Magyar Természetjáró Szövetség weboldalai MTSZ MTSZ térképportál Turista Magazin TuristaShop Kéktúra Gerecse50 A kéktúrázás napja
Tour hierher planen Ähnliche Tour planen
Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Oberlausitz

Lausche

Profilbild von Joachim Beetz
Verantwortlich für diesen Inhalt
Joachim Beetz
  • Kammweg
    Kammweg
    Foto: Joachim Beetz, Community

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge
    Eine aussichtsreiche Tour auf den höchsten Berg Deutschlands östlich der Elbe.
    mittel
    Strecke 7,4 km
    2:30 h
    315 hm
    315 hm
    793 hm
    454 hm
    Auf einem gut ausgebauten Weg kann man von der Hubertusbaude aus die Steigungen zum Gipfel der Lausche in kurzer Zeit bequem überwinden. Auf dem höchsten Berg Deutschlands östlich der Elbe wartet je nach Witterung eine phantastische Aussicht auf uns. Unterwegs in Tschechien gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten. Am Weg laden einige Ruhebänke zum Verweilen ein.
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    Lausche, 793 m
    Tiefster Punkt
    Dolni Svetla, 454 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 9,99%Schotterweg 9,87%Naturweg 44,43%Straße 35,69%
    Asphalt
    735 m
    Schotterweg
    726 m
    Naturweg
    3,3 km
    Straße
    2,6 km
    Höhenprofil anzeigen

    Wegbeschreibung

    Vom Ausgangspunktpunkt an der Hubertusbaude führt der mit blauem Strich markierte Oberlasusitzer Bergweg leicht bergan. Gleich nach dem man das Ende des Skihanges oberhalb der Hubertusbaude erreicht hat, verlassen wir den blau markierten Kammweg und folgen den grün markierten Weg zum Lauschegipfel. Schnell gewinnt man auf dem ständig steigenden Weg an Höhe und gelangt nach etwa einer halben Stunde auf das Gipfelplateau des vulkanischen Phonolithkegels. Mitten über den Gipfel der Lausche verläuft die deutsch-tschechische Grenze. Im tschechischen heißt der Berg "Luž". Auf 793 m Höhe öffnen sich je nach Witterung eine phantastische Aussicht über die Oberlausitz und das Lausitzer Bergland, die Sächsisch-Böhmische Schweiz und das Böhmische Bergland. Leider ist die freie Sicht nach Südosten durch hohe Buchen in Richtung Isergebirge und Riesengebirge nur recht eingeschränkt möglich. Nach kurzer Rast auf der Lausche verlassen wir das Plateau und wählen den Abstieg über Serpentinen, später flach und gerade nach Oberlichtenwalde (Horní Světlá). Dieser ist nun mit einem roten Dreieck gekennzeichnet. Der Weg führt hinunter zur kleinen Siedlung Myslivny (Jägerdörfel), wo man z.B. in der Lužická Bouda (Lausitzer Baude) oder in der Bergbaude Luž/Lausche gut einkehren kann. Weiter führt der Weg, jetzt mit rotem Strich markiert, über die kaum befahrene Straße hinunter nach Oberlichtenwalde (Horní Světlá). Auf Höhe des linkerhand befindlichen Restaurants „Ceska Chalupa“ laufen wir links nach Nieder Lichtenwalde (Dolní Světlá) hinüber. Hier biegen wir auf die Dorfstraße  links ab, kommen am „Schmeling Haus“ vorüber.

    Ich zitiere einen Beitrag aus der Sächsischen Zeitung vom 10.02.2005: „Auf den ersten Blick unterscheidet sich die „Pension Svetla“ kaum von den anderen Häusern in Dolni Světlá (Niederlichtenwalde), südlich vom Kurort Jonsdorf im Zittauer Gebirge gelegen. Der Volksmund nennt die Pension „Max-Schmeling-Haus“ – nicht ohne Grund. 1930 kaufte der frisch gebackene Box-Weltmeister das unter dem damaligen Namen laufende Touristen-Hotel „Deutsches Haus“ und schenkte es seinem drei Jahre älteren Bruder Rudolf. Anlass war dessen Hochzeit mit der Zittauerin Nanni Niesek am 2. September 1930. Gefeiert wurde – wie es sich gehört – in dem kurz zuvor erworbenen Hotel. Wie lange das „Deutsche Haus“ im Besitz Rudolf Schmelings blieb, ist allerdings unbekannt.“

    Das „Schmeling Haus“ sieht heute leider recht verlassen da.  Gleich darauf folgen zwei Restaurants. Das „Celnice“ (Zollhaus) und dahinter das „Hospoda Unas“. Gleich anknüpfend steht als letztes Gebäude links die kleine Dorfkirche von Dolni Světlá. Hinter der Kirche laufen wir halb links auf einem Betonplattenweg hinauf zum Touristen-Grenzübergang „An der Wache“.

