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Fernwanderwege in Trier

Rheinland-Pfalz,Deutschland

Trier Tourismus und Marketing GmbH  Verifizierter Partner 
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An euren Urlaub in Trier werdet ihr euch noch lange erinnern. In unserem Reiseführer findet ihr einige Informationen über Fernwanderwege. Hier ist aber auch noch Platz für eure Inhalte! Nutzt unseren Tourenplaner und veröffentlicht eure schönsten Erlebnisse, damit sie hier erscheinen.

4,3  (49 Bewertungen)

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Karten und Wege

Die 10 schönsten Fernwanderungen in Trier

Eifelsteig - Wandern im Nationalpark Eifel an der Urfttalsperre
Fernwanderweg · Eifel
Eifelsteig (Aachen - Trier)
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
317,2 km
92:45 h
7.021 hm
7.034 hm
Wo Fels und Wasser Dich begleiten: Auf 313 Kilometern führt der Fernwanderweg in 15 Etappen von der Kaiserstadt Aachen (Kornelimünster) bis in die Römerstadt Trier.
Moselsteig am Calmont Gipfelkreuz Region Cochem
Fernwanderweg · Moseltal
Moselsteig (Gesamtstrecke). Dein Weg, mehr zu erleben.
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Mehrtagestour
5
347,9 km
140:00 h
9.140 hm
9.300 hm
Eine Landschaft voller Höhepunkte. Und der schönste Weg, sie alle zu verbinden. Willkommen auf dem Moselsteig! Zertifiziert als "Leading Quality Trail - Best of Europe"
Blick vom Felsenweg auf die Trierer Altstadt mit Dom und Basilika
Fernwanderweg · Moseltal
Moselsteig Etappe 05: Trier – Schweich
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 5
4,1
19,9 km
5:00 h
650 hm
650 hm
Aus der Römerstadt zur Römischen Weinstraße.
Blick über Trier bei der Mariensäule
Fernwanderweg · Moseltal
Moselsteig Etappe 04: Konz – Trier
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 4
3,2
21,1 km
6:00 h
538 hm
541 hm
Auf den Spuren der Römer.
Porta Nigra
Fernwanderweg · Moseltal
Saar-Hunsrück-Steig - 27. Etappe: Kasel – Avelertal (Trier) "Ruwer-Route"
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 3
3
10,8 km
4:00 h
230 hm
257 hm
Diese Etappe des Saar-Hunsrück-Steigs führt vom idyllischen Ruwertal und durch das Avelertal hinein in die älteste Stadt Deutschlands, Trier.  
Burgruine Ramstein
Fernwanderweg · Moseltal
Moselhöhenweg
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
(Noch) keine Bewertungen
98 km
27:00 h
3.224 hm
3.100 hm
Der fast 100 km lange Moselhöhenweg existiert bereits seit 1910 und feierte im Jahr 2010 sein 100-jähriges Jubiläum. Von Wasserbilligerbrück verläuft diese Fernwanderung allerdings nicht immer - wie der Name vermuten lässt - direkt an der Mosel entlang, sondern er schneidet einige Moselschleifen ab, um an schöne Aussichtspunkte zu gelangen und endet schließlich in der Ortschaft Heißer Stein.  
Kurz vor Trier
Fernwanderweg · Eifel
Eifelsteig Etappe 15: Kordel - Trier
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 15
4,4
18 km
5:15 h
683 hm
616 hm
Auf der letzten Etappe des Eifelsteiges warten als Höhepunkte das wildromantische Butzerbachtal und die fantastische Aussicht auf Trier.
Riveristalsperre
Fernwanderweg · Hunsrück - Nahe
Saar-Hunsrück-Steig - der Süd-Nord-Abschnitt von Hermeskeil nach Trier
Premium Inhalt Schwierigkeit mittel
5
44 km
13:30 h
710 hm
1.076 hm
Der Fernwanderweg Saar-Hunsrück-Steig, vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumweg ausgezeichnet, verläuft im gleichnamigen Naturpark quer über den Hunsrück. Orscholz an der Saarschleife, die Römerstadt Trier und Idar-Oberstein sind die Start- bzw. Endpunkte des gesamten Steigs. In der vorliegenden Tour wird die Route von Süden nach Norden zwischen Hermeskeil und Trier beschrieben.
Der Booser Weiher.
Fernwanderweg · Eifel
Der Eifelsteig - Ein Fernwanderweg durch die Eifel von Aachen nach Trier
Premium Inhalt Schwierigkeit mittel geschlossen
4,5
317,2 km
91:00 h
6.617 hm
6.711 hm
Der nach den Qualitätskriterien des Deutschen Wandersiegels konzipierte Eifelsteig führt uns von Aachen nach Trier. Dabei durchqueren wir entlang wunderschöner und aussichtsreicher Wege die Eifel.
Fernwanderweg · Deutschland
Wandern quer durch Deutschland auf einem grünen Teppich
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer geschlossen
1.021 km
278:50 h
12.526 hm
12.260 hm
Ich habe versucht, verschiedene europäische Wanderwege, Pilgerwege, Naturpfade und andere regionale Wege zu verbinden, um meinen Weg durch Deutschland zu finden. Richtung Bodensee. 
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Empfehlungen aus der Community

