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Thomy B.
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Von Waldsassen nach Litomerice, wo die Eger in die Elbe fließt.
schwer
Strecke 233,2 km
16:15 h
945 hm
1.304 hm
490 hm
144 hm
Von der Klosterstadt Waldsassen geht es nach Eger. Ab hier sind es noch etwa 220 km bis zum Zusammenfluss Elbe - Eger. Der Radweg ist auf seiner gesamten Länge noch nicht vollständig ausgebaut. Normalerweise fahre ich die gesamte Strecke jährlich einmal (einzelne Abschnitte z.T. öfter) und werde immer wieder von neuen Abschnitten "überrascht". Ab Louny wurde ein Stück neu gebaut, kurz darauf, auf Höhe des Vulkankegels Hazmburk, wurde die Trasse von der Straße auf ein schönes Stück Waldweg verlegt...Der Radweg lässt sich von Jahr zu Jahr schöner fahren und es macht immer wieder Spaß die neuesten Teilstücke kennenzulernen. Diese Tour verdient wegen seiner abwechslungsreichen Landschaft mit Egertal, Felsen, Ebenen, sauber restaurierten Innenstädten, Wein-und Hopfenanbau...für mich eine klare 1 mit *.
Autorentipp
Das Konzentrationslager in Terezin ( Theresienstadt ) ist für Interessierte einen Besuch wert. Die Gastronomie in Litomerice bietet zum Abschluß der Tour für jeden Geschmack das Richtige.
Schwierigkeit
schwer
Gesamtschwierigkeit
schwer
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
490 m
Tiefster Punkt
144 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Wegearten
Länge
233,2 km
Sicherheitshinweise
Wie im nächsten Abschnitt beschrieben, besteht für Kinder unter 15 Jahren generell Helmpflicht. Ich persönlich halte es aus eigener Erfahrung für jeden Radler für einen sinnvollen Sicherheitsgewinn ( Sicherheit vor Eitelkeit ! ).Weitere Infos und Links
Vor dem Kauf eines Bahntickets nach Reservierung für das Fahrrad fragen ( ca.1,50 € pro Rad ), da in Schnellzügen Pflicht. So können böse Überraschungen und Diskussionen mit dem Schaffner vermieden werden.Wegbeschreibung
Wir folgen ab Ortsausgang Waldsassen dem beschilderten Radweg nach Cheb (Eger). Ab der Grenze ist dieser auf tschechischer Seite mit Nr. 6 markiert und mittlerweile durchgehend bis zum Ortsrand der Stadt Eger prima ausgebaut. Zuvor geht es rechts ab und über die Bahngleise, die Richtung Marienbad führen. Es folgt ein kurzer Anstieg, an dessen Ende wir links abbiegen, nach etwa 50 Metern ein weiteres Male links. Nach rund 30 Metern beginnt rechts der Radweg Richtung Eger bzw. Eger/Zentrum, dem wir bergauf folgen bis zur Umgehung der historischen Grenzstadt. Diese Straße überqueren wir nun und folgen weiter dem Radweg bis dieser an einer Straße endet. Halblinks folgen wir dieser Straße ein kurzes Stück und biegen links in eine Seitenstraße ein. Unten angekommen dürfen wir die neu errichtete Brücke für Radfahrer und Fußgänger in Spannbauweise überqueren. Rechterhand auf dieser Brücke kommt der Hauptbahnhof Eger in Sicht. Achtung!!! Am Brückenende nicht sofort rechts abbiegen, da hier nur Treppen nach unten führen. Wer mit etwas Speed ankommt und diese Tatsache nicht kennt, kann eine böse Überraschung erleben!!!, sondern links die Rampe für Fahrräder nehmen. Am Bahnhof angekommen, bleibt dieser zu unserer Rechten liegenund es geht weiter entlang dem Radweg Nr. 6, der uns schließlich ans rechte Ufer der Eger führt. Wir folgen dem Fluß für ca. 500 m und werden ans linke Ufer geleitet, es folgt ein kurzes Stück gut ausgebauter Radweg, wieder wird der Fluß überquert, danach ein ganz kurzer Anstieg, an dessen Ende es nach links weitergeht. Kurz darauf unterqueren wir die Autobahn Eger-Karlsbad-Prag, nach einem weiteren Kilometer geht es rechts über die mehrgleisige Bahnlinie Eger-Karlsbad, danach ca. 100 m bergauf bis zum Ortsausgang Jindrichov. Hier links, wieder ein schönes