Die Taghaube ist ein aussichtsreicher Felsgipfel zwischen dem Dientner Sattel und der Hochkönig Südwand und wird im weiten Bogen via Erichhütte erstiegen.
Am Almweg hinauf zur Erichhütte und am breiten Westrücken bis unter den felsigen Gipfelaufbau. Über Latschengassen steil zum Südgratrücken. Über ihn in kurzen felsigen Stufen zum Gipfelkreuz der Taghaube.
Autorentipp
Einkehr in der Erichhütte.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Übliche Bergtourengefahren. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig.
Weitere Infos und Links
Wegbeschreibung
Wir wandern auf der breiten Schotterstraße zuerst nahe eines Grabens, dann über Weidewiesen hinauf zur bewirtschafteten Erichhütte. Nun über den breiten Almrücken ostwärts hinauf bis vor die Westabstürze der Taghaube. Links würde es zum Grandlspitz und zum Königsjodler gehen, wir wandern aber rechts zu den ersten Latschengassen. Relativ steil windet sich der teils etwas erodierte schrofige Steig durch den Latschengürtel hinauf bis zum freien Südgratrücken, der nach einer kurzen klammergesicherten Felsstufe erreicht wird. Am Südgratrücken windet sich der bröselige Steig über kurze Felsstufen (leichte Kraxelei nötig, eine kurze Leiter in einer Felsrinne) hinauf zum Gipfel der Taghaube mit Kreuz und Buch.
Abstieg entlang des Anstiegs.
Erichhütte 1.545 m
Taghaube
Öffentliche Verkehrsmittel
mit Bahn und Bus erreichbar
Mit dem Zug nach Bischofshofen. Mit dem Postbus Linie 590 bis Mühlbach am Hochkönig. Mit der Linie 593 zum Dientner Sattel.
Anfahrt
Von der Tauernautobahn A10 in Bischofshofen abfahren und auf der Hochkönigstraße B164 über Mühlbach am Hochkönig zum Dientner Sattel. Hierher von der Pinzgauer Straße durch Saalfelden, Maria Alm und Dienten.
Parken
Parkplatz der Erichhütte am westlichen Ende des Dientner Sattels.
Koordinaten
Kartenempfehlungen des Autors
Amap
ÖK50 Blatt 3216 und 3222
AV Karte: Hochkönig Hagengebirge
Buchtipps für die Region
Kartentipps für die Region
Ausrüstung
Wanderausrüstung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Nutzerfragen