Übergang von der Anton-Schosser-Hütte auf die Feichtauhütte (über den Weg Nr. 467)
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Einkehrmöglichkeiten
Anton-Schosser-HütteWegbeschreibung
Ein kurzer Ziehweg führt zu einer Forststraßenkreuzung, die gerade aus überquert wird. Vorbei an den Bildstadeln wird über eine Wiese die nächste Forststraße erreicht. Hier links der Forststraße (Weg Nr. 467) in südlicher Richtung zur verfallenen Rosenegger Alm folgen. Erneut eine Wiese überquerend wird ein weiterer Ziehweg erreicht, dem man zur nächsten Forststraße hinunter folgt. 100 m weiter zweigt man von dieser rechts ab und steigt im Wegverlauf zuerst leicht fallend, nach einer erneuten Forststraßenquerung etwas steiler und in Serpentinen in den Schneegraben ab. Vorbei am Gehöft Kronstein erreicht man den Hausbachgraben. Auf asphaltierter Straße (Nr. 3/467) in Richtung Westen gelangt man nach einigen Kilometern zur Straße in der Innerrosenau, der man nach Süden folgt. Nach 500 m wird der Abzweig mit der Brücke in die Welchau (Markierung Nr. 467) erreicht, und damit die asphaltierte Straße wieder verlassen.
Nach dem Überqueren der Brücke nun immer der markierten Forststraße (Weg Nr. 467) entlang dem Hilgerbach folgen, bis nach ca. 4 km bei einer auffälligen Markierungsstange ein Steig nach links über den Bach führt. Hier geht es linkerhand einen kleinen Graben hinauf. Der Markierung entlang erreicht man eine weitere Forststaße, welcher nun nach rechts bis auf eine kleine Anhöhe gefolgt wird. Dort der Forststraße 50 m weiter abwärts und bei der Straßenteilung links dem verfallenden Forstweg bis zum Ende folgen (Wieseralm). Nun ein guter, teilweise etwas unscheinbarer Steig links des Hilgerbaches durch den Wald bis zu einem kleinen Sattel, dahinter ein paar Meter abwärts und den Steilhang nach rechts ausquerend zur Wiesermelkstatt (Jhtt., verfallen). In Serpentinen und teils mit Steinmanndln markiert führt ein steiler Weg durch schütteres Waldgelände hoch in den oberen, kahlen Bereich eines Schrofenhanges, welcher nach rechts querend angeschnitten und schlußendlich nach links zu einem markanten Felswandl hin ausgestiegen wird. Nun auf der rechten Seite des Kamms durch den toten Fichtenwald auf den Langfirst. Abschließend geht es bei einer Wiesensenke leicht nach rechts absteigend zur Feichtauhütte hinunter.
Koordinaten
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Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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