Cavertitz, ein idyllisches Dorf im Landkreis Nordsachsen in Deutschland, bietet zahlreiche Möglichkeiten für Radtouren. Die geografische Lage von Cavertitz ist besonders reizvoll: Eingebettet zwischen sanften Hügeln und malerischen Feldern liegt das Dorf fernab des städtischen Trubels. Diese besondere Umgebung macht es zu einem idealen Ausgangspunkt für Fahrradtouren.
Karten und Wege
Die 10 schönsten Radtouren in Cavertitz
Radtour
· Dresden-Elbland
Elberadweg - Teilabschnitt Dresden Elbland - linkselbisch
empfohlene Tour
Schwierigkeit
schwer
124,5 km
8:30 h
158 hm
196 hm
Auf dem linkselbischen Abschnitt des Fernradwegs fährt man auf 125 Kilometern durch idyllische Landschaften der Region Dresden Elbland, erlebt regionale Geschichte und hat viele kulturelle Höhepunkten, vor allem in den Städten Pirna, Dresden, Meißen und Torgau.
Radtour
· Region Leipzig
Leipzig-Elbe-Radroute
empfohlene Tour
Schwierigkeit
mittel
79,3 km
5:25 h
228 hm
240 hm
Dieser Radweg begleitet den Radfahrer auf über 80 Kilometern von Leipzig bis an die Elbe. Zahlreiche Windmühlen, alte Schlösser und sehenswerte Dorfkirchen säumen den Weg. Besonders reizvoll sind die Streckenabschnitte, die den Radfahrer durch die Dahlener Heide führen, wo sich Waldstücke mit idyllisch gelegenen Teichen abwechseln.
Radtour
· Niederlausitz
Von Mühlberg auf den Spuren der Geschichte wandeln
empfohlene Tour
Schwierigkeit
mittel
55 km
3:43 h
23 hm
27 hm
Entdecken Sie auf der 55 km langen Tour die Geschichte der Reformation im Elbe-Elster-Land.
Radtour
· Dresden-Elbland
ELBAUF, ELBAB - Beiderseits der Elbe zwischen Riesa und Torgau
Premium Inhalt
Schwierigkeit
schwer
105,9 km
8:45 h
70 hm
0 hm
Beiderseits der Elbe radeln wir durch die idyllische Landschaft der Elbaue. Mit Torgau liegt eine der schönsten Renaissance-Städte Deutschlands auf unserer Route. Mächtig thront hier Schloss Hartenfels über dem Flusstal. Zum Elbe-Radweg!Beim 1 / Bahnhof von Riesa schwingen wir uns aufs Rad, folgen der Bahnhofstraße vorbei am Busbahnhof zur Elbbrücke und überqueren diese auf dem Radweg links der Straße. Sofort nach der Brücke schwenkst du beschildert links in Richtung Kreinitz ein. Gleich radelst du entlang der träge strömenden Elbe, wo unser am Elbe-Radweg gelegenes Tagesziel Torgau bereits ausgewiesen ist. Die engmaschige Beschilderung leitet uns an den Ortsrändern von Bobersen und Gohlis vorbei. Vor allem in den frühen Morgenstunden, wenn über dem Fluss noch die Nebel tanzen und der Ruf der Reiher durchs Tal schallt, ist das Radeln hier ein unvergessliches Naturerlebnis. In 2 / Lorenzkirch kommen wir am historischen Fähranleger und an der schönen Kirche St. Laurentius vorüber. Wirft man einen Blick auf die Apsis des Baus, dann lässt sich unter dem Dach sogar ein schlichter romanischer Fries entdecken! In den vergangenen Jahrhunderten sind Ort und Kirche häufig vom Hochwasser heimgesucht worden, gilt Lorenzkirch doch als die am tiefsten gelegene Siedlung Sachsens. Zu Recht wurde es 2012 aber auch zu einem der schönsten Dörfer des Bundeslandes gekürt. Beim Blick über die Elbe hinweg auf die Altstadtsilhouette Strehlas fallen auf den Elbwiesen Masten auf – hier findet alljährlich im Sommer um den Laurentiustag der traditionsreiche Lorenzmarkt