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Ruppertsecken

Willkommen in Ruppertsecken, einem charmanten Dorf im Donnersbergkreis, Deutschland. Dieses Reiseziel ist ein echter Geheimtipp und definitiv eine Reise wert für alle Naturliebhaber und Kulturinteressierte.

3,9  (18 Bewertungen)

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Aktivitäten in Ruppertsecken


Ausflugstipps in Ruppertsecken


Highlights

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Karten und Wege
Fernwanderweg · Pfälzer Bergland und Donnersberg
Pfälzer Höhenweg Gesamtroute
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour Geöffnet
Strecke 115,5 km
Dauer 33:00 h
Aufstieg 3.246 hm
Abstieg 3.281 hm

Der Pfälzer Höhenweg garantiert jede Menge Abwechslung. Und das nicht nur weil es auf dem 114 Kilometer langen Weg so hoch hinaus geht, wie ...

4
von Anne Seehaus,   Zum Wohl die Pfalz
empfohlene Tour Schwierigkeit leicht Etappe 3
Strecke 15,6 km
Dauer 5:40 h
Aufstieg 299 hm
Abstieg 574 hm

Vom Bastenhaus geht es zum höchsten Dorf der Pfalz nach Ruppertsecken, dort hat man herrliche Ausblicke. Anschließend wandert man hinunter zu ...

3,8
von Michael Werner,   Zum Wohl die Pfalz
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 102,7 km
Dauer 40:00 h
Aufstieg 2.690 hm
Abstieg 2.567 hm

Mitten durch den Naturpark Pfälzerwald, das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands, wandern wir vom Donnersberg bis zur Landesgrenze ...

4
von Sandra Fischer,   Outdooractive Redaktion
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 7,2 km
Dauer 2:05 h
Aufstieg 208 hm
Abstieg 208 hm

Aussichtsreiche durchgängig markierte Wanderung ab Ruppertsecken, dem höchstgelegenen Dorf der Pfalz.

4
von Verena Wasem,   Nordpfälzer Land
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
Strecke 22 km
Dauer 6:15 h
Aufstieg 447 hm
Abstieg 447 hm

Ambitionierte 22 km lange Rundtour, die im jedem Dorf abgekürzt werden kann. Markierung 4. Parallel mit anderen Touren geführt.

3,5
von Verena Wasem,   Nordpfälzer Land
Radtour · Pfalz
Appelbach-Radweg
empfohlene Tour Schwierigkeit leicht
Strecke 42,4 km
Dauer 2:00 h
Aufstieg 16 hm
Abstieg 254 hm

Auf rund 40 Kilometern entlang des Flüsschens Appel führt uns der Radweg durch unberührte Natur, vorbei an alten Mühlen, Burgruinen, sehenswerten ...

(Noch) keine Bewertungen
von Verena Wasem,   Nordpfälzer Land
empfohlene Tour Schwierigkeit leicht
Strecke 3,9 km
Dauer 1:05 h
Aufstieg 65 hm
Abstieg 65 hm

Kurze, bequeme Wanderung um eine historisch umkämpfte Gemarkung.

(Noch) keine Bewertungen
von Verena Wasem,   Nordpfälzer Land
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 6,7 km
Dauer 2:00 h
Aufstieg 201 hm
Abstieg 201 hm

Aussichtsreiche Rundtour nach Würzweiler und retour. 6,5 Kilometer, 200 m Höhenunterschied. Teilweise parallel mit Route 4 und dem Pfälzer ...

(Noch) keine Bewertungen
von Verena Wasem,   Nordpfälzer Land
Radtour · Hunsrück - Nahe
Appelbach-Radweg
empfohlene Tour Schwierigkeit
Strecke 42,3 km
Dauer 2:30 h
Aufstieg 446 hm
Abstieg 209 hm

Der Radweg begleitet »die Appel« wie das Gewässer auch genannt wird, auf der gesamten Strecke im stetig breiter werdenden Tal. Er verläuft mit ...

4
von A H,   Bad Kreuznach u. Bad Münster am Stein-Ebernburg
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 10,5 km
Dauer 3:12 h
Aufstieg 218 hm
Abstieg 218 hm

Start der Tour Wanderparkplatz Donnersbergstr Bastenhaus,

4
von Hans Ewald,   Community
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Karten und Wege
Geografisch gesehen liegt Ruppertsecken am Fuße des Donnersbergs, dem höchsten Berg der Pfalz. Die Landschaft hier ist von sanften Hügeln, Wäldern und Weinbergen geprägt. Besonders beeindruckend sind die zahlreichen Aussichtspunkte auf den Donnersberg und das umliegende Tal.