  • 04.11.2025
    Jens Krause 
    Schöne Aussicht, vielfältige Landschaft, steile Aufstiege. Ich mache diesen Abschnitt immer wieder gern von Trier aus, mit Rückweg an der Mosel entlang oder per Bahn oder Bus.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 04.11.2025
  • 14.06.2025
    M K
    Sehr schöner Ausblick auf Trier. Strecke lässt sich auch gut bei großer Hitze machen, da sie größtenteils durch den Wald läuft, nur die letzten 2 km nicht.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 14.06.2025
  • 03.11.2024
    Petra B
    02.11.2024
    Die Tour war sehr schön, leider gab es keine Einkehrmöglichkeiten unterwegs.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 03.11.2024
  • 06.11.2023
    Wouter De Boeck 
    03.11.2023
    Vooral het stuk tussen Trier en Ehrang is de moeite. Loopt grotendeels samen met de Camino en de Eifelsteig.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 06.11.2023
  • 02.11.2023
    Wouter De Boeck 
    02.11.2023
    Ga in Konz niet door het centrum maar volg de Moezel tot aan de brug. Veel beukenbos, mooi in de herfst.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 02.11.2023
  • 25.07.2022
    Michael Wurch
    23.07.2022
    Nur zur Erklärung vorweg: Wir haben a) einen anderen Einstieg in den Moselsteig gewählt als hier dargestellt (ab Bushaltestelle Hohensteinstraße Trier-West via Himmelsleiter, Markusberg, Mariensäule Hochschule) und b) sind wir diesen Weg (bei gefühlten Temperaturen von 30+ Grad) in Kombination mit der Etappe 6 gegangen, also bis Mehring. Daher mag mancher hier geschilderte Eindruck auch arg subjektiv erscheinen, denn im Gesamten gesehen war diese lange Tour auch sehr anstrengend. Vielleicht ist das auch dem geschuldet, dass ich mir Beschreibungen vorher oft nicht durchlese, um einfach einen ganz persönlichen unvoreingenommenen Eindruck zu gewinnen. Hier wird wenigstens erwähnt, dass sowohl hinter Biewer wie auch hinter Ehrang „viele“ Treppenstufen zu bewältigen seien (weiß jemand, wieviel das jeweils sind?), was in einem grünen Wanderführer übrigens keine Erwähnung findet. Wäre uns das bewusst gewesen, hätten wir vielleicht doch einen anderen Einstieg gewählt als die 604 Stufen des Trierer Himmelsteigs. Aber egal, das hat mit dieser fünften Etappe nichts zu tun. Zur Etappe 05: Grundsätzlich eine sehr schöne Etappe, nicht nur der Felsenweg zwischen der Hochschule und Biewer. Uns hat es absolut auch nicht gestört, dass die B53 darunter entlangführt. Kurz vor Biewer, mit dem Abstieg, wird es ruhiger. Besonders die vielen Stufen direkt aus dem Ort raus sind sehr anstrengend, der folgende Anstieg geht dann – gleiches gilt im Prinzip auch für den Kreuzweg aus Ehrang raus. Dort am Einstieg in diesen Kreuzweg erwecken Baustellenabsperrungen den Eindruck, der Weg könnte gesperrt sein. Da die Gitter bei unserem Eintreffen aber verschoben waren, sind wir hier auch gegangen. Die in Bewertungen vorab erwähnte Umleitung des Moselsteiges scheint aber (leider) zur Dauereinrichtung geworden zu sein. Zum einen konnten wir den in einer Bewertung fotografierten Umleitungshinweis nicht erkennen, zum anderen führen der Eifelsteig und der Moselhöhenweg offensichtlich noch bzw. wieder unter der B52 durch, während der Moselsteig weiterhin der Umleitung entsprechend vorher rechts abbiegt und neben der Luxemburgautobahn (in welche die B52 übergeht) nach Ehrang hinabführt. Die ursprüngliche Route dürfte (von uns) unbegangen die schönere Variante sein. In Quint gibt es das einzige kleine Manko in der sonst perfekten Ausschilderung. Kurz nach den Wegweisern am Bahnhof war für uns eine Ausschilderung der Linkskehre in den Fußweg nicht erkennbar (vielleicht zugewachsen). / Hinter der Siedlung Haardthof verlässt man den Wald und muss den Rest der Strecke nach