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  • Wandern auf der Via Engiadina
    Wandern auf der Via Engiadina Foto: Engadin Tourismus
  • Herbstwandern im Engadin
    Herbstwandern im Engadin Foto: Fabian Gattlen, Engadin Tourismus
  • Innradweg Engadin
    Innradweg Engadin Foto: Filip Zuan, Schweiz Tourismus
  • Wandern im Nationalpark Foto: Fabian Gattlen, Engadin Tourismus
  • Via Engiadina Foto: Marco Hartmann, Engadin Tourismus AG

Engadin

Das Engadin ist eine magische Komposition aus Bergen, Seen und dem einzigartigen Licht. Hinzu kommen eine erstaunliche Weite, vielfältige Dörfer und inspirierende Menschen. Ein Paradies für Sportler und Abenteurer, ein Ort der Inspiration und Ruhe, ein Tal mit echter Natur und voller kultureller Schätze. Entdecken Sie ihren persönlichen Lieblingsort im Engadin, egal ob zu Fuss, auf dem Mountainbike oder Gravelbike; wir helfen Ihnen gerne dabei.

4,4  (442 Bewertungen)

Engadin Tourismus AG  Verifizierter Partner 
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Ausflugstipps im Engadin


Highlights

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Karten und Wege
Naturdenkmal · Engadin
Aussichtsplattform Diavolezza
Engadin
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Piz Palü, Bellavista und Piz Bernina thronen imposant über der Landschaft

von engadin-stmoritz-ch,   Engadin Tourismus AG
Bergtour · Engadin
Panoramaweg Muottas Muragl
empfohlene Tour Schwierigkeit leicht
Strecke 6,8 km
Dauer 2:00 h
Aufstieg 104 hm
Abstieg 230 hm

Aussichtsreicher Panoramaweg auf die Oberengadiner Seenlandschaft und das Berninamassiv.

5
von Engadin St. Moritz,   Engadin Tourismus AG
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 13,9 km
Dauer 4:15 h
Aufstieg 441 hm
Abstieg 441 hm

Das Val Trupchun ist als wildreichstes Tal des Nationalparks bekannt. Während der Hirschbrunft Ende September sieht man im Val Trupchun viele ...

4,9
von Engadin St. Moritz,   Engadin Tourismus AG
Themenweg · Engadin
Gletscherweg Morteratsch
empfohlene Tour Schwierigkeit leicht
Strecke 2,9 km
Dauer 0:50 h
Aufstieg 130 hm
Abstieg 0 hm

Schritt für Schritt auf den Spuren des drittlängsten Gletschers der Ostalpen wandern - dies bietet der Gletscherweg Morteratsch.

4,3
von Engadin St. Moritz,   Engadin Tourismus AG
Mountainbike · Engadin
Hüttentour Engadin
empfohlene Tour Schwierigkeit S2 schwer Mehrtagestour
Strecke 163,7 km
Dauer 22:30 h
Aufstieg 4.266 hm
Abstieg 5.266 hm

Von Hütte zu Hütte mit dem Mountainbike. Die Highlights sind der Bernina Express Trail, Chaschauna Trail, Albula Trail und der Olympia Flow Trail.

(Noch) keine Bewertungen
von Engadin St. Moritz,   Engadin Tourismus AG
Angebot mit Übernachtung · Engadin
Hotel & Bergbahnen inklusive
Buchbar bis 31.10.2026
(Noch) keine Bewertungen

Wer mehr als eine Nacht in einem teilnehmenden Hotel bucht, kann die die Bergbahnen im Oberengadin kostenlos nutzen.

Anbieter:  Engadin Tourismus AG | Quelle:  Engadin Tourismus AG
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 6,4 km
Dauer 1:50 h
Aufstieg 213 hm
Abstieg 4 hm

Entlang eines wunderschönen Wanderwegs mit interaktiven Informationspunkten entdecken die Besuchenden die Welt des Fuchses.