Die touristischen Sehenswürdigkeiten in Ruppertsecken umfassen einige historische Gebäude wie die St.-Anna-Kapelle aus dem 18. Jahrhundert oder das Schloss Neuburg aus dem 16. Jahrhundert. Für kulturelle Highlights sorgen regelmäßige Konzerte sowie Theateraufführungen im örtlichen Gemeindehaus.

Ein besonderes Highlight sind auch die kulinarischen Spezialitäten der Region: Probieren Sie unbedingt den berühmten Pfälzer Saumagen oder genießen Sie einen edlen Tropfen direkt vom Winzer vor Ort.

Für Outdoor-Aktivitäten bietet sich vor allem Wandern an - es gibt zahlreiche Wanderwege rund um Ruppertsecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Längen. Besonders schön sind Wanderungen durch die Weinberge während der Herbstmonate, wenn alles golden leuchtet.

Wenn es mal regnet, können Sie zum Beispiel das Heimatmuseum besuchen oder eine Tour durch eine nahegelegene Burg machen - beides sehr interessante Ausflugsziele.

Am schönsten ist es in Ruppertsecken, wenn die Sonne scheint und man die Natur genießen kann. Besonders empfehlenswert sind Wanderungen zum Aussichtspunkt auf dem Donnersberg oder ein Spaziergang durch das malerische Dorfzentrum.

Insgesamt ist Ruppertsecken ein wirklich tolles Reiseziel für alle, die Ruhe suchen und sich von der Schönheit der Natur begeistern lassen möchten. Dieser Travel Guide soll Ihnen helfen, Ihre Reise bestmöglich zu planen und unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen.