Stück Radweg und nach einigen Kilometern erreichen wir Nebanice mit seinen vielen Pferdekoppeln, mittlerweile wieder am linken Eger-Ufer. Zwei kleinere Gaststätten, eine davon eine Holzhütte, laden zur Trinkpause ein. In Mostov führt eine schmale Brücke wieder ans rechte Ufer, wir folgen der Nr. 6 bis Kynsperk nad Ohri, dort wechselt der Weg ans linke Ufer, die hölzerne Fußgänger-und Radlerbrücke ist überdacht. Zwischen Bahnlinie und der Eger ( Tschechisch Ohre, gesprochen Orsche ) verläuft der Weg gut ausgebaut bis Dasnice. Am dortigen Bahnhof geht es eine kurze, jedoch knackige Steigung hoch. Oben angekommen, bietet sich eine tolle Aussicht auf Sokolov und das riesige Kraftwerk Tisova. Es gibt auch noch eine Alternative, die uns den Berg umfahren lässt, ist allerdings mehr ein Geheimtip und vor allem entgeht einem die oben genannte Aussicht ( dann lieber schieben ). Nach der langen Gefälle - Abfahrt lassen wir uns von den Schildern durch die nächste Ortschaft Hlavno leiten und steuern mit Blick auf das Kraftwerk gegenüber die Ortschaft Citice an. Die Schilder weisen weiter den Weg und Sokolov liegt vor uns. Hier erneut Seitenwechsel, die Trasse ist gut ausgebaut bis kurz vor Loket, welches ein Highlight auf dieser Tour darstellt. Direkt an der Eger-Schleife lässt sich toll am parkähnlich ausgebauten Ufer Rast machen und das eine oder andere Foto schießen. Wer Lust hat, kann den Weg zur Burg erklimmen, es lohnt sich ( Aussicht und Ortschaft sind wirklich sehenswert )! Es folgt ein naturbelassener Weg direkt am Fluß entlang Richtung Karlsbad, der uns nach wenigen Kilometern ans rechte Ufer führt. Nach dem Überqueren der Brücke bietet es sich an, ein kühles Getränk im Biergarten zu sich zu nehmen oder einen Happen zu essen. Einen weiteren Kilometer später erreichen wir die Felsformation "Hans Heiling", wo schöne Fotos garantiert sind. Auch hier, an der Anlegestelle für Kanufahrer, gibt es eine Gelegenheit für eine Pause, der Biergarten bietet auch kleine und größere Speisen mit Selbstbedienung an. Verlief der Weg früher durch Doubi und teils auf Hauptstraßen durch Karlsbad, so führt der Weg heute vor Doubi auf einer neu gebauten Brücke ans linke Ufer an den Ortsrand Karlsbad. Hier geht es durch ein kleines Stück Wohngebiet, bevor uns der Pfeil nach rechts ans Ufer zurückweist. das Industriegebiet muß nicht mehr passiert werden, es wurde ein neues Stück Weg direkt am Ufer gebaut und wir gelangen zu einem großen Einkaufszentrum. Nachdem wir uns dem Stadtzentrum gut beschildert nähern, bietet es sich an, einen Schlenker zur Fußgängerzone zu machen. Zurück an der Eger radeln wir am linken Ufer noch ein Stück entlang, bevor der Pfeil auf dem gelben Täfelchen am Ortsende nach rechts weist und uns weiter an der Eger entlang radeln lässt. Es geht einige Kilometer auf einem herrlichen Stück Radweg durch den Wald mit Möglichkeit zur Einkehr an der Raststation für Radler und Ruderer. Am Ende des schönen Stückes mussen wir dann leider doch eine Steigung von etwa 1,5 Kilometern bezwingen, die uns nach Nova Kyselka führt. Als Belohnung für die Mühe dürfen wir das Rad jetzt bis Kyselka bergab rollen lassen, wo wir schließlich die Eger überqueren und gegenüber der bekannte Mattoni-Brunnenbetrieb seine Abfüllung betreibt. Übrigens stehen vor und hinter der Brücke ein paar Bänke für eine Pause. Nach der Brücke biegen wir links auf die Straße 222 ein und folgen dieser bis Radosov. Früher führte der Radweg von der anderen Seite über die überdachte Holzbrücke zu dieser Ortschaft . Seit dem Ausbau ab Karlsbad kann man sich diesen mühsamen Weg ersparen. Die Brücke kurz zu überqueren lohnt sich dennoch, denn sie stellt mit der Kirche im Hintergrund ein schönes Motiv fürs Reisealbum. Es geht nun ein Stück