5
von Engadin St. Moritz,   Engadin Tourismus AG
ab 109,00 CHF

7 Stunden
(Noch) keine Bewertungen

Erlebe eine kulinarische E-Bike-Tour, die durch die einzigartige Landschaft des Engadins führt und dich in vier authentische Restaurants entführt. ...

Anbieter:  Engadin Tourismus AG | Quelle:  Engadin Tourismus AG
empfohlene Tour Schwierigkeit leicht
Strecke 4,6 km
Dauer 1:15 h
Aufstieg 54 hm
Abstieg 108 hm

Gemütliche Wanderung am wunderschönen Stazersee vorbei.

5
von Engadin St. Moritz,   Engadin Tourismus AG
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel geschlossen
Strecke 6,8 km
Dauer 2:10 h
Aufstieg 27 hm
Abstieg 545 hm

Genusswanderung mit traumhafter Aussicht.

5
von Engadin St. Moritz,   Engadin Tourismus AG
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Karten und Wege

Erleben Sie den Indian Summer im Engadin

Familienfreundliches Engadin

Von der Kutschfahrt bis zum Helikopter-Rundflug, im Engadin ist alles möglich und es bleiben selten Wünsche offen. Das Engadin ist für Menschen jeden Alters eine Reise wert und besonders Familien sind herzlich willkommen. In Orten wie Sils, Silvaplana, Pontresina oder Zuoz findet ihr familienfreundliche Unterkünfte. Im Gegensatz zu den mondänen Hotels in St. Moritz gibt es in Familien- oder Kinderhotels Zimmer mit Frühstück auch zu erschwinglichen Preisen. So könnt ihr erholt, gestärkt und ohne lange Anreise zur Wanderung, MTB-Tour oder zum Ausflug an den See aufbrechen.

 


Goldene Wanderwege für klare Herbsttage

Zu den absoluten Highlights im Engadiner Sommer gehört das vielfältige Angebot an Wanderungen. Das Wanderwegnetz verfügt über gut ausgebaute Wege mit einer Länge von insgesamt 580 km, auf denen ihr ein paar Stunden oder ein paar Tage unterwegs sein könnt. Auf längeren Touren oder bei Hochgebirgswanderungen in relativ unerschlossenes Terrain bietet es sich an, mit einem erfahrenen Wanderleiter zu wandern. Auf der nur 4,4 km lange Wanderung Sils – Halbinsel Chastè – Sils in der einzigartigen Oberengadiner Seenlandschaft könnt ihr die Schönheit des Engadins ganz gemütlich erleben. Die Runde eignet sich sehr gut für Gäste jeden Alters. Unterwegs laden gemütliche Bänkli zu einer Rast und zum Geniessen der Aussicht ein. Im glasklaren Silsersee spiegeln sich die majestätischen Berge und die steinernen Fundamentreste auf dem Felsen am nördlichen Ufer zeugen von der Burg, die der Halbinsel ihren Namen gab. Um den See gibt es Feuerstellen für gemütliche Grillabende.

Auf zwei Rädern durch den Engadiner Herbst

Mountainbiken im Engadin kennt viele Superlativen: Über 400 Kilometer Fahrvergnügen auf bestens ausgeschilderten Routen, Bike-Transport bis auf den 3057 Meter hohen Piz Nair, bis Mitte Oktober. Trail-Spass bis nach Italien und zurück mit dem Zug.


Grenzenlos Gravel im Engadin

Das Engadin ist ein wahres Paradies für Outdoor-Enthusiasten und insbesondere für alle Gravel-Bike-Fans. Mit seiner einzigartigen geographischen Lage in den Schweizer Alpen bietet diese Region nicht nur spektakuläre Ausblicke auf schneebedeckte Gipfel, sondern auch abwechslungsreiche Gravel-Bike-Strecken, die sowohl Anfänger als auch Profis herausfordern.

