Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Alle Wanderwege, insbesondere die Himmelsleiter sollten mit Vorsicht genossen werden. Man benötigt auf alle Fälle festes Schuhwerk und genügend Verpflegung, insbesondere Wasser.Weitere Infos und Links
Von der Buchenparkhalle zur oberen Schleuse kann eine Kutschfahrt gemietet werden (https://www.pferdehof-eschenbach.de/)
Nähere Informationen zur Buchenparkhalle gibt es unter https://www.buchenparkhalle.com/
Zur Kahnfahrt auf der Kirnitzsch finden sie unter folgendem Link wichtige Informationen: https://www.hinterhermsdorf.de/obere-schleuse.html
Wissenswertes über den Königsplatz und wie es zu diesem Namen kam unter: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigsplatz_(S%C3%A4chsische_Schweiz)
Wegbeschreibung
Die Wanderung beginnt an der Buchenparkhalle in Hinterhermsdorf, Sebnitz. Von hier führt ein, mit blauem und rotem Strich markierter, Wanderweg direkt hinter der Buchenparkhalle in Richtung Osten. Es geht das erste Stück am Waldrand entlang, bis man diesen nach etwa einem halben Kilometer auch erreicht. An der sich dort befindenden Kreuzung muss geradeaus gegangen werden (Der Weg ist mit dem blauen Strich gekennzeichnet). Den breiten Schotterweg folgt man nun noch etwa einen weiteren halben Kilometer, ehe man diesen nach links, weiterhin als blauer Strich markiert, verlässt. Nun folgt eine lange Treppe hinab ins Kirnitzschtal. Dabei passiert man mitunter auch die ersten Felsen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Dachshöhle, in der Kinder spielen können. Wer es nicht so belastend für die Knie mag, sollte dem breiten Schotterweg geradeaus folgen. Dieser erreicht nach etwas längerer Strecke ebenfalls die Kirnitzsch. Im Tal angekommen erreichen wir den Fluss, dem wir von nun an 5 Kilometer folgen werden. Zunächst bietet sich einem die Möglichkeit, eine kurze Strecke auf der Kirnitzsch mit einem Kahn zu fahren. Dabei erfährt man auch viele spannende Sagen und Geschichten über das Tal. Alternativ kann man auch an der Seite des Flusses an einem schmalen Pfad entlanglaufen. Insbesondere vom Boot aus, kann man riesige Felsformationen an den Seiten des Flusses bestaunen.
Nachdem beide Wege wieder zueinander gefunden haben, geht es noch wenige Meter entlang des Flusses, ehe wir einen kleinen Abstecher zum Hermannseck wagen. Dafür folgen wir den Beschilderungen des roten Striches, gehen aber nicht die einfach Treppe nach oben, die als Alternative und späteren Abstieg dient, sondern etwas später einige Steinstufen, ehe eine Metallleiter durch einen engen Felsspalt nach oben führt - eine Himmelsleiter.
Wieder am Fluss angekommen folgen wir dem blauen Strich weiter entlang eben diesen. Nach etwa 1,5 Kilometern folgt auch der Abstieg zur Kirnitzsch. Dieser erfolgt über einfache Treppen und eine kleine, etwa 1,5 Meter hohe Höhle. Die nächsten drei Kilometer folgen wir dem Ufer der Kirnitzsch, erst noch durch den Wald, später über eine große Wildwiese. Kurz nach dem Grenzübergang nach Tschechien (auf der linken Seite) biegen wir nach rechts ab und folgen für kurze Zeit dem grünen Strich auf die Rabensteine, an dessen Füßen wir eben entlangliefen. Dort kann man erstmals (nach dem Hermannseck) auch wieder schöne Aussichten genießen. An einer Kreuzung, wo der Weg durch vSpuren der Forstwirtschaft deutlich breiter und unangenehm zu laufen wird, biegen wir links in einen nicht beschilderten Weg ein. Diesen folgen wir bis zu dessen Ende, wo wir ebenfalls wieder nach links abbiegen und einen weiteren unbeschrifteten Weg , dessen Ende wir ebenfalls bald erreichen. Wir stoßen auf einen der vielen gut ausgebauten Wege, die auch von Radfahrern gerne benutzt werden. Dort schlagen wir die rechte Richtung ein und erreichen wenige Augenblicke später wieder einen markierten Weg. Der rote Strich, der von vorne kam, biegt hier nach links in den Wald ein, dem Tunnelweg, dessen Verlauf wir nun folgen. Über Wurzeln und Steine gewinnen wir schnell an Höhe und schlussendlich erreichen wir auch den Tunnel, nach welchem der Weg benannt wurde. Am oberen Ende des Aufstieges erreichen wir eine kleine Kreuzung. Der Wanderweg zweigt hier nach rechts ab und führt uns binnen einer halben Stunde zu unserem Startplatz zurück. Doch ein kurzes Abstecher machen wir, nämlich zu einer weiteren Aussichtsplattform, dem Königsplatz, wozu mir an der Kreuzung den Weg geradeaus einschlagen.
Nach diesem kleinen Abstecher folgen wir weiter dem roten Strich und gelangen ohne größere Höhenunterschiede binnen von ½ Stunde unseren Startpunkt, die Buchenparkhalle.
Öffentliche Verkehrsmittel
Anfahrt besteht mit dem Auto. An der Buchenparkhalle kann für eine Gebühr geparkt werden. Nähere Infos unter https://www.wanderpfade.de/?wp=752Koordinaten
Buchtipps für die Region
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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