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  • Kloster Sant Pere de Rodes
    Kloster Sant Pere de Rodes Foto: Laurence Norah, Arxiu Imatges PTCBG
  • Foto: Nicole Biarnés
  • Foto: Miguel Ángel Álvarez
  • Pla de l'Estany, Banyoles Foto: Fons del PTCBG
  • Foto: Pere Font Ruiz
  • Ripollès Foto: Jase Wilson, Arxiu Imatges PTCBG
  • Alt Empordà Foto: Jase Wilson, Arxiu Imatges PTCBG
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  • Alt Empordà Foto: Jase Wilson, Arxiu Imatges PTCBG
  • Gra de Fajol, Ripollès Foto: Albert Duch, Arxiu Imatges PTCBG
  • Sant Amand Foto: Consorci Ripollès Desenvolupament, Arxiu Imatges PTCBG
  • Stadt Girona Foto: Juan Carlos Mestre Camacho
  • Kloster Sant Pere de Rodes Foto: Pep Iglesias, Arxiu Imatges PTCBG
  • Aiguamolls de l'Empordà Foto: Arxiu Imatges PTCBG
  • Foto: Oriol Clavera

Girona (Katalonien)

Die Region Girona mit der gleichnamigen Hauptstadt liegt im äußersten Nordosten Spaniens an der Grenze zu Frankreich und Andorra sowie direkt am Mittelmeer. Die katalonische Provinz zeichnet sich durch ihre Kontraste aus: die Costa Brava mit ihren bizarren Felsformationen und steilen Hängen ganz im Osten, die Vulkanlandschaften, verzauberten Wälder und Flusslandschaften im Zentrum und im Westen, touristisch erschlossene Orte an der Küste, historisch und kulturell erhaltene Städte im Landesinneren.

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Ausflugstipps in Girona (Katalonien)


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Karten und Wege
Naturpark · Girona (Katalonien)
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Girona (Katalonien)
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Karten und Wege

Natur der Kontraste

Wer kennt sie nicht, die Costa Brava? Die wilde Küste mit ihren kleinen Buchten und versteckten Stränden, ihren bizarren Felsen, steil abfallenden Pinienhängen und fantastischen Ausblicken über das Mittelmeer. Die Natur hat hier jedoch mehr als nur ein Gesicht. Die Naturparks der Region spiegeln die abwechslungsreiche Natur sehr gut.

Cap de Creus ist Kataloniens erstes Schutzgebiet, das Land- und Meeresgebiete umfasst und bringt uns an die bekannte Küste. Von der Küste geht es direkt über in die weiten Waldgebiete des Naturparks Montseny im Grenzgebiet zwischen Girona und Barcelona, der für seine Artenvielfalt der Flora und Fauna bekannt ist. Das Gebirgsmassiv Montgrí mit den Medes-Inseln und den Auenlandschaften von Baix-Ter zeigt uns wiederum ein ganz anderes Bild. Im Sumpfgebiet Aiguamolls de l’Emporda im Mündungsbereich der Flüsse Fluviá und Muga sind vor allem Vogelbeobachter unterwegs.

Das Vulkangebiet La Garrotxa wurde 1985 zum Naturpark ernannt. Mit 38 Vulkankratern und mehr als 20 Basaltlavazungen ist er das beste Beispiel für eine Vulkanlandschaft auf der Iberischen Halbinsel. Zwischen der Costa Brava und den Pyrenäen gelegen erstreckt sich das Gebiet mit den grünen Hügeln und einer üppigen Vegetation sowie dem Zauberwald La Fageda d’en Jordà, der nur von Buchen gebildet wird und sich durch eine besondere Stille auszeichnet.

Croscat Volcano
Foto: Nicole Biarnés

Ein Geheimtipp in den Pyrenäen ist das Vall de Núria, das nicht mit dem Auto angefahren werden kann, sondern nur per Zahnradbahn oder über den Pilgerpfad Camí Vell de Núria erreicht wird. Auf 200 m Höhe zwischen den Pyrenäen-Gipfeln ist das Tal ein traditionsreiches katalanisches Pilgerziel: Hier findet sich das Bildnis der Gottesmutter von Núria.

