Nationalparkregion Schwarzwald - Freudenstadt Verifizierter Partner
S
tandorte (gelbe Raute):
Wanderparkplatz oberhalb des Standorts Gabrielenweiher - Judenwaldhütte - Heilenberghütte - Metzgersträßle - Karlsquelle - Stollen - Ob. Burghaldenweg - Lindenbrunnen / Kloster - Farbmühle - Gabrielenweiher
Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Einkehrmöglichkeiten
Pension Vesperstube VogtsmichelhofCafé am Kloster
Weitere Infos und Links
https://www.unteremuehle-schwarzwald.de/Wegbeschreibung
Wir folgen dem pinkfarbenen Wegzeichen „Glaskelch“ und der gelben Raute. Startpunkt ist der Wegweiser „Gabrielenweiher“ am Flößerpfad bei der Auffahrt zum Vogtsmichelhof.
Wir folgen nun dem ansteigenden Teersträßchen links und kommen am ehemaligen Gabrielenhof, welcher früher auch Verwaltungsfunktion hatte, vorbei. Übrig geblieben von dem stattlichen Hof ist nur die Hoflinde sowie der große Gewölbekeller. Weiter geht es bergauf bis zum Waldrand, dort lädt ein schöner Blick zurück auf die Höfe von Ehlenbogen ein. Unser Weg geht nun stets weiter bergauf vorbei an hohen Tannen, mächtigen Sandsteinblöcken und bemoostem Waldboden. Unterwegs treffen wir auf, wo früher die Buchbachhütte stand (Fundament noch zu sehen) befindet sich ein kleines Biotop, an dem Libellen usw. beobachtet werden können. Wir bleiben weiterhin unserem Wanderzeichen „Glaskelch“ treu. Nun heißt es durchhalten, bis zum höchsten Punkt unseres Weges der Judenwaldhütte (750 m ü.M.), wo Sie unter einer mächtigen Tanne Rast machen können. Auf dem Höhenrücken zog sich ganz in der Nähe dieses Platzes bereits 1477 der „Schemberger Weg“ entlang, ein alter Mönchsweg welcher die Klöster Alpirsbach, Klosterreichenbach und Hirsau verband. Hier wurden 1990 Spuren einer bisher unbekannten Glashütte gefunden. An der Wegböschung unterhalb der Judenwaldhütte liegen Holzkohlenreste, vermischt mit Glasscherbenschutt. Offenbar hat ein Köhler seinen Meiler direkt auf dem Schutt einer früheren Glashütte errichtet. Bisher wurden Ofenmaterial und Hafenscherben geborgen.
Wir stoßen nun auf den bekannten Ostweg (schwarz / rote Raute), welcher neben dem Westweg der wichtigste Fernwanderweg des Schwarzwaldvereins ist und von Pforzheim bis nach Schaffhausen führt. Dem Ostweg folgen wir über den Höhenrücken der Heilenbergs Richtung Alpirsbach auf einem breiten Fahrweg. Bei einem Wegkreuz müssen wir aufpassen, hier verlässt der Ostweg die breite Fahrstraße und auch unser Weg führt auf einem schmalen Pfad Richtung Heilenberghütte. An der Heilenberghütte angekommen verlassen wir nun wieder den Ostweg und folgen der gelben Raute bzw. dem „Glaskelch“ bergab gehend.
Unterwegs stoßen wir auf den Wegweiser „Metzgersträßle“ und gehen weiter über den oberen Moosweg zur Karlsquelle. Dort gelangen wir in das schöne Naturschutzgebiet Glaswiesen mit dem Rastplatz Karlsquelle. Von dort geht es leicht bergab, an der Quellfassung vorbei auf einem Fahrweg zu unserem Ziel „Lindenbrunnen / Kloster Alpirsbach. Unterwegs begleitet uns stets das Alpirsbächle mit glasklarem Wasser.
Das historische Zentrum der Klosterstadt lädt uns zu Besichtigungen der romanischen Klosteranlage, des Stadtmuseums und des Brauereimuseums ein, Cafés und Gasthöfe mit Biergärten laden zu Verweilen ein.
Unser Rückweg beginnt am Lindenbrunnen, vorbei am Kloster durch den Kurgarten immer der Eisenbahn entlang talaufwärts immer dem Wegzeichen des Flößerpfads / „Glaskelch“ folgend. Am Ortsende von Alpirsbach, bei der ehemaligen Farbmühle, gehen wir links der Kinzig entlang immer auf dem Flößerpfad bleibend wieder zurück ins Ehlenbogener Tal bis zu unserem Ausgangspunkt „Untere Mühle“ / „Vogtsmichelhof“.
Judenwaldhütte
Camping Alpirsbach
Grillstelle Karlsquelle
Heilenbergerhütte
Museum für Stadtgeschichte
Alpirsbacher Offizin
Café am Kloster
Alpirsbacher Brauwelt
Alpirsbach
Alpirsbacher Glasbläserei
Kloster Alpirsbach
Erlenbach
Schwabenhof
Ehlenbogen
Ehlenbogen Unterehlenbogen
Flößerpfad an der Kinzig
Anfahrt
Aus Richtung Freudenstadt kommend - B294 Richtung Freiburg.
Aus dem Kinzigtal kommend - B294 in Richtung Freudenstadt.
Abzweig "Vogtsmichelhof"
Parken
Wanderparkplatz Gabrielenweiher. Zufahrt zum Wanderparkplatz über die B294 - Abzweig Vogtsmichelhof.Koordinaten
Buchtipps für die Region
Kartentipps für die Region
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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