UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur
Feuer & Rauchen - Feuer machen, Rauchen und Grillen sind im Wald strengstens verboten und unbedingt zu unterlassen! Brände und damit große Schäden für Natur und Tierwelt lassen sich nur so vermeiden.
Mit Rücksicht unterwegs - Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.
Naturschutz - Bleib auf den ausgewiesenen Wegen und vermeide unnötigen Lärm, wenn du in der Natur unterwegs bist. Verlasse den Wald spätestens bei Dämmerung, um den Rhythmus nachtaktiver Tiere nicht zu stören.
Picknick & Müll - Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause. Nutze für Pausen & Picknicke ausschließlich die möblierten Rastplätze.
Hunde anleinen - Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.
Weitere Infos unter: www.pfalz.de/uffbasse
Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Einkehrmöglichkeiten
Bäckerei & Konditorei KäferCastello - Pizzeria & Restaurant
Restaurant Fischerhaus am Clausensee
Camping Hundsweiher Sägemühle
Sicherheitshinweise
Achtung - Nahe des Wegs liegen Aussichtspunkte wie der Sau- und der Schwabfelsen. Dort evtl. befindliche Geländer und Absturzsicherungen dürfen keinesfalls überklettert werden, da es hinter ihnen steil abfällt (Lebensgefahr). Bitte achten Sie sorgsam auf Ihre Kinder und auch auf Haustiere wie Hunde.Der Solarpark Clausen ist mittels eines Zauns gesichert, um die teuren Solarmodule und die Technik zu schützen. Bitte keinesfalls überklettern!
Wandern auf Naturpfaden und Wegen - Trotz der Markierung empfehlen wir aus Sicherheitsgründen, immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, sodass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet. Wegsperrungen und Umleitungen sind unbedingt zu beachten!
Besonders im Herbst ist u. a. auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art muss bei Wanderungen immer gerechnet werden. Falls man bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung ist, dass diese nicht begehbar sind, sollte man sie besser umgehen.
Außerdem sind grundsätzlich nicht alle Felsen oder Abhänge mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Felsen sollten insbesondere von Kindern nicht beklettert werden, da gerade der brüchige Sandstein für Laien eine Absturzgefahr darstellt. Geländer und Absturzsicherungen dürfen niemals überklettert werden (Lebensgefahr).
Hinweis - Wir sind stets bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten oder Jagdgesellschaften auftreten, auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, in denen Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie unerwartet auf eine solche Wegsperrung oder Umleitung treffen, bitten wir Sie, die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit unbedingt zu beachten.
Weitere Infos und Links
Tourist-Information Gräfensteiner LandAm Rathaus 9, 66976 Rodalben
Tel. 06331/234-180
E-Mail: tourist@graefensteiner-land.de
Reiseführerseite Gräfensteiner Land
Ortskern Clausen mit Hawebrunnen
Kreuzberg mit Kapelle und Kreuzweg
Grillplatz und Schutzhütte Busche-Brunnen
Friedenskreuz
Pizzeria & Restaurant Castello
Wanderarena Pfälzerwald-Nordvogesen
Wegbeschreibung
Oben angekommen, folgt man nicht mehr der Straße, sondern geht geradeaus weiter in Richtung Wald. Bereits am Fuß des Enzenbühl (437 m), im Volksmund auch "Kreuzberg" genannt, findet man eine schöne Sitzgruppe und einen kleinen Altar, der den Beginn des Kreuzwegs mit seinen zahlreichen Stationen und Skulpturen schon andeutet. Nach etwa 250 Metern Pfad biegt man links ab und gelangt so - steil ansteigend - hoch hinauf auf den "Kreuzberg", der neben dem Kreuzweg auch die Kapelle "Heilig Kreuz" und eine weitere Sitzgruppe beherbergt. Kurz vor der Kapelle dieses lokalen Wallfahrtsortes biegt man schließlich rechts auf eine Natursteintreppe ab. Der Weg führt nun zunächst nach links an weiteren Kreuzwegstationen vorbei, ehe er wieder nach rechts abzweigt. Kurz bevor man die ersten Häuser erreicht, geht es schließlich erneut nach rechts auf einen schmalen Pfad nach Nordosten. Diesen verlässt man nach etwa 350 Metern über einen Zickzack-Pfad hinab in nördlicher Richtung.