statt. Geschichtsträchtiger BodenDer Elbe-Radweg führt dich nun vorbei am winzigen Cottewitz und durch ausgedehnte Wiesen und Felder bis nach Kreinitz, das zu Füßen des weithin sichtbaren Turmes der neugotischen Kirche St. Katharina liegt. Bekannt ist der Ort vor allem für das erste Zusammentreffen sowjetischer und amerikanischer Truppenverbände am 25.04.1945, womit die allerletzten Tage des Zweiten Weltkrieges eingeläutet wurden. Lust auf eine Pause? Unser Weg passiert hier das gemütliche Radlerstübl! Auch im lichten Wäldchen hinter Kreinitz lässt es sich auf einem Rastplatz entspannt pausieren. Bei den malerisch gelegenen Gaitzschhäusern bietet sich wieder ein grandioser Blick über die Elbe, bevor wir kurz vor Borschütz bei einem Gedenkstein am Ort des Elbüberganges einer preußischen Armee im Jahre 1866 ebenfalls einen Rastplatz vorfinden. Entlang des Elbdeiches geht es – begleitet vom Blöken der hier meist weidenden Schafherde – aus Borschütz hinaus. Deine Räder sausen über besten Asphalt bis 3 / Mühlberg, wo du dann allerdings über das Straßenpflaster zum Neustädter Markt mit der Frauenkirche und dem schönen Rathaus holperst. Wirf ruhig einen Blick auf dessen Ostgiebel mit seiner reichen Maßwerkverzierung. Nicht verpassen solltest du das dicht am Radweg gelegene Museum im Propsteihaus des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Marienstern. Hier wird die spannende Geschichte der Schlacht bei Mühlberg im Jahre 1547 erzählt. Schon allein das Bauwerk selbst ist wegen seiner tollen Wandmalereien aus der Renaissancezeit ein Muss! Zwei Schlösser und ein Mekka sächsischer PferdezüchterBeim Weiser am Knotenpunkt 94 fährst du nun in Richtung Martinskirchen weiter und unterquerst die Landstraße. Auch beim Knotenpunkt 93 behalten wir die Destination bei, nähern uns der Elbe an und erreichen auf recht holprigem Untergrund 4 / Martinskirchen. Auf der Hauptstraße geht es – vorbei am sehenswerten Barockschloss aus dem 18. Jahrhundert – durch den Ort. Die Route gelangt zur 1253 geweihten Kirche, neben der im Schatten der mächtigen Eiche ein Sühnekreuz zu entdecken ist. Der Weiser 91 gibt dir die Richtung Altbelgern vor, dem du dich gebremst durchs Straßenpflaster näherst. Durchs nahe Stehla radelst du dann auf der Durchgangsstraße und biegst an der Landstraßenkreuzung circa 1 km nach dem Ortsausgang rechts in Richtung Tauschwitz und Belgern ein. Geradewegs führt das Landsträßchen bis zum Fähranleger Belgern. Hier schwenkt die Tour allerdings entsprechend der Destination Torgau rechts ein. Einen kurzen Blick sollten wir aber schon über die Elbe werfen, denn dort dominieren die Türme und Dächer der Rolandstadt Belgern die Szenerie. Dieses kleinstädtische Highlight heben wir uns für später auf und radeln nun – flankiert von uralten, knorrigen Weiden – bis nach Köllitsch. Circa 1,3 km hinter dem Ort, der für sein landwirtschaftliches Versuchsgut bekannt ist, leitet uns der Elbe-Radweg links auf einen befestigten Weg nach Pülswerda. Am Ufer eines Altarms verläuft die Route durch ein traumhaftes Naturidyll, an dem man sich kaum sattsehen mag – allerdings sollte auch der Weg mit seinen zahlreichen Schlaglöchern nicht aus den Augen verloren werden. Pülswerda wird bei einer eindrucksvollen