Schweich über absolut offenes Gelände zurücklegen – bei hohen Temperaturen anstrengend. Es stand schon zu befürchten, dass man ab Querung der L47 Kilometer für Kilometer bis Schweich rein entlang der Straße laufen müsste, aber ab dem Portishead-Kreisel hat man das sehr gut mit Wegen entlang des Ermesgrabens gelöst, der sich durch die Neubaugebiete zwängt. Ende dieser Etappe und somit Übergang in die nächste Etappe dann schräg gegenüber vom Stefan-Andres-Brunnens beim Schweicher Schulzentrum (Infotafel zu den Etappen 5 & 6). Rastmöglichkeiten gibt es entlang des Weges viele (wenn ich mich recht erinnere, war der längste Abschnitt ohne zwischen der Schuheiche Auf der Bausch und Trier-Ehrang). Betrachte ich die vier Etappen vorher, wird man hier richtig verwöhnt. Tendenziell liege ich bei der Bewertung irgendwo zwischen 4 und fünf Sterne. Da das aber nicht möglich ist, werde ich in diesem Fall auf fünf Sterne aufrunden, denn wirklich zu meckern gibt es hierbei im Prinzip nichts (außer vielleicht, dass der Weg ab B52 in seiner alten Route wohl der bessere wäre).
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 25.07.2022
  • 13.06.2022
    Michael Wurch
    11.06.2022
    Wir sind diese Etappe zusammen mit der Etappe 3 gelaufen, der Übergang in diese Etappe war somit am Kreisel hinter der Saarbrücke. Im Folgenden bezieht sich die Beschreibung fast ausschließlich auf diese vierte Etappe. Eines vorweg – so manche Kritik hier kann ich nicht nachvollziehen oder bestätigen. Evtl. beziehen sich einige dieser Kritiken aber auch noch auf eine alte Wegführung, die bereits vor Herresthal wegzweigt und nicht – wie die aktuelle Wegführung – um Herresthal herum fast bis zur A64 und dann dort mit schönen Rundumblicken diese eine Zeit lang entlangführt bevor es wieder hinunter zum Wald geht. Die alte Wegführung ist aktuell zum Beispiel noch zu finden in einem grünen Wanderführer, 2021er Auflage. Wir lieben Wald und sind dankbar für jedes noch vorhandene Waldstück, dass noch nicht abgeholzt ist – was im Rheingautaunus bespielsweise massivst passiert. Außerdem bietet der Wald bei hohen Temeperaturen – so wie heute – sehr viel Schatten und angenehmere, kühlere Luft, besonders, wenn man sich durch die fünf Kilometer Ebene zwischen Wasserliesch und Zeewen gekämpft hat, was für uns um einiges anstrengender war als die gesamten Auf- und Abstiege vorher wie nachher, insbesondere das Stück bis Verlassen der Moselbrücke Konz. Nun zum Weg: Nachdem die Konzer Moselbrücke (der einzige und daher letzte Blick auf die Mosel auf dieser Etappe) nebst den vielen Fahrradfahrern abgehakt war, wurde es merklich ruhiger auf der Piste. Bis Zeewen breiter Weg, ein Bahnübergang mit Drehkreuz, dann beginnt bereits im Ort der ca. 6 km lange, teils steile, immer mal wieder kurz unterbrochene Anstieg bis hinter Herresthal (nahe Abzweig zum Löberggipfel). In Zeewen noch sehr anstrengend auf Grund der warmen Luft, die einem kaum Raum zum Atmen gab, auch durch das Widerstrahlen vom Asphalt her, wird besser bei den Treppenstufen und – zumindest für uns – wieder sehr angenehm mit Betreten des Waldes. Ansonsten ist der Anstieg sehr gut zu gehen – Rast gibt es bei der Schutzhütte an der K2 (eine Bank, glaube ich, war auch vorher), eine Bank beim zweiten Erreichen der K2 Herresthal und am Rastplatz Herresthal – danach, im Abstieg, eher wieder sporadisch eigentlich bis zur Hochschule Trier. Nachdem man den Höhenweg neben der A64 (die man kaum sieht, dafür, wie bei Autobahnen halt durchaus üblich, hört, was uns aber nicht störte) wieder verlassen hat und weiter unten in den Wald eingetaucht war, geht es auf schönen Wegen in Schleifen durch diesen bis zum Mohrenkopf bei Markusberg. Der Abstieg von hier in das Busental ist sehr steil und bei Nässe sicher auch rutschig. Auch