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Cascade de Végay

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  • Auf der Steinbrücke über den Estéron – im Hintergrund hoch oben der Ort Aiglun
    Auf der Steinbrücke über den Estéron – im Hintergrund hoch oben der Ort Aiglun
    Foto: Wolfgang Drexler, Alpenverein Gebirgsverein

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    Die hier beschriebene Route zum Végay-Wasserfall ist schwer zu finden. Wer nur einen Sparziergang machen möchte, sollte den Rückweg auch als Hinweg verwenden.

    mittel
    Strecke 5,5 km
    2:15 h
    279 hm
    279 hm
    622 hm
    445 hm

    Aus der Ferne betrachtet, etwa vom Aufstieg auf den Mont Saint Martin aus, wirkt der Wasserfall von Végay sehr imposant. Um ihn allerdings auch aus nächster Nähe ungestört betrachten zu können, muss man eine ziemlich abenteuerliche Kraxelei in Kauf nehmen, die sicher nicht jedermanns Geschmack ist. Dazu passt es dann auch, dass man für den vorgeschlagenen Hinweg einiges an Spürsinn braucht, da die hier beschriebene Route im zweiten Teil nicht mehr gepflegt wird und von einer Hangrutschung unterbrochen ist. Der Besuch beim Wasserfall von Végay kann somit zu einem echten Abenteuer werden.

    Aus mittlerer Distanz sehr gut zu betrachten ist der Wasserfall allerdings von der gepflegten Abstiegsroute aus, die auch markiert ist. Wer keine Lust auf eine glitschige Furt sowie rutschige Erdhänge hat, der kann auch nur auf diesem Weg wandern und trotzdem einen schönen Blick auf die Cascade de Végay genießen.

    Autorentipp

    Die Halbtagestour zum Wasserfall kann man gut mit einer Besteigung der Cime de la Cacia kombinieren

    Schwierigkeit
    T3 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    622 m
    Tiefster Punkt
    445 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 11,53%Naturweg 40,40%Pfad 47,99%Straße 0,06%
    Asphalt
    638 m
    Naturweg
    2,2 km
    Pfad
    2,7 km
    Straße
    4 m
    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Der hier beschriebene Hinweg zur Cascade de Végay wird offensichtlich nicht mehr gepflegt und ist an einigen Stellen abgerutscht. Bei den entsprechenden Hangquerungen ist entsprechend große Vorsicht geboten.

    Wirklich heikel ist eine direkte Annäherung an den Wasserfall von der Furt an seinem Fuße aus, um ihn möglichst gut zu sehen. Das Gelände ist steil und extrem rutschig, man sollte dort also extrem vorsichtig sein

    Weitere Infos und Links

    Cime de la Cacia ab/bis Sigale

    Mont Saint Martin und Clue de Riolan

    Wegbeschreibung

    In Aiglun folgt man dem Wegweiser „Végay“ und geht steil bergab zunächst über Steintreppen, dann auf einem Steinweg bis zu einem Güterweg, den man überquert und dahinter auf einen Ziehweg weiter absteigt, um neulich auf den Güterweg zu treffen und ihm abwärts zu folgen. Im Tal wird der Weg flach und erreicht eine schöne Steinbrücke über den Estéron und bald danach eine weitere Brücke über die Gironde. Dahinter führt er talaufwärts bis zu einem Wegweiser „Végay“ nach rechts, wo man bergauf der GR 4 auf einem alten Karrenweg folgt. Nach einer Doppelkehre schwenkt dieser Weg nach links und führt weiter bergauf. Man erreicht einen Bildstock, wo sich etwa 30 Meter danach der Hauptweg wieder nach rechts wendet. Etwa 8 bis 10 Meter nach dieser Rechtskehre weist eine blasse gelbe Markierung links oben im lichten Wald auf den Beginn eines von unten unsichtbaren Pfades hin, der waagrecht nach links führt. Diesen Steig muss man finden und ihm dann entlang von alten gelben Markierungen folgen. Der Pfad ist von Fallholz verlegt und ziemlich verwachsen, aber mit etwas Umsicht noch gut begehbar. Nach einer längeren waagrechten Passage erreicht man eine Abzweigung nach links unten, wo man geradeaus am Hauptweg weitergeht, der kurz danach nach rechts dreht. Der hier bereits stark verwachsene Steig erreicht eine Hangrutschungszone, die sehr rutschig ist: Vorsicht bei der Querung! Danach geht es waagrecht weiter und um einen Rücken im Wald herum, hinter dem das Rauschen des Wasserfalles immer deutlicher wird und man auch bald erste Blicke auf Ausschnitte von ihm erhaschen kann.

    Wenn man den sumpfigen Auslauf des Wasserfalles erreicht hat, kann man auf der Seite über einen extrem rutschigen und steilen Hang näher zu ihm hinaufsteigen, um einen freien Blick aufs fallende Wasser zu erhalten. Am besten ist es dabei, bis zum Fuß einer kleinen Felswand hochzukraxeln, wo man sich an jungen Baumstämmen festhalten kann, um dann nach links zu einer kleinen Lichtung wieder abzusteigen, wo der Blick frei ist. Anschließend kehrt man auf derselben Route zum Weg zurück.

    In jedem Fall muss man aber unter dem Auslauf des Wasserfalles eine wackelige Furt durchqueren, die sehr rutschig und feucht ist.

    Auf der anderen Seite nimmt man einen Pfad auf, der nach links und entlang gelber Markierungen talauswärts führt. Nach einem kurzen Abstieg mit mehreren schönen Ausblicken auf den Wasserfall aus mittlerer Entfernung erreicht man eine Forststraße, der man entsprechend dem Wegweiser „Aiglun“ nach links zurück zu den beiden Steinbrücken folgt. Der steile Wiederaufstieg nach Aiglun erfolgt anschließend auf derselben Route wie für den Hinweg.

    Einkehr
    Tipp
    In der Nähe
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    Wegpunkt
    Startpunkt
    Endpunkt
    Tiefpunkt
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    Heute {low} bis {high} und {precipitation} {precipitation_type}
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    Foto
    Video
    Cascade de Végay
    POINT INFO TOURISME

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Keine Anbindung

    Anfahrt

    Von Nizza über Gilette, Roquesteron und Sigale, wo man kurz vor dem Ortsbeginn auf die D10 nach Aiglun abbiegt.

    Parken

    Am westlichen Ortseingang von Aiglun befindet sich ein großer öffentlicher Parkplatz.

    Koordinaten

    DD
    43.858139, 6.914613
    GMS
    43°51'29.3"N 6°54'52.6"E
    UTM
    32T 332406 4858230
    w3w 
    ///goldrausch.meuterei.sonnenstrahl
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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    Ausrüstung

    Wanderausrüstung.

    In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.


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    Schwierigkeit
    T3 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    5,5 km
    Dauer
    2:15 h
    Aufstieg
    279 hm
    Abstieg
    279 hm
    Höchster Punkt
    622 m
    Tiefster Punkt
    445 m
    Rundtour geologische Highlights Geheimtipp

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