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  • Panoramablick von der Rappenseescharte (2272 m) Richtung Lechtaler Alpen und Arlberg
    Panoramablick von der Rappenseescharte (2272 m) Richtung Lechtaler Alpen und Arlberg Foto: Jonas Voit, Outdooractive Redaktion

Lechtaler Alpen

Unser Lechtaler Alpen Reiseführer ist unverzichtbar für alle, die diese Gegend erkunden möchten. Er bietet einen umfassenden Überblick über die faszinierendsten Berge, Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und kulinarischen Höhepunkte – eine wahre Fundgrube an Reisetipps! Die Region verlockt mit Radtouren und Wanderungen durch die Berge, atemberaubenden Panoramablicken und der Möglichkeit, die Umgebung zu erkunden. Lechtaler Alpen ist zweifellos eine Reise wert und ein einzigartiges Ziel für aktive Urlauber, die sich an spektakulären Aussichten erfreuen und gerne neue Orte entdecken!

4,4  (1.019 Bewertungen)

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Ausflugstipps in den Lechtaler Alpen


Highlights

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Karten und Wege
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 9,3 km
Dauer 4:00 h
Aufstieg 752 hm
Abstieg 1.296 hm

Atemberaubende Felsformationen, die wie Geister herabblicken, mystische Gebilde, die wie Gespenster wirken: Eine Bergtour der besonderen Art führt ...

4,7
von Cathleen Peer,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 7,9 km
Dauer 5:30 h
Aufstieg 1.083 hm
Abstieg 1.083 hm

Landschaftlich herausragende Bergtour im Geologiebuch der Alpen.

5
von Cathleen Peer,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 8 km
Dauer 4:30 h
Aufstieg 861 hm
Abstieg 1.174 hm

Der Übergang vom Kaiserjochhaus zur Frederic-Simms-Hütte ist sehr alpin und im Bereich Grießkopf, Kridlonscharte und Klämmle seilversichert.

5
von Hubert Biechele,   alpenvereinaktiv.com
Bergtour · Lechtaler Alpen
Gartnerwandrunde über Nord- und Ostgrat
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Geöffnet
Strecke 8,9 km
Dauer 6:00 h
Aufstieg 1.300 hm
Abstieg 600 hm

Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Grattour. Beim Aufstieg über den Nordgrat gibt es Klettereinlagen, der Abstieg ist entspannter und wartet ...

5
von Jochen Brune,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 5 km
Dauer 2:15 h
Aufstieg 630 hm
Abstieg 67 hm

Durchs Angerletal zur Hanauer Hütte im schönen Parzinn

4,5
von Autor: Stephan Pfeifer / Update: Sylvia Labes,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit T5IA schwer
Strecke 16,9 km
Dauer 8:00 h
Aufstieg 1.650 hm
Abstieg 1.650 hm

Nach spannender  Kraxelei durch die Nordwand über den Riezlersteig steigt man vom Thanellergipfel am Normalweg südwärts ab nach Berwang.

5
von Wolfgang Lauschensky,   alpenvereinaktiv.com
Fernwanderweg · Österreich
Weitwanderweg 01 - Nordalpenweg
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
Strecke 871,1 km
Dauer 293:52 h
Aufstieg 48.521 hm
Abstieg 48.381 hm

Der österreichische Weitwanderweg 01 - auch Nordalpenweg genannt - durchquert Österreich in Ost-West-Richtung, zwischen Wienerwald und Bodensee.

4
von Sebastian Beiglböck,   alpenvereinaktiv.com
Wanderung · Wetterstein-Gebirge und Mieminger Kette
Übergang Coburger Hütte zur Wolfratshauser Hütte
empfohlene Tour Schwierigkeit T3 schwer
Strecke 11,1 km
Dauer 5:00 h
Aufstieg 855 hm
Abstieg 1.045 hm

Der Übergang von der Coburger zur Wolfratshauser Hütte führt uns hinunter ins Tal nach Biberwier und anschließend über die Grubigalm wieder hinauf.

5
von DAV alpenvereinaktiv,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
Strecke 21 km
Dauer 9:00 h
Aufstieg 1.800 hm
Abstieg 1.800 hm

Schöne Überschreitung der östlichen Gipfel der Liegfeist-Gruppe für den ausdauernden Bergsteiger

5
von Richard Brand,   alpenvereinaktiv.com
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
Strecke 244,1 km
Dauer 336:00 h
Aufstieg 10.656 hm
Abstieg 11.418 hm

Zu Fuß über die Alpen: Die Bergfreundinnen sind von Oberstdorf bis an den Comer See gelaufen. Hier gibt's die Route - alle Etappen gibt's im ...

