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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Schwäbische Alb

DonauWelle: Eichfelsen-Panorama

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Walter Biselli
  • Klosterkirche St. Martin
    Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Walter Biselli
DonauWellen

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    Inmitten des Naturparks Obere Donau genießen wir auf dem Premiumweg rund um Beuron die Aussichten von den schroffen Kalkfelsen auf das Donautal.
    mittel
    Strecke 14,9 km
    5:00 h
    600 hm
    600 hm
    815 hm
    601 hm

    Kulturelles Zentrum des Panoramaweges ist die Benediktiner Erzabtei Beuron im Tal der Oberen Donau. Sie wurde im 11. Jahrhundert von Augustinerchorherren erbaut. Von der historischen Holzbrücke über die Donau führt uns der Weg hinauf zu zahlreichen Aussichtspunkten über dem Durchbruchstal der Donau bis zum bekannten Eichfelsen mit dem Panoramablick vom Schloss Werenwag über die Fach- und Bandfelsen bis zur Burg Wildenstein. Auf dem Rückweg kommen wir am Irndorfer Felsengarten vorbei und machen einen Abstecher zur Kapelle St. Maurus und der Benediktushöhle. Auf der gegenüberliegenden Donauseite steigen wir zur Burg Wildenstein hinauf und besichtigen im Abstieg die Petershöhle.

    Weitere Details im Portal „Donau-Heuberg“:
    https://regio.outdooractive.com/oar-donau-heuberg/de/r/1380286

    Autorentipp

    Im alten Bahnhofsgebäude befindet sich das Naturschutzzentrum Obere Donau mit wechselnden Sonderausstellungen
    Schwierigkeit
    T2 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    Burg Wildenstein, 815 m
    Tiefster Punkt
    Donautal, 601 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 5,62%Schotterweg 16,85%Naturweg 36,19%Pfad 39,38%Straße 1,94%
    Asphalt
    836 m
    Schotterweg
    2,5 km
    Naturweg
    5,4 km
    Pfad
    5,9 km
    Straße
    290 m
    Höhenprofil anzeigen

    Einkehrmöglichkeiten

    Burg Wildenstein

    Sicherheitshinweise

    Für den anspruchsvollen Rundweg ist ausreichende Kondition und Trittsicherheit erforderlich

    Weitere Infos und Links

    www.donau-wellen.de

    Dies ist keine offizielle Tourenbeschreibung des Wegebetreibers, vielmehr der rein private Wandervorschlag des Autors. Für die Aktualität der Informationen kann daher keine Gewähr übernommen werden.

    Wegbeschreibung

    Die Rundwanderung auf dem DonauWellen-Premiumweg beginnt beim Bahnhof Beuron. Ihre Route ist durchgehend mit dem Symbol „grün-blaue Wellen auf weißem Grund“ markiert. Am historischen Klosterhof vorbei führt die Wolterstraße zum Wegweiserstandort „Klosterpforte“. Noch vor Beginn der eigentlichen Wanderung lohnt sich der Besuch der Klosterkirche St. Martin der heutigen Benediktinererzabtei.

    Über die überdachte historische Holzbrücke passieren wir anschließend die Donau und steigen gleich steil in Serpentinen hinauf Richtung Irndorf bis zur „Beuroner Steige“. Nach rechts wandern wir an der Mühlhalde entlang zum „Abzweig Spaltfels“, einem lohnenswerten Abstecher mit schönem Blick über Beuron zur Burg Wildenstein. Im „Hirschental“ leitet der felsige Pfad zum Wanderheim Rauher Stein des Schwäbischen Albvereins südlich von Irndorf. Am Ortsrand befindet sich der sehenswerte Naturlehrpfad Geißenhölzle. Unterhalb des Wanderheims belohnt uns ein weiterer Abstecher zum Rauhen Stein mit dem beeindruckenden Blick über das Donautal zum Altstadtfelsen und zur Burg Wildenstein. Auf dem Weg zum Eichfelsen vermittelt der Irndorfer Felsengarten die vielfältige Vegatation, die sich auf den Kalkfelsköpfen der Schwäbischen Alb erhalten hat. Landschaftlicher Höhepunkt der Tour ist das phantastische Panorama vom berühmtesten Aussichtspunkt des Oberen Donautals.  

    Zurück beim Felsengarten, steigen wir durch diesen hinab zum Aussichtspunkt „Vögelesruhe“ und zur Donau. Zuvor müssen wir bei der „Abzweigung St. Maurus“ die Landstraße überqueren. Oberhalb des Käpfletunnels der Bahn umgeht der Premiumweg den asphaltierten Weg zur sehenswerten St. Maurus-Kapelle am südlichen Ende des Umlaufberges. Mit Blick auf das Donauhaus überqueren wir die Donau auf der Hängebrücke zum „Donauhaus Abzweig“ und steigen glecih steil hoch zur Felsengalerie unterhalb der Burg Wildenstein. Durch den Burggraben erreichen wir die heutige Jugendherberge und können in der Burgschänke im Innenhof einkehren. Eine Besichtigung der Burg ist leider nur für Jugendherbergsgäste möglich.

    Anschließend wandern wir ins Donautal zurück zur Petershöhle unter dem steil aufragenden Altstadtfels. Sie war früher Zufluchtsstätte der Beuroner Mönche. Daher wurde der Eingang teilweise zugemauert. Heute ist die Höhle über eine Holztreppe zugänglich.

    Am Fuß des Petersfelsens führt uns der Premiumweg zur „Villa Hubertus“. Das 1907 errichtete Jugendstilhaus war Dienstsitz des hohenzollerischen Oberförsters. Daneben lädt ein neu angelegter Schau- und Erlebnisgarten zum Verweilen ein.

    Direkt hinter der Bahnbrücke führt uns der Augustinerweg nach rechts zum Ausgangspunkt zurück.

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Der Bahnhof Beuron liegt an der Strecke Neustadt (Schwarzwald).

    Fahrplanauskunft:

    Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de

    Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de

    Anfahrt

    Aus Richtung Reutlingen über die B32 nach Sigmaringen

    Aus Richtung Ulm über die B311 / B32 nach Sigmaringen

    weiter auf der L277 in Richtung Tuttlingen bis Beuron

    Auf der B14 / B311 nach Tuttlingen und weiter auf der L277 in Richtung Sigmaringen bis Beuron

    Parken

    Parkplatz an der Holzbrücke (kostenpflichtig); geschotterter Parkplatz unterhalb des Klosters und Parkplatz am Bahnhof (kostenfrei)

    Koordinaten

    DD
    48.048880, 8.972416
    GMS
    48°02'56.0"N 8°58'20.7"E
    UTM
    32U 497944 5321733
    w3w 
    ///erforderte.heftig.greift
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartenempfehlungen des Autors

    Wanderkarte des Schwäbischen Albvereins 1:25 000 (grüne Serie): W251 Albstadt – Obere Donau (Mitte), Inzigkofen (Okt 2020), ISBN 978-3-86398-477-9

    Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

    www.lgl-bw.de/unser-service/article/Albstadt-W251

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    Kartentipps für die Region

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    Ausrüstung

    Feste Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Teleskopstöcke; ausreichende Verpflegung und Getränke für unterwegs

    Nutzerfragen

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    4,4 von 5
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    Schwierigkeit
    T2 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    14,9 km
    Dauer
    5:00 h
    Aufstieg
    600 hm
    Abstieg
    600 hm
    Höchster Punkt
    815 m
    Tiefster Punkt
    601 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Flora familienfreundlich geologische Highlights

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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