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Pfunderer Höhenweg

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    Start bei Sterzing
    Foto: Olav Lutz, alpenvereinaktiv.com
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Für dich ausgewählte alternative Vorschläge
    Mehrtageswanderung mit täglich abwechselnden Highlights. Von Hütte zu Hütte in einer beeindruckenden Bergwelt knapp südlich des Alpenhauptkammes von Sterzing bis nach St. Georgen bei Bruneck
    geschlossen
    schwer
    Strecke 72 km
    30:15 h
    5.576 hm
    5.698 hm
    2.842 hm
    818 hm

    Der Pfunderer Höhenweg führt durch die Pfunderer Berge, wo der stetige Blick auf die Zillertaler Alpen und die Dolomiten ein steter Begleiter sind. Der Höhenweg hat alles zu bieten und verläuft meist oberhalb der Waldgrenze bis fast auf 3.000 m. Für den gesamten Höhenweg sind normalerweise 6 Tage ein zu kalkulieren, obwohl es in 4-5 Tagen auch machbar ist. Die Strecke verlangt Trittsicherheit und Kondition. An manchen Stellen ist auch Schwindelfreiheit und Kletterfestigkeit von Nöten (Gaisscharte). Die Übernachtung ist in verschiedenen Hütten möglich, wobei es sich empfhielt hier vorab zu reservieren.

    Die Wanderung startet in Sterzing beim Bahnhof, wo es vorerst eben nach Wiesen/Pfitsch geht. Zuerst den Weg nr. 24 folgend geht es dann aufwärts nach Gschließegg und den Weg 5 A zur Plitschalm, dann weiter auf Weg nr. 5 zur Trenser Joch Hütte. Dort gehen wir links den Hang weiter und schaffen unseren ersten Gipfel den Höllenkragen. Hier den Hangrücken weiter bis wir dann steil abwärts zur ersten Rast der Simile Mahd-Alm gelangen. Diese einfache Alm bietet nicht viel Platz, weshalb sich eine Reservierung hier auf jeden Fall lohnt. Gute Wanderer gehen hier weiter und versuchen es bis zur Brixnerhütte. Wir tun das nicht und gehen den Tag 2 von der Simile-Mahd-Alm hinauf zum Senges Joch, dann weiter zum Wilden See und hier hinauf zum Rauhtaljoch. Nür für geübte empfiehlt sich ein Aufstieg zur Wilden Kreuzspitze. Beim Rauhtaljoch geht es dann abwärts zur Brixnerhütte.

    Tag 3 startet von der Brixnerhütte über die Steinkar-, dann Keller- und Dannelscharte. Wir steigen hier nicht ab zum Walter-Brenninger-Biwak, sondern gehen ziehen weiter über die Geisscharte (Achtung Kettensicherung! nur für Schwindelfreie), bis wir erschöpft auf der Edelrauthütte ankommen. Die alte Hütte war sehr beliebt als Ausgangspunkt diverser Bergtouren. Die neue Hütte steht ab Juni 2016 für die Wanderbegeisterten bereit.

    Tag 4

    Wir starten von der Edelrauthütte abwärts zum Eisbruggsee, entlang an diversen Hängen und Überquerungen kommen wir zum Tiefrastensee und der gleichnamigen Hütte. Die beliebte Hütte verlassen wir den Tag 5 zur Spitzenrunde. Vom kleinen Tor weiter über die Zwölferspitze, Putzenspitze, Bärentalspitz, Plattnerspitz und Sambock hinunter aufdem Weg nr. 66 den Koflsteig hinunter zum Ziel St. Georgen. 

    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    Rauhtaljoch, 2.842 m
    Tiefster Punkt
    St. Georgen, 818 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

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    Endpunkt
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    Höhepunkt
    Vorhersage
    Heute {low} bis {high} und {precipitation} {precipitation_type}
    {x} weitere anzeigen
    Foto
    Video
    Höllenkragen
    Putzenhöhe (2.438 m)
    Pretzkopf
    Bärentalerspitz
    Sambock
    Plattnerspitze
    Pfannespitz
    Sterzing-Pfitsch
    Bahnhof Sterzing
    Auto Mairegger
    Wilder See
    Eisbruggsee
    Eisbrugg Bachschlucht
    Tiefrastensee
    Dannelscharte
    Kellerscharte
    Gaisscharte
    Steinkarscharte