5
von Bayerischer Rundfunk,   alpenvereinaktiv.com
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Karten und Wege

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Ausflugstipps der Community

  • 7 T
    Hansi Christmann
    01.08.2024
    Eine wirklich schöne Tour – (fast) immer die Zugspitze im Blick. Beim Abstieg durch die Biberwierer Scharte muss man etwas aufpassen, gerade auf dem feinen Schotter; hier helfen Wanderstöcke. In Biberwier (direkt an der Kirche) findet man sogar einen MPreis, hier kann man sich nochmals mit Getränken und Snacks stärken. Diese Etappe ist nicht überlaufen, und im Sommer findet man auf der Wolfratshauser Hütte gut eine Übernachtungsmöglichkeit. Die Coburger Hütte mit dem Sebensee, dem Drachensee und dem Ausblick auf das Zugspitzmassiv ist ein mega Aussichtspunkt (Postkartenmotiv). Auf dem Weg zur Coburger Hütte lohnt sich eine Einkehr auf der Sebenalm (leckeres Essen) – egal, ob man aus Richtung Knorrhütte, Ehrwalder Alm oder Hochfeldernalm kommt. Ich wurde noch nie auf einer dieser Hütten enttäuscht. Von der Wolfratshauser Hütte hat man ebenfalls die Zugspitze fest im Blick. Ich bin schon mehrmals von der Wolfratshauser Hütte über das Sommerbergjöchle ins Lechtal oder noch weiter ins Tannheimer Tal gewandert. Übernachtungsmöglichkeiten bieten hier z. B. die Ehenbichler Alm und die Sennalpe Raaz. Aber auch hier gibt es unzählige Varianten und den ein oder anderen Gipfel unterwegs zum Mitnehmen.
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    Foto: Hansi Christmann, Community
    Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Aussichtsreich Anspruchsvoll
    Verfasst 01.10.2026
  • 28.09.2026
    Marco Räß 
    Geiles Ding. Auch vom Bitterichsee durchwegs markiert. Mühsam zur Scharte. Von der Scharte auf anderen Seite runter nach Möglichkeit an der Wand runtertasten sonst ist es durch fehlende Tritte kaum vermeidbar hin und wieder auf dem Hosenboden zu landen. Haut’s nei. 💪
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    Verfasst 28.09.2026
  • 22.09.2026
    Rüdiger Lemke 
    Eine sehr schöne und gemütliche Hütte. Mit Christoph hat sie einen freundlichen uns sehr hilfsbereiten Hüttenwirt. Das Essen ist hervorragend und danach gibt's einen tollen Esspresso.
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    Foto: Rüdiger Lemke, Community
    Foto: Rüdiger Lemke, Community
    Verfasst 22.09.2026
    Berghütte
    Steinsee-Hütte
  • 18.09.2026
    Christoph Meyer
    Sehr eindrucksvolle Route ab Heiterwang über den Thanellerrücken, Abstieg auf der anderen Seite. Anstrengend und lohnenswert mit ziemlich ausgesetzten Stellen. Nicht für Anfänger, aber keine Bergsteiger- oder Kletterausrüstung notwendig, auch wenn man vielfach an Seilen geht.
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    Aussichtsreich Abwechslungsreiche Wege Anspruchsvoll
    Verfasst 18.09.2026
    Berggipfel
    Thaneller
  • 16.09.2026
    Philipp Jünger
    Der Steig hat meiner Meinung gleich zu Beginn keine Schlüsselstelle, sondern einen "Schlüsselgipfel", der Senkrecht empor und senkrecht hinabgeklettert wird. wenige, bis keine Steighilfen machen diesen Part besonders Kräfteraubend, da viel über Armkraft kompensiert wird, wenn man nicht die richtige Technik benutzt (wie ich). der Steig bleibt weiterhin und langanhaltend auf technisch höherem Niveau. Ich war auch kurz davor, aufgrund ausgehender Reserven einen Notabstieg zu nehmen. Der letzte sah aber wenig vertrauenserweckend aus (rutschiges Geröllfeld). Ab hier ist die letzte Kletterei zum Gipfel kräftetechnisch vermutlich weniger anstrengend. Der Abstieg nimmt für "normale" Kletterer nochmal eine gute Stunde in Anspruch und ist bis auf eine D Stelle kräftetechnisch OK. Extremer Steig, der nicht unterschätzt werden sollte. Wirklich gute Kondition erforderlich. Ich habe 6 Stunden benötigt und punktgenaue (unter Zeitdruck auf die letzten Meter) die Kampallbahn erreicht.
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    Foto: Philipp Jünger, Community
    Foto: Philipp Jünger, Community
    Foto: Philipp Jünger, Community
    Verfasst 16.09.2026
  • 13.09.2026
    Frank Nebbe 
    30.08.2026
    Schöne, abwechslungsreiche Grattour, sehr empfehlenswert. Die meisten heiklen Stellen sind gut versichert. Dennoch ist Vorsicht wegen des exponierten Pfades mit viel "Splitbeschichtung" geboten. Man bewegt sich oft im Absturzgelände. Wir haben die Tour in der Gegenrichtung gemacht und die Kelmer Spitze noch mitgenommen, was die Tour nochmal aufwertet. Dabei sind wir im Aufstieg direkt über den Grat des bewaldeten Vorbaus gegangen - kurz T5, I und etwas unangenehm. Weiter folgten wir einem Pfad (der blind endet) in die Südflanke und stiegen über Steilgras zum Grat. Im Abstieg benutzten wir die Fixseile im Westgrat, die etwas in die Jahre gekommen sind.