Hotel & freie Fahrt mit den Bergbahnen

Wer mehr als eine Nacht in einem teilnehmenden Hotel bucht, kann die die Bergbahnen im Oberengadin kostenlos nutzen
Angebot mit Übernachtung · Engadin
Hotel & Bergbahnen inklusive
Buchbar bis 31.10.2026
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Wer mehr als eine Nacht in einem teilnehmenden Hotel bucht, kann die die Bergbahnen im Oberengadin kostenlos nutzen.

Anbieter:  Engadin Tourismus AG | Quelle:  Engadin Tourismus AG

Reiseplanung


Wetter

10-Tages Vorhersage

Die beste Reisezeit

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Anfahrtsbeschreibung

Öffentliche Verkehrsmittel

Wer lieber mit dem Zug reist ...

 … für den beginnt der Urlaub bereits bei der Anreise. Die Rhätische Bahn (RhB) zählt zu den malerischsten und bahntechnisch spektakulärsten Strecken der Welt. Folgerichtig wurden 2008 daher die Albula- und Berninalinie der RhB in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen und mit dem Prädikat «universal outstanding» ausgezeichnet.

Die Reise mit der RhB macht ihr ab Chur durch den Albulatunnel oder ab Tirano (Italien) über den Berninapass. Auch ab Landquart bringt euch die RhB via Vereinatunnel zu uns ins Engadin.

Anfahrt

Wer gerne Auto fährt ...

 … der nimmt den Weg über einen der Alpenpässe. Ob über den Ofen-, Julier- und Malojapass, die das ganze Jahr über befahrbar sind oder über den Albula- und Flüelapass (mit Wintersperre) – «der Weg ist das Ziel» trifft hier mehr als zu.

Ihr möchted die Passfahrt umgehen und dennoch mit dem Auto anreisen – dann ist der Autoverlad Vereina die Lösung.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausflugstipps der Community