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Anfahrt

    Es empfiehlt sich mit dem Zug nach Sterzing an zu reisen oder man lässt sich von jemanden hinbringen und in St. Georgen wieder abholen

    Parken

    Parkmöglichkeiten gibt es beim Bahnhof Sterzing wie auch in St. Georgen bzw in Bruneck. Achtung ein Auto dort länger stehen zu lassen ist nicht empfehlenswert

    Koordinaten

    DD
    46.897765, 11.436516
    GMS
    46°53'52.0"N 11°26'11.5"E
    UTM
    32T 685587 5196685
    w3w 
    ///jüngsten.fahrbahn.gefühl
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchtipps für die Region

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    Nutzerfragen


    13.07.2026
    Eduard Gruber  
    Hallo Juliane Hast du diesen Vorschlag gelesen? Und die weiteren Nutzer-Antworten bei der Tourenbeschreibung selbst? FWW Mayrhofen - Meran: Et. 6.a.II. Edelrauthütte - Walter-Brenninger-Biwak (Umgehung der Gaisscharte)
    19.07.2026
    Henning Müller-Rost
    Servus Eduard, ich starte am 19.08.26 in Sterzing. Weißt du, ob die Gaisscharte weiterhin gesperrt bleibt? Dann würde ich die Etappe von der Brixener Hütte zur Edelrauthütte gleich über die alternativroute Brenninger-Valsscharte nehmen. Dank und Gruß, Henning
    20.07.2026
    Eduard Gruber  
    Hallo Henning, die Gaisscharte ist offiziell weiterhin gesperrt (Stand: 20.07.2026). Der untere Abschnitt der Seilversicherung wurde bislang noch nicht wieder angebracht.
    20.07.2026
    Henning Müller-Rost
    Hallo Eduard, vielen lieben Dank für die Info. Ich habe zwar etwas Klettersteigerfahrung (bis C/D), aber da ich die Stelle noch nicht kenne und, werde ich wohl besser die sichere Variante über die Valsscharte nehmen. Die Tagestour von der Brixener zur Edelrauthütte ist schon lang, da muss ich mich nicht am Ende noch einer unnötigen Gefahr aussetzen ;-) Liebe Grüße aus der Lüneburger Heide, Henning

    12.10.2025
    Eduard Gruber  
    Hallo Andreas, du meinst deine z.T. weglose Variante zur Umgehung der Gaisscharte ist dem normalen Begeher des Pfunderer Höhenwegs, welcher zumeist (fast) immer von West nach Ost diesen Höhenweg begeht, (also in umgekehrter Richtung als von dir beschrieben), so ohne weiteres (weglos, ohne Beschilderung, Schwierigkeit T3), zumutbar?
    12.10.2025
    Andreas Skorka  
    Fragesteller
    Lieber Eduard, schön dass du dich gemeldet hast. Ich bin die Umgehung der Gaisscharte Ende August gegangen und kann sie guten Gewissens empfehlen. Da die Bergsteiger heute meistens den Track auf dem Handy haben, sind Laufrichtung und Eingaberichtung eigentlich egal. Es sind auch nur 400 Meter weglos (z.T. mit Trittspuren), und Anfangs- und Endpunkt (also Spitzkehre im Osten und zu umgehende Felsnase im Westen) sind gut zu sehen. Und für jemanden, der den Pfunderer Höhenweg macht, dürfte T3 kein Problem sein. Aufpassen muss man bei der Querung des Weisssteiner Bachs, aber nicht wegen dem Wasser, sondern wegen den beiden Böschungen, da dort lockere Steine liegen. - Ich halte also den vom AVS empfohlenen Abstieg über 200 Hm bis zur Brücke mit anschließendem Wiederaufstieg auf der Straße nicht für nötig. Herzliche Grüße Andreas

    03.10.2025
    Eduard Gruber  
    Seit Sommer 2024 wieder geöffnet . Siehe https://www.similemahd-alm.com/
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    5 von 5
    3 Bewertungen · 2 Rezensionen
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    Status
    geschlossen
    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    72 km
    Dauer
    30:15 h
    Aufstieg
    5.576 hm
    Abstieg
    5.698 hm
    Höchster Punkt
    2.842 m
    Tiefster Punkt
    818 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Von A nach B

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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