Galya-Aussichtsturm (Péter-hegyese)
Die Bäume um das Gebäude,das 1939 eröffnet wurde,sind über der Aussichtsetage des Gebäudes gewachsen. Die Konstrukteure haben den Turm mit einem Eisenbetonansatz höher gemacht,so konnten sie das Erlebnis des ursprünglichen Panoramas zurückgeben. Die Eisenbetonkonstruktion setzt sich auch an der inneren Seite des aus Stein bestehenden unteren Teils fort,und schließt sich an einen massiven,neuen Beton Fundamentbau an,deshalb stabilisiert es auch das geänderte Gebäude. Die frühere 17 m Höhe des Aussichtsturmes wurde verlängert,dadurch wurde er 30 m hoch. Die Entwürfe haben Kovács Csaba und Vass-Eysen Áron,die Lehrer der Moholy-Nagy Kunst Universität gemacht. Dank des Eingriffs ist einer der in der größten Höhe stehender Aussichtstürme des Landes zustande gekommen,der einen 360 gradigen Ausblick bietet.
Von oben öffnet sich eines der einzigartigsten Panoramen des Landes,das Folge der Lage und Terrainverhältnisse von Matra ist:das Gebirge erhebt sich scharf und als schmaler Rücken über den umliegenden Landschaften.Der 960 m hohe Péter-hegyese in Galyatető befindet sich auf dem höchsten Gebiet von West-Mátra,aber an dessen Rande. Deshalb können wir den ein wenig weiter im Süden wellenden Rücken von Ost-Mátra von Kékes bis Sirok betrachten.Gegenüber der Großen Ungarischen Tiefebene,in der Gegenseite wellt die Landschaft sacht. Im Osten ist das Bükk-Plateau am höchsten. Im Norden kann man die Heves-Borsodi-Hügellandschaft und die Karancs-Medves-Gegend erkennen,aber bei klarem Wetter erscheinen sowohl die Niedere- als auch Hohe Tatra in der Ferne.
Im Westen sind die niedrigen Hügel von Cserhát zu sehen,aber ihre größten Teile werden schon von den Waldungen von Oben-Mátra verdeckt. In der Ferne blauen die Spitze von Nyikom und der Rücken von Muzsla,aber wir können auch die südlichen Spitzen von Mátra erkennen.
Im oberen Teil befinden sich drei Biwakzimmer,die in der nächstgelegenen Touristenzentrum gemietet werden können.Dank der bunten Rundfenster können wir an dem wunderschönen Lichtspiel der inneren Räume ergötzen.
Öffnungszeiten
| Montag | 00:00–24:00 Uhr |
| Dienstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Mittwoch | 00:00–24:00 Uhr |
| Donnerstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Freitag | 00:00–24:00 Uhr |
| Samstag | 00:00–24:00 Uhr |
| Sonntag | 00:00–24:00 Uhr |
Preise:
- 200 Ft
Öffentliche Verkehrsmittel
- Auf Galyatető kann man mit den Buslinien von Volánbusz fahren. Wir sollen an der Bushaltestelle Kodály Zoltán sétány aussteigen.
Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
- Aus der Bushaltestelle Kodály Zoltán sétány sollen wir nach Osten,den zusammen führenden Markierungen Rot (P), Gelb (S) und ᵯ des Maria-Wegs folgend gehen. Nach 400 m langem
- Spaziergang gehen wir an der Ecke des Galyatető Touristenzentrums links auf einer Treppenreihe,entlang den Markierungen Blau (K),Rot▲(P▲)und der Markierung ʍ von Mátrabérc. Wir erreichen den Aussichtsturm nach einem 250 m langen Anstieg.
- Galyatető ist ein richtiger touristischer Knotenpunkt. Zahlreiche andere Wegmarkierungen überqueren es,oder enden hier,unter anderem die Blau (K), Gelb (S),Rot (P),Blau+(K+), Grün● (Z●),Grün▲(Z▲),Rot▲(P▲), die Markierung ʍ der Mátra-First Tour(ʍ) und die Markierung ᵯ des Mária-Weges (ᵯ).
Parken
- Auf Galyatető können wir aus Richtung Gyögyös,auf der Landstraße Nr. 24,an der Abzweigung von Parádsasvár links fahren,oder von Hatvan durch Pásztó,auf der Autostraße Nr. 21. Beide Route sind ziemlich schlängelnd,weil sie zwischen die Berge von Mátra führen,aber deshalb sind sie auch sehr sehenswert.
- Auf der Kodály Zoltán Promenade und in der Umgebung des Galyatető Touristenzentrums können wir kostenlos parken.
Koordinaten
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