Schlossanlage erreicht, die heute als Hotel genutzt wird. Am Schlosspark hat womöglich der skandalumwitterte Großmeister der Gartenbaukunst – Fürst Hermann von Pückler-Muskau – selbst mit Hand angelegt. Unser Radweg folgt der Destination Torgau, führt bald durch Baumalleen und erreicht Graditz, wo die Durchgangsstraße überquert wird. Danach achten wir auf die Beschilderung und kommen gleich am Mekka der sächsischen Pferdezucht – dem Hauptgestüt Graditz – vorbei. Riesige Koppeln mit großen Pferdeherden begleiten uns aus dem Ort hinaus. Stadt der RenaissanceBei einem Getreidelager schwenkt die Route links und führt bald auf der B 183 durch Werdau. Am Ortsausgang leiten die Weiser nach links. Gleich kommen wir vor der Torgauer Elbbrücke zum Halten, denn vor unseren Augen baut sich das mächtige Schloss Hartenfels auf – was für ein Blick! Du radelst über die Brücke und sparst dir am Weiser an der anderen Elbseite die Destination Riesa für den folgenden Tag auf. Denn nun orientieren wir uns in Richtung Zentrum und radeln auf Elb- und Schloßstraße vorbei am Eingang des Schlosses zum 5 / Torgauer Markt. Dieser macht Torgaus Ruf als Stadt der Renaissance alle Ehre – auch das Rathaus ist ein Schmuckstück der Epoche. Nach einer Stärkung – zu verführerisch duftet es aus dem Bäckereicafé nach frischem Kuchen – machen wir uns an die Erkundung der ehemaligen Residenzstadt der sächsischen Kurfürsten und fangen am besten beim Schloss an. Ausklingen lassen können wir den Tag mit einem Spaziergang an der Elbe. Zurück durch die weite ElbaueDen Rückweg treten wir schließlich beim Weiser unterhalb der Elbbrücke an. Wir orientieren uns an der Destination Riesa und gelangen auf dem bestens präparierten Radweg rechts der Elbe schnell aus der Stadt. Die Weiser des Elbe-Radweges leiten dich bald – einmal rechts, einmal links – durch Loßwig und gleich über die Bundesstraße hinweg. Am Ufer des Königsteichs erreichst du 6 / Bennewitz, wo der Kurzabstecher zur Gastwirtschaft Zur Schmiede eine gute Option ist – schließlich erwartet dich hier auch ein liebevoll eingerichtetes Fahrradmuseum (www.gastwirtschaft-zur-schmiede.de). Die Weiser in Richtung Riesa führen uns dann nach 7 / Weßnig. Und wieder liegt hier ein Biergarten – diesmal der des Gasthofs Zur Elbaue – verlockend am Wege! Besuchenswert ist auch die kleine, barocke Kirche des Dorfes, die als erste deutsche Radfahrerkirche in die Annalen eingegangen ist. Weite Felder und ein (hoffentlich) stahlblauer Himmel begleiten uns nach Kranichau, wo die Route nach einem kurzen Intermezzo auf der Dorfstraße erneut auf einen Radweg abzweigt. Die Pneus surren durch die aussichtsreiche Elbniederung, über uns ziehen Bussarde majestätisch ihre Kreise. Ein kurzes Stück hinter Döbelitz kann das Panorama über das Flusstal von einem schönen Rastplatz neben dem Deich genossen werden. Danach erwartet dich der einzige (kurze) Anstieg der gesamten Tour. Wenige Meter strampelst du bergan, dafür saust du dann beim Ortsrand von Belgern wieder recht steil hinab zum Elbufer. Eine Baumallee führt uns nun zum Fähranleger. Wunderbar kann man sich hier am Blick auf den mächtigen Strom von der Terrasse des Restaurants Fährdiele erfreuen – der perfekte Platz für eine Rast! Von Belgerns Roland