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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Schwäbische Alb (Mittelgebirge)

Ermstal bei Bad Urach

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  • Gespaltener Fels vom Ermstal aus
    Gespaltener Fels vom Ermstal aus
    Foto: Hermann Schiebel, Hermann Schiebel

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    Vom Parkplatz erst orografisch links der Erms in das Tal hinein bis zu einem Abzweig. Hier wird das Tal gequert und an der gegenüberliegenden Bergseite aufgestiegen. Auf dem Höhenzug wird nun wieder Richtung Bad Urach zurückgegangen und dabei der Buckfelsen, Hohenwittlingen, Schillerhöhle, Wolfsschlucht, Wittlingen, Kunstmühlefels und die Michaelskapelle erreicht, ehe der Abstieg nach Bad Urach erfolgt. Nun nach dem nochmaligen Wechsel der Talseite erfolgt dem Tal entlang der Rückweg zum Parkplatz.
    mittel
    Strecke 19,4 km
    5:30 h
    750 hm
    750 hm
    720 hm
    460 hm
    Vom Parkplatz aus direkt am Bergwachtheim vorbei auf eine kleinen Straße die Erms überqueren. Dem dortigen Talweg folgend in Richtung Seeburg. Bei einer Bank und einem Wegweiser nach links über die Wiese zur anderen Talseite. Bei einem kleinen Schild mit liegendem Y in den Wald hinein und aufsteigend zum Buckfelsen und hinter dem geschlitzten Fels durch bis vor zur Burgruine Hohenwittlingen. Nach dem Genuss der Aussicht wieder zurück an den Wegabzweig und nun steil hinunter an die Schillerhöhle. Nun weiter absteigend in den Talgrund der Wolfsschlucht. Am Abzweig nun nach rechts und in der Schlucht interessant ansteigend wieder hinauf bis es fast eben weitergeht. Am nächsen Wegweiser nicht zum Parkplatz gehen, sondern auf dem grasigen Fahrweg weiter der Schlucht folgend in den ort Wittlingen hinein. Den Ort durchqueren und auf dem Wanderweg mit gelbem Dreieck  zum Kunstmühlenfels und der Michealskapelle gehen. Von beiden Punkten schöne Ausblicke in das Ermstal und Bad Urach. Nun steil hinunter nach Bad Urach in den Trubel des Ausflugsverkehres der B 28 und B 465 sowie der viele interesierten der schönen Altstadt. Unser Weg geht über die Ermsbrücke und entlang der B 465 wieder aus der Stadt hinaus. Das Hinweiszeichen ist nun wieder das gelbe Y. Die Straße nach Sirchingen wird gequert und entlang dem Industriegebiet  wird es wieder ruhiger und der Talweg führt zurück zum Parkplatz bein Bergrettungsheim.  

    Autorentipp

    Es ist eine schöne aber lange Wanderung. Wer mit offenen Augen durch die Natur geht, kann im trockenen Waldstandort viele interessante Pflanzen sehen. Die Aussicht von den Felsköpfen lässt das Ermstal von einer ganz anderen Seite erscheinen. 
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    720 m
    Tiefster Punkt
    460 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Ausser in Bad Urach kann kein Getränk beschafft werden. Genügend zu trinken mitnehmen. Zwar ganzjährig begehbar, Aber im Winter auf Schneestand und Eis achten.

