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Wanderung empfohlene Tour Etappe 2 Wanderung  · Oberösterreichische Voralpen

Übergang von der Anton-Schosser-Hütte auf die Feichtauhütte (über den Weg Nr. 467)

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  • Anton-Schosser-Hütte
    Anton-Schosser-Hütte
    Foto: Markus Deichstetter

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    Langer und konditionell anspruchsvoller Übergang durch die Mollner Hausberge
    schwer
    Strecke 22,5 km
    8:00 h
    1.100 hm
    900 hm
    1.464 hm
    478 hm
    Von der Anton-Schosser-Hütte geht es über den Sonnkogel in südliche Richtung. Auf markierten Wegen geht es durch die Mösern hinunter in den Schneegraben und entlang des Hausbaches in westliche Richtung in die Innerrosenau. Nach einem kurzen Stück auf der Asphaltstraße in südliche Richtung überquert man rechts eine Brücke und wandert entlang des Hilgerbaches in die Welchau. Stets dem markierten Weg Nr. 467 folgend geht es auf Wegen und Steigen hinauf auf die Feichtauhütte. Von der Selbstversorgerhütte hat man einen schönen Ausblick auf die Mollner Hausberge und das Alpenvorland.
    Schwierigkeit
    T3 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    Langfirst, 1.464 m
    Tiefster Punkt
    In der Welchau, 478 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 0,14%Schotterweg 49,74%Naturweg 7,48%Pfad 39,92%Straße 2,70%
    Asphalt
    32 m
    Schotterweg
    11,2 km
    Naturweg
    1,7 km
    Pfad
    9 km
    Straße
    610 m
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    Einkehrmöglichkeiten

    Anton-Schosser-Hütte

    Wegbeschreibung

    Von der Schosserhütte wandert man auf dem markierten Weg in südlicher Richtung kurz absteigend und über die ehemalige Schipiste zur Bergstation des Kurvenlifts, dann in leichtem auf und ab immer auf dem Kamm nach Süd mit teils schöner Aussicht ins Sengsengebirge und zum Schoberstein. Von der Gipfelbuchkassette des Sonnkogels (1177 m) steigt man zur Forststraße in den Sattel nördlich des Schneebergs ab. Von der Kreuzung weg folgt man dieser nun in südwestlicher Richtung bis in eine Kurve, hier zweigt der Weg gerade aus nach links ab, und erreicht kurz daraufhin die nächste Forststraße, der man wiederum bis zur nächsten Kurve folgt. Unterhalb dieser zweigt links der Weg (Nr. 467) ab, der unterhalb der Mösern verlaufend zu einer langgezogenen Wiese führt. 

    Ein kurzer Ziehweg führt zu einer Forststraßenkreuzung, die gerade aus überquert wird. Vorbei an den Bildstadeln wird über eine Wiese die nächste Forststraße erreicht. Hier links der Forststraße (Weg Nr. 467) in südlicher Richtung zur verfallenen Rosenegger Alm folgen. Erneut eine Wiese überquerend wird ein weiterer Ziehweg erreicht, dem man zur nächsten Forststraße hinunter folgt. 100 m weiter zweigt man von dieser rechts ab und steigt im Wegverlauf zuerst leicht fallend, nach einer erneuten Forststraßenquerung etwas steiler und in Serpentinen in den Schneegraben ab. Vorbei am Gehöft Kronstein erreicht man den Hausbachgraben. Auf asphaltierter Straße (Nr. 3/467) in Richtung Westen gelangt man nach einigen Kilometern zur Straße in der Innerrosenau, der man nach Süden folgt. Nach 500 m wird der Abzweig mit der Brücke in die Welchau (Markierung Nr. 467) erreicht, und damit die asphaltierte Straße wieder verlassen.

    Nach dem Überqueren der Brücke nun immer der markierten Forststraße (Weg Nr. 467) entlang dem Hilgerbach folgen, bis nach ca. 4 km bei einer auffälligen Markierungsstange ein Steig nach links über den Bach führt. Hier geht es linkerhand einen kleinen Graben hinauf. Der Markierung entlang erreicht man eine weitere Forststaße, welcher nun nach rechts bis auf eine kleine Anhöhe gefolgt wird. Dort der Forststraße 50 m weiter abwärts und bei der Straßenteilung links dem verfallenden Forstweg bis zum Ende folgen (Wieseralm). Nun ein guter, teilweise etwas unscheinbarer Steig links des Hilgerbaches durch den Wald bis zu einem kleinen Sattel, dahinter ein paar Meter abwärts und den Steilhang nach rechts ausquerend zur Wiesermelkstatt (Jhtt., verfallen). In Serpentinen und teils mit Steinmanndln markiert führt ein steiler Weg durch schütteres Waldgelände hoch in den oberen, kahlen Bereich eines Schrofenhanges, welcher nach rechts querend angeschnitten und schlußendlich nach links zu einem markanten Felswandl hin ausgestiegen wird. Nun auf der rechten Seite des Kamms durch den toten Fichtenwald auf den Langfirst. Abschließend geht es bei einer Wiesensenke leicht nach rechts absteigend zur Feichtauhütte hinunter.

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    Foto
    Video
    Anton-Schosser-Hütte

    Koordinaten

    DD
    47.907793, 14.404748
    GMS
    47°54'28.1"N 14°24'17.1"E
    UTM
    33T 455517 5306223
    w3w 
    ///kassetten.fantastische.ziegenart
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    Schwierigkeit
    T3 schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    22,5 km
    Dauer
    8:00 h
    Aufstieg
    1.100 hm
    Abstieg
    900 hm
    Höchster Punkt
    1.464 m
    Tiefster Punkt
    478 m
    Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour Von A nach B

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

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