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Fernwanderwege in Tisens

Südtirol,Italien

Outdooractive Redaktion  Verifizierter Partner 
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Lust auf ein mehrtägiges Abenteuer? In der Umgebung von Tisens findet ihr zahlreiche Fernwanderwege. Auf unserem Reiseführer findet ihr eine Auswahl der schönsten Fernwanderwege in Tisens, die von Outdoor-Enthusiasten und lokalen Experten empfohlen werden. Ihr könnt die Ergebnisse nach euren Präferenzen und eurem Erfahrungsstand filtern. Jede Tour enthält alle Informationen, die ihr für die Planung eurer Fernwanderung benötigt.

4,7  (15 Bewertungen)

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Karten und Wege

Die 10 schönsten Fernwanderungen in Tisens

Gschnitztal mit Blick auf die Stubaier Alpen
Fernwanderweg
Romedius-Pilgerweg Etappenübersicht
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
5
189,2 km
67:45 h
9.512 hm
9.575 hm
Ein länderübergreifender Pilgerweg - auf den Spuren des Heiligen Romedius. Der Pilgerweg von Thaur nach San Romedio ist ein wahres Naturerlebnis: Wallfahrtsstätten, Bildstöckl'n und Marterln, wunderschöne Landschaften, Almen und Übergänge erwarten die Pilger. Von Thaur ausgehend führt der Weg in 12 Tagesetappen über 192 km und 9.600 Höhenmeter zum Wallfahrtsort San Romedio im Trentino.
Fernwanderweg · Val di Non
Überquerte 133 Aldo Bonacossa: Vom Passo Palade ins Val di Rabbi in 4 Tagen
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
(Noch) keine Bewertungen
43,8 km
17:05 h
2.697 hm
3.151 hm
Der Weg 133 durchquert die gesamte Bergkette der Maddalena-Gruppe: Er beginnt am Passo Palade und erreicht das Val di Rabbi, wobei er an der Grenze zwischen den Provinzen Trient und Bozen bleibt. Es schlängelt sich durch wilde und wenig besuchte Gegenden und Stützpunkt sind die Berghütten mit ihrer herzlichen und authentischen Gastfreundschaft.
Chiesetta San Vigilio al Monte San Vigilio, punto più alto del percorso
Fernwanderweg · Brenta-Dolomiten
Via Vigilius - Fernwanderweg vom Monte San Vigilio oberhalb von Lana nach Trient
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
(Noch) keine Bewertungen
116,1 km
58:00 h
6.970 hm
7.090 hm
Die Via Vigilius folgt den Spuren des Bischofs Vigilius von Trient, der im Jahr 355 geboren wurde und vermutlich um 405 im Rendena-Tal verstarb und im oberen Etschtal und in der Gegend von Trient bis zum Gardasee missionierte. Dank seiner Bemühungen wurden neue Pfarreien und Kirchen errichtet. Zahlreiche Kirchen und Kapellen in den Bergen sowie die kleine Kirche in San Vigilio tragen noch heute seinen Namen. Als er im Rendenatal eine Saturnstatue in den Fluss Sarca warf, erregte er den Zorn der Heiden, die ihn mit Stöcken und Holzschuhen töteten. Seine sterblichen Überreste wurden dann nach Trient gebracht und in der Kathedrale beigesetzt, die er selbst erbauen ließ und in der sie sich noch heute befinden. Der Heilige Vigilius ist einer der Schutzheiligen Südtirols, des Trentino und auch der Schutzpatron der Bergwerke. Sein Name stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "wachsam". Entlang der Via Vigilius findet man oft die Spuren des Bischofs, wie z.B. die kleine Kirche San Vigilio auf dem gleichnamigen Berg, den Wallfahrtsort Senale, die Wallfahrtskirche San Romedio und dann die Via Villi, wo der Bischof ein letztes Mal vorbeikam, bevor er ins Val Rendena kam.
1. Tag - Der Weg zum Vigiljoch
Fernwanderweg · Brenta-Dolomiten
Via Vigilius - Weitwanderweg vom Vigiljoch oberhalb von Lana nach Trento
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
4
116 km
40:01 h
6.970 hm
7.090 hm
