Tour zum Gipfel des Kesselkogel
Interessante, und lange Tour.
Nichts für Anfänger :-)
Aufgezeichnete Tour
Mittwoch, 5. Juli 2017, 08:11
Strecke: 30,6 km
Zeit insgesamt: 10 Stunden
Aufstieg: 2200 m
Abstieg: 2220 m
Niedrigster Punkt: 1199 m
Höchster Punkt: 3003 m
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenWegbeschreibung
Man startet beim Parkplatz in Weißlahnbad und folgt dann der Markierung in Richtung Grasleitenhütte, welche man nach ca. 3h erreicht. Der Aufstieg bis hier her ist nicht schwierig.
Ab hier geht man dann weiter in Richtung Grasleitenpasshütte, welche man nach einer guten Stunde erreicht. Der Aufstieg ist etwas steiler, aber mit Bergbekleidung gut und leicht erreichbar. Ab hier startet nun der nicht besonders schwierige Klettersteig zum Gipfel des Kesselkogel. Helm, Gurte usw. sind empfehlenswert. Der letzte Teil zum Gipfelkreuz verläuft entlang eines Grates. Hier ist unbedingte Trittsicherheit vonnöten, da keine Seilsicherung vorhanden ist.
Der Abstieg kann über die Aufstiegsroute erfolgen oder in Form einer Überschreitung. Bei letzterer Variante sind ca. 35 gesicherte Seilpassagen zu bewältigen, allesamt nicht schwierig. Allerdings muss man dann wieder ca. 150Hm aufsteigen, um zur Grasleitenpasshütte zu gelangen.
Insgesamt eine interessante, aber kräftezehrende Tour, wenn man sie an einem Tag bewältigen will. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es bei beiden Grasleitenhütten.
Tschetterloch
Tschetterloch
Hundetoilette - Parkplatz Weißlahnbad, Tiers
Steger Säge - Infostelle des Naturparks
Steger Säge - Infostelle des Naturparks
Tschamintal
Sonnenliege Rechter Leger
Grasleitenhütte
Grasleitenpasshütte
Kesselkogel
Kesselkogel 3003 m
Grasleitenhütte (Rif. Bergamo)
Untertrompedeller Schwaige
Tschetter Loch
Naturparkhaus Schlern-Rosengarten
Anfahrt
Fahrt nach Tiers und von dort dann weiter bis nach WeißlahnbadParken
Kostenlose Parkplätze bei WeißlahnbadKoordinaten
Ausrüstung
Bergausrüstung und -bekleidung, für den Klettersteig Helm und Gurt.Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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