Der Zickzack-Pfad stößt sodann auf einen Waldweg, dem man nach Osten und danach nach Süden folgt. Nach etwa 300 Metern biegt man schließlich links ab und gelangt so zum Grillplatz "Busche-Brunnen", den man vom Busche-Brunnen-Verein für Feiern und Veranstaltungen mieten kann. Namensgeber des Areals mit Schutzhütte sowie diversen Sitz- und Spielgelegenheiten ist der hier ebenfalls befindliche "Busche-Brunnen". Es handelt sich hierbei um eine schöne Quelle, die mit Sandsteinelementen eingefasst ist.
Kurz vor dem Grillplatz biegt man jedoch rechts ab in einen kurzen Pfad, der auf einen Waldweg mündet, dem man - vorbei am Saufelsen - in östlicher Richtung folgt. Ab dem Saufelsen folgt man einem Pfad in südwestlicher Richtung, der in einen etwas breiteren Weg mündet. Auf diesem U-förmigen Weg bleibt man für etwa 400 Meter, ehe man auf den asphaltierten Gräfensteiner-Land-Radweg trifft und nach links in diesen einbiegt.
Nach etwa 400 Metern befinden sich rechts des Radwegs das Friedenskreuz und eine Gedenktafel. Beide erinnern an den Abtransport der chemischen Waffen der US-Streitkräfte im Jahr 1990 (Lindwurm) und mahnen die Menschheit vor Krieg, Gewalt und Zerstörung. Hier verlässt man dann auch den Radweg, um durch herrliche, lichtdurchflutete Mischwälder einen etwa 600 Meter langen Abstecher in südwestlicher Richtung zum Aussichtspunkt Schwabfelsen zu machen.
Nach etwa 800 Metern über Pfade und Wege in nordöstlicher Richtung überquert man wiederum den Radweg und folgt etwa 100 Meter weiter einem Parallelweg, der stetig nach Nordosten führt. Nach etwa 1.300 Metern biegt man schließlich nach Norden ab und gelangt über einen ca. 400 Meter langen Asphaltweg zum Solarpark Clausen. Dieser wurde als beispielhaftes Konversionsprojekt auf dem Gelände eines ehemaligen US-Chemiewaffendepots errichtet und schon im Jahr 2012 in Betrieb genommen. Er macht die Gemeinde Clausen mit seiner gigantischen Leistung an Ökostrom (3 Millionen Kilowattstunden jährlich) und seiner CO2-Ersparnis von 2.500 Tonnen pro Jahr rein rechnerisch mehr als klimaneutral. Zeitweise wird das Gelände passenderweise anhand von Beweidung mit Schafen von Bewuchs frei gehalten. Alles in allem ein nachhaltiges und vorbildliches Ökoprojekt!
Von hier aus biegt man nach rechts in einen schmalen, etwa 300 Meter langen Pfad, der von zunächst Nord- auf Südosten drehend abwärts führt. Er mündet in einen etwas breiteren Weg, auf dem man sich für ein Paar Meter rechts hält, ehe es links ab auf einen Naturweg geht. Diesem folgt man für etwa 1.400 Meter - stetig bergab - in nördlicher Richtung.
Im Tal angekommen mündet er dann in einen breiten Weg, der nach Westen führt. Über ihn erreicht man nach ca. 400 Metern das Restaurant Fischerhaus und den Eingang zum Badestrand des idyllisch gelgenen Campingplatzes Clausensee (kostet Eintritt). Hier kann man - nach etwa zwei Dritteln Wegstrecke - herrlich verweilen, das kühle Nass genießen, Tret-/Ruderboot oder SUP fahren und/oder im Restaurant, dessen Biergarten oder unter dem Weinschirm gemütlich einkehren.