Reiseplanung


Wetter

10-Tages Vorhersage

Anfahrtsbeschreibung

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausflugstipps der Community

  • 26.04.2025
    Birgit
    20.04.2025
    Tolle Wanderung, sehr gut ausgeschildert, viele Rastplätze und verschiedene Einkehrmöglichkeiten. Die Aussichten. die immer wieder geboten werden, sind kaum zu übertreffen. Da es außerdem gute Anbindungen an Bus und Bahn gibt, ist diese Mehrtageswanderung ein absolutes Highlight.
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    Verfasst 26.04.2025
  • 04.10.2023
    Johanna W
    Diese kleine Runde ist relativ reizarm und ruhig. Ich habe ohne Pause 2:15 gebraucht, habe aber auch viele Fotos, vor allem im Wald gemacht. Einen Rastplatz gibt es nicht, aber eine Bank kurz hinter Gerbach und dann wieder an der Weggabelung vom Anfang. Gut für Leute, die die Ruhe suchen.
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Johanna W, Community
    Verfasst 04.10.2023
  • 03.10.2023
    Michael Feneis 
    03.10.2023
    Ursprünglich wollte ich eine andere / längere Tour laufen und bin witterungsbedingt auf diese Rundwanderung ausgewichen. Danke an Hans Ewald für den Tourvorschlag. Grundsätzlich eine schöne, familienfreundliche Rundwanderung. bedauerlicherweise gibt es aktuell leichte Beeinträchtigungen durch Forstarbeiten - diese werden sich aber sicherlich wieder verwachsen. ebenso bedauerliche ist der Motorradlärm, da die angrenzende L386 als Test-/Rennstrecke Verwendung findet. Hier meine ich nicht die vernünftigen Biker sondern tatsächlich Rennfahrer, die mehrfach auf- und abfahren und sich dabei filmen lassen. Wahrscheinlich ist es wochentags entspannter ;-)
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    Verfasst 03.10.2023
  • 05.05.2023
    Rudolf Drescher
    05.05.2023
    Sehr gute Wegführung. In dieser Jahreszeit unglaublich grün und abwechslungsreich. Sehr ruhig. Eine Wandersfrau in einer Woche getroffen. Wunderschönes Meisenheim. Sehr schön!
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    Foto: Rudolf Drescher, Community
    Foto: Rudolf Drescher, Community
    Foto: Rudolf Drescher, Community
    Verfasst 05.05.2023
  • 24.10.2022
    Ingo Steinhausen 
    Wir sind als Wandergruppe von 10 Personen die Etappen von Dannenfels zum Bastenhaus, vom Bastenhaus nach Rockenhausen und von Rockenhausen nach Obermoschel gewandert. Über den höchsten Berg der Pfalz, das höchstgelegene Dorf und die kleinste Stadt der Pfalz ist es ein Weg der Superlative. Die gut ausgeschilderte Wegführung, seltener sind es Pfade, durch Wälder und offene Kulturlandschaft mit tollen Ausblicken in das weite Donnersberger Land haben uns begeistert. In den Etappenzielen gibt es schöne Unterkünfte und auf dem Weg auch Einkehrmöglichkeiten, wobei die Hütten oftmals nur am Wochenende geöffnet haben. Der noch nicht überlaufen Pfälzer Höhenweg ermöglicht ein ruhiges Eintauchen in die Natur und hat uns sehr gut gefallen.
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    Verfasst 24.10.2022
  • 20.07.2022
    Katrin Eickholt
    Ich bin die Strecke mit einem Freund gelaufen. Wir sind beide nicht wirklich sportlich. Und fragen uns, warum die Route mit 5:40 angeben ist. Wir haben 4:15 gebraucht. Bei Hitze und mit Gepäck.
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    Verfasst 20.07.2022
  • 28.05.2022
    Sabine H.
    28.05.2022
    Schöner Weg- gut zu laufen, wenn es nicht zu heiß bzw. sehr sonnig ist, da ca. die Hälfte des Weges an Wiesen und Feldern vorbeiführt. Überlegenswert wäre auch, in Gerbach zunächst den stetigen Aufstieg nach Ruppertsecken durch den Wald zu nehmen, um dann beim Abstieg den herrlichen Blick nach Norden zu genießen…
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    Verfasst 28.05.2022
  • 25.04.2021
    Susan Wagner
    22.04.2021
    Gemeinsam mit einer Freundin diese sehr abwechslungsreiche, interessante und mit schönen Aussichten versehene Tour gelaufen. Aus unserer Sicht sehr empfehlenswert.
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    Verfasst 25.04.2021
  • 31.05.2020
    Anja Ulrich
    Die ersten 4 km waren wir erst mal etwas enttäuscht, da es nur Forstweg im Wald war. Dafür wurden wir dann umso mehr belohnt, als es dann aus dem Wald ging nach Ruppertsecken.... wunderbare Aussicht und ab da sehr schöne abwechslungsreiche Wegführung mit tollen Ausblicken.
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    Sonntag, 31. Mai 2020 09:03:21
    Foto: Anja Ulrich, Community
    Sonntag, 31. Mai 2020 09:04:13
    Foto: Anja Ulrich, Community
    Verfasst 31.05.2020
  • 11.08.2019
    Thomas Frisch
    12.08.2019
