Kurze aber steile Skitour zu einem der markantesten Gipfel des Rätikons (ZS).
Das felsige Madrisahorn ist eines der anspruchsvolleren Skitourenziele im Rätikon aber wegen der umfassenden Aussicht ein begehrter Gipfel. Während beim Start in St. Antönien oder Gargellen noch ein langer Zustieg hinzukommt, kann man den Gipfel aus dem Skigebiet Madrisa relativ leicht erreichen. Der steile Schlusshang bleibt einem aber nicht erspart. Hierfür ist eine gute Spitzkehrentechnik erforderlich. Ein Vorteil ist, dass in dem schattigen Nordhang der Schnee oft pulvrig bleibt und nicht vereist. Zur Sicherheit empfiehlt es sich, Harscheisen und Steigeisen mitzunehmen. Der schweisstreibende Aufstieg wird mit einem herrlichen Ausblick auf die Silvretta belohnt. Für die Abfahrt kann man zwischen Piste und freiem Gelände wählen.
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