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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Eifel (Mittelgebirge)

Rund um Blens

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DAV Sektion Rheinland-Köln Verifizierter Partner 
  • Odenbachstraße in Blens
    Odenbachstraße in Blens
    Foto: Elisabeth Stöppler, DAV Sektion Rheinland-Köln

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    Rundtour von Elisabeth Stöppler zum Sommerfest an der Kölner Eifelhütte in Blens.
    mittel
    Strecke 17,4 km
    5:30 h
    450 hm
    450 hm
    366 hm
    180 hm
    Die Teilnehmer der Wanderung waren sich einig, dass die Rureifel eine der schönsten Landschaften Deutschlands ist. Während der Wanderung findet ein ständiger Wechsel  zwischen Wald und offener Landschaft, zwischen Tälern und Höhen statt. Gewandert wird auf Wald- oder Feldwegen. Asphaltiert sind nur ganz wenige Strecken.
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    Sonnenberg, 366 m
    Tiefster Punkt
    Heimbach-Blens, 180 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 12,36%Schotterweg 14,91%Naturweg 70,18%Pfad 0,50%Straße 2,02%
    Asphalt
    2,2 km
    Schotterweg
    2,6 km
    Naturweg
    12,2 km
    Pfad
    88 m
    Straße
    353 m
    Höhenprofil anzeigen

    Wegbeschreibung

    Vom Parkplatz an der Kirche oder von unserer Hütte gehen wir einige Schritte abwärts, lassen die Rurbrücke rechts liegen und biegen links in die Odenbachstraße ein. Nach 750 m, hinter dem Forsthaus, befindet sich links ein Wanderweg mit mehreren Wegmarkierungen z. B. Buntsandsteinroute. Diesem Weg folgen wir und haben einen schönen Blick auf Neuabenden und die Blenser Felsen. Wir kommen an ein Marterl, welches dem Hl. Hubertus gewidmet ist und gehen rechts an einer  Schutzhütte vorbei. Jetzt steigen wir hinab auf einem kleinen steilen Pfad, der in einen breiteren Wanderweg mündet. Auf diesem wandern wir zunächst aufwärts und dann dem Wegverlauf folgend abwärts. Nach einer starken Wegbiegung haben wir links ein kleines Seitentälchen der Rur und rechts einen  alten Fichtenbestand. Bald erreichen wir den Campingplatz Habersauel. An einer Schranke gehen wir wenige Schritte nach rechts und dann einen steilen, befestigten Weg hinunter zur Rurbrücke (1 ¼ Stunden).

    Jenseits der Brücke, nach einer Rechtskurve, sehen wir eine Treppe, die hinauf zur L249 führt. (recht neben den Stufen ist der Durchgang durch die Leitplanke). Wir überqueren die Straße, wenden uns nach links und sind in zwei Minuten im Fischbachtal. Einige Schritten aufwärts lassen wir links den Weg unbeachtet und folgen den Hinweisschildern Sonnenberg und 58. Der ca. 2 km lange Aufstieg durch das Tal auf die Höhen des Sonnenbergs ist beeindruckend. Nach dem Motto „Natur, Natur sein lassen“ haben wir auf der rechten Seite das Bachbett mit einigen Tümpeln, in denen die Wildschweine ihr reinigendes Bad nehmen, umgefallenen Bäume, die das Bachbett überbrücken und jede Menge Totholz an denen prächtige Pilze gedeihen. Links sehen wir einen Steilhang mit den für hier so typischen Eichen, die auf dem felsigen Boden keine Möglichkeit haben groß und stark zu werden. Zwischen den Bäumen blinzeln immer wieder einige Felspartien hervor. Auf der Höhe angekommen gehen wir über eine Wegkreuzung hinweg geradeaus bis an eine Weide, wo wir den linken Weg einschlagen. Von hier haben wir einen sehr schönen Blick auf die umliegende offene Landschaft mit den Feldern von Vlatten und Hergarten.

