Um zum Botto-Wasserfall zu gelangen, kann man entweder von Rovio (in 20 Minuten) oder von Melano (in 40 Minuten) starten. In Melano gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz neben dem kommunalen Spielplatz. Hier findet ihr neben einem Picknickbereich unter einem Sonnensegel auch das erste Wanderweg-Schild. Entlang des Weges gibt es keine Trinkbrunnen, bringt daher eine Wasserflasche mit.
Nehmt die asphaltierte Straße, die den Berghang hinaufführt, und folgt am Ende den Wegweisern zum Wasserfall, der Weg ist deutlich und gut markiert. Für etwa zehn Minuten folgt ihr einer Schotterstraße, die schnell zu einem Pfad wird und in den Wald führt. Der erste Teil des Weges ist einfach, der Pfad schlängelt sich zwischen hohen Kastanien und großen Felsen, die von einer charakteristischen Schicht aus Moos und Flechten bedeckt sind. Nach einer Lichtung wird der Pfad schmaler und exponierter, daher Vorsicht: geeignete Profil-Schuhe sind erforderlich. Den Bach Sovaglia mit dem schönen 68 Meter hohen Wasserfall erreicht man nach etwa 30 Minuten weiter auf dem Pfad. Eine kleine Brücke führt über den Bach, von der aus ihr den Botto-Wasserfall bewundern könnt (Hinweis: Baden ist verboten). Von hier erreicht man in wenigen Minuten das Dorf Rovio, das an den Hängen hoher Gipfel liegt und einen schönen Blick über den Luganer See bietet. Die romanische Kirche San Vigilio ist gut sichtbar auf einem Hügel links von der imposanteren Kirche Santi Vitale und Agata; sie ist auf der asphaltierten Straße in wenigen Minuten erreichbar. Der Rückweg kann über die asphaltierte Straße erfolgen, die Rovio mit Melano verbindet, mit etwa 1 Stunde Fußweg, oder alternativ denselben Pfad wie beim Hinweg gewählt werden. Copyright Foto: Milo Zanecchia
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Badeverbot
Artrust
CasaGalleria.ART
Öffentliche Verkehrsmittel
Suche Fahrplan zum Zielort
Koordinaten
Buchtipps für die Region
Ausrüstung
Keine besondere Ausrüstung erforderlich
Lokalisierung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Nutzerfragen