Der Weiterweg zum Pico de la Cruz ist eher wenig begangen und erlaubt es, diese großartige Landschaft in aller Ruhe und oft ganz allein zu genießen und dabei immer wieder neue Perspektiven zu erschließen.
Auch der Rückweg auf derselben Route bietet viele neue Eindrücke und zum Abschluss ist unterhalb des Pico de la Nieve sogar eine kleine Runde möglich.
Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Sicherheitshinweise
Keinesfalls darf man der Abbruchkante in Richtung Caldera de Taburiente zu nahekommen, denn die Felsen dort sind teilweise instabil.Weitere Infos und Links
La Fajana - Barlovento - La PalmitaRoque del Faro - El Tablado – Franceses
Porís de Candelaria ab/bis Tijarafe
Roque de los Muchachos ab/bis Refugio de Tinizara
Volcán de San Antonio und Salinas de Fuencaliente
Deseada und Cráter del Hoyo Negro ab/bis Mendo
Wegbeschreibung
Vom Pico de la Nieve kehrt man zur Abzweigung zurück, biegt dort nach links (Norden) und folgt den roten Markierungen, zunächst über mehrere kurze Steilanstiege hinweg bis unter die Piedra Llana, dahinter sanft auf und ab und vorbei am Morro Negro bis zum steilen Gipfelaufstieg auf den Pico de la Cruz.
Vom Pico de la Cruz kehrt man am selben Weg zurück und geht vorbei am Pico de la Nieve bis zu jener Weggabelung, wo man den Rand der Caldera erreicht hat und dort geradeaus am Kraterrand weiter in Richtung „Refugio del Pilar“. Bald taucht man wieder in den Pinienwald ein und erreicht eine T-Kreuzung, wo man nach links abbiegt („Pista Pico de la Nieve“). Nach einer flachen Querung im Wald hat man die Aufstiegsroute wieder erreicht und kehrt auf dieser zum Ausgangspunkt zurück.
Tagoror "La Erita"
Öffentliche Verkehrsmittel
Keine AnbindungAnfahrt
Auf der LP-4 von Mirca bzw. von Hoya Grande (Fahrzeit jeweils ca. 45 min).Parken
Parkplatz bei Kilometer 25 der LP-4, bergseitig.Koordinaten
Buchtipps für die Region
Ausrüstung
Wanderausrüstung.In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

Nutzerfragen