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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Region Murtal

Gerschkogel

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Erlebnisregion Murtal Verifizierter Partner 
  • St.Georgen im Hintergrund
    St.Georgen im Hintergrund
    Foto: Weges OG, CC BY-SA, Weges OG

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge
    Eine gemütliche Wanderung auf Asphalt- und Schotterstraßen entlang der aussichtsreichen Sonnseit´n von St. Georgen ob Judenburg zum archäologisch interessanten Gerschkogel in der Erlebnisregion Murtal.
    mittel
    Strecke 12,7 km
    4:00 h
    560 hm
    560 hm
    1.231 hm
    709 hm

    Die Wanderung in der Erlebnisregion Murtal führt vom Ortszentrum St. Georgen ob Judenburg - über die aussichtsreiche Sonnseit´n - auf den unscheinbaren, dafür historisch interessanten, Gerschkogel. Der Gipfel liegt auf einer Seehöhe von 1231 Meter im Nordwesten des Gemeindegebietes von St. Georgen ob Judenburg. Wenn man den Gipfelbereich erwandert, vermutet man nicht, dass sich hier Reste einer keltischen Befestigungsanlage und Siedlungsterrassen befinden. In den letzten Jahren fanden hier und am Falkenberg archäologische Ausgrabungen statt, die dieses Wissen zu Tage brachten. Bei der hallstattzeitlichen Siedlung auf dem Falkenberg, nahe der Stadt Judenburg, ist bekannt, dass von ca. 800 v. Chr. bis etwa zur Mitte des 6. Jahrhunderts v. Chr. ca. 3000 bis 4000 Menschen lebten. Informationen dazu können über das Institut für südostalpine Bronze- und Eisenzeitforschung (ISBE) in Graz eingeholt werden.

    Hinweis zur Tour: Der Wanderweg ist im oberen Bereich unzureichend markiert, daher ist der GPS-Track von Vorteil. Zudem führt der Weg durch Weidegebiet, daher ist es möglich, dass man über verschlossene Tore klettern muss.


    Autorentipp

    Der Wanderweg führt im oberen Bereich durch Weidegebiet, daher ist es möglich, dass man mehrmals über verschlossene Tore klettern muss.

    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Höchster Punkt
    1.231 m
    Tiefster Punkt
    709 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Höhenprofil anzeigen

    Weitere Infos und Links

    Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten:

    Gasthaus Wieser, Tel.: +43 3583 2272, 8756 St. Georgen ob Judenburg 7, www.gasthof-wieser.at

    Gasthof Sonnenhof, Tel.: +43 3583 2116, Pichlhofen 60, 8756 St. Georgen ob Judenburg, www.maerchenwald.at

    Postcafe Ehgartner, Tel.: +43 3583 2855, 8756 St. Georgen ob Judenburg 11, www.murtaleis.at

    Freytag & Berndt (2017): Seetaler Alpen, Seckauer Alpen, Judenburg, Knittelfeld. WK 212 Wander-, Rad-, Freizeitkarte; 1 : 50 000

    C. und M. Hlatky, (2017): Murtal – Rund um Spielberg – Seetaler Alpen und Seckauer Alpen. Kral Verlag, S. 160

    Wegbeschreibung

    Wir starten beim Dorfplatz von St. Georgen ob Judenburg (1), 734 m, und gehen leicht bergab durch die Ortschaft. Nachdem wir über die Murbrücke und die Bahngleise gegangen sind, sehen wir im Kreuzungsbereich die gelben Wegweiser bzw. das Straßenschild in Richtung Wetzelsberg. Wir halten uns rechts bergauf und folgen der Asphaltstraße durch Pichlhofen. Immer auf der Straße bleibend, kommen wir nach ca. 2 km zu den wenigen Häusern von Wetzelsberg (2), 950 m. Bei der Kreuzung mit der Standorttafel „Wetzelsberg“ gehen wir rechts und folgen der Straße. Gemütlich und aussichtsreich gehen wir bergauf und halten uns bei der Kreuzung an die Wegweiser in Richtung Wetzelsberg Nr. 56, 80. Die Forststraße, der wir kontinuierlich folgen, verläuft durch den Wald und über große Wiesenflächen bergauf, bis wir bei einer Kreuzung die gelben Wegweiser in Richtung Gerschkogel sehen. Ab nun geht es etwas steiler durch den Wald bergauf. Auf dem Gerschkogel (3), 1231 m, steht ein hölzernes Gipfelkreuz mit einem farbenprächtigen Marien-Mosaikbild. Wenn wir wenige Meter runter gehen und dann nach links, haben wir eine freie Sicht in Richtung Judenburg. Der Rückweg erfolgt über die Aufstiegsroute.