auf öffentlichen, nicht stark befahrenen Straßen weiter, Velichov wird durchquert und in Vojkovice halten wir uns weiter an die Schilder, die uns nach Jakubov leiten. Ab dieser Ortschaft geht es nun über einen Wald- und Feldweg nach Straz nad Ohri. Der Abschnitt zwischen Jakubov und Straz nad Ohri ist mittlerweile besser befahrbar, bei Regenwetter sollte trotzdem mit einigen Pfützen gerechnet werden. Alternativ kann die Route ab Vojkovice am linken Ufer gewählt werden, die auf Asphalt nach Damice und ab hier auf der stark befahrenen 13 nach Straz führt. Diese Entscheidung muß jeder für sich selber treffen, dennoch empfehle ich lieber ein schmutziges Rad als Rennstrecke. Wir befinden uns auf der rechten Uferseite, es geht schwungvoll bergab und wir biegen nun links ab in die unauffällige Unterführung der Bahn. Wer an dieser vorbeischießt kommt dennoch weiter vorne wieder auf den Radweg. Vorbei am Bahnhof Straz zu unserer Linken muß nun ein Anstieg überwunden werden, ab der Spitzkehre geht es wieder bergab. Einige kleinere Ortschaften müssen passiert werden, es geht weiter bergauf, bergab. Ab Okounov folgt eine rasante Bergab-Passage mit zwei Serpentinen hinunter zur Eger. Wir befinden uns vor der Brücke, die hinüber nach Luzny führt und überqueren diese. An deren Ende zeigt der Wegweiser nach rechts. Zunächst verläuft der Weg parallel des Flusses, nach knapp 1,5 Kilometern muß ein Felsen erklommen werden, der mit wunderbarer Aussicht auf die friedlich dahinfließende Eger für die kleine "Strapaze" entschädigt. Danach folgt ein Weg, der bei und nach Regenwetter schlecht zu befahren ist, aber dennoch keine Alternative aufzubieten hat. Dieser Abschnitt ist schnell erledigt und schon kurz darauf ist der Ortsrand Klasterec erreicht. Ab hier muß man genau aufpassen, um den Weg nicht zu verlieren, die gelben Täfelchen "Nr. 6" leiten durch den Ortskern mit dem ansehnlichen Marktplatz. Auch der Abstecher zum Park rechterhand der Route ist einen Blick wert. Am Ortsausgang wird die Seite erneut gewechselt. Am rechten Ufer entlang steuern wir auf Kadan zu. Ab hier kann man wählen: Weiter auf dem Radweg oder ans linke Ufer wechseln ( beachte bitte den nachfolgenden Tip ). Tip ab Kadan: Den Radweg verlassen und die Straße Nr. 568 Richtung Chomutov bzw. Tusimice nehmen, also nicht rechts, sondern links am Stausee vorbei. Die wird zwar gut befahren, allerdings befindet sich ein Streifen am Fahrbanrand, der mit dem Rad gut zu fahren ist. Der Vorteil: Man spart sich ein paar Kilometer und ein paar Anstiege und zu sehen gibt es auch nichts besonderes am rechten Ufer. Der Ausschnitt auf der Karte zeigt meine gefahrene Variante, also nicht den offiziellen Radweg. Übrigens: Fotos vom Stausee schon vorher an der Hauptstraße schießen. Diese Möglichkeit bietet sich an der Stelle, an der die Straße direkt am See entlangführt, auf Höhe der Wasserschutzpolizeihütte. Danach besteht kaum noch eine Möglichkeit auf der Staumauer, da hier reger Verkehr herrscht. Am Ende des Stausees biegen wir rechts ab Richtung Nechranice ( auch der Name des Stausees ), an der Gabelung nach ca. 200 m wählen wir den linken Weg, der nach ca 1 km wieder auf den offiziellen Radweg trifft, der uns links nach Zatec leitet. Ruhig geht es auf Radweg und Nebenstraßen auf Zatec zu und wir erreichen diese Stadt nach rund 13 Kilometern. Auch hier haben wir die Wahl: Dem Radweg über den Marktplatz folgen oder am Kreisverkehr rechts abbiegen aus folgendem Grund: Ich hatte die Erfahrung gemacht, daß es auf dem Marktplatz weder einen Supermarkt noch ein Restaurant gibt, noch nicht einmal einen kleinen Imbiss. Der Platz selbst ist schön, wer aber seine Vorräte aufüllen will, der sollte am Kreisverkehr nach der Flussüberquerung nach rechts