Mit 3.000 Sonnenstunden im Jahr trägt die Costa de la Luz ihren Namen „Küste des Lichts“ nicht zu unrecht. Im Süden Spaniens verläuft sie entlang der Atlantikküste bis nach Portugal und besteht aus endlosen Dünen mit feinem Sand und den für Andalusien typischen Pinienwäldern. Der Nationalpark Doñana und regionale Spezialitäten wie der Iberico-Schinken machen die Reise zur Costa del la Luz zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Aktivitäten an der Costa de la Luz
Ausflugstipps an der Costa de la Luz
Highlights
Der Nationalpark Doñana in Andalusien umfasst etwa 54.000 ha und bildet eins der bedeutendsten und ...
Von blassgelb über golden und bernsteinfarben bis hin zu dunklen Mahagoni-Tönen erstreckt sich seine Farbpalette. Ebenso weit reicht seine Bandbreite ...
Die Playa de Bolonia ist ein wunderschöner Strand in der Nähe von Tarifa an der spanischen Costa de ...
Sanlúcar de Barrameda liegt an der Costa de la Luz in der andalusischen Provinz Cádiz.
Küsten- und Weinstadt in der spanischen Region Andalusien
Der Aussichtsturm Torro del Tajo ist das Highlight dieser entspannten Wanderung entlang der Steilküste zwischen Barbate und Los Caños de Meca.
Links und rechts des historischen Leuchtturms am Kap von Trafalgar erstrecken sich traumhafte ...
Willkommen an der „Küste des Lichts“
Scheinbar endlos lange Sandstrände, dahinter Dünen und die charakteristischen andalusischen Pinienwälder prägen das Landschaftsbild der Costa de la Luz. Der Küstenstreifen ist aber auch kulturell sehr interessant.
Die schönsten Orte an der Costa de la Luz
Cádiz, die älteste Stadt Westeuropas, beeindruckt mit ihrer hübschen Innenstadt und historischen Gebäuden. Im Umland warten die „19 weißen Dörfer“ darauf, entdeckt und fotografiert zu werden. Eines davon ist Conil de la Frontera – eigentlich mehr eine Kleinstadt als ein Dorf. Neben der Altstadt ist es hier vor allem der goldene Sandstrand, der die Touristen im Sommer in den Ort zieht.
Unbedingt sehenswert ist das hippe Tarifa an der Straße von Gibraltar mit seiner lebendigen Surfer-Kultur und vielfältigen Gastronomie. An der Mündung des Flusses Guadalquivir ist vor allem die Stadt Sanlúcar de Barrameda interessant, wo jedes Jahr im August spektakuläre Pferderennen am Strand stattfinden. Pferde gibt es auch in Jerez de la Frontera zu sehen – berühmt ist die Stadt aber vor allem für ihre ausgezeichneten Sherry-Weine.
Von blassgelb über golden und bernsteinfarben bis hin zu dunklen Mahagoni-Tönen erstreckt sich seine Farbpalette. Ebenso weit reicht seine Bandbreite ...
Der Nationalpark Doñana: Ein Paradies für (Wander-)Vögel
Im Nationalpark Doñana vereinen sich die unterschiedlichsten Naturräume. Hinter den Sandstränden und Steilküsten am Atlantik erstrecken sich weite Feuchtgebiete am Fluss Guadalquivir, die ungestörten Lebensraum für abertausende Vögel und andere Tierarten bieten. Es gibt bis zu 30 Meter hohe Wanderdünen, lichte Kiefernwälder und Lagunen, in denen sich die Flamingo-Kolonien wie ein rosa Teppich ausbreiten.
Der Nationalpark kann auf viele Arten erkundet werden: Bei einer organisierten Tour im Geländewagen, bei einem Vogelbeobachtungs-Kurs oder ganz individuell zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferde. Eine Vielzahl an ausgeschilderten Pfaden durchzieht das Gebiet, in den Besucherzentren gibt es genaue Informationen.
Der Nationalpark Doñana in Andalusien umfasst etwa 54.000 ha und bildet eins der bedeutendsten und ...


