Diese Etappe geht von der östlichen Bergseite über den Kamm hinüber auf die westliche (der Küste zugeneigten) Seite. Obwohl nur 10km lang, ist sie anspruchsvoll in Bezug auf Kondition, Trittfestigkeit und Hitzebeständigkeit.
In dieser Gegend sind die Geier zuhause, für die eine eigene Region abgesperrt ist, deshalb auch der Kontrollpunkt.
Autorentipp
In Deìa, obwohl klein, gibt es ein paläontologisches Museum, Boutiquen, eine Kirche auf einem Aussichtsplateu (mit Kanonen), ca. 1.000 Katzen und die übliche Infrastruktur an Lokalen.
Ein Highlight findet sich unten in der Bucht, die man in ca. 30 Fussminuten erreicht.
Dort befinden sich 2 'Strandlokale', eines davon kennt möglicherweise jemand aus einem Film. Es gibt guten Fisch, Sangria (teuer), Bier, Wein, aber man kann auch nur baden. Eine idyllsche, malerische Bucht.
Wer sich für den Naturpark anmelden möchte:
tel: 619591985
Es ist unwahrscheinlich, eine Bestätigung zu erhalten, evtl. den Ausdruck der Anfrage mitnehmen.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenSicherheitshinweise
keine, siehe Etappe 0 (Allgemeines)Weitere Infos und Links
Deìa ist der erste Ort mit einem Refugi als Unterkunft, dem 'Can Boi'.
Man erhält Abendessen und Frühstück, Bettwäsche und Handtuch gegen Gebühr.
Leider sind die Frühstückszeiten für Frühaufsteher etwas spät, was für alle Refugis gilt.
Wegbeschreibung
Der Weg beginnt an der Hauptkreuzung (Bushaltestelle) und geht zur Carrer de Oliveres. Sich links haltend geht man einen kleinen Einschnitt hinein/hinauf und gelangt nach ca. 10 Minuten an einen Kontrollpunkt in einer Holzhütte. Wenn man nicht registriert ist, wird der Eintritt in das Naturparkglände nicht erlaubt. Man kann jedoch den Weg außenherum nutzen, der schattig durch den Wald, manchmal an der Schotterstraße nach oben zum Kamm führt. Nach ca. 90 Minuten erreicht man einen kleinen Platz, der mit allerlei Begriffen beschildert ist. Unterwegs trifft man immer wieder auf halbwilde Bergziegen. Nach kurzer Zeit ist man oben auf dem Kamm, nachdem man sich nochmal richtig ausgeschwitzt hat.
Hier wird es offen, sonnig und heiß. Es gibt nur den einen Weg, der sich entlang des Kammes nach Norden zieht. Der Abzweig hinunter nach Deìa kann leicht übersehen werden, KEINE eigenen Wege suchen, das Gelände bricht nach links schroff ab und der Wanderweg geht fast abenteurlich am steilen Hand entlang, gottseidank durch die Steineichen gesichert. Es gibt hier keine der üblichen GR221-Markierungen, allenfalls Steinmännchen. Unten am Felshang angekommen, geht der Weg durch hohes Riedgras und lichten Wald in der Hitze hinunter an einigen Hotels vorbei zur Hauptstraße Ma10.
Bei Erreichen des Ortes links etwas bergauf gehen, um nicht in die Ortsmitte zu gelangen. Das Can Boi liegt am oberen Ortsrand, den man sonst mühsam von unten wieder erklimmen muss.
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
Liegt an der Busroute der Ma10Anfahrt
per Bus möglichParken
N/AKoordinaten
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Kartenempfehlungen des Autors
Buchtipps für die Region
Kartentipps für die Region
Ausrüstung
Je nach Jahreszeit ist eine warme Jacke oder Anorak zu empfehlen. Auch im Sommer ist es abends an der Küste manchmal kühl. Da die Wege besonders im eigentlichen Gebirge sehr steing sind, empfehlen sich gute Wanderstiefel.
normale Wanderausrüstung, Badekleidung für Pool oder Meer.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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