zu den Nixen der ElbeDirekt gegenüber solltest du den kurzen Fußweg hinauf zum Markt von 8 / Belgern nicht scheuen – vor dem Rathaus werden Besucher seit 1610 von einer mehr als 5 m hohen Rolandsfigur begrüßt. Am Elbufer radeln wir schließlich auf unserem Radweg weiter und passieren auf einem Landsträßchen das winzige Ammelgoßwitz. Kurz vor Dröschkau kommen wir an einigen idyllisch gelegenen Fischteichen vorüber. Im Ort selbst beeindruckt das wuchtige Gebäude des Rittergutes, das heute ein Hotel, eine Gaststätte und einen schönen Biergarten beherbergt (www.rittergut-droeschkau.de). Nach Verlassen des Dorfes radelst du am Liebersee – Teil einer noch bis 2028 in Betrieb befindlichen Kiesgrube – entlang. Vor allem während der Zeit des Vogelzuges im Herbst wird das Gewässer unüberhörbar ein Refugium zahlloser Gänse. Dann solltest du das ohrenbetäubende Geschnatter am schön angelegten 9 / Rastplatz eine Weile auf dich wirken lassen. Entlang der Uferlinie erreicht unsere Route bald Plotha und überquert die B 182 gerade. Der Radweg gegenüber leitet uns nach Seydewitz, wo die Tour ein Stück auf der Bundesstraße verläuft. Erst am Ortsausgang können wir wieder auf den Radweg ausweichen. Bei den ersten Häusern von Außig nutzen wir dann ein von mächtigen Pappeln und knorrigen Weiden gesäumtes Fahrradsträßchen, auf dem die Tour durch ausgedehnte Maisfelder bis nach Schirmenitz führt. Auf der B 182 geht es durch das Dorf, doch schon 500 m nach dem Ortsausgangsschild lässt du dich von der Beschilderung nach links in Richtung Paußnitz leiten. Aus Paußnitz hinaus führt dich dann die Lößniger Straße. Kurz vor dem gleichnamigen Ort orientiert sich der Elbe-Radweg rechts und schwenkt später links in Richtung Strehla ein. Die Räder surren gleich durch Görzig und hin zu einem malerisch inmitten von Weiden gelegenen Rastplatz. Wir radeln nun dicht am Elbufer, halten Ausschau nach den hier hin und wieder schon gesichteten Elbnixen und passieren das traumhaft gelegene Gasthaus Zum Nixstein, wo du dich an kühlen Abenden am Außenkamin im Biergarten beim knisternden Feuer niederlassen kannst (www.gasthaus-nixstein.de). Nur ein paar Pedaltritte sind es nun noch bis zum eindrucksvollen Denkmal beim Fähranleger 10 / Strehla. Es erinnert an das erste Zusammentreffen sowjetischer und amerikanischer Soldaten im April 1945. Etwas oberhalb der Gedenkstätte verläuft unser Radweg nun über Oppitzsch und den Riesaer Stadtteil Gröba zurück nach Riesa. 100 m vor der Bahnbrücke über die Elbe biegen wir beim Backsteinhäuschen der Hydrologischen Messstelle rechts auf den unmarkierten, ansteigenden Radweg ein. Etwas oberhalb überschreitet die Route die nahe Straße und unterquert die Bahnstrecke. Der Radweg führt nun gleich zurück zum 1 / Bahnhof, wo wir vom Rad steigen.
Radtour
· Region Leipzig
Pfingsten 2023, Zwischen Mulde und Elbe
Schwierigkeit
leicht
158,6 km
10:50 h
207 hm
207 hm
3-tägige Radrundtour zwischen Mulde und Elbe mit Übernachtungen in Belgern und Schwemsal.
Radtour
· Niederlausitz
Radtour von Finsterwalde nach Leipzig durch die Niederlausitzer und Dahlener Heide
Schwierigkeit
schwer
126,8 km
6:35 h
216 hm
212 hm
Radtour von Finsterwalde (Niederlausitz) nach Leipzig durch die Niederlausitzer und Dahlener Heide.
