Magyar Természetjáró Szövetség weboldalai MTSZ MTSZ térképportál Turista Magazin TuristaShop Kéktúra Gerecse50 A kéktúrázás napja
Tour hierher planen Ähnliche Tour planen
Bergtour empfohlene Tour Bergtour  · Totes Gebirge

Großer Priel 2515m als Tagestour, Hinterstoder

Verantwortlich für diesen Inhalt
Alpenverein Linz Verifizierter Partner 
  • Zeit-Höhen-Diagramm im Detail
    Zeit-Höhen-Diagramm im Detail
    Foto: Karl Linecker, Alpenverein Linz

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge
    Alpine und sehr lange Tour am Normalweg auf den den "Chef" des Toten Gebirges. Wasserfälle im unteren Teil, eine Schutzhütte und ein hochalpiner Anstieg begeistern sicher jeden Bergsteiger, die lange Tour ist somit die Mühen wert.

    Zeitangaben bei flottem Alleingeher-Tempo, frühem Aufbruch und besten Verhältnissen.

    schwer
    Strecke 21,1 km
    7:00 h
    2.000 hm
    2.000 hm
    2.515 hm
    605 hm
    Vom Parkplatz auf gut beschildertem Weg über den Schiederweiher, dann steil, begleitet vom Rauschen der Wasserfällen, zum Prielschutzhaus. Kurz weiter, dann rechts haltend in das Kühkar und am leichten Klettersteig zur Brotfallscharte. Am Grat von Westen mit kleinem Gegenanstieg hinauf zum höchsten Gipfel des Toten Gebirges. Der Abstiegsweg ist ident mit dem Anstiegsweg. Der Schiederweiher sollte unbedingt beim Hin- oder Rückweg besucht werden, der Blick über den Weiher zur Spitzmauer und zum Priel ist grandios.

    Autorentipp

    Diagramm komplett ausdrucken:

    In die Grafik klicken, rechte Maustaste "Grafik anzeigen" diese erscheint komplett. Wieder rechte Maustaste, "Grafik speichern unter" und mit Namen speichern. Dann kann man es korrekt, also ganz ausdrucken.

    Im Sommer früh aufbrechen lohnt sich!

    Schwierigkeit
    T5 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Gefahrenpotenzial
    Höchster Punkt
    Großer Priel, 2.515 m
    Tiefster Punkt
    Parkplatz, 605 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez
    Exposition
    NOSW

    Wegearten

    Asphalt 2,03%Schotterweg 23,92%Pfad 43,66%Klettersteig 2,15%Pfadspur 27,64%Unbekannt 0,57%
    Asphalt
    431 m
    Schotterweg
    5,1 km
    Pfad
    9,2 km
    Klettersteig
    456 m
    Pfadspur
    5,8 km
    Unbekannt
    121 m
    Höhenprofil anzeigen

    Wegbeschreibung

    Wegbeschreibung: Siehe auch detailliertes "Zeit-Höhen-Diagramm in der Bildergalerie".

    AUFSTIEG: Vom Parkplatz (605 m) auf der Forststraße über Schiederweiher (Fotopunkt) und die Polsterluke (618 m) zum Anstieg auf 645 m. Nun geht es zügig bergauf, das Rauschen des Baches bringt uns zu einem Wasserfall (840 m) und weiter zum "Gott sei Dank-Bankerl" auf 1070 m. Ein Höhepunkt ist die Märchenwiese (1185 m), von der man das Gipfelziel besonders schön sieht. Eventuell ein paar m links vom Weg ab für einen schönen Fotopunkt. Wir durchqueren einen Hochwald und sind rasch am ersten Etappenziel, dem Prielschutzhaus (1420 m). 810 HM und etwas über 1 1/2 Std. bei zügigem Tempo sind geschafft.

