Der mit roten Dreiecken markierte Aufstieg benutzt zum Großteil Wege und Trassierungen aus dem Ersten Weltkrieg. Alle Steilstufen am Klettersteig im Hochpustertal sind gut mit Stahlseil oder Leiter gesichert.
Charakteristik: Langer, vielbegangener Aufstieg mit einem Steilaufschwung (Leiter) am Beginn der Route. Sehr viel Gehgelände, zu geringem Teil auch in exponiertem Umfeld. Trittsicherheit und eine gute Portion an alpiner Erfahrung ist für diese Tour in jedem Falle angesagt. An der Nordflanke des Aufstieges können weit in den Frühsommer hinein harte Schneereste angetroffen werden. Ein Sommergewitter oder ein Wetterumschwung im Frühherbst sorgen dort für winterliche Verhältnisse! Zugang: Von der Liftstation hinunter zur Rudihütte, dann auf breitem Weg über Wiesen bergaufwärts zu einer Weggabelung (Beschilderung). Links ab in Richtung Burgstall, hier rechts hinauf zu den Rotwandköpfe und über den felsigen Kamm zur nächsten Abzweigung. Links weiter zum Einstieg. Technische Details: Leichter Klettersteig, kaum exponierte Passagen, lange Leiter am Einstieg, der Rest ist, wo notwendig, gut gesichert. Detailstrecken am Klettersteig: 20 % Stahlseil, 1 % Leitern, 70 % Steig, 10 % exponierter
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Sentres Redaktion
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