Magyar Természetjáró Szövetség weboldalai MTSZ MTSZ térképportál Turista Magazin TuristaShop Kéktúra Gerecse50 A kéktúrázás napja
Tour hierher planen Ähnliche Tour planen
Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · BodenSeeWest Geöffnet

"Hegauer Kegelspiel" Hegauer Vulkan Tour

Verantwortlich für diesen Inhalt
Westlicher Bodensee Verifizierter Partner 
  • Hegau Panorama
    Hegau Panorama
    Foto: © Stadt Singen │ Büro Klare, Westlicher Bodensee

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge

    Am 12. September 2021 wurde der erste Premiumwanderweg in Form einer Streckenwanderung im Hegau eröffnet. Fünf ehemalige Vulkane, fünf Burgruinen und als Zugabe sensationelle Ausblicke in die Vulkanlandschaft des Hegau und bei entsprechendem Wetter die Alpenkette als Hintergrund bilden die Kulisse für diese eindrucksvolle Route.

    Geöffnet
    schwer
    Strecke 29,1 km
    8:45 h
    882 hm
    974 hm
    838 hm
    427 hm

    Die Vulkanlandschaft des Hegaus, nur einen Steinwurf vom Bodensee entfernt, gilt unter Wanderern inzwischen als Geheimtipp. Insgesamt 10 Premiumwanderwege wurden hier in den letzten sieben Jahren geplant und angelegt. Aktuell werden neun Wege betrieben. Zu den acht Rundwanderwegen gibt es eine knapp 30 km lange Streckenwanderung von Engen nach Singen bzw. in umgekehrter Richtung. Auf dieser Tour werden die fünf bekanntesten Hegauvulkane erwandert, beginnend mit dem Hohenhewen, zum Hohenstoffeln, Mädgeberg und Hohenkrähen, bis der Hohentwiel mit seiner gewaltigen Festungsruine die Wanderung abrundet. Die Tour eignet sich sowohl für eine zweitägige Wanderung, die in Weiterdingen oder Mühlhausen-Ehingen unterbrochen werden kann, als auch für ganz sportliche Wanderer, die die Tour auch an einem Tag schaffen. Doch Vorsicht die fast 30 km Strecke in Kombination mit den vielen Höhenmetern ist auch für sportliche Wanderer eine Herausforderung.  Zusätzliche 6 km Strecke und 340 Höhenmeter ergeben sich, wenn die Gipfel aller fünf Berge erklommen werden.

    Autorentipp

    • Unbedingt die Altstadt von Engen anschauen. Über einen ausgeschilderten Zuweg (ca. 2,5 km) gelangt man von dort zum Startpunkt an der Almenhütte.
    • Nehmen Sie ausreichend Trinken und Speisen mit. Die Auswahl an gastronomischen Einrichtungen entlang der Strecke ist begrenzt, und viele davon erfordern einen Umweg, um erreicht zu werden.

    Trinkwassermöglichkeiten:

    • "Hegau-Haus“ (Singen, K 6125, „Duchtlinger Straße“): Außerhalb der Öffnungszeiten wird nach der Eingangspforte rechts eine Schwengel-Wasserpumpe eingeschaltet. Dort befindet sich ein Wasserhahn, der frisches Wasser aus einer zugelassenen Quelle spendet.

    • Bauernhof "Seeweiler" von Singen in Richtung Engen, ungefähr 500 m nach dem Wegweiser „Beim Binninger Ried“: Auf der rechten Seite befindet sich ein Haus mit einer „Zieh-Bimmel“ (Glöckchen an einer Schnur). Dort ist es möglich, unverbindlich und bei respektvollem Verhalten Wasser aus der Leitung zu erhalten.
    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    838 m
    Tiefster Punkt
    427 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 10,96%Schotterweg 5,47%Naturweg 50,38%Pfad 13,56%Straße 0,22%Unbekannt 19,38%
    Asphalt
    3,2 km
    Schotterweg
    1,6 km
    Naturweg
    14,7 km
    Pfad
    4 km
    Straße
    66 m
    Unbekannt
    5,6 km
    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Der Weg hinauf zum Gipfel des Hohenkrähen erfordert ein gehöriges Maß an Trittsicherheit.