    Nach einer Stärkung gehts weiter, wir kommen zu einer Abzweigtafel (1530 m), wo wir rechts Richtung Priel ins Kühkar aufsteigen.Vor der Steilstufe erreichen wir ein Schneefeld um 2120 m und sind dann beim Einstieg der Seilsicherungen (2200 m) die uns hinauf zur Brotfallscharte 1360 m leiten, je nach Verhältnissen etwa A mit B Stellen. Nun rechts nordwärts bergan, teils über Schneefelder bis sich der Weg nach Osten dreht. Bald trifft der Weg von der Welserhütte mit unserem Weg zusammen (2460 m). Weiter am oder unter dem Grat, mit kleinen Höhenverlusten, erfolgt der letzte kurze Anstieg zum 8 m hohen und weit hin sichtbaren Gipfelkreuz vom Großen Priel (2515 m). Insgesamt bis hier her 1950 HM; und >3 3/4 Std. Gehzeit bei zügigem Tempo.

    ABSTIEG: Am Grat zurück zur Wegabzweigung und links zur Brotfallscharte 1360 m hinab. Hier wieder links den Seilen hinab folgen bis zum Einstieg 2200 m und über das Kühkar zum Prielschutzhaus (1420 m) zurück. Talabstieg wie Anstieg am gut gewartetem Bergpfad zum Anstiegsbeginn 645 m und auf der Forststraße über den Schiederweiher 610 m zurück zum Parkplatz. 50 HM und

    Gesamt: 2000 HM und 7 Std. Gehzeit, Wegstecke 21,4 km.

    Einkehr
    Tipp
    In der Nähe
    Top Partner
    Wegpunkt
    Startpunkt
    Endpunkt
    Tiefpunkt
    Höhepunkt
    Vorhersage
    Heute {low} bis {high} und {precipitation} {precipitation_type}
    {x} weitere anzeigen
    Foto
    Video
    Schiderweiher
    Märchenwiese 1185m
    Großer Priel 2515m

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit der Pyhrnbahn, Strecke Kirchdorf - Windischgarsten Bahnhof Hinterstoder, ÖBB: www.oebb.at

    Weiter mit dem Tälerbus Richtung Hinterstoder bis zur  Haltestelle Schiderweiher.

    Anfahrt

    Auf der Pyhrnautobahn (A9) bis zur Ausfahrt Hinterstoder, S-wärts abzweigen nach Hinterstoder, durch den Ort bis man bei der Haltestelle vor dem Schiderweiher rechts unten an der Steyr parken kann.

    Parken

    Großer Parkplatz 605m vor Schiederweiher, gebührenpflichtig, (€ 3,-/Tag 2014 überholt).

    Neu Stand 2021 von Laria: "Allerdings ist die maximale Parkdauer am Parkplatz Schiederweiher nur mehr 6h. Man muss also entweder in Hinterstoder parken und mit dem Tälerbus zur Polsterlucke fahren oder versucht es am Parkplatz Polsterlucke (am Wochenende schwierig)".

    Koordinaten

    DD
    47.691990, 14.138593
    GMS
    47°41'31.2"N 14°08'18.9"E
    UTM
    33T 435361 5282426
    w3w 
    ///trauben.ahnungen.bergab
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartenempfehlungen des Autors

    AV Digital oder AV-Karte , Totes Gebirge Mitte, Freytag & Berndt WK 5501, 1:35000, Pyhrn-Priel Region, Hinterstoder-Windischgarsten.

    Kartentipps für die Region

    Mehr anzeigen

    Ausrüstung

    Solide Bergsteigerausrüstung je nach Witterung und Jahreszeit!

