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Westweg: Etappe 10 West (Hinterzarten - Wiedener Eck)

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  • Foto: CC0, Schwarzwald Tourismus

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    Die Königsetappe des Westwegs ist ohne Zweifel die Überschreitung des Feldbergs von Ost nach West. Oben am windumtosten Gipfel, auf dem höchsten Punkt der Deutschen Mittelgebirge, macht sich nicht nur bei Westwegwanderern ein wohliges Gipfelstürmergefühl breit. Manch einer würde wohl gerne länger verweilen und den grandiose Rundblick genießen, wäre da nicht noch der lange Weg zum Wiedener Eck.

    schwer
    Strecke 26,4 km
    8:30 h
    751 hm
    627 hm
    1.487 hm
    911 hm

    Von Oberzarten folgt der Westweg zunächst dem romantischen Zartenbachtal. Wegweiser zeigen einen kurzen Abstecher zum hübschen Mathisleweiher an, einem einstigen Flößerteich. Langsam ansteigend wird die Lichtung „Am Feldberg“ erreicht, wo einzelne Waldbauernhöfe stehen.

    Am Rufenholzplatz  beginnt der Weg deutlicher zu steigen. Aus dem Forstweg wird allmählich ein alpiner Steig durch urwaldartigen Fichtenwald. Auf dem Rücken der ungeheuren Wände des Feldseekars gewährt der Wald ab und an Blicke auf den tief unten liegenden, grün schimmernden Feldsee.

    Oberhalb der Waldgrenze steigt der Weg durch das Grüble, in dem selbst im Sommer noch Schnee liegen kann, in den weiten Sattel zwischen Seebuck zur Linken und Feldberg-Gipfel zur Rechten. Gute zwanzig Minuten später ist „der Höchste“ im Schwarzwald erreicht.

    Die Aussichtsinsel am 1.495 Meter hohen Feldberg markiert den höchsten Punkt Deutschlands außerhalb der Alpen. Dementsprechend fulminant ist bei gutem Wetter der 360 Grad Panoramablick: Im Norden und Osten verlieren sich die Schwarzwaldhöhen am Horizont, im Westen schweben die Vogesen scheinbar über der Rheinebene, Schaustück ist aber das breit gelagerte Alpenpanorama im Süden.

    Als schmaler Pfad mit hohen Stufen steigt der Westweg zur St. Wilhelmer Hütte ab, von der er dem verbindenden Bergrücken bis zum Belchen folgt. Der kahle und lang gestreckte Kamm des Stübenwasen (1.386m)  beeindruckt mit einem herrlichen Alpenpanorama. Hinter der Passhöhe Notschrei steigt der Weg noch einmal an, umrundet den Trubelsmattkopf und erreicht über freie Wiesenhänge das Wiedener Eck.

    Autorentipp

    Im Feldseekar hinter dem Feldseeblick zweigt der Felsensteig vom Emil-Thoma-Weg ab und führt mitten durch die gewaltige Karwand zwischen Seebuck und Feldsee auf teilweise schmalem Felsenband zum Feldberger Hof. Ein kurzer Besuch im „Haus der Natur“ ist äußerst informativ. Auf den Seebuck fährt auch eine Sesselbahn, was etliche Höhenmeter und zudem Zeit spart.

    Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    Feldberg, 1.487 m
    Tiefster Punkt
    911 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

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    Einkehrmöglichkeiten

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    Waldhotel am Notschreipass
    Waldhotel am Notschreipass
    Raimartihof mit Ferienunterkünften
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    {x} weitere anzeigen
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    Kompetenzzentrum Tourismus im Schwarzwald

    Öffentliche Verkehrsmittel

    nach Hinterzarten: von Freiburg mit dem Zug (33 min, 2 x pro Std) Vom Wiedener Eck: mit dem Bus ins Münstertal, dann mit den Zug oder Bus nach Bad Krozingen und von dort mit dem Zug nach Freiburg (ca 1 Std. 15 min, 4 x Tag); mit dem Bus mit dem Bus über Wieden nach Utzenfeld. Weiter mit dem Bus nach Zell und dem Zug bis nach Basel (2-3 x pro Tag)

    Koordinaten

    DD
    47.896918, 8.102106
    GMS
    47°53'48.9"N 8°06'07.6"E
    UTM
    32T 432888 5305233
    w3w 
    ///spalte.pfannen.jacken
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    26,4 km
    Dauer
    8:30 h
    Aufstieg
    751 hm
    Abstieg
    627 hm
    Höchster Punkt
    1.487 m
    Tiefster Punkt
    911 m
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