Der Naturpark wurde 1980 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 6.873 ha, die auf die Gemeinden Altrei, Montan, Neumarkt, Salurn und Truden verteilt ist.
Der Naturpark ist Teil des europaweiten Schutzgebiets-Netzwerks Natura 2000.
Gründungsjahr: 1980
Fläche: 68,73 km²
Ausflugstipps im Naturpark Trudner Horn
Highlights
Eine technisch einfache E- MTB Tour vom Etschtal zum Bergsee im Cembratal.
Diese Rundwanderung verläuft zunächst teilweise steil zu Höfen oberhalb von Salurn und durch die Salurner Buchenwälder zur Sauch Hütte.
Diese aussichtsreiche Wanderung ist besonders für das Frühjahr und den Herbst geeignet. Sie führt von Montan zur Cisloner Alm und weiter zum ...
Von Auer hinauf nach Castelfeder, weiter nach Pinzon und Unterglen und auf dem Blauburgunderweg über Montan zurück zum Ausgangspunkt
Tolle Familienwanderung im südtiroler Süden. Die Burgruine Kaldiff, der Glener Wasserfall und der neue Spielplatz am Ausgangs- und Endpunkt der ...
Die Emotion des Radfahrens entlang der Strecke der ehemaligen Eisenbahn, die Auer mit Predazzo verband. Es wurde zu Kriegszwecken während des ...
Panorama-Rundwanderung im Naturpark Trudner Horn, inmitten einer abwechslungsreichen und üppigen Natur.
Vom Ort Truden geht es bis zur Trudner Horn Alm Hütte durch den Naturpark Trudner Horn und über Feldwege, Dialogforststraßen, kurzweilige Wege ...
Das Trudnerhorn wird von Gschnon eher selten bestiegen und ist ein etwas versteckter Gipfel mit Kreuz und Rastbank. Die Wegweiser führen alle zur ...
Von Cauria-Gfrill geht es auf der Straße zum Abstieg über Feld und Wiesen nur abwärts immer im Abstand zur Gefrillner Straße durch die Natur bis ...
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Der Naturpark Trudner Horn liegt im Südtiroler Unterland, auf der orographisch linken Seite der Etsch, etwa auf halben Weg zwischen Bozen und Trient. Waldgesellschaften von Großer Vielfalt bedecken etwa 90 Prozent dieses „Waldparks“ wie der Naturpark oft genannt wird. Mit stolzen Felsentürmen und schroffen Gipfeln kann dieser Naturpark nicht aufwarten, dafür beherbergt er die artenreichste Flora und Fauna allen Südtiroler Naturparks. Gegensätze machen es möglich - während im Nordosten ein raueres Klima herrscht, liegt das südwestliche Gebiet in der submediterranen Klimazone. Der Winter beginnt hier später und endet früher als in den meisten Gegenden Südtirols, weshalb fast das ganze Jahr hindurch etwas blüht und wächst. Der Höhenrücken aus Porphyr und Dolomit reicht vom Rand der Etschtalebene (220 m) bis in die subalpine Zone ums Trudner Horn (1781 m) hinauf. Landschaftliche Höhepunkte des Schutzgebietes sind die blumenreichen Lärchenwiesen und Almweiden auf dem bewaldeten Bergrücken, und naturkundliche Kleinodien sind die zahlreichen Moorg- und Feuchtebiete.
Der Naturpark wurde 1980 gegründet und umfasst eine Fläche von rund 6.873 ha, die auf die Gemeinden Altrei, Montan, Neumarkt, Salurn und Truden verteilt ist. Im Norden ist das Schutzgebiet begrenzt durch die Ausläufer des Fleimstales, im Südosten durch das Cembratal und im Westen durch das Etschtal (von Neumarkt bis zur Salurner Klause).
Der Naturpark ist Teil des europaweiten Schutzgebiets-Netzwerks Natura 2000, welches vorrangig den Schutz der Lebensräume sowie der wild lebenden Tier- und Pflanzenarten zum Ziel hat. Die rechtlichen Grundlagen für dieses Projekt bilden die europäische Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und die EU-Vogelschutzrichtlinie.



