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LOOK&BOOK - Ruppiner Seenland
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Erstmals erwähnt unter dem Namen Badinghe gelangte der Ort 1270 an das Bistum Brandenburg und war vom 13. bis zum 15. Jahrhundert im Besitz der Familie von Badingen auf Schloss Badingen.
Im Jahre 1460 gelangte der Ort an Hans von Bredow aus Friesack und 1536 an den Kurfürsten, der es 1551 an die von Trott vermachte.
Nach dem 1727 der letzte Trott verstarb, ging Badingen in Besitz des Landes und wurde Domänenamt, das im 19. Jahrhundert mit dem Amt Zehdenick zusammengelegt wurde.
Badingen, mit seinen Ortsteilen Osterne und Hellberge, ist ein typisches Straßenangerdorf, zu dessen Sehenswürdigkeiten die Backsteinkirche und das Feste Haus gehören.
Autor
Jens Flegel
Koordinaten
DD
52.996511, 13.249175
GMS
52°59'47.4"N 13°14'57.0"E
UTM
33U 382496 5873316
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