Wieder zurück auf dem Weg geht es nun - stets in westlicher Richtung - durchs schöne Schwarzbachtal. Immer wieder kann man hier Blicke auf den romantischen Schwarzbach mit seinen uferbegleitenden Gewächsen und das weitläufige Tal mit seinen sumpfigen Wiesen erhaschen. Nach etwa 2.500 Metern, direkt nach der nicht bewirteten Hütte des PWV Waldfischbach, überquert man schließlich die Forststraße nach Clausen, um - vorbei an den kleinen Teichen des Hollertals - nach weiteren 200 Metern nach links in einen schmalen Pfad abzubiegen. Dieser führt durch schöne Wälder entlang des Berghangs ca. 700 Meter lang steil hoch bis zu den ersten Häusern der Schwarzbachstraße.
Somit wieder zurück in Clausen sind es über die Schwarzbach- und die Hauptstraße - vorbei am Gilley-Wegweiser, der an die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde erinnert - nur noch wenige Minuten zurück bis zum Ausgangspunkt am "Hawebrunnen". Wer mag und Appetit bzw. Durst hat, kann hier auch gerne noch in der nahe gelegenen Pizzeria & Restaurant "Castello" einkehren und diese rundum gelungene Wanderung gemütlich ausklingen lassen.
Damtierhaltung Clausen
Trinkwasserbrunnen Clausen
Ortskern Clausen mit Kirche und Hawebrunnen
Castello - Pizzeria & Restaurant
Wallfahrtsort "Kreuzberg"
Grillplatz und Schutzhütte Busche-Brunnen
Friedenskreuz mit Gedenkstein
Aussichtspunkt Schwabfelsen
Solarpark Clausen
Restaurant Fischerhaus am Clausensee
Campingplatz und Badestelle Clausensee
Clausensee
Camping Hundsweiher Sägemühle
Jugendzeltplatz Schwarzbachtal
Burgruine Heidelsburg
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
Südwestpfalz Nahverkehr, Bahnhof Pirmasens-Nord, Rodalben oder Waldfischbach-Burgalben (VRN). Fahrplanauskunft über die Webseiten der Bahn und der Verkehrsverbünde oder die APPs „DB Navigator“ oder „myVRN“. Ideale Fahrkartenangebote wie z. B. das Rheinland-Pfalz-Ticket machen die Bahnanreise zudem zu einem preiswerten Vergnügen.Ab dort Buslinie 248 Waldfischbach-Burgalben - Pirmasens, Haltestelle Clausen Denkmal (Fahrplan). Ergänzend gibt es von den Bushaltestellen im Gebiet der Verbandsgemeinde Rodalben aus auch die Anrufsammeltaxi-Linie 2571.
Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
B10, Ausfahrt Münchweiler/Rodalb, geradeaus auf L496, dieser rechts ab in Richtung Merzalben folgen, dann links ab auf K34, an deren Ende links ab auf L498 in Richtung Clausen, diese wird innerorts zur Hauptstraße und führt direkt zum Platz mit dem "Hawebrunnen" in der Ortsmitte, von wo aus die Tour startet.B270, Abfahrt Waldfischbach-Burgalben, Hauptstraße, dann rechts in Alleestraße abbiegen, L498 folgen bis Clausen, diese wird innerorts zur Hauptstraße und führt direkt zum Platz mit dem "Hawebrunnen" in der Ortsmitte, von wo aus die Tour startet.
L482, dieser aus Richtung Pirmasens kommend durch Rodalben hindurch (zunächst Pirmasenser Straße, dann Lindersbachstraße) folgen, auf der Höhe rechts abbiegen Richtung Clausen/Donsieders. Die L482 mündet bei der Abfahrt Donsieders automatisch in die L498, die innerorts in Clausen zur Hauptstraße wird und direkt zum Platz mit dem "Hawebrunnen" in der Ortsmitte führt, von wo aus die Tour startet.
