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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Blatten-Belalp Geöffnet

KREUZWEG NATERS

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  • Das Oratorium "Maria Hilf" wurde 1891 erbaut.
    Das Oratorium "Maria Hilf" wurde 1891 erbaut.
    Foto: ©belalp.ch / Silvia Andenmatten

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge

    Bei dieser kurzen Rundwanderung geht es durchs Alte Dorf von Naters und dem Kreuzweg entlang hoch zur Kapelle Maria Hilf.

    Geöffnet
    mittel
    Strecke 1,8 km
    0:35 h
    101 hm
    100 hm
    781 hm
    680 hm

    Der Kreuzweg beginnt beim Friedhof in Naters und windet sich den bewaldeten Hang hinauf bis zur Gebetskapelle „Maria Hilf“. Entlang des Weges stehen 14 kleine Kapellen mit Schieferdächern. In ihnen sind neugotische Figurenpuppen zu sehen, die den Leidensweg Jesu – von der Verurteilung durch Pontius Pilatus bis hin zur Kreuzigung und Grablegung – eindrücklich darstellen.

    Seinen Ursprung verdankt der Kreuzweg der Restaurierung der Pfarrkirche zwischen 1977 und 1980. Im Zuge dieser Arbeiten verfügte die Denkmalpflege die Entfernung des neugotischen Kreuzwegs aus dem Jahr 1898, der ursprünglich im Innern der Kirche stand.

    Da viele Gläubige diese Entscheidung nicht mittragen wollten, entstand die Idee, die 14 Stationen im Freien anzulegen – vom Friedhof hinauf bis zur Kapelle. In den Jahren 1982 und 1983 wurde das Projekt unter der Leitung des Pfarreirates umgesetzt. In rund 10 000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit schufen 240 Freiwillige den heutigen Kreuzweg.

    Die kurze Rundwanderung führt zudem durch den historischen Dorfkern von Naters, vorbei an zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden und malerischen Plätzen.

    Autorentipp

    Geniessen Sie die Stille und Atmosphäre dieses Kraftorts.

    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    781 m
    Tiefster Punkt
    680 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 1,59%Naturweg 53,46%Pfad 43,07%Straße 1,86%
    Asphalt
    29 m
    Naturweg
    959 m
    Pfad
    772 m
    Straße
    33 m
    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Wanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet.

    Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen.

    Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

    Wegbeschreibung

    Der Kreuzweg beginnt beim Friedhof in Naters und windet sich den bewaldeten Hang hinauf bis zur Gebetskapelle „Maria Hilf“. Entlang des Weges stehen 14 kleine Kapellen mit Schieferdächern. In ihnen sind neugotische Figurenpuppen zu sehen, die den Leidensweg Jesu – von der Verurteilung durch Pontius Pilatus bis hin zur Kreuzigung und Grablegung – eindrücklich darstellen.

    Seinen Ursprung verdankt der Kreuzweg der Restaurierung der Pfarrkirche zwischen 1977 und 1980. Im Zuge dieser Arbeiten entschied die Denkmalpflege, den  Kreuzweg aus dem Jahr 1898 aus dem Innern der Kirche zu entfernen.

    Da viele Gläubige diese Entscheidung nicht mittragen wollten, entstand die Idee, die 14 Stationen im Freien anzulegen – vom Friedhof hinauf bis zur Kapelle. In den Jahren 1982 und 1983 wurde das Projekt unter der Leitung des Pfarreirates umgesetzt. In rund 10 000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit schufen 240 Freiwillige den heutigen Kreuzweg.

    Die kurze Rundwanderung führt zudem durch den historischen Dorfkern von Naters, vorbei an zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden und malerischen Plätzen.

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    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Fahren Sie mit dem Postauto oder dem Ortsbus (Linie 1) von Brig bis Naters Marktplatz und starten Sie Ihre Tour dort.

    Sie können auch direkt von Brig aus durch Naters laufen und so Ihre Tour starten.

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    KREUZWEG NATERS

    Anfahrt

    Anreise mit dem Auto

    Aus der Westschweiz: A9 Lausanne - Vevey, bzw. Nordwestschweiz: A12 Bern - Vevey: A9 - Sierre: Hauptstrasse Sierre - Brig

    Aus der Nordwest-Schweiz: A6 Bern - Thun - Spiez: Hauptstrasse Spiez - Kandersteg (Autoverlad Lötschbergtunnel)- Goppenstein - Gampel - Brig

    Aus der Ost- und Zentralschweiz: Andermatt - Realp (ganzjähriger Autoverlad Furka; im Sommer über Furkapass) - Oberwald - Brig

    Aus dem Tessin (im Sommer): Airolo - Nufenenpass - Ulrichen – Brig

    Oder via Centovalli – Domodossola – Simplonpass – Brig

    Aus Italien (Aosta, Mt. Blanc Tunnel): Aosta - Tunnel Grand Saint Bernard (im Sommer über den Pass) - Martigny: Autobahn A9 - Sierre: Hauptstrasse Sierre – Brig

    Oder via Domodossola – Simplonpass – Brig

    Parken

    Sowohl in Naters als auch in Brig stehen Ihnen mehrere kostenpflichtige Parkplätze und Parkhäuser zur Verfügung.

    Koordinaten

    SwissGrid
    2'642'394E 1'130'614N
    DD
    46.325586, 7.989128
    GMS
    46°19'32.1"N 7°59'20.9"E
    UTM
    32T 422186 5130719
    w3w 
    ///schimpanse.höher.fächer
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchtipps für die Region

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    Ausrüstung

    Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sein. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben. Stöcke oder weitere Hilfsmittel mitnehmen.


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    3 von 5
    1 Bewertung · 1 Rezension
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    2
    sehr schlecht
    1
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    Status
    Geöffnet
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    1,8 km
    Dauer
    0:35 h
    Aufstieg
    101 hm
    Abstieg
    100 hm
    Höchster Punkt
    781 m
    Tiefster Punkt
    680 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Aussichtsreich kulturell / historisch

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

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