    Anders als hier dargestellt, sind die Zeiten dieses "Internationalen Fernwanderweges" lang vorbei. Auf weiten Strecken ist die letzte Markierungsrunde schon Jahre her oder die Farbe fehlt bereits ganz. Es existieren weder ein Eingangs- noch ein Endportal und sowas wie "Fernwanderern" begegnet man praktisch überhaupt nicht (zumindest im deutschen Abschnitt). Das muss jedoch kein Nachteil sein, im Gegenteil. Nach wie vor handelt es sich hier um eine landschaftlich hochattraktive Route zur Nord-Süd-Durchquerung der kompletten Pfalz und wenn man möchte auf dem G.R. 53 bzw. 5 weiter den Vogesenkamm hinunter bis nach Masevaux oder Belfort am Fuße des Ballon d`Alsace. Im Gegensatz zu den "neuzeitlichen" Weitwanderwegen und gehypten "Steigen" ist auf dem "Roten Strich" immer noch Wandern in der Stille möglich und ich persönlich fände es sehr schade, wenn der Pfälzerwaldverein es nicht mehr fertigbrächte diesen zu unterhalten. Nach einer Komplettbefahrung der in etwa parallelverlaufenden PWV-Routen "Blau-gelber Balken" und "Blaues Kreuz" mit dem Mountainbike hatte ich mir dieses Jahr den "Roten Strich" vorgenommen - eine Aufgabe, welche man in zwei bis drei (Einzel-)Tagen gut bewältigt bekommt, da man alle Etappenorte bequem mit der Bahn erreichen kann. Zu Fuß sollten 5 stramme Tage bis zur Wegelnburg ausreichen. Meine Variante: 1. Etappe Kreuznach-Winnweiler (62 km/ 1800 Hm Der Wanderweg beginnt "offiziell" bereits am Bahnhof in Bad Kreuznach und leitet mit einer leicht überdehnt wirkenden Schlängelschleife über die Hardt, den Rotenfels und das drunterliegende Nahetal. Leider wurde die Markierung in diesem Bereich schon sehr lange nicht mehr gepflegt, so dass sich nur Besitzer von relativ alten Wanderkarten im Mikroabenteuerdschungel der Vital-Touren noch einigermaßen zurechtfinden. Zwischen Norheim und Ebernburg fand ich den Weg völlig verwachsen und ungangbar vor, hier teilweise auch noch mit einem "gelben Strich" markiert. Ab dem Nahe-Alsenz-Eck in Ebernburg wird die Markierungssituation dann endlich besser, der Weg windet sich anmutig empor zum Schäferplacken und wieder hinab ins Eilbachtal mit dem Sträßchen Altenbamberg-Steigerhof (Vorsicht: hier offensichtliche Markierungslücke). Die Landschaft öffnet sich und man genießt (trotz Windrad-Verspargelung) herrliche Weitblicke über die Nordpfalz zum Donnersberg, über das Appel- und das Alsenztal. Vorbei an Winterborn erreicht man die markante Kuppe des Spannagels, steigt hinunter ins Appelbachtal nach Oberhausen und wendet sich dem verwunschenen Tal des Gutenbaches zu. In einem hübschen Wechsel von Berg und Tal, Wiese und Wald wird das (ehemalige Gast- und) Forsthaus Pfalz erreicht. Je näher der Donnersberg rückt, desto klarer wirkt die Auszeichnung, wirklich belebt geht es allerdings nur im Bereich des Königstuhls zu. Der Trail hinab zur Mordkammer, Ruine und Dorf Falkenstein sowie die Schlucht sind weitere Highlights dieses anstrengenden Tages. 2. Etappe Winnweiler-Hinterweidenthal 60 km/ 1150 Hm Nach einem Überführungsstück durch die Hügellandschaft zwischen Langmeiler Senke und Alter Welt passiert man relativ zügig den Großstadtbereich von Kaiserslautern (knapp 3 km Siedlungsbrei) und tritt unmittelbar danach ein in das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen. Bereits kurz hinter dem Bremerhof ist man wieder vollkommen allein mit sich und der Natur. Trippstadt und Leimen bilden die einzigen menschlichen Ansiedlungen auf dieser Strecke, dazwischen durchquert man gewaltige Waldeinsamkeiten um das pittoreske, tiefeingeschnittene Schwarzbachtal oder um die Kernzone mit den Wieslauterquellflüssen. Erst kurz vor dem Etappenziel empfangen einen wieder menschengemachte Geräusche in Form von Verkehrslärm der hier kreuzenden B 10. 3. Etappe Hinterweidenthal-Wegelnburg-Wissembourg 45 km/ 850 Hm Nach flachem Beginn in Wieslautertal folgt ein kurzes unnötig verspieltes Wegstück über die Ruine Neudahn und einige Felskuppen. Schön für die Wanderer, für Biker kaum fahrbar. Danach weiter stramm nach Süden, immer mal wieder mit knackigen Trailpassagen durchsetzt, am Ende in einem langen und fordernden Anstieg bis zum Kaiser Wilhelm-Stein an der französischen Grenze. Wer zur (lohnenden) Wegelnburg möchte, muss hier nochmal kurz rechts abbiegen. Um den nächstgelegenen Bahnhof anzusteuern bietet sich die Weiterfahrt über den G.R. 53 nach Wissembourg an (ebenfall mit "rotem Strich"). Super Downhill und flowige Trails bis Petit Wingen, von dort noch einmal anstrengend hinauf bis zur Scherhol und zuletzt in einer Spitzenabfahrt bis vor die Tore des romantischen elsässischen Städtchens.
    ...Mehr anzeigen
    Die alten PWV-Schilder sind ab und an noch zu entdecken ...
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Blick vom Spannagel (oberhalb von Alsenz) über die Nordpfalz
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Alter Wegweiser am Spannagel