Ein einzigartiger Naturraum ist der See von Banyoles mit seiner Umgebung. Als wichtigstes karstisches Seensystem Spaniens begeistert das Gebiet mit außergewöhnlichen Felsformationen, Spuren steinzeitlicher Kultur und Legenden über einen Drachen in einer Höhle am See und Feen in dem uralten Wald bei Porqueres.

Foto: Nicole Biarnés

Mittelalterliche Städte, Sehenswürdigkeiten und Dalí

Girona, die Hauptstadt der gleichnamigen Region gehört zu den historisch und architektonisch interessantesten Städten Kataloniens. Besonders das Altstadtviertel überzeugt mit zahlreichen Highlights. Eine ausgiebige Entdeckungstour durch das Jüdische Viertel El Call mit seinen verwinkelten Gassen, zur weißen Kathedrale Santa Maria auf einem Hügel über der Stadt und zur Basilika Sant Feliu, entlang der römischen Stadtmauer und in die arabischen Bäder erfordert etwas Zeit. Seit Jahrzehnten ist Girona eine beliebte Filmkulisse, bei einer Stadtführung entdeckt man nicht nur Schauplätze aus der Serie „Game of Thrones“.

Stadt Girona
Foto: Oriol Clavera

Besalú ist ein mittelalterlicher Ort wie aus dem Bilderbuch. Die alte Brücke Pont Vell über den Fluss Fluviá ist eines der beliebtesten Fotomotive in ganz Katalonien. Die Kirchen Sant Martí und Sant Vicenç, das Kloster Sant Esteve sowie die Synagoge und das historische Badehaus im alten jüdischen Viertel sorgen für weitere tolle Motive mit mediterraner Mittelalter-Romantik.

Als eines der schönsten mittelalterlichen Dörfer Kataloniens und Spaniens gilt Pertallada. Geprägt durch schmale Gassen, sonnige Plätze und mittelalterliche Türme ist der Ort auf jeden Fall einen Ausflug wert. An den alten Steinhäusern des historischen Stadtkerns erkennt man viele gotische Elemente und natürlich gibt es auch eine Burg, die zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert errichtet wurde.

Ein besonderes Highlight ist auch das Kloster Sant Pere de Rodes, gelegen in der Sierra von Rodes in einem zurückgezogenen Gebiet. Es zeichnet sich durch architektonische und künstlerische Elemente der Karolinger und der Vorromanik sowie der römischen Kunst aus und ist heute der Sitz des Naturparks Cap de Creus. Als eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der nördlichen Costa Brava begeistert das Kloster nicht nur mit seinen Gebäuden, sondern auch mit seiner gebirgigen Küstenlandschaft und dem Blick über altes Weinbauland und das Mittelmeer.

Kloster Sant Pere de Rodes
Foto: Maria Geli, Pilar Planagumà, Arxiu Imatges PTCBG

Nicht nur auf Touristen übt die Region eine große Anziehungskraft und Inspiration aus. Salvador Dalí war hier zu Hause und ließ sich von der Landschaft inspirieren. Die traumverhangenen Landschaften seiner Gemälde mit den surrealen Lichtspielen sind ein Spiegel der Küstenlandschaft von L’Emporda. Seine Heimat widmet ihm daher gleich drei Museen: in Púbol, in Portlligat und in Figueres.


Aktiv in Girona

Das berühmteste Strandurlaubsziel der Iberischen Halbinsel ist mehr als nur Wasser und Sand – Wanderer und Radfahrer kommen hier genauso auf ihre Kosten wie Wassersportler.