Die Via Vigilius folgt den Spuren des Bischofs Vigilius von Trient, der um 355 geboren und vermutlich um 405 im Trentiner Rendenatal zu Tode kam. Vigilius wirkte vor allem im oberen Etschtal als Missionar und bereiste die die weitere Umgebung von Trento bis hin zum südlichen Gardasee. Viele neue Pfarreien entstanden durch sein Zutun, zudem wurden viele sakrale Bauten auf seine Initiative hin errichtet. Zahlreiche Kirchen und Bergkapellen, wie auch das Kirchlein am Vigiljoch, tragen heute noch seinen Namen. Als er im Rendenatal eine Saturn-Statue zerstörte, wurde er von aufgebrachten Bewohnern mit Knüppeln und Holzschuhen erschlagen. Beigesetzt wurde Vigilius in der von ihm erbauten Kathedrale in Trento, wo sich immer noch ein kunstvolles Reliquiar befindet. St. Vigilius ist einer der Patrone Südtirols und des Trentino, sowie Patron der Bergwerke. Sein Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet der Wachsame. Entlang der Via Vigilius trifft man immer wieder auf die Spuren des Bischofs. Man wandert am Vigiljocher Kirchlein vorbei, kehrt im Wallfahrtsort Unsere liebe Frau im Walde ein, geht am Kloster San Romedio vorbei und steigt am Ende der Tour über die Via Vili ab, die in etwa dem Weg folgt, den Bischof Vigilius von Trient in das Val Rendena genommen hat, wo er dann zu Tode gesteinigt wurde.
Romedius-Pilgerweg: Auf den Spuren des Heiligen Romedius von Thaur durch Südtirol nach San Romedio im Trentino.
Fernwanderweg
Romedius-Pilgerweg - Gesamtstrecke
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
5
180,9 km
61:04 h
9.109 hm
9.164 hm
Auf historischen Pfaden über die AlpenZwölf Etappen von Thaur nach San Romedio
Die St. Vigilius Kirche, auch Wetterkirche genannt, ist eine der höchstgelegenen Kirchen in Südtirol.
Fernwanderweg
Vigilius Weg - Gesamtstrecke
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
(Noch) keine Bewertungen
116 km
39:52 h
5.814 hm
7.105 hm
Auf den Spuren des Bischofs Vigilius von Trient.Die Via Vigilius ist ein Weitwanderweg, der von der Bergstation der Seilbahn Vigiljoch bis in die Ortschaft Vela außerhalb der Stadt Trento verläuft.
Rundweg Monte Luco
Fernwanderweg · Val di Non
Überschreitung 133 Aldo Bonacossa, Etappe 1: Passo Palade - Malga Castrin
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 1
(Noch) keine Bewertungen
8,2 km
3:00 h
748 hm
456 hm
Die erste Etappe der Aldo-Bonacossa-Überschreitung ist kurz und ist so gedacht, dass diejenigen, die von weit her kommen, den Passo Palade mit dem Auto erreichen und noch am selben Tag mit dem Trekking beginnen können.
Fernwanderweg · Südtirol
Nord-Süd Durchquerung Südtirol, vom Brenner nach Salurn in 10 Tagen
empfohlene Tour Schwierigkeit T1 mittel
(Noch) keine Bewertungen
187,1 km
57:35 h
5.641 hm
6.833 hm
Tag 1: Brenner - Sterzing, 16 km, 3,5 Std., 150 Hm (Hotel Sterzinger Moos) Tag 2: Sterzing - Bichl (Ratschings), 12 km, 3,5 Std. , 400 Hm inkl. Abstecher Gilfenklamm (Hotel Schoelzhorn)  Tag 3: Bichl - Rinner Sattel - Busfahrt bis Innerwalten - St. Leonard, 18 km, 5 Std., 45min, 900 Hm (Gasthof Sonnenhof) Tag 4: St. Leonard - Schenna, 18 km, 5 Std., 300 Hm (nachmittags: Besichtigung Trautmannsdorf und Meran, ca. 3,5 Std.), Garni Dürrenstein
Fernwanderweg · Meraner Land
Via Vigilius - 2. Etappe
Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Etappe 2
(Noch) keine Bewertungen
25,8 km
9:50 h
1.288 hm
1.706 hm
Zum Wallfahrtsort Unsere liebe Frau im Walde.Vom Gasthaus Jocher nach Pawigl und von St. Pankraz über den Gampenpass bis Unser Liebe Frau im Walde.
Fernwanderweg · Vinschgau
Reschen-Bozen (10 Tagesetappenwanderung)
Schwierigkeit T1 mittel
(Noch) keine Bewertungen
171,3 km
47:35 h
3.140 hm
4.383 hm
1. Tag: Anreise nach Reschen, Garni Claudia Augusta, Besuch untergegangener Kirchturm in Graun (6 km, 1,5 Std., 50 Hm) 2. Tag: Reschen - Burgeis, Gasthof St. Nikolaus - Kloster Marienberg - Burgeis  (23 km, 6 Std., 330 Hm) 3. Tag: Burgeis - Laatsch - Glurns - Lichtenberg - Prad, Pension Astoria - Frauwaal - Prad (27 km, 8,5 Std., 450 Hm) 4. Tag: Prad - Tschengis - Laas - Göflan - Schlanders, Garni Claudia - Schlanderspromenade und Ilswaal - Schlanders (22 km, 6,5 Std., 650 Hm) 5. Tag: Schlanders - Morter - Tarsch - Kastellbell, Gstirnerhof  (20 km, 6 Std., 600 Hm)
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Wetter für Tisens

