Mittlerer Erlebnispfad am Schneeberg
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Gemütliche Runde mit relativ wenig Höhenunterschied durch das geschichtsträchtige Bergbaugelände. Viele Infotafeln liefern interessante Einblicke.
leicht
Strecke 3,2 km
1:20 h
109 hm
111 hm
2.455 hm
2.330 hm
Der Schneeberg ist nicht mit den üblichen Besucherbergwerken zu vergleichen, wo meist über einen einzigen Zugangsstollen der Besucherbereich angefahren wird und im Außenbereich nur wenige Anlagen oder ein Museum auf den Bergbau hinweisen. Der Schneeberg inmitten einer unvergleichlichen Hochgebirgslandschaft ist ein riesiges Freilichtmuseum, das zum stundenlangen Durchstreifen und Erforschen einlädt und in dem die verschiedenen Zeitepochen der achthundertjährigen Bergbaugeschichte eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten in die Gegend gesetzt haben, die nun zu einem Erlebnispfad zusammengefügt wurden. Viele Schautafeln entlang des Erlebnispfades und das Büchlein Erlebnis Schneeberg liefern die Informationen dazu.
Autorentipp
Wer sich intensiv mit den Infotafeln und den Bergbauanlagen beschäftigt, wird die berechnete reine Gehzeit von 80 Minuten weit überschreiten. Hammer und Meißel für die Mineraliensuche mitnehmen.
Schwierigkeit
leicht
Gesamtschwierigkeit
leicht
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.455 m
Tiefster Punkt
2.330 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Wegearten
Naturweg
581 m
Pfad
2,7 km
Unbekannt
15 m
Sicherheitshinweise
Vorsicht bei den meist nicht abgesicherten Gebäuden, Bergbauanlagen und Stolleneingängen! Das Mitnehmen einer Stirnlampe und eines Schutzhelms wird empfohlen.Weitere Infos und Links
Wegbeschreibung › Erlebnis SchneebergWegbeschreibung
Ausgehend vom Schauraum am Mundloch des Martinstollens besuchen wir das Knappendorf mit dem Knappenwirtshaus, dem Herrenhaus, dem Kirchlein "Maria Schnee", der Pyramide und dem alten Bahnhof bei der Ruine der Arbeiterkaue und die untere Kaue mitsamt der alten Schmiede. Auf der Pferdebahnstrecke wandern wir taleinwärts, vorbei an der Ruine des ehemaligen Frauenhauses bis zu den alten Kalköfen. Über eine Brücke betreten wir das mit rostigem Sand übersäte Areal des St.-Gallen-Pochers und steigen hoch zum Schneekragen des alten Veitstollens. Nach einem Blick in den Stollen wandern wir wieder talauswarts vorbei an der verfallenen St.-Gallen-Kaue, überqueren den 14-Nothelfer-Wassertonnenaufzug und erreichen das arg zerwühlte Gelände des unteren Tagebaus mit teilweise offenen Schächten in den Martinstollen. Über einen alten Transportweg erreichen wir das Hochplateau im Himmelreich, durchqueren den restaurierten Schneekragen, schauen im unteren Himmelreichstollen durch ein Schutzgitter in die "Vergangenheit" und kehren in einem weiten Bogen zur Knappensiedlung zurück, vorbei an einem Ausbiss, an einer Aussichtsplattform und am Zielgelände des ehemaligen Schießstandes.
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Infopunkt 8 am SchauraumInfopunkt 9 am Mundloch des Martinstollens
Infopunkt 10 am ehemaligen Knappenwirtshaus
Infopunkt 11 am ehemaligen Herrenhaus
Infopunkt 13 am Kirchlein Maria Schnee
Infopunkt 12 am ehemaligen Herrenhaus
Infopunkt 14 an der Ruine der Arbeiterkaue
Infopunkt 15 an der unteren Kaue
Infopunkt 16 an der Schmiede am Bach
Infopunkt 17 an der Pferdebahnstrecke
Infopunkt 18 an der Ruine des Frauenhauses
Infopunkt 19 am Kalkofen
Infopunkt 20 am Veitstollen
Infopunkt 21 bei der Ruine der St.-Gallen-Kaue
Infopunkt 22 an der Kreuzung beim Trafohäuschen
Infopunkt 23 am Mundloch des Herminiastollens
Infopunkt 24 am Erztransportweg
Infopunkt 25 auf der Hochfläche im Himmelreich
Infopunkt 26 am Himmelreichstollen
Infopunkt 27 beim Ausbiss (Erzader)
Infopunkt 28 an der Aussichtsplattform
Infopunkt 29 beim Zielgelände des alten Schießstandes
Koordinaten
DD
46.898707, 11.180638
GMS
46°53'55.3"N 11°10'50.3"E
UTM
32T 666094 5196216
w3w
///zeiten.fallend.knospen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
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Ausrüstung
Das Mitnehmen einer Stirnlampe und eines Schutzhelms wird empfohlen. Hammer und Meißel für die Mineraliensuche.Schwierigkeit
leicht
Gesamtschwierigkeit
leicht
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Strecke
3,2 km
Dauer
1:20 h
Aufstieg
109 hm
Abstieg
111 hm
Höchster Punkt
2.455 m
Tiefster Punkt
2.330 m
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