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  • Primavera in Valle Aurina
    Primavera in Valle Aurina Foto: Ahrntal Valle Aurina - Manuel Kottersteger

Ahrntal

Herzlich willkommen im Ahrntal! Dieses Ziel ist zweifellos eine Perle und lädt zu einer Entdeckungsreise ein. Die Region beeindruckt mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten für Touristen. Kulturelle Höhepunkte und kulinarische Genüsse machen diesen Ort zu einem faszinierenden Reiseziel. Lasst euch von den inspirierenden Eindrücken im Ahrntal begeistern und plant ein unvergessliches Abenteuer!

4,4  (315 Bewertungen)

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Ausflugstipps im Ahrntal


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Karten und Wege
Mountainbike · Südtirol
Mountainbiketour zur Schwarzbachalm
Schwierigkeit S1 mittel Geöffnet
Strecke 1,6 km
Dauer 0:27 h
Aufstieg 115 hm
Abstieg 115 hm

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Tauferer Ahrntal
empfohlene Tour Schwierigkeit leicht Geöffnet
Strecke 3,7 km
Dauer 1:30 h
Aufstieg 245 hm
Abstieg 245 hm

5
Tauferer Ahrntal
Themenweg · Südtirol
Gesundheitsweg Prettau
empfohlene Tour Schwierigkeit leicht Geöffnet
Strecke 6,6 km
Dauer 2:28 h
Aufstieg 365 hm
Abstieg 282 hm

Eine einfache, familientaugliche Wanderung durch den Naturpark am Talschluss des Ahrntals

4
Tauferer Ahrntal
Mountainbike · Südtirol
Mountainbike-Panoramatour Tauernalm
Schwierigkeit S1 mittel Geöffnet
Strecke 9,5 km
Dauer 2:08 h
Aufstieg 680 hm
Abstieg 127 hm

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Tauferer Ahrntal
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Karten und Wege