  • 7 T
    David
    28.09.2026
    Buon percorso, ma all’inizio è molto stretto e adiacente ad un recinto elettrificato per gli animali. Sarebbe necessario un ampliamento.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 29.09.2026
  • 28.09.2026
    Heiner Tschopp 
    Die Tour wurde vom Autor sehr gut beschrieben. Ich bin die Strecke von Celerina mit dem eBike gefahren. Wunderbare Natur und sensationell schöne Aussicht auf die Berge und ins Tal.
    ...Mehr anzeigen
    Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 28.09.2026
    Mountainbike
    Trais Fluors
  • 28.09.2026
    David
    28.09.2026
    Percorso fantastico che si snoda in una bella foresta. Si cammina per 2 ore su tutti i tipi di terreno, morbido e soffice, con erba, foglie e aghi di pino e abete, che regalano ai piedi sensazioni bellissime. Nel finale ci sono anche dei tratti con abbondanza di piccoli sassi, che possono dare fastidio ai neofiti, ma sono piacevoli per le persone abituate a camminare scalze. Tutto il percorso genera in realtà un benefico massaggio naturale e belle sensazioni di benessere nella pianta del piede e in tutto l’organismo. Il relax è assicurato. La prima metà del percorso 2 è fattibile da tutti, la seconda metà è un po’ più difficile in alcuni punti per la presenza di sassolini e quindi la raccomando per le persone allenate. Invece la variante 2a è breve e facilissima, il terreno è morbido ed erboso, raccomandato anche per i bambini. Al termine della variante 2 c’è un grande prato, una zona umida, un vero e proprio sollazzo per i piedi. UN SUGGERIMENTO PER L’ORGANIZZAZIONE: sarebbero opportuni dei cartelli con spiegazioni sui benefici del camminare a piedi nudi e degli inviti a togliersi le scarpe per favorire il percorso, perché io solo ero scalzo, e tutti gli altri con scarponi da montagna. Sarebbero opportuni anche cartelli con le distanze in vari punti del percorso. David: Club Nati Scalzi Italia. www.nati-scalzi.org
    ...Mehr anzeigen
    Mappa del percorso
    Foto: David, Community
    Segnavia del sentiero 2
    Foto: David, Community
    Tratto iniziale del sentiero 2
    Foto: David, Community
    Postazione “Percorso Vita Zurich” lungo il sentiero 2
    Foto: David, Community
    Sul sentiero 2
    Foto: David, Community
    Imbocco del sentiero 2a
    Foto: David, Community
    Esplosione autunnale di colori
    Foto: David, Community
    Bellissimo tratto del sentiero 2
    Foto: David, Community
    Tratto finale del sentiero 2
    Foto: David, Community
    Incrocio tra il sentiero 2 e il 2a
    Foto: David, Community
    Zona umida “Palud Chape’” al termine del sentiero 2 bis
    Foto: David, Community
    Verfasst 28.09.2026
  • 12.09.2026
    Paul Rüder 
    Sehr schöne Tour. Macht richtig Spaß und die Landschaft ist unglaublich schön. Die Länge und Höhenmeter sind nicht zu unterschätzen, dennoch eine machbare und tolle Tour.
    ...Mehr anzeigen
    Aussichtsreich Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 12.09.2026
  • 04.09.2026
    Andreas Schmucker 
    03.09.2026
    Wundervoller mtb Trail! Absolute Superlative Panoramen. Abwechslungsreiches Gelände, Umgebung und Anspruch. Anspruchsvolle Schlüsselstellen und streckenweise auch längere Abschnitte im downhill. Die uphill Phasen sind nicht zu unterschätzen. Insgesamt sehr gute kondition notwendig. Anschließend wundervolle Belohnung durch den Rückweg mit dem bernina express zug
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Andreas Schmucker, Community
    Foto: Andreas Schmucker, Community
    Foto: Andreas Schmucker, Community
    Foto: Andreas Schmucker, Community
    Abwechslungsreiche Wege Anspruchsvoll
    Verfasst 04.09.2026
    Mountainbike
    Bernina > Poschiavo
  • 03.09.2026
    Moriya
    upload more ...
    ...Mehr anzeigen
    Australien erleben: Tipps zur besten Reisezeit und mehr
    Foto: Moriya,

     

    Australien erleben: Tipps zur besten Reisezeit und mehr – das Thema ist für viele interessant, die eine längere Fernreise planen oder sich beruflich mit internationalen Standorten, Mobilität oder Tourismusstrategien beschäftigen. Australiens Klima, saisonale Besonderheiten und regionale Unterschiede machen die Planung komplexer als bei typischen europäischen Destinationen, gleichzeitig eröffnet genau das vielfältige Möglichkeiten für maßgeschneiderte Reise- und Aufenthaltskonzepte. Wer sich vertieft mit der beste reisezeit Australien auseinandersetzt, kann diese Vielfalt gezielt nutzen.




    Um Australien fundiert einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf Geografie, Klima und Distanzen. Der Kontinent umfasst Klimazonen von tropisch im Norden über wüstenähnliche Bedingungen im Outback bis hin zu gemäßigten Zonen im Süden. Die Jahreszeiten sind gegenüber Europa vertauscht, und regionale Wetterphänomene wie Zyklon-Saisons oder Buschbrandrisiken spielen bei der Wahl der besten Reisezeit eine konkrete Rolle. Für Planung, Budgetierung und Erwartungsmanagement ist deshalb ein strukturiertes Vorgehen sinnvoll.

