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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Schwarzwald

Dachsberg: Wanderung im Schwarzenbächletal

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FerienWelt Südschwarzwald

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    Wanderung von Hierholz durchs Schwarzenbächletal, eigentlich eine Halbtagestour, aber man sollte Zeit mitnehmen, um alle die kleinen und großen Natur-Sehenswürdigkeiten erkunden und genießen zu können.

    Der im Zuge der Tour erscheinende 7-Moore-Weg ist im Jahr 2018 wegen Ausbauarbeiten nicht begehbar.

    mittel
    Strecke 12,1 km
    3:52 h
    345 hm
    345 hm
    1.001 hm
    756 hm

    Eine Wanderung für sommerliche Tage durch kühle Täler und Wälder. Vom Hierholzer Feld hinab ins Ibachtal. Dann wird das Schwarzenbächletal mit Grube Herrmann, Krai-Woog-Gumpen, Moorpfaden und Moorstation erkundet. Zurück nach Hierholz über Marksteinplatz, Hirniweg und Obere Furt.

    Autorentipp

    Diese Tour ist besonders im Frühsommer zu empfehlen, dann blühen die meisten Moorpflanzen.
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    Hintere Hürne, 1.001 m
    Tiefster Punkt
    Burger Säge, 756 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 34,51%Naturweg 58,12%Unbekannt 7,35%
    Asphalt
    4,2 km
    Naturweg
    7 km
    Unbekannt
    887 m
    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Um die Moore zu schützen bitte unbedingt auf den beschilderten Wegen bleiben.

    Weitere Infos und Links

    Wanderkarte in der TI Dachsberg erhältlich.

    DAS Buch zum Thema "Wälder, Weiden, Moore" kann über die TI Dachsberg  bezogen werden.

    Wegbeschreibung

    Am Hierholzer Weiher die Straße nach rechts leicht ansteigend  zum Hierholzer Feld nehmen. Am Wegweiser "Halden" den etwas steilen Weg hinab ins Ibachtal, dort  beim Wegweiser "Ibachbrücke" beim Zusammenfluss von Ibach und Schwarzenbächle den Bach überqueren.  Am Wegweiser "Burger Säge" nach rechts wenden. Hier ist ein schöner Familienfreizeitplatz, der an einem anderen Tag mit dem Fahrrad oder dem Auto angesteuert werden kann, um die Ruhe und Natur  zu genießen. Beim Meinradsfelsen das Schwarzenbächle erneut überqueren, man hat es nun weiter rechter Hand.

    Der Weg geht weiter über die wenig befahrene Kreisstraße K 6591. In dem engen Tal wird bald die "Grube Herrmann" erreicht. Hier geben Infotafeln Auskunft über den Erzbergbau der Region. Der vergittrte Stollen ist ein Überbleibsel aus den 1980er Jahren als die Überlegungen, im Lindauer Tal einen Stausee anzulegen, aktuell waren.

    Auf ebener Strecke führt die Straße dann zum Krai-Woog-Gumpen, einem Wasserfall, der in eine sogenannte Gletschermühle fällt. Wie sie entstanden ist und allerhand Interessantes zur Umgebung ist den Infotafeln zu entnehmen. Am Ufer des Gumpens genießt man die eigentümlich-urige,  durchaus auch geheimnisvolle Atmosphäre am tosenden Wasserfall.

    An der (still gelegten) Schwarzen Säge vorbei gelangt man an einen zentralen Punkt des 7-Moore-Weges und des Naturschutzgebietes Kirchspielwald - Ibacher Moos mitten im Schwarzen-Säge-Moos. Dem 7-Moore-Weg ist eine eigene Tour gewidmet.  (Der 7-Moore-Weg ist im Jahr 2018 wegen Ausbauarbeiten nicht begehbar). Die Wanderung geht auf der Kreisstaße weiter und wird bald auf einen Holzsteg durch das Moor gelenkt. Dem Steg ins Silberbrunnenmoos folgen, er ermöglicht die Beobachtung der Moorvegetation. An der Moorstation am Rande des Mooses erwartet eine Fülle von Informationen zu den Mooren, aber auch zum Auerhuhn, das hier wieder angesiedelt werden soll, den Moorwanderer.

    Am Sonnenmattmoos vorbei führt der Weg nun weg von der Kreistraße zum Satzplatz. Hier orientiert man sich Richtung Marksteinplatz und Härte oder Hirni. In diesem Bereich liegt mit 1020 Metern der höchste Punkt dieser Wanderung. Die nächsten Wegweiser sind "In der Halde" und "Obere Furt". Nun geht man am Strickwald entlang. Dem nächsten Wegweiser nach Hierholz folgen, auf der Bergstraße angekommen nach rechts wenden. An der Josefskapelle vorbei auf der Gemeindestraße hinab zum Hierholzer Weiher.

    Einkehr
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    Wegpunkt
    Startpunkt
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    Tiefpunkt
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    Foto
    Video
    Hierholzer Weiher
    Ibachbrücke
    Freizeitplatz Burger Säge mit Feuerstelle im Ibachtal
    Schwarzenbächletal zwischen Dachsberg und Hotzenwald
    Krai-Woog-Gumpen
    Schwarze Säge
    Satzplatz
    Härte
    Naturschutzgebiet Kirchspielwald - Ibacher Moos
    In der Halde
    Obere Furt
    Josefs-Kapelle in Hierholz

    Öffentliche Verkehrsmittel

    ÖPNV-Haltestelle der Linie 7324: Hierholzer Kapelle

    Fahrplaninfo: www.bahn.de

    Anfahrt

    Auf der K 6590 in Vogelbach oder an der Kreuzung bei Ennerbach nach Hierholz abbiegen.

    Parken

    Bei der Infotafel am Hierholzer Weiher kann geparkt werden.

    Koordinaten

    DD
    47.695110, 8.067270
    GMS
    47°41'42.4"N 8°04'02.2"E
    UTM
    32T 430013 5282835
    w3w 
    ///ausrief.kehle.helligkeit
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchtipps für die Region

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    Ausrüstung

    Wetterangepasste Kleidung und feste Schuhe sind unbedingt erforderlich. Rucksackvesper und ausreichend Getränke mitführen. Es besteht keine Einkehrmöglichkeit.

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    3,5 von 5
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    2
    sehr schlecht
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    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    12,1 km
    Dauer
    3:52 h
    Aufstieg
    345 hm
    Abstieg
    345 hm
    Höchster Punkt
    1.001 m
    Tiefster Punkt
    756 m
    Rundtour geologische Highlights Flora

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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