Radtour
· Region Leipzig
Radtour_Dahlen-Strehla-Meissen 06.08.2017
63,1 km
4:20 h
13 hm
70 hm
Dahlen-Schirmenitz-Strehla-Lorenzkirch-Diesbar Seußlitz-Meissen
Radtour
· Oberlausitz
Malerische Radtour von Königsbrück nach Borsdorf über Großenhain, Dahlen und Wurzen
Schwierigkeit
schwer
136,9 km
9:15 h
225 hm
259 hm
Radtour
· Niederlausitz
Anspruchsvolle Radtour von Saspow-Zaspy nach Leipzig über Bad Liebenwerda, Wurzen und Taucha
Schwierigkeit
schwer
194,1 km
13:05 h
240 hm
200 hm
Radtour
· Region Leipzig
Malerische Radtour von Zschorna über Thammenhain, Schmannewitz und Kühnitzsch (Hin- und Rückfahrt)
Schwierigkeit
mittel
49 km
3:20 h
124 hm
124 hm
Es gibt verschiedene schöne Radtouren, die man in Cavertitz unternehmen kann. Eine beliebte Route führt entlang des Elberadwegs, der sich durch die Region schlängelt und eine wunderbare Möglichkeit bietet, die Landschaft zu erkunden. Auf dieser Strecke können Sie gemütlich am Ufer des Flusses radeln und dabei atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Natur genießen.
Eine weitere empfehlenswerte Tour führt durch den nahegelegenen Naturpark Dübener Heide. Dieses geschützte Gebiet beherbergt eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten sowie unberührte Wälder und Seen. Hier können Sie auf gut ausgebauten Radwegen fahren und gleichzeitig die Schönheit der Natur erleben.
In Cavertitz selbst gibt es auch einige sehenswerte Orte, an denen man mit dem Fahrrad vorbeifahren kann. Das historische Schloss Cavertitz ist definitiv einen Besuch wert. Mit seinen prachtvollen Fassaden und gepflegten Gärten strahlt es einen ganz besonderen Charme aus.
Die besten Jahreszeiten für Radtouren in Cavertitz sind der Frühling und der Sommer, wenn die Natur in voller Blüte steht und das Wetter angenehm ist. Im Frühling können Sie die erwachende Natur bewundern, während im Sommer warme Temperaturen zum Radfahren einladen.
Insgesamt bietet Cavertitz mit seiner malerischen Landschaft und den gut ausgebauten Radwegen optimale Bedingungen für Fahrradtouren. Egal ob entlang des Elberadwegs oder durch den Naturpark Dübener Heide - hier gibt es für jeden Geschmack die passende Route. Also schnappen Sie sich Ihr Fahrrad und erkunden Sie Cavertitz auf zwei Rädern!
Eine weitere empfehlenswerte Tour führt durch den nahegelegenen Naturpark Dübener Heide. Dieses geschützte Gebiet beherbergt eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten sowie unberührte Wälder und Seen. Hier können Sie auf gut ausgebauten Radwegen fahren und gleichzeitig die Schönheit der Natur erleben.
In Cavertitz selbst gibt es auch einige sehenswerte Orte, an denen man mit dem Fahrrad vorbeifahren kann. Das historische Schloss Cavertitz ist definitiv einen Besuch wert. Mit seinen prachtvollen Fassaden und gepflegten Gärten strahlt es einen ganz besonderen Charme aus.
Die besten Jahreszeiten für Radtouren in Cavertitz sind der Frühling und der Sommer, wenn die Natur in voller Blüte steht und das Wetter angenehm ist. Im Frühling können Sie die erwachende Natur bewundern, während im Sommer warme Temperaturen zum Radfahren einladen.
Insgesamt bietet Cavertitz mit seiner malerischen Landschaft und den gut ausgebauten Radwegen optimale Bedingungen für Fahrradtouren. Egal ob entlang des Elberadwegs oder durch den Naturpark Dübener Heide - hier gibt es für jeden Geschmack die passende Route. Also schnappen Sie sich Ihr Fahrrad und erkunden Sie Cavertitz auf zwei Rädern!
Radtouren in den Nachbarregionen
KI-generiert
Der Inhalt wurde vollständig von KI erstellt und ohne nennenswerte menschliche Prüfung oder Freigabe veröffentlicht. mehr

