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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Feldberg

Eiszeit am Feldberg

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Walter Biselli
  • Blick zum Feldsee
    Blick zum Feldsee
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Walter Biselli
Karte / Eiszeit am Feldberg

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    Die Wanderung rund um den höchsten Gipfel der deutschen Mittelgebirge führt zu geologischen und botanischen Besonderheiten und sorgt für Abkühlung in den Zastler Eislöchern und Wasserfällen.

    schwer
    Strecke 20 km
    7:00 h
    1.000 hm
    1.000 hm
    1.493 hm
    775 hm

    Die Rundwanderung führt uns zu den Spuren des Feldberggletschers, der im Zastler Tal Eislöcher hinterlassen hat. Aus ihnen strömt bis in den Sommer kalte Luft, die die Umgebung spürbar abkühlt. Auf rund 700 Höhenmetern zwischen dem Feldberggipfel (1.493 m ü. NHN.) und den Zastler Eislöchern (775 m) erleben wir Temperaturunterschiede von bis zu 30 °C.

    Start ist am Feldberger Hof. Von dort geht es über den Seebuck durch Matten und Weiden zum Feldberggipfel mit herrlicher Aussicht bis zu den Alpen. Beim Abstieg zum Hüttenwasen besteht die erste Einkehrmöglichkeit in der St. Wilhelmer Hütte. Durch das schattige Zastlertal wandern wir weiter zur Zastler Kluse und an den Wasserfällen des Zastlerbachs vorbei bis zu einem Eisloch direkt am Weg. Auf dem Rückweg laden zusätzlich die Sturzbäche des Zastlerbachs zur Erfrischung ein. An Wochenenden nutzen sie Einheimische gern zum Abduschen. Über den Zastlerhüttenweg steigen wir zur bewirtschafteten Zastler Hütte im Zastler Loch und kurz darauf zur Baldenweger Hütte auf 1.461 m hinauf, bevor es über den Feldbergsteig und den Felsenweg zum Ausgangspunkt zurückgeht.

    Original der Tour: https://www.schwarzwaldverein-tourenportal.de/de/tour/807999289 

    Autorentipp

    In der empfohlenen Richtung ist die Tour dank des hohen Waldanteils und der Höhenlage auch an sommerlichen Tagen empfehlenswert

    Schwierigkeit
    T2 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    Feldberggipfel, 1.493 m
    Tiefster Punkt
    Zastler Eislöcher, 775 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 8,33%Schotterweg 9,83%Naturweg 29,11%Pfad 52,71%
    Asphalt
    1,7 km
    Schotterweg
    2 km
    Naturweg
    5,8 km
    Pfad
    10,6 km
    Höhenprofil anzeigen

    Einkehrmöglichkeiten

    Zastler Hütte
    Baldenweger Hütte

    Sicherheitshinweise

    Trittsicherheit ist erforderlich. 

    Der Sandmannweg, der Sägebachschlag-Steig und der Felsenweg sind nach Allgemeinverfügung des RP Freiburg im Winter (15.12. - 30.4.) zum Schutz bedrohter Tiere gesperrt. In dieser Zeit darf die Tour so nicht durchgeführt werden.

    Weitere Infos und Links

    Die Tour verläuft auf überwiegend markierten Wanderwegen - Abweichungen sind beschrieben. Sie kann daher auch ohne GPS-Nutzung durchgeführt werden.

    Wegbeschreibung

    Von der Bushaltestelle "Feldberger Hof" gehen wir an der Talstation der Feldbergbahn vorbei zum Wegweiserstandort Feldbergbahn/Talstation ➞ Am Felsenweg ➞ Bismarckdenkmal auf dem Seebuck.

    Auf dem Westweg (rote Raute) ➞ Grüblesattel ➞ Am Feldberggipfel ➞ Feldberg ➞ Oberhalb Todtnauer Hütte ➞ St. Wilhelmer Hütte.

    Mit gelber Raute ➞ St. Wilhelm-Weide ➞ Hüttenwasen/Schutzhütte ➞ Hüttenwasen.

    Vom Wegweiserstandort Hüttenwasen bis zur Zastler Kluse ist der Weg nicht markiert: auf dem Weg Richtung Zastler Hütte biegen wir nach ca. 60 m links auf  den breiten Sandmannweg ab, folgen diesem immer abwärts bis zur Brücke über den Zastlerbach, davor links auf den breiten Forstweg. Er geht in einen Waldweg und schließlich in einen Pfad über der zum Grillplatz Kluse führt ➞ rechts zur Rinkenstraße.

    Mit gelber Raute abwärts zum oberen Einstieg in den Schonwald „Zastler Eislöcher“, am Zastlerbach entlang hinab ➞ Zastler Eislöcher. Unmittelbar beim Wegweiserstandort strömt Kaltluft aus dem dahinter liegenden Eisloch. Zurück an der Rinkenstraße, folgen wir dieser aufwärts bis zur Spitzkehre ➞ links auf den Pfad zur Zastler Hütte ➞ Rehbühl ➞ An der oberen Bärhalde ➞ Freiburger Hütte ➞ Zastler Hütte ➞ zurück zur Freiburger Hütte ➞ Baldenweger Hütte.

    Auf dem Feldbergsteig ➞ Sägenbachdobel oben ➞ Sägenbachdobel unten ➞ Seewald.

    Auf dem Westweg Richtung Feldseeblick ➞ Ehem. Emil Thoma Hütte ➞ Unterm Grüble.

    Mit gelber Raute auf dem Felsenweg ➞ Am Felsenweg ➞ Feldbergbahn/Talstation; zurück zur Bushaltestelle "Feldberger Hof".

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Hinfahrt mit Bus 7300 von Titisee nach Zell im Wiesental zur Haltestelle Feldbergerhof

    Fahrplanauskunft:

    Deutsche Bahn AG: www.bahn.de 

    Anfahrt

    Über die B 317 am Feldbergpass in Richtung Seebuck/Feldberger Hof abbiegen. Dann um den Kreisverkehr herum zur Parkhauseinfahrt.

    Alternative Ausgangspunkte:

    - Parkplatz Zastler/Herderhäusle

    - Wanderparkplatz Rinken

    Parken

    Parkhaus Feldberg (UTM 32T 427852 5301185) mit 1.200 Pkw-Stellplätzen.

    Koordinaten

    DD
    47.860401, 8.035867
    GMS
    47°51'37.4"N 8°02'09.1"E
    UTM
    32T 427886 5301234
    w3w 
    ///gerade.eule.schar
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchtipps für die Region

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    Ausrüstung

    Festes Schuhwerk mit gutem Profil, ausreichende Verpflegung und Getränke für unterwegs


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    Schwierigkeit
    T2 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    20 km
    Dauer
    7:00 h
    Aufstieg
    1.000 hm
    Abstieg
    1.000 hm
    Höchster Punkt
    1.493 m
    Tiefster Punkt
    775 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Flora Gipfel-Tour Fauna Geheimtipp

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

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