    Australien erleben: Tipps zur besten Reisezeit und mehr im Überblick

    Die Frage nach der besten Reisezeit für Australien hat viel mit der Entstehung und Entwicklung des modernen Tourismus auf dem Kontinent zu tun. Frühere Reiserouten orientierten sich oft an Arbeitsvisa, saisonaler Farmarbeit oder Bildungsaufenthalten, während heute stärker klimatische Komfortzonen, Eventkalender und Flugpreise im Fokus stehen. So haben sich klassische „Hochsaisons“ herausgebildet: etwa der australische Sommer entlang der Südküste oder die Trockenzeit im tropischen Norden.




    Dahinter steckt eine Kombination aus klimatischen Mustern und Infrastruktur. Städte wie Sydney, Melbourne oder Perth sind auf ganzjährige Besucher ausgelegt, während Regionen wie das Rote Zentrum oder das Top End sehr stark wetterabhängig sind. Die historische Entwicklung von Flugrouten, Inlandsflugnetzen und Unterkunftskapazitäten hat zudem dazu geführt, dass bestimmte Monate preislich und organisatorisch deutlich attraktiver oder eben stärker nachgefragt sind. Wer Australien bewusst erleben möchte, profitiert von diesem Hintergrundwissen bei der Planung.

    Regionen, Klima und praktische Tipps zur besten Reisezeit

    Für eine professionelle oder gut strukturierte Reiseplanung lohnt es sich, Australien nach Klimazonen und Reiserouten zu segmentieren. Der Süden mit Städten wie Sydney, Melbourne, Adelaide und Hobart hat ein eher gemäßigtes Klima. Angenehme Bedingungen herrschen meist im australischen Frühling und Herbst, wenn Temperaturen moderat sind und sich Stadtaufenthalte gut mit Ausflügen ins Umland verbinden lassen. Der Hochsommer kann sehr heiß und in manchen Regionen auch wetterinstabil sein, was bei Outdoor-Programmen berücksichtigt werden sollte.




    Im Norden, etwa in Cairns, Darwin oder im Kakadu Nationalpark, dominiert ein tropisches Klima mit klarer Trennung zwischen Regen- und Trockenzeit. Die Trockenzeit bietet in der Regel verlässlichere Bedingungen für Touren, Wandern und mehrtägige Ausflüge. Im Outback und im Roten Zentrum rund um Alice Springs und Uluru spielen Temperaturspitzen und große Tag-Nacht-Unterschiede eine Rolle. Viele professionelle Anbieter legen geführte Touren in Übergangszeiten, um extreme Hitze oder Kälte zu vermeiden. Hinzu kommen Budget- und Verfügbarkeitsaspekte: Flugpreise, Mietwagenkosten und Unterkünfte schwanken je nach Saison, sodass eine zeitlich flexible Planung finanzielle Vorteile bringen kann.

    Australien erleben: Tipps zur besten Reisezeit und mehr im aktuellen Kontext

    Aktuell lässt sich Australien als Destination beschreiben, die stark von Individualisierung und thematischen Schwerpunkten geprägt ist. Statt einer „perfekten“ Jahreszeit für den gesamten Kontinent rückt die Frage in den Vordergrund, welche Ziele und Erfahrungen im Fokus stehen: urbane Kultur und Gastronomie, Küsten- und Strandaufenthalte, Natur- und Wildniserlebnisse, Roadtrips oder arbeitsbezogene Aufenthalte wie temporäre Versetzungen und Projektarbeit.




    Beispiele helfen bei der Einordnung: Wer eine Kombination aus Business-Terminen in Sydney und Melbourne mit etwas Freizeit plant, wird häufig Übergangszeiten wählen, in denen das Klima stabil und die Städte nicht überfüllt sind. Für Roadtrips entlang der Ostküste oder Great Ocean Road sind Monate mit moderaten Temperaturen und guter Sichtbarkeit im Straßenverkehr sinnvoll. Aufenthalte im Rahmen von Sabbaticals oder Work-and-Travel-Modellen werden oft so gelegt, dass mehrere Klimazonen nacheinander „zur besten Zeit“ besucht werden können. Diese flexible Herangehensweise ist inzwischen weit verbreitet und prägt die Wahrnehmung von Australien als ganzjährig, aber unterschiedlich nutzbare Destination.

