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Architektur Architektur · Meraner Land · 314 m Heute geöffnet

Postbrücke

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Meran
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    Postbrücke
    Foto: Meran
Karte / Postbrücke
1909 im floralen Jugendstil erbaut, verbindet die Postbrücke über die Passer die Altstadt am Sandplatz mit der Heiliggeistkirche. Hier trifft Geschichte auf urbane Eleganz.

Die Postbrücke Meran gilt als Aushängeschild des floralen Jugendstils der Passerstadt⁠. Erbaut wurde sie 1909 auf Initiative der Meraner Kaufleute, um die Verbindung vom Markt zur anderen Flussseite verbessern und den Zugang von der Heiliggeistkirche zum belebten Sandplatz zu erleichtern. Das neue Bauwerk löste eine alte Holzbrücke ab und zählt bis heute zu den beliebtesten Foto-Motiven Merans – nicht zuletzt aufgrund ihres schönen Ausblickes auf die umliegenden Berge.

Architektonisch beeindruckt die Postbrücke durch zwei elegante Flachbögen aus Eisenbeton, die auf drei symmetrisch gesetzten Pfeilern ruhen. Doch der wahre Reiz liegt in den filigranen Gusseisengeländern: weiß gestrichen und mit vergoldeten Blütenmotiven verziert, die das Kunsthandwerk der Zeit widerspiegeln Ergänzt werden sie durch künstlerisch geformte Laternen und Balustraden, in die das Jahr “1909” eingraviert wurde. Den architektonischen Charme der Jahrhundertwende unterstreichen auch die auch die detailreich ornamentierten Lampen.

Heute ist die Postbrücke nicht nur Übergang, sondern Ort der Begegnung: Einheimische und Gäste flanieren zwischen Sandplatz und Promenaden, genießen den Blick auf Passer und Berge oder halten kurz inne, um das historische Flair zu spüren. Auf der einen Seite des Ufers lädt die Winter und Sommerpromenade zum Flanieren ein, auf der anderen Seite führt sie über den Sandplatz und das historische Bozner Tor zu den mittelalterlichen Lauben in die Altstadt.

Die Postbrücke wurde vor wenigen Jahren liebevoll restauriert – Geländer, Applikationen und Brückenbelag erstrahlen seither in neuem Glanz. Regelmäßig geschmückt mit frischen Blumen, zeigt sie sich als lebendiges Denkmal, das Geschichte atmet und zugleich im Jetzt pulsiert. Die Postbrücke erzählt von Merans JugendstilAmbitionen, vom Warenfluss einst und urbanem Lifestyle heute. Deshalb: Ideal für Kultur-Entdecker, die Architektur, Geschichte und Lebensgefühl zu Fuß erleben wollen. 

Öffnungszeiten

Heute geöffnet
Von 01.01.2026 bis 31.12.2026 geöffnet.

Öffentliche Verkehrsmittel

Am Hauptbahnhof Meran nehemn Sie entweder die Stadtbuslinie Nr. 1 oder Nr. 4 und steigen bei der Haltestelle Elisabeth Park in der Cavourstraße aus. Von dort überqueren Sie die Straße und sein bei der Postbrücke.

Anfahrt

Vom Stadtzentrum aus erreichst Du das Denkmal in 5 Gehminuten oder in wenigen Minuten mit dem Fahrrad am Radweg an der Therme Meran entlang.

Parken

In der Nähe der Postbrücke gibt es keine Parkmöglichkeiten. Wir empfehlen, im Parkhaus „St. Josef Parking Merano“ in der Franz-Innerhofer-Straße zu parken; von dort sind es 3 Gehminuten zur Brücke.

Koordinaten

DD
46.669600, 11.164300
GMS
46°40'10.6"N 11°09'51.5"E
UTM
32T 665551 5170724
w3w 
///zahlen.gedöns.gipfel
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
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39012 Meran
+39 0473 272000 http://www.meran.eu E-Mail: info@meran.eu
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