Via Venezia Scharnitz - Venedig 21. Etappe: San Donà di Piave - Jesolo
Autorentipp
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Wegbeschreibung
Variante (zwei zusätzliche Etappentage): Zu Fuß durch die Weinberge
Revine / Tarzo – Ponte della Priula
Diese drei originalen und langen Schlussetappen, auch die „Prosecco-Tour“ genannt, führen uns durch das Hügelland von Revine, Tarzo auf guten Wegen nach Refrontolo. Von hier müssen wir auf der schwach befahrenen Straße bis zur Burg Collalto gehen. Dann wechseln wir wieder auf Feldwege bis kurz vor dem Piave Tal nach Ponte Priùla.
Ponte della Priula - Bocca Callalta
Nun beginnt das Flusswandern. Zwei Tage lang geht’s nun 40 km an der Piave flussabwärts, teils am Damm.
Auf der südwestlichen Piaveseite „bummeln“ wir gemütlich den Fluss entlang, an manchen Stellen muss man sich selbst einen „Weg ausmachen“, dann geht es doch wieder auf ordentlichen Wegen nach Salettuol und auf der Straße über Maserada. In Ronchi wechseln wir auf den Piave-Damm bis Fagarè. Hier nehmen wir die Straße nach Bocca Callalta (Fagarè).
von Ponte Priula 26 km, 6 Std.
Bocca Callalta - Jesolo
Von Bocca Callalta folgen wir der Piave am Damm entlang, auf Wegen und Straßen nach Zenson, weiter am Damm auf einem Umweg oder wir bleiben auf der Straße bis Fossalta und Croce. Hier geht der Damm weiter bis Musile, dann wieder auf der Straße bis Castaldia und entlang der alten Piave bis Caposile. Von hier führt die ruhige Straße direkt an der Lagune bis nach Jesolo hinein.
34 km, 8 - 9 Std., mehr oder weniger eben
Achtung: Auf dieser Etappe gibt es keine Einkehrmöglichkeit und kein frisches Wasser ab Caposile.
Diese Variante 20 A + B + C erfordert
TIPP
Auch das Wandern am Piave-Flussdamm hat seinen Reiz. Man muss die Augen nach allen Seiten offen halten, um wunderbare Kleinigkeiten in der Natur zu entdecken.
Chiesa di San Donato Vescovo e Martire
Chiesa di San Donato Vescovo e Martire
Comune di San Donà di Piave
Comune di Musile di Piave
Koordinaten
Buchtipps für die Region
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

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