    Gesellschaftlicher Stellenwert und kulturelle Dimension des Australien-Erlebnisses

    Australien erleben: Tipps zur besten Reisezeit und mehr sind nicht nur eine praktische Planungsfrage, sondern auch Teil eines größeren kulturellen Bildes. Fernreisen nach Australien werden häufig mit Themen wie Naturbewusstsein, Outdoor-Kultur, interkulturellem Austausch und langfristiger Mobilität verknüpft. Für viele gehört dazu der bewusste Umgang mit Umweltbedingungen: Respekt vor empfindlichen Ökosystemen, verantwortungsvolles Verhalten in Zeiten erhöhter Buschbrandgefahr oder die Berücksichtigung lokaler Hinweise in tropischen Regionen.




    Hinzu kommen gesellschaftliche und wirtschaftliche Effekte. Der Tourismus ist für viele Regionen ein zentraler Faktor, gleichzeitig spielt die Perspektive der First Nations, der indigenen Bevölkerung, eine wachsende Rolle bei der Gestaltung von Besucherangeboten. Professionell organisierte Reisen beziehen zunehmend kulturelle Sensibilität, Nachhaltigkeit und lokale Wertschöpfung ein. Wer Australien als Reiseziel oder Arbeitsort in Betracht zieht, bewegt sich damit automatisch in einem Feld, in dem individuelle Erlebnisse, ökologische Verantwortung und kultureller Respekt zusammengehören. Anbieter wie TravelEssence orientieren sich an solchen Leitlinien, um Reisen entsprechend zu gestalten.

    Fazit

    Zusammenfassend zeigt sich: Australien erleben: Tipps zur besten Reisezeit und mehr lassen sich nicht auf eine einfache Monatsangabe reduzieren. Stattdessen geht es darum, Klima, Region, Reisetyp, Budget und inhaltliche Schwerpunkte aufeinander abzustimmen. Wer diese Faktoren systematisch betrachtet, kann die erheblichen Distanzen und unterschiedlichen Klimazonen des Kontinents gezielt nutzen, statt sie als Planungsrisiko zu sehen.




    Für Fachleute in Bereichen wie Tourismus, Mobilitätsmanagement oder internationaler Projektplanung bietet Australien ein anschauliches Beispiel dafür, wie Klimadaten, Infrastruktur, kulturelle Aspekte und wirtschaftliche Überlegungen in eine konsistente Strategie übersetzt werden können. Für interessierte Reisende bleibt es eine Destination, die bei guter Vorbereitung mit besonders vielfältigen und gut planbaren Erfahrungen überzeugt.