Dove toccare il cielo con un dito

Valle Aurina
Foto: Filippo Galluzzi, Tauferer Ahrntal

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Ausflugstipps der Community

  • 28.09.2026
    Manuel Dal Molin 
    27.09.2026
    Meiner Meinung nach sind 8 verlängerbare Expressschlingen nicht notwendig. Vier sollten ausreichen. Auch 5–6 Bandschlingen sind meiner Meinung nach nicht notwendig, hier reichen weniger. Friends sind hingegen sehr von Vorteil, da sich damit viele Stellen gut absichern lassen. Für den Abstieg würde ich aktuell unbedingt ein 60-m-Seil empfehlen. Mit einem 50-m-Seil kommt man bei der letzten Abseilstelle derzeit nicht ausreichend weit hinunter. Die oberen Abseillängen fanden wir nicht besonders brüchig. Deutlich brüchiger sind dagegen die unteren zwei Abseillängen. Wir haben uns dort eher rechts gehalten. Mit einem 60-m-Seil erreicht man beim letzten Mal abseilen ungefähr den Wandfuß, jedoch kommt man nicht vollständig über die Randspalte. Je nach Gletscherstand kann man anschließend im Eis eine Eissanduhr einrichten, um über die Randspalte abzuseilen. Je nach Gegebenheit kann die Randspalte auch umgehen werden. Auch den weiteren Abstieg sollte man nicht unterschätzen: Es folgt noch eine lange und mühsame Passage durch Geröll.
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    Foto: Manuel Dal Molin, Community
    Foto: Manuel Dal Molin, Community
    Foto: Manuel Dal Molin, Community
    Abgeschiedenheit
    Verfasst 28.09.2026
  • 27.09.2026
    Fabian Löser
    27.09.2026
    Die Tour auf den Schwarzenstein ist schön, aber auch sehr lang. Wer vom Breitlahner startet hat gut 34 km Wegstrecke (hin und retour) sowie gut 2000 hm vor sich. Wir haben die Tour Ende September 2026 gemacht. Wir waren aufgrund zahlreicher Berichte über den geringen Schwierigkeitsgrad ohne Seil unterwegs und haben wegen zu großer Spaltengefahr auf halbem Weg abgebrochen. Der Klimawandel lasst lässt grüßen.
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    Foto: Fabian Löser, Community
    Foto: Fabian Löser, Community
    Foto: Fabian Löser, Community
    Verfasst 27.09.2026
  • 28.08.2026
    Hubert Moderegger 
    27.08.2026
    Die Beschreibung ist sehr gut! Da sich die Verhältnisse in den letzten Jahren sehr verändert haben, hier ein paar aktuelle Anmerkungen. Wir sind die Tour am 27.08.26 in entgegengesetzten Richtung gegangen. Der Aufstieg über das geschwundene Tristenkees ist blank. Im östlichen Teil sind kaum Spalten. Die Randspalte kann gut überwunden werden. Achtung auf Steinschlag von dem Grat östlich des Gletschers. Den Magerstein erreicht man unschwierig von NO über Schutt und lockeres Blockwerk. Der Gletscher nordwestlich unterhalb vom Magerstein bis zum Felsansatz des Schneebigen Nock ist stark zerklüftet und steinschlaggefährdet. Darum bleibt man am Grat und geht nach Westen zum Fernerköpfl. Das Gestein ist teilweise locker und brüchig. SG max. II (Stellen). Steinmanndl und Farbmarkierungen weisen den Weg. Vom Fernerköpfl auf gut markierten Steig oft steil und luftig über den SO-Grat zum Schneebigen Nock. Die schwierigen Stellen sind sehr gut mit Ketten versichert. Aber es gibt auch schuttige und brüchige Passagen. Der Abstieg über den schneefreien N-Grat ist nicht sonderlich schwierig, erfordert aber konzentriertes Absteigen und Abklettern. Fazit: Eine sehr schöne Hochtour, die dem Allrounder am Berg gefällt. Die Verhältnisse am Felsgrat zwischen Magerstein und Schneebigen Nock werden sich wahrscheinlich in den nächsten Jahren durch Felsausbrüche weiter verschlechtern. Tipp: Unbedingt in der Kasseler Hütte einkehren oder übernachten!
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    Tristenkees Richtung Hochgall 27.08.26 ( Vom SO- Grat des Schneebigen Nock)
    Foto: Hubert Moderegger, Community
    Aussichtsreich Wetterabhängig Anspruchsvoll Abgeschiedenheit Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 28.08.2026
  • 27.08.2026
    ÖAV Naturschutz 
    Hallo Thoralf, vielen Dank für die spannende Tour! Über attraktive Überschreitungstouren mit öffentlichen Verkehrsmitteln freuen wir uns besonders. Könntest du das Attribut "mit Bahn und Bus erreichbar" noch ergänzen, damit sie als Öffi-Tour gefunden werden kann? Danke schon mal und lg Florian
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    Verfasst 27.08.2026
  • 26.08.2026
    Alessandro De Salvia 