    Wegbeschreibung

    Startpunkt der Tour ist die Almenhütte bei Anselfingen. Von dort führt der gut beschilderte Weg durch den schattigen Wald zunächst hinauf auf den Hausberg von Engen, den Hohenhewen. Der weite Blick über den Hegau bis zum Bodensee entschädigt für den kräftezehrenden Aufstieg. Auf dem Gipfel zeugen noch etliche Mauerreste von der Burg, die hier früher stand. Südwärts führt der Weg bergabwärts Richtung Welschingen. Nach der Überquerung der Kreisstraße taucht man in das Waldgebiet Ertenhag ein. Zuerst am Waldrand entlang streift man ein Naturschutzgebiet und trifft auf die Verbindungsstraße nach Weiterdingen. Dort hat man schon den ersten Blick auf den nächsten Vulkanberg, den Hohenstoffeln. Ein steiler Wiesenweg führt hinauf Richtung Hohenstoffeln. Auf halber Höhe betritt man den Wald. Der Weg tritt bald wieder aus dem Wald hinaus. (Ab dort gibt es die Möglichkeit auch den zweiten Vulkangipfel zu erklimmen. Bitte der gelben Beschilderung des Schwarzwaldvereins folgen.) Oberhalb des Wegkreuzes lädt eine Ruhebank mit tollem Blick zu einem kleinen Stopp ein, bevor der Weg wieder in den Wald hinein führt. Immer leicht bergab geht es weiter Richtung Weiterdingen aus dem Wald hinaus. Von dort erblickt man auch schon den nächsten Vulkankegel jenseits des breiten Tales, den Mägdeberg. Über die breite Ebene führt der Weg zuerst flach, dann wieder ansteigend über freies Gelände hinauf zum "Hegaukreuz". Hier zeigt sich der Hegau in alle Himmelsrichtungen mit seiner gesamten Schönheit.  Weiter geht es zunächst bergab Richtung Mägdeberg. Auch dort lohnt sich ein kleiner Abstecher zum Gipfel mit seiner Burgruine. Achtung: Nach der Querung der Verbindungsstraße von Mühlhausen-Ehingen nach Duchtlingen sollte unbedingt der ausgeschilderten Wegführung gefolgt werden, da sich dort ein sehr empfindliches Naturschutzgebiet mit seltenen Pflanzen befindet. Und schon ist ein weiterer Vulkanberg in Reichweite: der Hohenkrähen. Der mit 643m kleinste Hegauvulkankegel ist auf jeden Fall einer der markantesten. Unterhalb der Burg haben die Pfadfinder der Grauen Reiter ihr Domizil. Sie sorgen auch dafür, dass der Weg hinauf zum Gipfel in einem sicheren Zustand ist, denn beim Hohenkrähen ist Trittsicherheit maßgeblich für die Besteigung. Auch dort gibt es noch deutliche Spuren der alten Burganlage, wiederum mit tollen Ausblicken in alle Richtungen. Von hier aus ist das Ziel der anstrengenden Wanderung schon in Sichtweite, der Hohentwiel. Nach dem Überqueren der Kreisstraße trifft man recht schnell auf das Hotel/Restaurant Hegauhaus mit seiner exzellenten Küche. Eine Pause bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse mit Blick zum Bodensee ist hier sicherlich eine sehr gute Entscheidung. Über freies Gelände geht es Richtung Etappenziel. Beim kleinen Bruder des Hohentwiels, dem Staufen, trifft man auf den Premiumwanderweg "Hohentwieler". Parallel zu diesem geht es bald bergauf zum Hohentwiel und zur größten Festungsruine Deutschlands. Falls die Ruine besichtigt werden möchte, muss die Eintrittskarte bereits im Vorfeld erworben oder aber ein kleiner Umweg zum Infozentrum in Kauf genommen werden. Der Endspurt hat begonnen. Im letzten Abschnitt führt die Wanderung durch den höchst gelegenen Weinberg Baden-Württembergs des Weingutes Vollmayer. Die Weinreben geleiten den Wanderer hinunter nach Singen, entweder zum Bahnhof Landesgartenschau oder den großen kostenlosen Parkplatz der ehemaligen Landesgartenschau.