    Auf halben Weg kommen wir am Rande des „Naturdenkmal Brazilka – Das Lausche Hochmoor“ vorüber. Mit der Revitalisierung eines Flächen-Mosaiks aus Feuchtwiesen, Heiden und Wasserflächen, das bis 1988 gnadenlos entwässert worden ist, wurde 1999 begonnen. Fördergelder des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft machten diesen Schritt möglich. Im Jahr 2002 wurde die 9 ha große Wiese schließlich zum geschützten Naturdenkmal ausgerufen.

    Nur noch ein paar Schritte und wir kommen „An der Wache“ wieder auf deutsches Gebiet. Hier, an der Rübezahlbaude  folgen wir den mit blauem Strich, bzw. grünem Punkt markierten Fahrweg zum 300 m entfernten Ausgangspunkt unserer Wanderung an der Hubertusbaude.

    Einkehr
    Tipp
    In der Nähe
    Top Partner
    Wegpunkt
    Startpunkt
    Endpunkt
    Tiefpunkt
    Höhepunkt
    Vorhersage
    Heute {low} bis {high} und {precipitation} {precipitation_type}
    {x} weitere anzeigen
    Foto
    Video

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Mit dem Zug nach Zittau, ab da weiter mit dem Bus Nr. 1, 3, 4 oder Nr. 5 bis Waltersdorf Parkplatz.

    Anfahrt

    Von der Autobahn A4 kommend an der Ausfahrt Bautzen-Westauf die B96 in Richtung Zittau fahren. Ab Neugersdorf folgt man der Straße S148 über Leutersdorf nach Spitzkunnersdorf. Hier rechts auf der Straße S135 über Großschönau nach Waltersdorf. An der Kirche halb rechts in die Hauptstraße abbiegen und diese den gesamten Berg hinauf fahren (auf halber Strecke der Hauptstr. im OT Butterberg befindet sich linkerhand ein großer Parkplatz). Am Ende der Hauptstraße befindet sich rechts die Rübezahlbaude, 300 m weiter die Hubertusbaude.

    Parken

    • Waltersdorf großer Parkplatz im OT-Butterberg
    • Parkplatz an der Rübezahlbaude
    • begrenzte Parkmöglichkeit an der Hubertusbaude

    Koordinaten

    DD
    50.849923, 14.652882
    GMS
    50°50'59.7"N 14°39'10.4"E
    UTM
    33U 475564 5633193
    w3w 
    ///tiefes.kopien.kaninchen
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartenempfehlungen des Autors

    • Naturpark Zittauer Gebirge 1:25 000

      Wanderkarte mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau.

      Verlag: Publicpress

    • Zittauer Gebirge 1 ; 25 000

      Wander- und Radwanderkarte mit Wintersportangaben, wetterfest, reißfest,

      Verlag: Sachsen Kartographie

    Buchtipps für die Region

    Mehr anzeigen

    Ausrüstung

    Wanderschuhe, oder Festes Schuhwerk und je nach Wetterlage eine Regenjacke sind empfehlenswert

    Nutzerfragen

    Nicht fündig geworden?
    Stelle eine Frage und erhalte eine Antwort vom Autor, von der Touristeninformation aus der Region oder der Community.

    (Noch) keine Bewertungen
    Mach den Anfang und lass die erste Bewertung da oder schreib eine Rezension!
    Teile deine Erfahrungen und Tipps. Hilf Millionen von Menschen dabei, ihr nächstes Outdoor-Abenteuer zu finden und zu planen.
    Bewertung abgegeben
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    7,4 km
    Dauer
    2:30 h
    Aufstieg
    315 hm
    Abstieg
    315 hm
    Höchster Punkt
    793 m
    Tiefster Punkt
    454 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights Flora Gipfel-Tour Fauna

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

    • My Map
    • Inhalte
    • Bilder einblenden Bilder ausblenden
    Funktionen
    Karten und Wege
    Nichts ausgewählt - zum Zoomen in das Höhenprofil klicken und aufziehen
    Strecke
    Dauer
    Aufstieg
    Abstieg
    Höhenprofil
    Logo agrar Logo aofk Logo mol Logo otp