abbiegen. Diese Variante wird auch in der Karte so dargestellt. Nach ca. 1 km stößt man auf ein Einkaufszentrum. Ab hier geht es am Kreisverkehr links den Berg hinauf, oben führt der Radweg vom Marktplatz her wieder auf die Straße, auf der wir uns befinden, der 225. Dieser 225, einer ausgebauten Straße wie unsere Bundesstraßen, folgen wir nun für etwa 3 km, um auf Höhe Trnovany, einem winzigen Dörfchen linkerhand, links abzubiegen. Nach weiteren ca. 2 1/2 Kilimetern ist die Ortschaft Steknik erreicht, das etwas abseits des Radweges ein schönes Schloss zu bieten hat. Schnell ein Foto davon und weiter geht es mit Kilometerfressen, der Weg durch den Ort ist beschildert. Weitere 1,5 Kilometer weiter kommt Hradiste in Sicht, der Weg führt an der kleinen Kirche vorbei, gleich danach geht es rechts. Dieser Weg führt uns nach wiederum rund 1,5 Kilometern in die Ortschaft Strkovice, wir biegen am Ende des Ortes links ab und erreichen Mradice, der Radweg ist weiter gut beschildert. Skupice wird nur "gestreift", hier zeigt der Pfeil nach rechts, und wir landen in Malnice. Auch dieser Ort wird durchquert und nach 2 Kilometern kommt die Autobahn in Sicht. Vor der Tankstelle links, dann gleich wieder rechts geht es unter der Autobahn hindurch. Die Ortschaft Brezno bleibt links liegen, danach taucht zur Linken das Freilichtmuseum Brezno-Skanzen auf. Bis Louny ist der Radweg top ausgebaut und beschildert. In Louny führt der Radweg am Fluß entlang oder wahlweise über den Marktplatz. Gut beschildert verläuft der Weg heraus aus der Stadt durch ein Neubaugebiet, danach bis Cerncice auf einem neu gebauten Stück Radweg. Musste man früher die Orte Blsany, Velteze und Slavetin passieren, um wieder an den Fluss zu gelangen, geht es jetzt näher an diesem entlang, es muß ein Stück Hauptstraße gefahren werden, um bei Pocedelice mal wieder ans linke Flussufer zu wechseln. Nach der Passage Pocedelice geht es ein Stück Hauptstraße entlang, etwa 2 km hinter Orasice biegen wir von der 246 rechts ab nach Volenice, um an dessen Ortsende nochmals nach rechts abzubiegen. Es folgt ein schönes Stück Radweg durch einen kleinen Wald und nach ca. 1,5 km geht es über eine kleine Brücke wieder über den Fluß, an deren Ende links und nun befinden wir uns in Radonice. Am Ende der Straße nach etwa 500 m zeigt der Wegweiser nach links. Wir passieren Patek, Stradonice, Levousy und erreichen Kostelec. Auf diesem Abschnitt ragt zur Linken der Vulkankegel Hazmburk in die Landschaft. In einem Waldstück steht ein Modell einer Wassermühle, die daneben aufgestellte Bank lässt sich gut für eine Pause nutzen. Im nächsten Ort, Budyne, biegen wir langsam auf die Zielgerade ein, denn der Weg führt nun ein Paar Kilometer Richtung Nordosten, um danach in nördlicher Richtung zum Endspurt anzusetzen. In Pisty geht es nach rechts und nach ein paar hundert Metern müssen wir noch einmal rund 4 km Hauptstraße in Kauf nehmen. Auf der Hälfte dieser Strecke queren wir die Autobahn und gelangen schließlich nach Doksany. Am Ortsende, etwa auf Höhe des Klosters, weist uns der Pfeil nach links, die Eger wird kurz darauf letztmalig überquert und wir befinden uns in Brozany. Etwa in der Ortsmitte geht es nun nach rechts auf eine wenig befahrene Straße. Am Eingang des nächsten Ortes, Brnany, biegen wir links ab, nach 200 Metern wieder rechts, um den Ort zu durchfahren. Kurz darauf taucht Bohusovice auf, welches ebenfalls durchquert wird und es kommt Terezin in Sichtweite. Die KZ-Gedenkstätte hier ist für jeden einen Besuch wert, der die Geschichte dieser Zeit nicht vergisst. Ca. 2 km hinter Terezin gelangen wir nun an die große Brücke, die die Elbe überspannt. Litomerice, das Ziel unserer Reise liegt vor uns. Die Elbbrücke passieren wir rechtsseitig, denn der