    Die Wanderung kann in beide Richtungen begangen werden und ist auch in beide Richtungen beschildert.

    Einkehr
    Tipp
    In der Nähe
    Top Partner
    Wegpunkt
    Startpunkt
    Endpunkt
    Tiefpunkt
    Höhepunkt
    Vorhersage
    Heute {low} bis {high} und {precipitation} {precipitation_type}
    {x} weitere anzeigen
    Foto
    Video
    Ruine Hohenhewen
    Burgruine Hohenhewen
    Gasthaus Bären
    Burgruine Hohenstoffeln
    Hegaukreuz
    Burgruine Hohenkrähen
    Restaurant Hegauhaus
    Festungsruine Hohentwiel
    Weingut Vollmayer
    Staatsweingut Meersburg

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Mit dem Zug bis Bahnhof Engen oder Bahnhof Singen (Landesgartenschau). Die Unterbrechung der Tour kann in Weiterdingen oder Mühlhausen-Ehingen erfolgen. Eine An- und Abreise ist dabei über den ÖPNV möglich. Weitere Unterbrechungs-möglichkeiten gibt es über den Bhf Neuhausen oder mit dem Bus in Welschingen. Beim Hohenkrähen ist ein Abstieg hinunter nach Schlatt u. Krähen möglich. Von dort mit dem Stadtbus nach Singen.

    Anfahrt

    Mit dem Auto über die A81 bis Engen oder Singen. Aus Osten über die A98/81 zu den Startorten.

    Parken

    Parkplatz am Bahnhof in Engen bzw. am Wanderparkplatz Almenhütte.

    Parkplatz ehemaliges Landesgartenschaugelände/Festplatz (aus allen Richtungen beschildert).

    Koordinaten

    DD
    47.856120, 8.773207
    GMS
    47°51'22.0"N 8°46'23.5"E
    UTM
    32T 483035 5300333
    w3w 
    ///erreichten.heiraten.ehrlicher
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Buchtipps für die Region

    Mehr anzeigen

    Ausrüstung

    • Dem Wetter angepasste Kleidung (Sonnenschutz/Regenschutz)
    • Gutes Schuhwerk
    • ausreichend Trinken und Speisen, entlang der Strecke sind keine öffentlichen Einrichtungen verfügbar, um Wasserflaschen nachzufüllen. Die Auswahl an gastronomischen Einrichtungen entlang der Strecke ist begrenzt, und viele davon erfordern einen Umweg, um erreicht zu werden.

    Nutzerfragen


    12.04.2025
    s h
    Man kann den Aufstieg umgehen. es ist eher ein Umweg wenn man kurz hoch geht anstatt direkt dran vorbei zu laufen
    14.04.2025
    Michael Schoch
    Keiner der Hegauvulkane ist ein Muß auf der Tour.
    18.05.2025
    Sadik Asbach  
    Der Zustieg ist übrigens nicht schlimm sondern auf breiten Wanderwegen. Der Berg ist nicht zu allen Seiten so steil
    19.05.2025
    Michael Schoch
    @Sadik Asbach Diese Antwort ist falsch. Da haben Sie wohl die Hegauvulkane verwechselt. Der Hohenkrähen ist kurz vor der Oberburg am unzugänglichsten.

    4 von 5
    2 Bewertungen · 2 Rezensionen
    fantastisch
    5
    sehr schön
    4
    ganz in Ordnung
    3
    nicht so toll
    2
    sehr schlecht
    1
    Gib eine Bewertung ab
     von 

    Bewertung abgegeben
    Status
    Geöffnet
    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    29,1 km
    Dauer
    8:45 h
    Aufstieg
    882 hm
    Abstieg
    974 hm
    Höchster Punkt
    838 m
    Tiefster Punkt
    427 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B Etappentour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Flora Fauna

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

    • My Map
    • Inhalte
    • Bilder einblenden Bilder ausblenden
    Funktionen
    Karten und Wege
    Nichts ausgewählt - zum Zoomen in das Höhenprofil klicken und aufziehen
    Strecke
    Dauer
    Aufstieg
    Abstieg
    Höhenprofil
    Logo agrar Logo aofk Logo mol Logo otp