    Wegbeschreibung

    Vom Parkplatz aus direkt am Bergwachtheim vorbei auf eine kleinen Straße die Erms überqueren um auf die orografisch linke Seite zu gelangen. Dem dortigen Talweg folgend in Richtung Seeburg, als Talaufwärts. Der erste Ort der erreicht wird ist die Georgenau auf der anderen Talseite mit einem sehenswerten Turm an der Getreidemühle. An mehrern schönen Wohngebäuden vorbei erreicht man die Fischzuchtanstalt. Hier können Fisch selbst geangelt, ausgenommen und mitgenommen werden. Das Gerät hierzu ist leihbar. Nach ca. 1 km kommt rechts eine Bank und ein Wegweiser der nach links über die Wiese zur anderen Talseite zeigt. Hier über die Wiese, eine kleine Brück und die Straße zum gegenüberliegenden Hang. Bei einem kleinen Schild mit liegendem Y in den Wald hinein und aufsteigend zum Buckfelsen und hinter dem geschlitzten Fels durch bis vor zur Burgruine Hohenwittlingen. Nach dem Genuss der Aussicht wieder zurück an den Wegabzweig und nun steil hinunter an die Schillerhöhle. Der Eingang war als ich dort war offen. Nun weiter absteigend in den Talgrund der Wolfsschlucht. Am Abzweig nun nach rechts und in der Schlucht interessant ansteigend wieder hinauf bis es fast eben weitergeht. Am nächsen Wegweiser nicht zum Parkplatz gehen, sondern auf dem grasigen Fahrweg weiter der Schlucht folgend in den ort Wittlingen hinein. Nach links geht an der ersten Kreuzung eun kleiner Grasweg zwisch zwei Anwesen durch der auf die Straße führt. hier links abbiegen und nach kurzer Strecke, ca. 50 m, die Uracher Straße wieder nach rechts verlassen und zum Triebweg wechseln. Hier nin linkshaltend den Ort verlassen und bis zum höchsten Punkt gehen. Ab hier nun scharf links herum und dem Wanderweg mit gelbem Dreieck folgend durch wechselhaften Laubwald zum Kunstmühlenfels und der Michealskapelle gehen. Von beiden Punkten schöne Ausblicke in das Ermstal und Bad Urach. Nun steil hinunter nach Bad Urach in den Trubel des Ausflugsverkehres der B 28 und B 465 sowie der viele interesierten der schönen Altstadt. Unser Weg geht über die Ermsbrücke und entlang der B 465 wieder aus der Stadt hinaus. Das Hinweiszeichen ist nun wieder das gelbe Y. Die Straße nach Sirchingen wird gequert und entlang dem Industriegebiet  wird es wieder ruhiger und der Talweg führt zurück zum Parkplatz bein Bergrettungsheim.  
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    Haus am Grünen Weg
    Angeln bei der Ermstalfischerei
    Abzweig über die Wiese und Straße an den Gegenhang
    Rabenfelsen
    Buckfelsen
    Burgruine Hohenwittlingen
    Schillerhöhle
    Wolfsschlucht Bad Urach
    Kunstmühlefelsen
    Michelskäppele
    Grillplatz Gänsbuch

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Buslinie 7645 von Münsingen bzw. Bad Urach aus. Haltestelle Bergwacht:

    Anfahrt

    B28 bis Urach dann weiter auf der B 465 zum Parkplatz beim Bergwachtheim;

    Von der anderen Seite auf der B 465 von Münsingen in Richtung Bad Urach zum Parkplatz beim Bergwachtheim;

    Parken

    Beim Bergwachtheim kurz nach den letzten Häusern von Bad Urach;

    Koordinaten

    DD
    48.473015, 9.414151
    GMS
    48°28'22.9"N 9°24'50.9"E
    UTM
    32U 530610 5368958
    w3w 
    ///regler.geringe.treu
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartenempfehlungen des Autors

    RV Wanderkarte Mittlere Alb Nr. 42 1:50 000

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    Ausrüstung

    Ordentliche Wanderbekleidung, gute feste Schuhe, Ausreichen zu Essen und Trinken, keine Einkehr möglich und kein Wasser fassen.

    Nutzerfragen

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    4,2 von 5
    5 Bewertungen · 5 Rezensionen
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    sehr schlecht
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    Bewertung abgegeben
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    19,4 km
    Dauer
    5:30 h
    Aufstieg
    750 hm
    Abstieg
    750 hm
    Höchster Punkt
    720 m
    Tiefster Punkt
    460 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights Flora

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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