Waren (Müritz) Kur- und Tourismus GmbH
Die Radtour rund um den drittgrößten See Mecklenburg / Vorpommerns ist gespickt mit vielen interessanten Highlights.
Das leicht hügelige Umland von Plau am See, eine wunderschöne Endmoränen-Landschaft, mit farbenprächtigen Wiesen, bunten Feldern, ruhigen Wäldern und vielen kleinen und größeren Seen ist ein echtes Naturparadies.
Der knapp 39 Quadratkilometer große Plauer See bietet beste Bedingungen für Wassersport, Wandern und Radfahren. Ein etwa 55 Kilometer langer, erlebnisreicher Rundweg verläuft einmal um den größtenteils unverbauten See.
Auf der Tour gibt es bei der Schau-Imkerei in Quetzin und am Fischerhof in Wentorf die Möglichkeit einheimische Produkte kennenzulernen.
Hobbyornithologen und Naturliebhaber sollten unbedingt den Aussichtsturm "Moorochse" am Nordufer besteigen.
Geisterjäger kommen in Zislow auf dem "Pfad der Wald- und Baumgeister" auf ihre Kosten und vom südlichsten Ausläufer des Sees lohnt es sich, den Bärenwald nahe der Ortschaft Stuer zu besuchen.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Wegbeschreibung
Die Plauer Hubbrücke, eine 1916 errichtete stählerne Hubbrücke im Zentrum von Plau am See, ist Ausgangspunkt der Tour. Von hier fährt man entlang der Elde Richtung Leuchtturm und weiter nach Heidenholz und Quetzin immer in relativer Ufernähe.
Da der nordwestliche Teil des Plauer Sees unter Naturschutz steht, folgt der separate Radweg nun dem Verlauf der Bundesstraße vorbei an der Schau Imkerei bis zur Kreuzung in Karow.
Hier führt die Route nach rechts zum Naturpark-Informationszentrum, dem Karower Meiler, in dem es eine Ausstellung zum Naturpark Nossentiner Schwinzer Heide sowie seiner Flora und Fauna gibt.
Von hier ist es nicht weit bis zum Aussichtsturm „Moorochse“, der eine herrliche Sicht über das Naturschutzgebiet „Nordufer Plauer See“ mit Feuchtwiesen und ehemaligen Torfstichen ermöglicht.
Noch ein kleines Stück verläuft der Radweg nahe der Bundesstraße. Rechts blickt man auf die Wasserfläche des Plauer Sees in ihrer größten Ausdehnung. Kurz danach geht es auf schönen Waldpfaden nach Wendorf.
Die weitere Strecke nach Lenz ist einer der besten Tourabschnitte. Man fährt durch Buchenwälder immer am Seeufer entlang. In Lenz überquert man die schmale Verbindung des Plauer Sees mit dem Petersdorfer See, dem Wasserweg zur Müritz.
Nun beginnt der Steiluferweg. Gleich am Anfang ersteigt man die „Lenzer Höh“ und folgt einem kleinen, abenteuerlichen Pfad am Seeufer.
Ab hier führt der Radweg durch den Wald nach Zislow, wo sich ein Abstecher zur kleinen Dorfkirche anbietet, die sich als achteckiger Fachwerkbau präsentiert. An der Badestelle Zislow lässt es sich gut rasten.
Die Straße über Suckow nach Stuer führt durch eine malerisch-hüglige Landschaft. Der BÄRENWALD Müritz liegt direkt am Weg.
Ab Bad Stuer führt der Weg durch das dicht bewaldete Gebiet zur Dresenower Mühle und weiter zur Seeluster Bucht.
An der schmalsten Stelle des Plauer Sees, in Plötzenhöhe, quert die Strecke den Campingplatz Zuruf, führt am Strandbad Plau vorbei und zurück zur Hubbrücke.
Pfad der Wald- und Baumgeister
Koordinaten
Kartenempfehlungen des Autors
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Nutzerfragen
Unbeantwortet