Magyar Természetjáró Szövetség weboldalai MTSZ MTSZ térképportál Turista Magazin TuristaShop Kéktúra Gerecse50 A kéktúrázás napja
Tour hierher planen Ähnliche Tour planen
Radtour empfohlene Tour Radtour  · Havelland

Potsdam - Trebbin

Profilbild von Heiko Blachut
Verantwortlich für diesen Inhalt
Heiko Blachut 
  • Neustädter Havelbucht in Potsdam
    Neustädter Havelbucht in Potsdam
    Foto: Heiko Blachut, Community

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge
    Über den 66-Seen-Weg von Potsdam bis Trebbin.
    mittel
    Strecke 50,6 km
    5:30 h
    106 hm
    93 hm
    94 hm
    29 hm

    Landschaftlich nette Wechsel zwischen Waldgebieten und Fahrten über die Felder. Der Große Seddiner See muß sowohl was die Strecke entlang des Sees, als auch die zahlreichen Bademöglichkeiten angeht, besonders hervorgehoben werden.

    Für Freizeitradler ist dieser Abschnitt des 66-Seen-Weges aber nicht zu empfehlen, da über weite Teile der Strecke auf sehr sandigen Wegen gefahren wird, was sowohl hinsichtlich der Kondition als auch des Könnens einiges abverlangt.

    Autorentipp

    Wenn es am Vortag leicht geregnet hat, sind die sandigen Wege etwas verfestigt und leichter zu befahren.
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    94 m
    Tiefster Punkt
    29 m

    Wegearten

    Asphalt 29,96%Schotterweg 13,60%Naturweg 44,68%Pfad 3,10%Straße 5,88%Unbekannt 2,73%
    Asphalt
    15,2 km
    Schotterweg
    6,9 km
    Naturweg
    22,6 km
    Pfad
    1,6 km
    Straße
    3 km
    Unbekannt
    1,4 km
    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Wegkennzeichen des 66-Seen-Wanderweges: Blauer Punkt auf weissem Grund

    Wegkennzeichen des E10/E11: Blauer Querstrich auf weissem Grund

    Weitere Infos und Links

    Aussichtsturm Löwendorfer Berg

    Großer Seddiner See

    Wegbeschreibung

    Vom Bahnhof Potsdam fährt man zunächst den E10 (Fernwanderweg E10 Rügen-Italien) entlang, gelangt so über die Neustädter Havelbucht und die Westseite der Havel nach Süden bis zum Bahndamm Templin. Tatsächlich befindet man sich hier bereits auf dem 66-Seen-Wanderweg, der weiter auf der Westseite der Havel bis Caputh führen, und dort mit der Fähre über den Templiner See auf die Ostseite weitergehen würde. Da ich diese Strecke aber bereits aus vorangegangenen Touren kenne, entschied ich mich, über den Fußweg-Bahndamm-Templin auf die Ostseite überzusetzen und zunächst hier dem E11 (Fernwanderweg E11 Niederlande-Polen) ein Stück zu folgen, den ich aber bereits hinter Caputh etwas varierte, um südlich von Caputh dann wieder auf den 66-Seen-Weg aufzuschliessen.

    Ab hier ist die Kennzeichnung des 66-Seen-Weges sehr gut mit dem Blauen Punkt auf weissem Grund gegeben. Bis zum Kleinen Lienewitzsee geht es auf schönem Waldweg entspannt voran.

    Bereits beim Kleinen Lienewitzsee wird der Weg aber sehr sandig, dies soll sich dann leider mit wenigen Ausnahmen bis Trebbin so fortsetzen, was ein Weiterkommen sehr beschwerlich, und teilweise wieder mal nur schiebend zulässt. Durch die ab hier vorherrschende schlechte Wegbeschaffenheit habe ich für die gesamte Tour selbst ohne wesentliche Pausen nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca 9km/h halten können. Mit dem Tourenrad war ich hier einfach am Limit.

    Die Strecke kurz vor der A10-Überquerung war mit grobem Kopfsteinpflaster bedeckt, was ich angesichts des sandigen Weges zuvor schon fast dankbar angenommen habe. Hinter der Autobahn kam ein langes gerades Stück bergab durch den Wald, das ich an einer Stelle nur schiebend bewältigen konnte... sehr frustrierend. Ein kurzes, gebogenes Stück Weg vor der Bahnunterquerung war erholenderweise gepflastert. Danach geht es sandigerweise zum Teufelssee und sandig weiter bis zum Seddiner See.