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    Aufstieg zur vorderen Steinkarspitze, hinten das Galtjoch
    Foto: Frank Nebbe, Community
    Die steileren Stellen sind solide versichert
    Foto: Frank Nebbe, Community
    Auf dem Grat der Kelmer Spitze
    Foto: Frank Nebbe, Community
    Eher durchschnittliche Versicherungen am Westgrat
    Foto: Frank Nebbe, Community
    Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 13.09.2026
  • 12.09.2026
    Saskia Planert 
    12.09.2026
    Super tolle und abwechslungsreiche Runde.
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    Foto: Saskia Planert, Community
    Foto: Saskia Planert, Community
    Foto: Saskia Planert, Community
    Foto: Saskia Planert, Community
    Foto: Saskia Planert, Community
    Foto: Saskia Planert, Community
    Verfasst 12.09.2026
    Trailrunning
    Braunarl Trail
  • 12.09.2026
    Peter Welzel 
    Wirklich eine schöne Variante für die Pleisspitze. Danke!
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    Verfasst 12.09.2026
  • 09.09.2026
    Armin Barth
    Ein wenig begangener Gipfel oberhalb von Elmen mit ca 1500hm vom Wanderparkplatz im Ort. Zunächst Richtung Stablalm auf schattigen Steig und kurz vor der Alm nach rechts der Beschilderung folgen. Dann durch den Wald und zwei Bäche queren, eher man den Grashang zum Gipfel folgt. Sehr schöne Aussicht rundum. Abstieg wie Aufstieg, alternativ ginge es auf dem Grat über die mittlere Kreuzspitze weiter
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    Grashang mit Gipfel im Hintergrund
    Foto: Armin Barth, Community
    Verfasst 09.09.2026
    Berggipfel
    Elmer Muttekopf
  • 09.09.2026
    Armin Barth
    Zu empfehlen als Bike & Bike aus dem Lechtal. Auf der Straße Richtung Namlos kommt rechts der gelbe Wanderwegweiser. Etwa 100m danach folgt man mit dem MTB dem Forstweg bis nach ein paar Kehren der Wanderweg ausgezeichnet ist, s. Foto. Nun geht es recht steil und direkt die ca 650hm im Wald bergauf, ehe man fast oben mit herrlicher Sicht im Freien belohnt wird. Der Lechzopf, Vorderhornbach etc liegt einem zu Füßen, man blickt auf den Hochvogel und die Elmer Kreuzspitze sowie gegenüber auf die Pleisspitze und die Knittelkarspitze.
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    Raddepot
    Foto: Armin Barth, Community
    Blick auf Klimmspitze
    Foto: Armin Barth, Community
    Lechzopf
    Foto: Armin Barth, Community
    sehr schöner Pfad durch den Bergwald
    Foto: Armin Barth, Community
    Vhb und Hochvogel
    Foto: Armin Barth, Community
    Verfasst 09.09.2026
  • 08.09.2026
    Frank Nebbe 
    06.09.2026
    Fantastische, anspruchsvolle Tour. Der beste Weg durch die Steilflanke der Rotwand ist nicht leicht zu finden. Es gibt sicher mehrere Möglichkeiten. Wir haben wegen Brüchigkeit die felsigen Abschnitte möglichst gemieden (s. Bild). Der Grat auf die Pfeilspitze ist sehr schön zu gehen. Der Abstieg über den östlichen Vorbau der Pfeilspitze war für uns die cux: das Gelände ist sehr steil und verzeiht sicher keine Fehler. Insgesamt viel T5 und T6-Gelände und wegen der wenigen Begeherspuren für uns gefühlt schwerer als die Höfats Überschreitung.
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    Die Steilflanke der Rotwand mit unserer Anstiegslinie
    Foto: Frank Nebbe, Community
    Der tolle Grat auf die Pfeilspitze
    Foto: Frank Nebbe, Community
    Unsere Abstiegslinie vom östlichen Vorbau der Pfeilspitze
    Foto: Frank Nebbe, Community
    Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig Aussichtsreich
    Verfasst 08.09.2026
  • 07.09.2026
    K. K.
    Von Füssen nach Glurns in Südtirol ist die Strecke fantastisch. Abwechslungsreich, tolle Wegeführung, wenig los, gute Beschilderung. Ab Glurns gehts auf dem Etschradweg weiter. Maximal langweilig bis Meran, richtige Radwegautobahn entlang der großen Straße mit Straßenlärm. Ab Meran dann maxinal monoton durch unendlich viele industriell bewirtschaftete Apfelfelder. Ab Glurns gab es nicht ein einziges Schild zur Via Augusta. Ab Bozen haben sind wir dann abgewichen und sind durchs Valsugana gefahren.
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    Verfasst 07.09.2026

Ziele in den Lechtaler Alpen


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