Vom Bahnhof aus radelt man an Plätzen und romanischen Kirchen vorbei, bevor es Richtung Süden geht, wo die Stadt dem Grün des Parks Platz macht. In Gossolengo weicht der Asphalt dem Feldweg der Naturoase La Rossia: Hier steht der Fluss im Mittelpunkt, mit seinem breiten, kiesigen Flussbett, das von Ufervegetation eingerahmt wird.
Die Strecke schlängelt sich durch die Landschaft des „roten Goldes“ – der Piacenza-Tomate – und
bietet
Ausblicke wie den auf das Schloss von Rivalta, das das gegenüberliegende Ufer überragt.
Über kleine Brücken und Schotterwege gelangt man nach Rivergaro, einem idealen Ort für eine Pause am Flussufer. Auf dem Rückweg überquert man die Brücke von Tuna, wo ein Denkmal an die Schlacht am Trebbia erinnert, die 218 v. Chr. zwischen der karthagischen Armee Hannibals und den römischen Legionen ausgetragen wurde.
Der Trebbia-Radweg ist Teil der „Ciclovie dei Parchi dell’Emilia-Romagna“, einem Netz aus zehn Radwegen, das es ermöglicht, die regionalen Parks und Naturschutzgebiete mit dem Fahrrad zu erkunden.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Galleria d'arte moderna Ricci Oddi
Piacenza: Basilica Sant'Antonino
Duomo
KRONOS Museo della Cattedrale Piacenza - Salita alla cupola
Basilica di San Savino
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