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Vorbei an den lieblichen Almen des Gaistals und entlang des natürlichen Bachbetts der Leutascher Ache führt diese Adlerweg-Etappe in Richtung Zugspitze.
Adlerkick: Da man sich hier in einer der wildreichsten Gegenden Tirols befindet, lohnt es sich, nach Steinböcken, Gämsen und vielleicht sogar Hirschen Ausschau zu halten. Ein besonderes Erlebnis ist die Hirschbrunft Mitte September bis Anfang Oktober. Allein schon das Röhren der Hirsche in der Dämmerung jagt einem Schauer über den Rücken.
Adlerblick: Das Ganghofer Museum in Leutasch stimmt auf den Dichter ein. Sein Jagdhaus Hubertus befindet sich oberhalb der Jausenstation Tillfussalm. Da es in privater Hand ist, kann man es nur von außen sehen. Aber das Denkmal mit Ganghofer-Büste lässt sich aus der Nähe betrachten. Der Dichter schaut mit steinernem Gesichtsausdruck hinter runden Brillengläsern auf seine Besucher.
Adlerkick: Da man sich hier in einer der wildreichsten Gegenden Tirols befindet, lohnt es sich, nach Steinböcken, Gämsen und vielleicht sogar Hirschen Ausschau zu halten. Ein besonderes Erlebnis ist die Hirschbrunft Mitte September bis Anfang Oktober. Allein schon das Röhren der Hirsche in der Dämmerung jagt einem Schauer über den Rücken.
Adlerblick: Das Ganghofer Museum in Leutasch stimmt auf den Dichter ein. Sein Jagdhaus Hubertus befindet sich oberhalb der Jausenstation Tillfussalm. Da es in privater Hand ist, kann man es nur von außen sehen. Aber das Denkmal mit Ganghofer-Büste lässt sich aus der Nähe betrachten. Der Dichter schaut mit steinernem Gesichtsausdruck hinter runden Brillengläsern auf seine Besucher.
schwer
Strecke 22,6 km
7:00 h
590 hm
730 hm
1.597 hm
991 hm
Streckenbeschreibung: Im Leutascher Ortsteil Ahrn bei der Brücke über die Leutascher Ache (Ausgangspunkt für den Hohen Sattel) an der orografisch linken Seite der Ache auf dem Fußweg Richtung „Weidach“. Bald wird auf die rechte Seite gewechselt (in diesem Bereich Richtung „Unterweidach“ bzw. „Achweg Weidach“). Man folgt dann im Prinzip auf dem Achweg stets der Leutascher Ache an deren orografisch rechtem Ufer bis zum Kalvarienberg am Beginn des Gaistals. Hier auf einem Eisensteg die Ache überqueren, ein paar Meter taleinwärts gehen, beim Mauthäuschen gleich wieder zurück auf die rechte Bachseite wechseln und dort taleinwärts weiter.
Kurz vor dem Salzbachparkplatz der Beschilderung „Almenparadies Gaistal“ folgen und abermals die Ache überqueren. Dann jedoch nicht hinaus zum Parkplatz, sondern vorher links dem breiten Fahrweg ins Gaistal folgen. Nach wenigen Metern rechts abzweigen zum „Ganghoferweg“. Dieser breite Fußweg führt zunächst ein kurzes Stück steil nach oben. Wenig später sanft ansteigend im lichten Wald und entlang von Wiesen unterhalb der Hämmermoosalm vorbei stets taleinwärts („Gaistalalm“, „Tillfußalm“). Der Weg überquert den Leitenbach und führt nun ein paar Meter hinunter zur Gaistalalm (Ende des Ganghoferwegs). Von der Einkehr geht es in gleich bleibender Richtung zunächst über Almwiesen weiter zur Tillfußalm. Der Fußweg verwandelt sich bald in einen Steig, taucht in den Wald ein und steigt geringfügig an. Schließlich kaum spürbar hinab zur Tillfußalm. Von da weiter auf dem breiten Talweg nach Westen, parallel zum Bachbett der Leutascher Ache bzw. des Gaistalbachs. Bei der Weggabelung geradeaus („Ehrwalder Alm über Igelsee“).
Die Route verläuft zwischen den immer markanter werdenden Mieminger Bergen links und dem Wettersteingebirge rechts. Es geht insgesamt sanft aufwärts und über eine Kuppe zum Igelsee. Hinter dem See bei der Weggabelung rechts und etwas steiler empor bis rund 1.600 Meter (hier Einmündung des Steigs von der Pestkapelle). Weiter auf der Forststraße hinunter zur Ehrwalder Alm und zur Bergstation der Ehrwalder Almbahn. Unterhalb der Ehrwalder Alm beginnt der „Wiesenweg nach Ehrwald“. Zunächst durchs Skigebiet, an der Weggabelung geradeaus bzw. rechts und ein Stück steil durch den Wald. Später leitet der Fußweg durch herrliche Bergmähder hinaus zur Talstation der Ehrwalder Almbahn. Auf dem Altmühlensteig (beginnt ein paar Meter südwestlich der Talstation auf der orografisch linken Seite des Gaisbachs) geht es hinaus nach Ehrwald.