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    Öffentliche Verkehrsmittel

    MIt dem Zug oder Bus bis St. Georgen ob Judenburg. 

    Den genauen Fahrplan und eine allgemeine Auskunft über die Öffentlichen Verkehrsmittel in die Region: www.verbundlinie.at

    Parken

    Von Judenburg über die B317 (14 km, ca. 15 Minuten)

    Von Murau über die B96 (26 km, ca. 30 Minuten)


    Mehrere Parkmöglichkeiten im Ort oder direkt beim Bahnhof St. Georgen ob Judenburg. 

    Koordinaten

    DD
    47.205890, 14.498670
    GMS
    47°12'21.2"N 14°29'55.2"E
    UTM
    33T 462032 5228166
    w3w 
    ///wange.bindestrich.erfindung
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchtipps für die Region

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    Ausrüstung

    Für ein konfliktfreies Miteinander auf Almen und Weiden gilt es, ein paar Regeln zu beachten, speziell, wenn man mit Hunden unterwegs ist. (Quelle: www.sichere-almen.at – 06/2021)

    • Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten!
    • Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken!
    • Mutterkühe beschützen ihre Kälber. Begegnung von Mutterkühen und Hunden vermeiden!
    • Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen!
    • Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen!
    • Wenn Weidevieh den Weg versperrt, mit möglichst großem Abstand umgehen!
    • Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen!
    • Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere Weidefläche zügig verlassen!
    • Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren!
    • Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt!

    Ein paar Tipps zum richtigen und fairen Verhalten im Wald: (Quelle: www.bundesforste.at – 6/2021)

    • Wanderer sollten Besuche im Wald ca. 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang meiden, da in dieser Zeit Wildtiere besonders aktiv sind.
    • Plastikflaschen, Taschentücher, Zigarettenstummel & Co haben im Wald nichts verloren! Bitte achte darauf, dass Du keinen Müll im Wald hinterlässt.
    • Zelten und Feuer machen - ist im Wald streng verboten!
    • Grundsätzlich darf jede Person im Wald 2 kg Pilze und Beeren pro Tag für den Eigengebrauch sammeln. Verboten ist es nur, wenn es der Waldeigentümer ausdrücklich untersagt. 

    Alpiner Notruf: 

    Notrufnummer der Bergrettung: 140

    EU-Notruf: 112

    Wetterdienst: www.zamg.ac.at

    Direktlink Bergwetter Steiermark: 

    https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/produkte-und-services/bergwetter/steiermark

    • Rucksack mit Regenhülle
    • Teleskop- / Wanderstöcke
    • Berg- / Wanderschuhe
    • Handschuhe: wasserdicht und wärmend
    • Kopfbedeckung / Sonnenbrille
    • Oberbekleidung: Zwiebelschichtsystem, T-Shirt, Pullover, Jacke und Winterjacke mit Kapuze
    • Wanderhose
    • Sitzunterlage
    • Trinkflasche / Thermoskanne (an kühleren Tagen ist ein wärmendes Getränk angenehm)
    • Snack bzw. Jause
    • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster und Zeckenzange

    Weitere wichtige Ausrüstungsgegenstände

    • Wegbeschreibung
    • Detailplan der Wanderung
    • Wanderkarte: Zur Übersicht eine Karte im Maßstab 1 : 50 000 der jeweiligen Region
    • GPS-Gerät
    • Handy

    Nutzerfragen

    Nicht fündig geworden?
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    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    12,7 km
    Dauer
    4:00 h
    Aufstieg
    560 hm
    Abstieg
    560 hm
    Höchster Punkt
    1.231 m
    Tiefster Punkt
    709 m
    Hin und zurück

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

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