Blick nach rechts lässt einen letzten Blick auf die Eger zu. In spitzem Winkel fließt sie hier in die Elbe und markiert mit ihrem Ende auch das Ende unserer Tour. Geradeaus befindet sich die Jesuiten-Kirche im Blickfeld, schräg links dahinter ragt der Turm des Domes St. Stephan über die Dächer der Stadt. Am Ende der Brücke heißt es absteigen. Geradeaus weiter schieben wir unser Fahrrad entgegen der Einbahnstraße bis zu deren Ende, biegen nach links ab und erreichen nun den herrlichen Marktplatz der Domstadt. Das Gastronomieangebot ist üppig und so können wir die Radtour bei einem erfrischenden Getränk oder Eisbecher noch einmal in Ruhe verarbeiten. Den Weg in jeder Einzelheit zu beschreiben würde jeden Rahmen sprengen. Karte und nach Möglichkeit GPX-Datei auf dem Handy sind die hilfreichsten Mittel um auf dem richtigen Weg zu bleiben. In Litomerice liegt unweit der Innenstadt der Bahnhof, der von der Elbbrücke aus rechterhand zu sehen ist, eine Rückreise nach Eger mit dem Zug ist problemlos möglich, auch mit Fahrrad. Ab Eger geht es im Sattel die 13 Kilometer zurück zum Ausgangspunkt Waldsassen. Wer noch Zeit hat, besucht die barocke Basilika und den Bibliotheksaal sowie die 2 Kilometer außerhalb auf dem Glasberg gelegene Dreifaltigkeitskirche Kappl, ein barocker Rundbau mit drei Türmen. Wer inzwischen Appetit bekommen hat, für den gibt es hier eine Gastronomie, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Ich wünsche allen, die diese Tour unternehmen stets eine unfallfreie Fahrt, viel Freude am Radeln und gutes Wetter !!!
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Öffentliche Verkehrsmittel
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Waldsassen zu gelangen ist zumindest mit Fahrrad nicht einfach. Der Bahnhof ist stillgelegt, es verkehren nur Busse. Am besten mit dem PKW anreisen. Die Anfahrt sowie Parksituation wird unten erläutert.Anfahrt
Von der A 93 Ausfahrt Mitterteich Süd abfahren. Waldsasen und Eger / Cheb sind an dieser Abfahrt ebenfalls ausgeschildert. dieser Beschilderung auf der B 299 bis Waldsassen folgen, die Stadt der B 299 weiter folgend bis kurz vor Ortsende durchfahren.Koordinaten
DD
50.008808, 12.310910
GMS
50°00'31.7"N 12°18'39.3"E
UTM
33U 307328 5543075
w3w
///vertonen.anzuhalten.betten
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
Buchempfehlungen des Autors
In der Tourist - Info Waldsassens gibt es einige Broschüren über die Umgebung und einen Teil des Radweges. Die Info befindet sich auf dem Johannisplatz ( Markt ) nahe der Basilika.
Kartenempfehlungen des Autors
Karten für den ersten Abschnitt gibt es in der Tourist-Info in Eger am Marktplatz. Der Umweg beträgt hin und zurück etwa 3 km.
Ausrüstung
In CZ ist es grundsätzlich ratsam, den Personalausweis sowie die Krankenversicherungskarte immer dabei zu haben, da bei einer Kontrolle empfindliche Geldstrafen drohen. Radanhänger für kleine Kinder sind zwar - warum auch immer - in CZ verboten, allerdings wird normalerweise ein Auge zugedrückt. Für Kinder unter 15 Jahren besteht generell Helmpflicht. Bezahlmöglichkeit in € ist praktisch überall möglich, in kleineren Läden oder Gaststätten kann es aber vorkommen, das Wechselgeld in Tschechischer Krone zu erhalten, d.h. vorher fragen ist nie verkehrt. Auch ist es ratsam, pro Person einige Euro zu wechseln, diese werden zwar in der Regel kaum benötigt, man kann sie am Ende der Tour für Fahrkarte, eine Mahlzeit oder Supermarkt usw. ausgeben. 10 € pro Person / Tag sind angemessen.Schwierigkeit
schwer
Gesamtschwierigkeit
schwer
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Strecke
233,2 km
Dauer
16:15 h
Aufstieg
945 hm
Abstieg
1.304 hm
Höchster Punkt
490 m
Tiefster Punkt
144 m
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