Die Geschichte der berühmten Burg begann um die Jahrhundertwende des 13. und 14. Jahrhunderts. Ein Abkömmling von Sámuel Aba ließ die Burg errichten. Die Glanzzeit der Burg war im 16. Jahrhundert: da hatten sie die Besitzer, die Familie Serédy und die Nachkommende Besitzer als Residenz benutzt. 1685 marschierten die Truppen der Habsburger in die Burg ein. Ein Jahr später begannen sie die Burg zu ruinieren. Die ruinierte Burg hatte in dem Rákóczi – Freiheitskampf keine bedeutende Rolle. In den nachkommenden Jahren hatten die Ortsbewohner die Bausteine weggetragen und bei den Bauarbeiten eigenen Häuser benutzt. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts besuchten nur einige Reisenden und Touristen die Ruinen. Nach den 70er Jahren kamen dorthin freiwillige Freunde der Burg und die Leute der Forstwirtschaft. Sie versuchten die Umgebung der Ruinen in Ordnung zu bringen.
Die Selbstverwaltung von Regéc beschäftigte sich seit 1990 mit dem Baudenkmal. Ab 1999 begann man mit archäologischen Ausgrabungen und mit der Bestandbewahrung. Man beschäftigte sich seit 2003 mit dem Neubau der nördlichen Bastei. Die Wände des Palastflügels wurden stabilisiert und teilweise zurückgebaut. An vielen Stellen wurden die veraltete Holztreppen und Rampen ausgetauscht. 2016 wurde der restaurierte Turm, der durch mehr als 300 Jahren in den Ruinen stand, übergeben. Er wurde in seiner ursprünglichen Form wiederhergestellt. Auf vier Stockwerken warten interaktiven Multimedia - Ausstellungen und das Lapidarium auf die Besucher. Neben der Burg befindet sich ein Veranstaltungsplatz, wo thematische Programme und Ritterspiele stattfinden. In der Abfertigungshalle gibt es Raststätte, Souvenirladen, Büffet und Caféterrasse. Von hier hat man einen schönen Ausblick an die Gegend.
Im Dorf wurde ein Besucherzentrum gegründet. Hier kann man unter anderem mehr über die Kindheit des Fürsts Ferenc Rákóczi der II. erfahren. Der Fürst hat die ersten Jahre seines Lebens in der Regéc Burg verbracht. Er hat hier die Geschichte seiner Heimat kennengelernt. Im Vorführungsraum kann man eine 3D Konstruktion anschauen, die anhand der archäologischen und archivarischen Forschungen gefertigt wurde. Hier sieht man auch die virtuellen Gebäuderekonstruktionen der Burg, die die drei geschichtlichen Epochen darstellen. Neben der Touristeninformation befinden sich hier ein Büffet, einen Souvenirladen und ein Café.
Die Straße zur Burg wurde neugebaut und verbreitert, darauf könnte man auch mit Auto fahren. Zu Fuß geht man 1500 Metern auf dem Berg zur Burg.
Öffnungszeiten
Sie ist im ganzen Jahr zu besuchen.Preise:
Informiere dich darüber auf der Webseite des Providers!Öffentliche Verkehrsmittel
- Mit dem (sehr selten fahrenden) Bus sollte man bis zur Haltestelle Regéc, Községháza oder Mogyoróska, szálló fahren.
Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
- Von der Bushaltestelle Regéc sollte man in die Richtung Süd die zusammenlaufenden Markierungen Blau (K), Rot (P), und dem ® Symbol ähnlichen (um roten R ein grüner C) Markierung folgen, die uns zur Burg führen (2.1 Km)
- Aus dem Parkplatz in der Nähe von Regéc sollte man die spezielle Markierung ® folgen (1 Km)
- Aus der Bushaltestelle in Mogyoróska gehen Sie nach Osten und folgen Sie die Markierung Blau (K) und die spezielle Markierung ®. (2.5 Km) Die zwei Markierungen laufen eine Weile zusammen.
Parken
- Regéc können wir von Miskolc auf der Landesstraße 3 erreichen. Das Ort sollte man in die Richtung Háromhuta verlassen; von hier zeigen Schilder den schmalen Waldweg, der zur Burg führt.
- Neben dem Weg wurden zwei Parkstellen ausgebaut. Es lohnt sich das Auto hier zu lassen, weil der zweite Teil des Weges sehr schwer mit Auto begehbar ist.
- Das Parken ist hier frei.
Koordinaten
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