    Der Weg entlang des Seddiner Sees ist wiederum sehr schön, führt teilweise durch bewaldetes Ufer, vorbei an mehreren Badestellen, dann wieder über freies Gelände auf wiesenartigem, festen Grund im Bereich des Golfplatzes und ist so bis Wildenbruch angenehm zu fahren.

    Hinter Wildenbruch geht es wieder sehr sandig voran bis Stücken. Dass man dann von Stücken bis Blankensee auf der Landstrasse fahren muss, nimmt man dankbar an.

    Hinter Blankensee fährt man am Waldrand entlang auf wiederum sandigem Weg, und leider ist hier dann die Beschilderung nicht mehr gut. Tatsächlich scheinen hier die Hinweisschilder gänzlich zu fehlen, jedenfalls bin ich hier zunächst fälschlicherweise bis Schönhagen gefahren, um festzustellen, dass ich die Abzweigung nach Osten verfehlt haben muss. Diese Abzweigung konnte ich nirgends finden, so dass ich eine abenteuerliche Blindfahrt in den Wald gestartet habe, wobei ich hier mehrere Anläufe in verschiedene Wege genommen habe, die meist irgendwo im Gestrüpp endeten. Die Tatsache, dass ich vollkommen vergaß diese Stichfahrten ins Blaue mit Fotos zu dokumentieren, mag meine Anspannung veranschaulichen die ich empfunden habe, wenn ich mal wieder etwas verloren auf einem Waldweg in eine Sackgasse geraten bin. Aber irgendwie bin ich tatsächlich wieder auf dem 66-Seen-Weg gelandet, und ich muss sagen, so froh war ich noch nie, einen Blauen Punkt auf einem Baumstamm zu entdecken ;-)

    Der weitere Weg, die B246 querend bis zum Löwendorfer Berg war dann wieder einfach zu finden, natürlich weiterhin auf sandigem Weg...

    Der Löwendorfer Berg mit seinem Aussichtsturm ist über den 66-Seen-Weg/E10 nur schiebend zu erklimmen, da auch hier ein sandiger Untergrund vorliegt und der Weg tatsächlich recht steil nach oben führt. Der Ausichtsturm selbst ist aber die Plackerei wert und sollte auf keinen Fall verpasst werden. Die Abfahrt vom Turm in Richtung Löwendorf ist wiederum sehr sandig, kann aber durch den Wald umgangen werden, was allerdings etwas fahrerisches Können verlangt.

    Von Löwendorf bis zum Bahnhof Trebbin fährt man dann auf normalem Strassenbelag. Leider gibt es am Bahnhof Trebbin weder Kiosk noch Kneipe, so dass ein verpasster Zug in lästiges Warten ausartet (wie bei mir: 1h20min bis zum nächsten, verspäteten Zug).

    Einkehr
    Tipp
    In der Nähe
    Top Partner
    Wegpunkt
    Startpunkt
    Endpunkt
    Tiefpunkt
    Höhepunkt
    Vorhersage
    Heute {low} bis {high} und {precipitation} {precipitation_type}
    {x} weitere anzeigen
    Foto
    Video

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Abfahrt von Potsdam Hauptbahnhof (S-Bahn, RE1)

    Rückfahrt von Trebbin Bhf (RE3)

    Bahnhöfe entlang der Tour:

    Potsdam Pirschheide (RB23)

    Seddin (RE7)

    Koordinaten

    DD
    52.392744, 13.066662
    GMS
    52°23'33.9"N 13°04'00.0"E
    UTM
    33U 368446 5806480
    w3w 
    ///gelassen.besen.neuerer
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Ausrüstung

    Mountainbike mit guter Übersetzung bei sandigen Wegen von Vorteil.

    Nutzerfragen

    Nicht fündig geworden?
    Stelle eine Frage und erhalte eine Antwort vom Autor, von der Touristeninformation aus der Region oder der Community.

    5 von 5
    1 Bewertung · 1 Rezension
    fantastisch
    5
    sehr schön
    4
    ganz in Ordnung
    3
    nicht so toll
    2
    sehr schlecht
    1
    Gib eine Bewertung ab
     von 

    Bewertung abgegeben
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    50,6 km
    Dauer
    5:30 h
    Aufstieg
    106 hm
    Abstieg
    93 hm
    Höchster Punkt
    94 m
    Tiefster Punkt
    29 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour Aussichtsreich Von A nach B Flora

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

    • My Map
    • Inhalte
    • Bilder einblenden Bilder ausblenden
    Funktionen
    Karten und Wege
    Nichts ausgewählt - zum Zoomen in das Höhenprofil klicken und aufziehen
    Strecke
    Dauer
    Aufstieg
    Abstieg
    Höhenprofil
    Logo agrar Logo aofk Logo mol Logo otp