Kurz vor dem Salzbachparkplatz der Beschilderung „Almenparadies Gaistal“ folgen und abermals die Ache überqueren. Dann jedoch nicht hinaus zum Parkplatz, sondern vorher links dem breiten Fahrweg ins Gaistal folgen. Nach wenigen Metern rechts abzweigen zum „Ganghoferweg“. Dieser breite Fußweg führt zunächst ein kurzes Stück steil nach oben. Wenig später sanft ansteigend im lichten Wald und entlang von Wiesen unterhalb der Hämmermoosalm vorbei stets taleinwärts („Gaistalalm“, „Tillfußalm“). Der Weg überquert den Leitenbach und führt nun ein paar Meter hinunter zur Gaistalalm (Ende des Ganghoferwegs). Von der Einkehr geht es in gleich bleibender Richtung zunächst über Almwiesen weiter zur Tillfußalm. Der Fußweg verwandelt sich bald in einen Steig, taucht in den Wald ein und steigt geringfügig an. Schließlich kaum spürbar hinab zur Tillfußalm. Von da weiter auf dem breiten Talweg nach Westen, parallel zum Bachbett der Leutascher Ache bzw. des Gaistalbachs. Bei der Weggabelung geradeaus („Ehrwalder Alm über Igelsee“).
Die Route verläuft zwischen den immer markanter werdenden Mieminger Bergen links und dem Wettersteingebirge rechts. Es geht insgesamt sanft aufwärts und über eine Kuppe zum Igelsee. Hinter dem See bei der Weggabelung rechts und etwas steiler empor bis rund 1.600 Meter (hier Einmündung des Steigs von der Pestkapelle). Weiter auf der Forststraße hinunter zur Ehrwalder Alm und zur Bergstation der Ehrwalder Almbahn. Unterhalb der Ehrwalder Alm beginnt der „Wiesenweg nach Ehrwald“. Zunächst durchs Skigebiet, an der Weggabelung geradeaus bzw. rechts und ein Stück steil durch den Wald. Später leitet der Fußweg durch herrliche Bergmähder hinaus zur Talstation der Ehrwalder Almbahn. Auf dem Altmühlensteig (beginnt ein paar Meter südwestlich der Talstation auf der orografisch linken Seite des Gaisbachs) geht es hinaus nach Ehrwald.
Autorentipp
Eine Übernachtung auf der Coburger Hütte direkt am Drachensee lohnt sich, gehört aber aufgrund der Beliebtheit der Gegend Seebensee-Coburger Hütte-Drachensee früh gebucht.
Schwierigkeit
schwer
Gesamtschwierigkeit
schwer
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Höchster Punkt
1.597 m
Tiefster Punkt
991 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Wegearten
Höhenprofil anzeigenEinkehrmöglichkeiten
j'auszeit, LoipenausschankKühtaierhof, Gasthof, Restaurant
Adeg Leutasch, Supermarkt
Genussmobil by Karwendel
Einkehr
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Wegpunkt
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Höhepunkt
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Heute {low} bis {high} und {precipitation} {precipitation_type}
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Parkplatz Kirche (P9) - LeutaschParkplatz Ehrwald, Zustieg Loipen
Igelsee
Gaistalalm
Ehrwalder Alm
Tillfussalm
Jausenalm am Lärchenhang
Ganghofer Hütte
Gustl's Pistenstop
Kulturhaus Ganghofermuseum
Maria Magdalena
Kulturhaus Ganghofermuseum
j'auszeit, Loipenausschank
Kühtaierhof, Gasthof, Restaurant
Adeg Leutasch, Supermarkt
Genussmobil by Karwendel
Pferdekutschenfahrten - Kluckner Josef
Informationsbüro Leutasch
Talstation Ehrwalder Almbahn
Öffentliche Verkehrsmittel
Anfahrt vom Bahnhof Seefeld (Bahnlinie Innsbruck-Garmisch-München) mit dem Bus 4184 nach Leutasch. Anfahrt nach Ehrwald mit der Regionalbahn München-Garmisch-Ehrwald oder aus Richtung Pfronten Reutte. Von Innsbruck aus über die Bahnlinie Seefeld-Mittenwald-Garmisch-Ehrwald.Parken
Leutasch ist von Innsbruck oder Garmisch / München aus mit dem Auto und dem Zug (Bahnhof Seefeld) erreichbar. Ehrwald ist von Reutte aus mit Zug, Bus und Auto erreichbar, ebenso von Garmisch aus. Aus Süden über den Fernpass mit Auto und Bus erreichbar.Mehrere Parkplätze am Eingang des Gaistals in Leutasch. Mehrere Parkplätze in Ehrwald.
Koordinaten
DD
47.369970, 11.143830
GMS
47°22'11.9"N 11°08'37.8"E
UTM
32T 661854 5248507
w3w
///warmes.auszuliefern.baumaterial
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
Buchtipps für die Region
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Kartentipps für die Region
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Ausrüstung
- Wanderschuhe mit gutem Profil
- Wetterfeste Kleidung (Regenjacke, winddicht)
- Warme Kleidung im Schichtenprinzip
- Sonnenschutz (Sonnencreme, Sonnenbrille, Hut)
- Wanderstöcke (optional, aber empfohlen)
- Ausreichend Trinkwasser und Verpflegung
- Erste-Hilfe-Set
- Wanderkarte oder GPS
- Stirnlampe für Notfälle
- Rucksack mit Regenschutz
- Handy mit vollem Akku
Schwierigkeit
schwer
Gesamtschwierigkeit
schwer
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Strecke
22,6 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
590 hm
Abstieg
730 hm
Höchster Punkt
1.597 m
Tiefster Punkt
991 m
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