Parken
Kostenlose Parkmöglichkeiten sind im Bereich um den Start-/Zielpunkt der Tour verfügbar!Bitte parken Sie grundsätzlich nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen und halten Sie unbedingt Zufahrten für Rettungsfahrzeuge sowie Arbeitswege im Wald frei. Zur Übernachtung im Camper & Caravan nutzen Sie nur explizit dafür ausgewiesene Wohnmobilstellplätze.
Koordinaten
Kartenempfehlungen des Autors
Falls Sie weitere Informationen benötigen oder eine individuelle Beratung wünschen, wenden Sie sich einfach an unsere Tourist-Info:
Tourist-Information Gräfensteiner Land
Am Rathaus 9, 66976 Rodalben
Telefon: 06331 - 234180
Mail: tourist@graefensteiner-land.de
Buchtipps für die Region
Keine ausreichenden Informationen oder nicht barrierefrei nutzbar.
Die Tour ist nur in einigen Teilbereichen barrierefrei nutzbar, wie z. B. auf dem breiten Weg im Schwarzbachtal. Weite Abschnitte führen jedoch über schmale Wege und Pfade, die sich sowohl von der Ausbauart, als auch von der Topographie her nicht für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer eignen. Insbesondere gibt es Treppen und natürliche Hindernisse wie Steine, Wurzeln oder Baumstämme, die zu überwinden sind. Teils besteht aufgrund des hängigen Geländes auch Absturzgefahr. Von daher ist der Weg insgesamt als nicht barrierefrei anzusehen.
Komplett barrierefrei und uneingeschränkt nutzbar.
Die Tour ist für vom Gehör her beeinträchtigte bzw. gehörlose Menschen problemlos nutzbar. Im ersten und letzten Abschnitt, die durch den Ort führen, ist aufgrund des Straßenverkehrs erhöhte Achtsamkeit geboten.
In sinnvollem Ausmaß nutzbar, aber nicht komplett barrierefrei.
Weite Abschnitte der Tour führen über schmale Wege und Pfade, die relativ steil und uneben sind. Insbesondere gibt es auch Treppen und natürliche Hindernisse wie Steine, Wurzeln oder Baumstämme, die zu überwinden sind. Teils besteht aufgrund des hängigen Geländes auch Absturzgefahr. Daher kann eine Begehung nur mit entsprechend geschulter Begleitperson empfohlen werden.
In sinnvollem Ausmaß nutzbar, aber nicht komplett barrierefrei.
Weite Abschnitte der Tour führen über schmale Wege und Pfade, die relativ steil und uneben sind. Insbesondere gibt es auch Treppen und natürliche Hindernisse wie Steine, Wurzeln oder Baumstämme, die zu überwinden sind. Teils besteht aufgrund des hängigen Geländes auch Absturzgefahr. Die Beschilderung erfolgt anhand von einigen wenigen Wegweisern, ansonsten durch Markierungszeichen mit dem Wegelogo. Die Orientierung im Gelände ist demzufolge nicht immer einfach. Daher wird eine Begehung nur mit entsprechend geschulter Begleitperson empfohlen.
Info in leichter Sprache:
Der schöne Weg führt durch den Wald und an einem See vorbei. Er ist manchmal schwierig zu gehen und etwas gefährlich, man kann sogar abstürzen. Auch stehen nicht überall Schilder. Man muss dann dem Logo folgen. Daher nehmen Sie immer eine Begleitperson mit, damit Sie sich nicht weh tun oder verlaufen.
Ausrüstung
Für unsere Wandertouren empfehlen wir die folgende Ausstattung als Standard:- Festes Schuhwerk
- Dem Wetter angepasste Kleidung
- Sonnen- und Regenschutz
- Ausreichender Vorrat an Essen und Getränken (Rucksackverpflegung), da nicht überall Einkehr-/Einkaufsmöglichkeiten vorhanden bzw. geöffnet sind
- Wanderkarte (vgl. Sicherheitshinweise)
- Badesachen und Handtücher (falls Schwimmen im Clausensee geplant ist)
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Nutzerfragen