Die gute Wasserqualität und das hochspezialisierte Angebot in den großen touristischen Zentren an der Küste locken Segler (mit 17 Sporthäfen), Taucher (mit dem Naturreservat im westlichen Mittelmeer), Surfer und Kite-Surfer und natürlich Schwimmer und Schnorchler (mit den Vies Braves, einem markierten und mit Bojen versehenen Meeres-Wegenetz) an. Bei einer geführten Kajaktour erhält man einen noch tieferen Einblick in die Natur und Kultur der Costa Brava.

Medes-Inseln
Foto: José Luis Rodríguez

Wanderer sind auf den Küstenwegen Camins de Ronda unterwegs. Die traditionsreichen Wege wurden über Jahrhunderte von Fischern, Küstenwächtern und Schmugglern genutzt. Spektakuläre Aussichten über die Küste, die Buchten und das Meer, steile Felsen und schattige Pinienwälder gestalten eine Tour abwechslungsreich. Besonders zu empfehlen sind die Camins de Ronda im Winter, wenn die Strände menschenleer sind und man ganz allein durch die romantischen Buchten spaziert.

Die Vies verdes, grüne Wege, sind speziell für Wanderer und Radfahrer entworfen und nicht für den motorisierten Verkehr zugelassen. Die Strecken verlaufen auf alten Eisenbahnschienen und weisen daher keine großen Höhenunterschiede auf. Sie verbinden nicht nur die fünf Landkreise der Region, sondern sind auch tolle Ausgangspunkte, um die Natur und Kultur Gironas zu entdecken.

Grüne Wege
Foto: Oscar Vall, Arxiu Imatges PTCBG

Radfahrern bietet sich außerdem ein weitläufiges Wegenetz, das besonders für Rennradtouren geeignet ist. Sanfte Hügel, steile Pässe, kurvige Straßen, die sich an die Felsen schmiegen, die Ausblicke auf das Meer und seine Brandung sowie das grüne Hinterland locken zu einer schnellen Tour. Aber auch Mountainbiker finden auf breiten Sand- und Schotterpisten sowie schmalen Singletrails die richtige Strecke.

Außergewöhnliche Erlebnisse & geführte Touren

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Ziele in Girona (Katalonien)


Regionen

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Reiseplanung


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10-Tages Vorhersage

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Anfahrtsbeschreibung

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausflugstipps der Community

  • 15.05.2026
    Thomas Kaufmann 
    15.05.2026
    Sehr schöne Tour mit langer Gratwanderung, schöner Aussicht und kurzweiligen Weg. Ein Negativpunkt war der sehr starke Wind auf dem Grat.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 15.05.2026
    Wanderung
    Ein Bergsprung
  • 08.04.2026
    Kyrill Mutz
    01.04.2026
    Einfach nur schön
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 08.04.2026
  • 25.03.2026
    Olga Reier
    Super schöne Strecke!!!
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 25.03.2026
  • 05.03.2026
    r9inchik
    i would say its hard hike (i do it every weekend) But my dad went to school from alaska to portugal daily so its good for begginers
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 05.03.2026
    Fernwanderweg
    Climate Walk
  • 09.02.2026
    Dominique Bortier 