    Verfasst 03.09.2026
  • 16.08.2026
    Stefan F 
    Ich habe diese Tour heute gemacht und auch 8:30 h inklusiv Pausen gebraucht. Die Abfahrten sind größtenteils fahrbar. Die Aussicht und die Landschaft sind top. Direkt nach den beiden Jochen muss man mehrmals absteigen. Hochtreten kann man fast nie. Man muss sich im klaren sein, dass man meist am Schieben oder Tragen ist. Zwei oder drei mal muss man das Bike über Blockgestein tragen. Dewegen gibt es nicht die vollen Punkte.
    ...Mehr anzeigen
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    Anspruchsvoll Aussichtsreich Abgeschiedenheit
    Verfasst 16.08.2026
  • 14.08.2026
    Elena Mesiti
    Il percorso è sicuramente impegnativo. Fino a Lej Sgrischus si sale per circa due ore e mezza, ma la salita è bene scandita in momenti più faticosi ed altri più dolci. La parte più ripida e faticosa a mio avviso è stata la discesa, dove il sentiero scende molto ripidamente per un altro paio d’ore e la stanchezza si inizia a sentire. Non serve dire che ne vale la pena, un paradiso dopo l’altro e molte sorprese! Segnalato benissimo e c’è una sorgente d’acqua, ma quasi in cima.
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    Foto: Elena Mesiti, Community
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    Foto: Elena Mesiti, Community
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    Verfasst 14.08.2026
  • 10.08.2026
    Elise
    05.08.2026
    Anreise mit dem Auto. Beim Parkplatz ist ein kleines Restaurant, das erst um 11 Uhr öffnet. Die Toiletten sind auch zugänglich, wenn das Restaurant geschlossen ist. Hinter dem Restaurant beginnt bei den Infotafeln ein schmaler Wanderweg durch den Wald (nicht die Strasse wählen). Nach etwa einer halben Stunde erreicht man eine Brücke (dort hat es öffentliche Toiletten). Wenn man diese Brücke überquert und den Wegweisern folgt, gelangt man zu einem weiteren Restaurant. Hier haben wir uns gestärkt, bevor wir weiter wanderten. Von diesem Restaurant aus gingen wir am rechten Ufer weiter (also auf der Seite vom Restaurant). Man kann jederzeit umkehren, wenn man nicht mehr weiter mag. Wir machten die ganze Rundwanderung (wir kehrten bei der letzten, grossen Brücke, gingen nicht bis zur Alp). Wir sahen anfangs August ein Reh und einen Bartgeier. Das Wetter war schön, Temperatur ca. 30 Grad. Unterwegs haben wir auf halber Strecke aus dem Rucksack z'Mittag gegessen. Der Rückweg gefiel mir persönlich am besten. Er führte durch den Wald. Beide Seiten haben z.T. "steile" Wege. Man benötigt eine gute Grundkondition! Unterwegs gibt es wenig Gelegenheit, um sich hin zu setzen. Man kann sich auf einen Stein setzen oder ins Gras. Inkl. Restaurantbesuch (1 Stunde) und Picknick (1/2 Stunde) dauerte unsere Wanderung 6 Stunden! Wir starteten um 10 Uhr morgens. Es war eine wunderschöne Wanderung. Die Wanderwege waren sehr gut präpariert, z.T. mit schönen Holzbrücken und Holzpfaden. Für die Rundwanderung folgten wir den grünen Wegweisern. Die Wegweiser sind deutlich, geben aber keine Zeitindikation an. Wir wanderten zu viert, zwei Erwachsene und zwei Jugendliche (17 und 20 Jahren). Wir können diese Wanderung jedem empfehlen, der gerne in den Bergen wandert. Unbedingt Wanderschuhe tragen!
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Elise, Community
    Foto: Elise, Community
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    Abgeschiedenheit Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 10.08.2026
  • 08.08.2026
    Martin Kraus 
    Tolle Runde, gut in der angegebenen Richtung zu begehen. Der steile schuttige Nordgrat ist im Aufstieg angenehmer, die Wegfindung auf den wilden Ostgrat im Abstieg einfacher. Anspruchsvoll, aber problemlos.
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    Verfasst 08.08.2026
  • 06.08.2026
    Urska Fon Satler
    04.08.2026
    Great trail with amazing views. The section from Forcola pass to Bernina pass is quite difficult. Narrow, steep, exposed, single track with big rocks. We were pushing bikes quite a lot. If you do not have trail experience I suggest to take the asphalt road to Bernina pass. The rest does not require any technical skills.
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    Foto: Urska Fon Satler, Community
    Foto: Urska Fon Satler, Community
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    Anspruchsvoll Aussichtsreich
    Verfasst 06.08.2026
  • 05.08.2026
    Christian Elbe 
    Tolle Tour - letzter Anstieg ohne Markierung im T5-Gelände. Rückweg zieht sich etwas
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    Foto: Christian Elbe, Community
    Foto: Christian Elbe, Community
    Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 05.08.2026
    Bergtour
    Piz Polaschin
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