    Bella escursione ma non proprio adattissima per le famiglie. Solo per arrivare al lago ci sono oltre 600 metri di dislivello positivo. Per arrivare alla cima c’è una salita molto ripida e un’altra ora buona tra salita e discesa
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    Verfasst 26.08.2026
  • 24.08.2026
    EL Schmidti
    Super Wanderung
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    Viel begangene Wege Abwechslungsreiche Wege Aussichtsreich
    Verfasst 24.08.2026
  • 17.08.2026
    Wolfgang Bauer 
    Das ist noch eine Hütte im alten Stil: holzvertäfelter Gastraum, knarzige Treppe, enge Lager, keine Dusche. Dank des super freundlichen, entspannten und hilfsbereiten Wirts und seiner MitarbeiterInnen haben wir uns trotzdem bestens aufgehoben gefühlt. Die gute Verpflegung hat noch eins draufgesetzt. Toll gelegener Stützpunkt zwischen Neveser und Stabeler Höhenweg. Nicht verpassen: Aufstieg zur Napfspitze direkt hinter dem Haus und zum nahen Eisbrucksee.
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    Verfasst 17.08.2026
    Bewirtschaftete Hütte
    Chemnitzer Hütte (Rif. Porro)
  • 17.08.2026
    Wolfgang Bauer 
    Die Lage der Hütte ist einzigartig. Blick auf den Sonnenunter- und -aufgang vom gemütlichen Gastraum aus durch die großen Panoramafenster. Beste Verpflegung, freundliches Personal. Wer moderne Hütten liebt, sollte den langen Aufstieg zu diesem Adlerhorst nicht scheuen! Wolfgang am 15.08.2026
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    Verfasst 17.08.2026
  • 16.08.2026
    Hannes Unkart
    Wunderschöne aber fordernde Aufstieg von Rieserferner Hütte.Die Umgehung des Frauenköpfl via Gletscher wird nicht mehr empfohlen, lt. Rieserferner Wirt Steinschlag permanent vom Frauenköpfl, was auch so war . Der Grat vom Fernerköpfl via Frauenköpfl zum Magerstein tlw. rote Punkte und Steinmänner. Leichte ausgesetzte Stellen 1+.Zum Schnerbigen Nock gut markiert, und auch die schärfsten Stellen versichert, KS B/C eventuell KS Set. Hatte eines mit. Insgesamt sehr anstrengende aber faszinierende Tour. Der Abstieg zur Kasseler Hütte über Grat tlw auch 1+ und es zieht sich .
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    Foto: Hannes Unkart, Community
    Foto: Hannes Unkart, Community
    Foto: Hannes Unkart, Community
    Foto: Hannes Unkart, Community
    Foto: Hannes Unkart, Community
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    Foto: Hannes Unkart, Community
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    Anspruchsvoll Wetterabhängig Aussichtsreich
    Verfasst 16.08.2026
  • 03.08.2026
    Stefan Altrichter 
    03.08.2026
    Wundervolle Runde, die wir nach 2024 nun zum zweiten Mal gelaufen sind. Zu Beginn zwar sehr steil, bietet die Tour aber viel Abwechslung: Wald, offenes Gelände, See zum Baden, Blockwerk, hochalpine Wege, beeindruckende Aussichten, Gletscher, eine tolle Hütte, undundund… beim nächsten Besuch im Ahrntal gerne wieder 🤩
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    Foto: Stefan Altrichter, Community
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    Foto: Stefan Altrichter, Community
    Foto: Stefan Altrichter, Community
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    Abwechslungsreiche Wege
    Verfasst 03.08.2026
  • 03.08.2026
    Marco F. 
    01.08.2026
    Perfetto per passeggini
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    Verfasst 03.08.2026
  • 29.07.2026
    Robert Schichtl 
    25.07.2026
    Ganz herzlichen Dank für die Beschreibung dieser Tour, die ich verkürzt -von Mayrhofen bis Pfunders- gegangen bin. Für die Etappen 3 und 4 habe ich einen alternativen Vorschlag, wenn man in Weissenbach -wie ich- für eine Nacht keine Unterkunft bekommt. Für Etappe 3 bin ich statt nach Weissenbach nach dem benachbarten Luttach gegangen. Für Etappe 4 bin ich dann von Luttach mit der Seilbahn bis auf 2400 Meter zum Sonnklarnock gefahren und von dort den 13 km langen"Kellerbauerweg" zum Etappenziel Chemnitzer Hütte gegangen. Für diesen Höhenweg gibt es hier bei outdooractive ebenfalls Beschreibungen,
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    Foto: Robert Schichtl, Community
    Foto: Robert Schichtl, Community
    Foto: Robert Schichtl, Community
    Foto: Robert Schichtl, Community
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    Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Aussichtsreich
    Verfasst 29.07.2026
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