    Nutzerfragen


    23.07.2025
    Michael Köck  
    Guten Tag, der Fasching beginnt am 11.11. um 11:11!
    24.07.2025
    Karl Linecker  
    Die Tour hat 2000 HM, in der Nacht kann ich eher abraten, noch dazu in einer "Gruppe". Leistunssportler heißt nicht, dass man eine so langen Bergtour problemlos meistern kann. Marathonläufer z.B. gehen am Berg ein, habe ich schon selber erlebt. Sind sie Leistungssportler im Bergsteigen, haben sie so etwas Ähnliches mit soviel Höhenmetern schon öfters gemacht? Den Teide habe ich auch 2 x von der Straße bestiegen, aber das sind nur 1500 HM, ist also eine Nummer kleiner und man steigt am Tag ab! Da kann man auch eventuell am Morgen sogar die Seilbahn erreichen für den Abstieg. Beim Priel gibt's da nichts. Außerdem kann man am langen Abstieg, wo man schon müde ist, viel leichter im Finsteren stolpern oder ausrutschen. Eine Kletterausrüstung hilf beim Priel nichts! Ähnliche Aktionen, wo man sich überschätzt, gibt es immer öfters und dann muss die Bergrettung ausrücken. Ich persönlich kann nur raten, lasst es sein! Irgenwann könnt ihr das am Tag mal versuchen, event. mit Hüttenübernachtung.
    24.07.2025
    Lukas
    Fragesteller
    Ok vielen dank für die antwort, wir werden uns dann mal ne einfachere wanderung suchen( z.B. der Feuerkogel) schließlich wollen wir uns ja auch nicht leichtsinnig verletzen/in todesgefahr begeben
    24.07.2025
    Michael Köck  
    danke Karl! 😉 *sehr* vernünftig und geduldig!

    02.01.2023
    Karl Linecker  
    Servus Daniel. Die Beschreibung gilt für die im Diagramm angeführte Jahreszeit (Juli) bei besten Verhältnissen. Natürlich muss man auch die Erfahrung und die Kondition für 2000 Höhenmeter haben. Die Trittsicherheit ist bei so einer Tour Grundvoraussetzung genauso wie Wintererfahrungen mit Schnee, mit Kälte und Eis. Außerdem kann sich die jetzige Lage im Jänner x-mal ändern. Eine Tour im Winter ist eine andere Liga, vorallem sind die Schwierigkeiten je nach aktueller Schneelage und Lawinengefahr total anders und nicht vergleichbar. Ohne geeignete Winterausrüstung (Schneeschuhe, Gamaschen, event. Steigeisen usw. usw.) ist die Tour sowieso nicht machbar. Die Schneelage zur Zeit kenne ich natürlich nicht, ich kann auch nicht über die aktuelle Situation von 100erten meiner Touren in verschiedensten Ländern Bescheid wissen. Allein deine Frage lässt mich vermuten, dass du für so eine Tour nicht die Voraussetzungen hast. Ohne Bergführer der die örtlichen Verhältnisse genau kennt und ohne über deine Erfahrungen in den Bergen Bescheid zu wissen, muss ich dir von so einer Tour dringend abraten. Karl
    02.01.2023
    Daniel Wascher
    Fragesteller
    Hallo Karl, danke für die ausführliche Antwort - ich werde die Tour somit lieber in den Frühsommer verschieben. LG
    02.01.2023
    Michael Köck  
    Gute Idee 😎 Ich kann mich Karls Ausführungen nur anschließen. Vor allem wird die Tour mit Schnee einfach zeitlich viel zu lange (ohne auch), es fehlen dem Tag ja schon einige Stunden mit Tageslicht. LG Michael
    02.01.2023
    Kurt Sulzner
    Kann mich nur der Aussagen von Karl anschliessen , zu unsichere Verhältnisse , zu wenig Tagesslicht , besser die Tour im Sommer zu machen

    4,9 von 5
    9 Bewertungen · 6 Rezensionen
    fantastisch
    5
    sehr schön
    4
    ganz in Ordnung
    3
    nicht so toll
    2
    sehr schlecht
    1
    Gib eine Bewertung ab
     von 

    Bewertung abgegeben
    Schwierigkeit
    T5 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    21,1 km
    Dauer
    7:00 h
    Aufstieg
    2.000 hm
    Abstieg
    2.000 hm
    Höchster Punkt
    2.515 m
    Tiefster Punkt
    605 m
    Hin und zurück Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Grat

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

    • My Map
    • Inhalte
    • Bilder einblenden Bilder ausblenden
    Funktionen
    Karten und Wege
    Nichts ausgewählt - zum Zoomen in das Höhenprofil klicken und aufziehen
    Strecke
    Dauer
    Aufstieg
    Abstieg
    Höhenprofil
    Logo agrar Logo aofk Logo mol Logo otp