Der antike Ort Knossos ist besonders für den minoischen Palast bekannt.
Die histroische Stätte befindet sich etwa fünf Kilometer südlich der kretischen Hauptstadt Heraklion. Sie zählt als einer der größten und ältesten Kulturschätzen Kretas. Die Insel ist für ihre bergige Landschaft, Schluchten und schöne Stränd ebekannt. Jedoch auch viel Geschichte verbirgt sich auf Kreta. Die Ruinen des einst majästhetischen Palastes sind teilweise mehr als 3.000 Jahre alt.
Wer sich nach Knossos begibt, sollte auch die Sage über den Minotaurus kennen. Der Meeresgott Poseidon schenkte König Minos einen weißen Stier als Geschenk. Dieser sollte als Opfer für den Göttervater Zeus dienen. Allerdings war Minos vom dem Stier so begeistert, dass er dies nicht übers Herz brachte ihn zu opfern. Er brachte ein anderes Tier als Opfer dar und behielt den Stier für sich selbst. Da Zeus darüber sehr wütend war, veranlasste er, dass die Frau des Königs den Minotaurus zur Welt brachte. Dieser brachte Unheil über das Königreich.
Doch nicht nur die Geschichte des Minotaurus ist ein Highlight des Palastes. Die Bauzeit wird auf die Zeit zwischen 2.100 und 1.800 v. Chr. datiert, die Entdeckung der Ruinen dauerte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts an.
Preise:
15€ für Erwachsene
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