    très joli, mieux du côté Port de la Selva

    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 09.02.2026
  • 15.01.2026
    S. F. 
    12.01.2026
    Den Wohnmobilstellplatz gibt es leider nicht mehr in Llfranc,  welcher dort in der Karte zur Tour hinterlegt ist - da steht jetzt ein Parkhaus! Von daher mussten wir improvisieren - und haben dann nur eine verkleinerte aber schöne Rundwanderung gemacht, von einem behelfsmäßigen Parkplatz unter Pinien in der Nähe einer Appartement-Anlage über Pfade hinauf zum Leuchtturm und dann hinunter nach Llfranc, also die südliche Schleife (mit querem Verbindungspfad) der großen Rundwanderung.
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    Verfasst 15.01.2026
  • 15.01.2026
    S. F. 
    13.01.2026
    Endlich eine Tour auf dem Cami de Ronda, die sich besser gehen lässt (nicht ganz so steil und nicht ganz so felsig spitz und spaltig wie weiter nördlich) - dachten wir. Dafür hielt dieser Abschnitt neue Herausforderungen bereit: Die Route verläuft teilweise so nah an der ungesicherten Steilküste, dass man gut aufpassen sollte, nicht auszurutschen - sonst ist man statt auf dem Weg einfach weg! An einer Stelle war der befestigte Weg sogar halbseitig gesperrt, weil die Befestigung durch Felssturz untendrunter ausgehöhlt war und droht von der Klippe ins Meer zu rutschen. Und bei den Abschnitten am Strand war dieser teilweise so schmal, dass der Wellengang bei windigem Wetter bis an die Felsen der Steilküste reichte! Wandern reichte dort also nicht mehr, sondern wir mussten den richtigen Zeitpunkt zwischen den Wellen abpassen und immer wieder schnell laufen - motiviert für schneller laufen und mehr durch das Meer! Wir sind diese Tour in 2 Abschnitten gewandert: Einmal vom Aparcament de Castell die nördliche Schleife. Und dann von Palamos die Strecke hin und zurück bis zur Cala de Castell, wobei dieser Abschnitt durch die fotogenen bunten Häuschen in der Cala s'Alguer auch sehr sehenswert war!
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    Verfasst 15.01.2026
  • 11.01.2026
    S. F. 
    11.01.2026
    War eine tolle Tour mit wunderbaren Buchten - aber der Abschnitt mit 250 Höhenmetern Aufstieg auf 750 m Wegstrecke über felsigen Pfad ist nicht zu unterschätzen!
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    Verfasst 11.01.2026
  • 07.01.2026
    S. F. 
    07.01.2026
    Zwar muss man auch bei dieser Tour über weite Strecken bei jedem Schritt schauen, wo man seinen Fuß zwischen Felsspalten, auf Felsspitzen oder ins Geröll setzt, und die Ab-/Aufstiege bei den Buchten sind anstrengend, aber die Aussichten sind prächtig und die beiden Buchten sind schön! Brauchbare Beschilderung und Markierung (grün-weiß, auf dem Rückweg auch ein Abschnitt mit rot-weiß).
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    Verfasst 07.01.2026
  • 06.01.2026
    S. F. 
    05.01.2026
    Extrem schöne Aussichten - und extrem anstrengende Tour! Wir haben die Tour vom Parkplatz am Ortsrand von Torroella de Montgri gestartet in der empfohlenen Gehrichtung. Der Abschnitt von hier bis L'Estartit bietet spektakuläre Aussichten und ist der schönste Teil der Wanderung - enthält aber auch rund 300 Höhenmeter über 3 Berge und ist extrem anstrengend! Hier braucht es feste Wanderschuhe mit möglichst knöchelhohem Schaft, da die spitzen Felsen sich durch die Sohle drücken und man im Schotter und Geröll herum rutscht auf steilen Pfaden, die man teilweise suchen muss. Der Abschnitt von Els Griells nach Torroella de Montgri über Felder ist dagegen vergleichsweise einfach, aber durch ein Industriegebiet auch unschön. Wir sind froh, diese Tour gemeistert zu haben - würden sie aber mit dem heutigem Wissen eher in 2 Touren aufteilen.
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    Verfasst 06.01.2026
  • 09.12.2025
    tony jackson
    07.10.2025

    fabulous walk, the climb is not gor the faint hearted, set off first thing and the smell of wild rosemary and cypresses on way up was unreal, you are rewarded with some great wildlife and stunning scenery

    ...Mehr anzeigen
    Foto: tony jackson, Community
    Foto: tony jackson, Community
    Foto: tony jackson, Community
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    Verfasst 09.12.2025
  • 07.12.2025
    Carmen Garcia
    07.12.2025
    randonnée moyenne plus car monté par des éboulis mes très belle randonnée
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    Verfasst 07.12.2025
    Wanderung
    Oix [Bestracà]
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