    Nachdem wir einen Kiefernwald durchschritten haben, steht am Waldrand eine Schutzhütte und vor uns die Felder und Wiesen auf dem Hahnenberg, die durch Schwarz- und Weißdornbüsche  voneinander getrennt werden. Besonders reizvoll und für diese Gegend so typisch, ist es, wenn die Büsche im Frühjahr alle weiß blühen. Nach wenigen Metern befinden wir uns auf einer kleinen Asphaltstraße, die wir in linker Richtung verfolgen und nach 500 m rechts (hier steht eine Bank, Wanderweg 58) einbiegen. Dieser Feldweg führt uns über einen Kilometer durch Weiden und Felder mit herrlichen Ausblicken auf die Höhen der Rureifel. Schließlich senkt sich der Pfad und mündet in einen etwas breiteren Weg, den wir rechts leicht aufwärts erwandern. Nach ca. 15 Minuten biegen wir links in die K48 ein und sehen nach wenigen Schritten rechts unseren Wanderweg, der auf den Badewald zuläuft.

    Zunächst bleiben wir am Waldrand und tauchen nach ca. 250 m links in den kühlen Wald mit seinen alten Baumbeständen ein (links Pfahl mit pink Farbe, rechts Schild mit Empfehlungen für den Spaziergänger). Auf diesem Weg bleiben wir 500 m, biegen nach rechts und den nächsten Abzweig wieder links ein. Sobald wir aus dem Wald heraustreten, steigt man auf dem gegenüberliegenden Feldweg empor, wendet sich sofort wieder nach links, überquert die K48, geht am Waldrand entlang und den nächsten Feldweg nach rechts. Am Feldrand machen wir einen rechts-links Schlenker und wandern auf einen breiteren Wanderweg abwärts in das romantische Rosstal, in dem uns nicht nur die prächtige Eichen begeistern. Der Rossbach hat sich tief ins Erdreich eingeschnitten, obwohl das Wasser des Baches nicht sichtbar ist. Hier verfolgen wir den Wanderweg 77. Kurz vor dem Ort Abenden macht der Weg eine scharfe rechts-links Wende und nun werden wir von einem plätschernden Bach begleitet, der von mehreren kleinen Bächlein genährt wird und in grauer Vorzeit der Motor einer Mühle war. Im Vorübergehen sieht man noch einen Mühlstein und die Reste der alten Mühle, heute ein Wohnkomplex.

    Der Bach ist unser Begleiter durch den Ort bis zur Rur. Jenseits des Ufers halten wir uns links, schlendern an der Bahnlinie entlang und kurz vor der Eisenbahnbrücke geht es rechts aufwärts in den Wald hinein. Vor unserem Ausgangspunkt ist das die letzte Steigung. Der zunächst breite Pfad wird auf dem Weg nach oben immer enger. Unter uns hören wir das Rauschen der Rur.  In einem Seitentälchen wenden wir uns nach einer Spitz kehre und über einige Stufen steil abwärts der Rur zu (Wanderweg 30). Bevor man wieder die Felder um Blens betritt genießt man die letzten Schritte am Waldrand. Die Bäume und Sträucher bilden hier schattige Arkaden und hier und da gibt das Blattwerk Blicke auf Blens frei. Nur noch einige Minuten trennen uns von der Odenbachstr. auf der wir nach links unserer Hütte oder dem Parkplatz an der Kirche zustreben.

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Von Köln oder Aachen über Düren und mit der Rurtalbahn bis zum Haltepunkt Blens. Die Züge fahren stündlich, auch an Wochenenden und benötigen von Köln ca. 1:15 Stunden.

    VRS Fahrplanauskunft

    Koordinaten

    DD
    50.659524, 6.481151
    GMS
    50°39'34.3"N 6°28'52.1"E
    UTM
    32U 321974 5614991
    w3w 
    ///umgeht.rufe.schuhe
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartenempfehlungen des Autors

    Wanderkarte Nr. 2 des Eifelvereins, Rureifel 1:25 000

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    5 Bewertungen · 5 Rezensionen
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    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    17,4 km
    Dauer
    5:30 h
    Aufstieg
    450 hm
    Abstieg
    450 hm
    Höchster Punkt
    366 m
    Tiefster Punkt
    180 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Aussichtsreich Flora geologische Highlights hundefreundlich

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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