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Bei Potzbach - Blick zurück zum Donnersberg
    Foto: Thomas Frisch, Community
    Verfasst 11.08.2019
  • 26.08.2015
    Thomas Frisch
    25.08.2015
    In den letzten 10 Jahren wurden nahezu alle nordpfälzischen Bach- und Flusstäler mit Radrouten durchzogen. Glan-, Lauter-, Odenbach-, Moschel-, Alsenz- und Appelbachradweg bieten seitdem umfassend Potential, seine Heimat mit und ohne Familie auf dem Sattel zu erkunden. Wie bei Flussradwegen so üblich sind die konditionellen Anforderungen gering und der Spaß steht im Vordergrund. Mittlerweile kann man die Routen auch gut miteinander kombinieren (über Querverbindungen) und interessante Rundtouren fahren. Oft ist die Rückkehr zum Ausgangspunkt auch mit der Bahn möglich (z.B. an Lauter und Alsenz). Das Appelbachtal ist immer noch ein wenig das hässliche Entlein dieser Region, was daran liegt, dass das Landschaftbild doch sehr vom Donnersberg dominiert wird und nach Norden hin eher durchschnittlich ausfällt. Flache Täler, viel Landwirtschaft und Wiesen und buschiger Niederwald, die Dörfchen vom Strukturwandel gezeichnet. Trotz einiger liebevoll restaurierter Baudenkmäler und Hofreiten sieht man auch viel Verfall, bröckelnden Putz und mehr oder weniger gelungene An-, Um- und Neubauten. Wer sich die Appel als Radziel ausgesucht hat, darf demnach keine Wunder erwarten, wird jedoch mit einer stillen, flott zu befahrenden Strecke belohnt, gut beschildert, fast autofrei und zumeist asphaltiert. Die Wahl des Ausgangspunktes ist nicht ganz unproblematisch - die gängigen Internetauftritt nennen hier immer Marienthal oder Ruppertsecken und schweigen dann darüber, wie man eigentlich nach absolvierter Strecke zum Start zurückkehren soll. Mein Vorschlag daher: Parken in Kirchheimbolanden, Fahrt über den schönen Radweg auf der ehemaligen L 398 bis Dannenfels, dann die L 394 weiter zum Bastenhaus (Verkehr!) und auf passablen Forstweg hinab nach Marienthal. Insgesamt rund 270 Hm bergauf und zusätzlich etwa 14 km. Der Radweg bietet anfangs ordentliches Gefälle auf geteerten oder fein gesplitteten Waldwegen, teilweise hübsch direkt neben dem Bach, ab Würzweiler wird das Tal dann offener und der Weg verläuft meist flach auf Wirtschaftswegen abseits der Straße. Der Ortskern von Gaugrehweiler, die Kirche von Münsterappel und die Kapelle von Iben bieten kleine kulturelle Highlights, hinter Niederhausen wird dann die alte pfälzisch-hessische Grenze überquert und man befindet sich in der sogenannten Rheinhessischen Schweiz. Die beiden Landstraßenstücke vor Tiefental und zwischen Hof Iben und Neu-Bamberg sind frisch asphaltiert und stören aufgrund des geringen Verkehrs kaum. Kurz vor Neu-Bamberg wird die Landschaft dann doch nochmal interessanter: auf der Trasse einer alten Bahnlinie windet sich die Appel durch eine reizvolle "Schlucht" zwischen runden Porphyrkuppen. Burgruine, Brücken, alte Mühlwehre und kleine Felspartien - ein Abschnitt, der auch anspruchsvollere Gemüter zufriedenstellen dürfte. An der Bahnbrücke hinter der Ölmühle befindet sich zudem ein schöner Rastplatz am Bach, der besonders für Kinder attraktiv sein dürfte. Ein kurzer Aufstieg auf die kahle Kuppe des durch einen alten Steinbruch angenagten Ölberges lohnt sich wegen der tollen Aussicht und der interessanten Flora. Ab Wöllstein öffnet sich die Landschaft endgültig und wird sehr flach. Während der Radweg offiziell in Bad Kreuznach-Planig endet, würde ich empfehlen, in Pfaffen-Schwabenheim den Beschilderungen nach Bingen zu folgen. Nach einer sehr schönen Fahrt über den Höhenrücken von Biebelsheim erreicht man auf diese Weise Gensingen mit der Bahnstation Gensingen-Horrweiler (das Schnellstraßen-Schlangennest um Gensingen ist nervenaufreibend). Bereits von hier lässt sich dann Kirchheimbolanden sehr bequem mit dem Zug erreichen. Wer noch Lust hat, der radele auf dem Naheradweg die verbleibenden 10 km weiter bis Bingen. Der letzte Stopp am Rhein-Nahe-Eck mit Blick auf Niederwald, Mäuseturm und Binger Loch bildet einen tollen Abschluss dieser Tour vom Donnersberg zum Rhein. Rückkehr zum Startpunkt mit der Bahn vom Bingen (Rhein) Stadt mit Umstieg und direkten Anschluss in Alzey.
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    Verfasst 26.08.2015
  • 19.04.2011
    Fabian Striehl
    21.04 gehts los, Thru-Hike, 5 Tage... wer geht mit ? Bin mal gespannt wie's wird! Thx für diese Tolle Seite, btw!
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    Verfasst 19.04.2011

Ziele in Ruppertsecken


KI-generiert

Der Inhalt wurde vollständig von KI erstellt und ohne nennenswerte menschliche Prüfung oder Freigabe veröffentlicht. mehr
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