Marling
Einfache Wanderung am Marlinger Waalweg in Richtung Lana mit herrlichem Blick über das Etschtal. Start ist am Bahnhof Marling.
Der Marlinger Waalweg führt entlang historischer Wasserläufe durch Weinberge und Obstwiesen mit herrlichem Blick über Meran und das Etschtal.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenSicherheitshinweise
Gut zu wissen:
Notrufnummer: 112
Wetterauskunft: wetter.provinz.bz.it
Fahrpläne unter www.suedtirolmobil.info
5 Gebote am Berg:
- Gute Schuhe und wetterfeste Kleidung
- Wanderzeit und eigene Kondition einschätzen
- Genügend zu trinken einpacken und Sonnenschutz nicht vergessen
- Bei langen Wanderungen immer wieder Pausen einlegen
- Jeder kann mithelfen, die Natur sauber zu halten
Wegbeschreibung
Gleich nach dem Bahnhof, hinter der Pizzeria Ladurn, geht es über den Untersteinersteig hinauf zum Marlinger Waalweg. Diesen folgt man in Richtung Lana bis zum Restaurant Waalheim. Von da aus geht es über den Weg Nr. 33 wieder zurück ins Dorfzentrum.
"Tiroler Platzl" in Marling
Der Rochelehof und sein Erlebniskeller
Imkerei Apis Aurum
St. Felix - Kirchlein
Walderlebnispfad Marlinger Waal
Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
Bibliothek
Öffentliche Verkehrsmittel
Nehmen Sie die Vinschger Bahn Linie 250 von Mals oder Meran und steigen Sie am Bahnhof Marling aus. Alternativ können Sie auch die Buslinie 212 bis zum Bahnhof Marling nehmen. Informationen zu den Fahrplänen finden Sie unter www.suedtirolmobil.info.
Anfahrt
Von Meran, Bozen oder vom Vinschgau zum Marlinger Bahnhof fahren. Parkplatz vorhanden.
Parken
Auf dem öffentlichen Parkplatz beim Bahnhof von Marling kann für 120 Minuten kostenlos (mit Parkschein aus dem Parkautomat!) geparkt werden. Für eine längere Parkzeit können Parkscheine gelöst werden (0,50 € / Std.), wobei zwei Stunden immer kostenlos sind.
Koordinaten
Buchtipps für die Region
Ausrüstung
Es ist keine spezielle Ausrüstung notwendig. Allerdings werden geeignete Wanderbekleidung, Bergschuhe und genügend Trinken vorausgesetzt.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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