sollten Leute mit Knieproblemen hier Vorsicht walten lassen. Fortan zunächst über Wiese, dann wieder durch Wald, den Abzweig zur Mariensäule passierend, bis zum Robert-Schuhmann-Haus bei Pallien und zur Hochschule. Hier hat man die Wegführung unseres Erachtens sehr schön eingesetzt durch den Parkweg zwischen den Hochschulgebäuden und den Parkplätzen bis hinter dem Rosengarten, dem eigentlichen Ziel dieser Etappe. Kurz danach gibt es auch endlich wieder Blick auf die Mosel. Für uns ging es nun via Zuweg noch zum Hauptbahnhof, wobei wir die aktuell hier dargestellte Route gewählt haben, die besonders im Anfangsbereich Richtung Moselbrücke nicht der Ausschilderung entspricht. Rund um die Porta Nigra, welche auf dem Weg liegt, gab es an diesem Tag festliche Aktivitäten, was viele dazu veranlasste, mit Wein- und Bierflaschen in der Hand oder am Mund durch den Grünstreifen entlang der daran vorbeiführenden Allee zu flanieren (um es mal positiv ausdrücken zu wollen) – und je näher man dem Hauptbahnhof kam, umso… Na gut, lassen wir das – solche Probleme hat wohl jede Stadt – leider… Aber die haben nichts mit dem Weg zu tun! Fazit: Eine äußert gelungene Wegführung mit langem Anstieg ab Zeewen. Toller, schattiger Wald, weite Panoramen oberhalb von Herresthal, wieder toller schattiger Wald, ein sehr steiler Abstieg auf wenigen hundert Metern – eine gelungene Etappe. Nur der Zuweg, eigentlich Abweg, „nervte“ etwas… Aber man kann ab der Hochschule ja auch den Bus zum Hauptbahnhof nehmen.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 13.06.2022
  • 02.06.2022
    Christiane We
    02.06.2022
    Sehr schöne Etappe!!! Besonders zwischen Kordel und dem Eifelkreuz. Die Höhlen sind sehr beeindruckend. Auch die absolute Ruhe auf diesem Stück hat mir sehr gefallen. Insgesamt gibt es viele wunderschöne Pfade. Die Wege sind zumeist sehr gepflegt. Die steilen An-und Abstiege haben mir viel Spaß gemacht. Ab dem Eifelkreuz war es mitunter recht laut von den Bundesstraßen. Auf diesem Stück bis Biewer läuft man auch meist nur über Schotterwege. Ansonsten aber wirklich absolut zu empfehlen! Werde ich definitiv noch einmal gehen. P.S. Die Umleitung zwischen Kordel und der Burg Ramstein ist mittlerweile wohl hinfällig. Der Weg ist durchgänig astrein zu begehen und man spart sich so 3,5km über reinen Asphalt.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 02.06.2022
  • 29.03.2022
    Markus Kehrer
    Die Etappe hat mir gut gefallen, ging schön lange auf der westlichen Seite der Mosel auf der Fels Kante entlang super Aussicht. Verpflegung muss man mitbringen! Eine der guten Etappen
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 29.03.2022
  • 11.07.2021
    Christiane We
    EINFACH NUR TOLL!!!! Ich habe absolut nichts negatives zu schreiben.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 11.07.2021
  • 14.05.2020
    Anja Mueller
    Bin ab Herresthal gegangen bis zur Mariensäule. Sehr schön ausgeschildert nur Feldwege die teilweise sehr uneben sind.
    ...Mehr anzeigen
    Donnerstag, 14. Mai 2020 08:09:15
    Foto: Anja Mueller, Community
    Verfasst 14.05.2020
  • 12.10.2018
    R & T wayfarer 
    01.10.2018
    Tatsächlich bleibt diese Etappe immer nah am städtischen oder dörflichen Lebensraum, nur gelegentlich verläuft sie vollständig in der Natur. Weite und schöne Ausblicke ins Tal sind trotzdem möglich. Die Wege sind überwiegend breit und gut ausgebaut, die Beschilderung ist intakt. Wirklich anspruchsvoll sind lediglich die beiden Aufstiege bei Biewer bzw. Ehrang.
    ...Mehr anzeigen
    Blick nach Trier
    Foto: R & T wayfarer, Community
    Talpanorama bei Ehrang
    Foto: R & T wayfarer, Community
    Verfasst 12.10.2018

Fernwanderwege in den Nachbarregionen

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