10-Tages Vorhersage

Empfehlungen aus der Community

  • 23.09.2026
    Anna Raphaela 
    24.06.2026
    Schöne aussichtsvolle Touren. Die Kilometeranzahlen stimmen aber nicht unbedingt. Teilweise ~5km mehr einplanen. Nicht alles begehbar gewesen, wegen Wetter oder Baumaßnahmen. Insgesamt sehr zu empfehlen!
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
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    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
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    Foto: Anna Raphaela, Community
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    Foto: Anna Raphaela, Community
    Foto: Anna Raphaela, Community
    Aussichtsreich Viel begangene Wege Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig
    Verfasst 23.09.2026
  • 21.09.2026
    Moni Gü. 
    31.08.2026
    Den Romedius-Pilgerweg bin ich inzwischen dreimal gegangen: 2017 und 2018 jeweils allein und nun im September 2026 ein weiteres Mal mit zwei Freundinnen. Der Weg ist für mich eine gut machbare, aber durchaus anspruchsvolle Tour. Gute Kondition, Trittsicherheit und alpine Erfahrung sollte man mitbringen. Besonders gefällt mir die Streckenführung. Viele Abschnitte verlaufen auf alten Wegen. Auf solchen Pfaden zu gehen, gibt dem Weg für mich einen besonderen Charakter. Auch die Querungen von Innsbruck und Meran sind durchdacht und fügen sich stimmig ein. Der Weg ist gut markiert, GPS kaum gebraucht. Die Übernachtungen habe ich bei allen Touren im Voraus gebucht. Der Romedius-Pilgerweg verbindet für mich auf besondere Weise Natur, alpine Landschaft, Geschichte und das eigentliche Pilgern. Vielen Dank an die zwei Wegbereiter für diesen schönen Weg und für all die Arbeit, die dahintersteckt. Weitere Infos bei den einzelnen Etappen.
    ...Mehr anzeigen
    Gschnitztal
    Foto: Moni Gü., Community
    Lichtsee
    Foto: Moni Gü., Community
    Obernberger See
    Foto: Moni Gü., Community
    Maurerscharte
    Foto: Moni Gü., Community
    6. Etappe
    Foto: Moni Gü., Community
    Schneeberg
    Foto: Moni Gü., Community
    Spronser Seen
    Foto: Moni Gü., Community
    Bockerhütte
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    Unsere Liebe Frau im Walde
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    San Romedio
    Foto: Moni Gü., Community
    Anspruchsvoll Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit Wetterabhängig Aussichtsreich
    Verfasst 21.09.2026
  • 24.08.2023
    Tobias Braun 
    18.07.2023
    Sehr schöne, abwechslungsreiche aber auch anspruchsvolle Alpenüberquerung. Wir (Ehepaar) sind vom 18.7. bis 31.7. unterwegs gewesen (9. Etappe durch einen Ruhetag in Meran unterbrochen). Das Wett war sehr wechselhaft. Ein Ruhetag im Ridnauntal (um evtl das Bergbaumuseum anzuschauen) ist überlegenswert. Details in den einzelnen Etappen.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 24.08.2023
  • 30.06.2023
    Maike Möller
    16.06.2023
    Ich (w. 57, Jahre) bin die komplette Tour alleine Mitte Juni 2023 gegangen. Das Wetter hat mitgespielt, ich hatte keinen Regen, nur Sonnenschein. Auf Etappe 1 war leider war der Seberiny Steig in der Sillschlucht gesperrt, so dass ich die Alternative über Natters, Mutters und Kreith gegangen bin. Auf Etappe 4 hab ich die Variante über das Sandjoch gewählt - und hab es nicht bereut! Wirklich schön und sicher nicht weniger anstrengend :) Die Etappe 6 über die Schneebergscharte habe ich nicht (ganz) geschafft. Kurz unterhalb der Scharte (ca. 100 Hm) gab es noch Schneefelder, die so weich waren, dass ich nicht wagte hinüberzugehen oder einen Umweg über das Geröll und große Schottersteine zu nehmen. Auch weil die Wegführung und Markierungen für mich an dieser Stelle nicht mehr zu erkennen waren, habe ich entschieden umzukehren. Insgesamt ist es eine herausfordernde, aber gut machbare Tour wenn man körperlich fit ist und Bergerfahrung hat. Der ganze Weg ist mit dem Pilgerheft und den Markierungen bestens ausgearbeitet und gut nachzugehen. Die Übernachtungen hab ich jeweils einen Tag vorher per Telefon oder Email reserviert, das ist jedes Mal gut gelungen. Ein großer Dank geht an die Initiatoren dieses besonderen Pilgerweges, für die viele Zeit und Arbeit, die die beiden hineingesteckt haben!!
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    Foto: Maike Möller, Community
    Verfasst 30.06.2023
  • 09.02.2023
    Harald Brand
    Die bisher für uns schönste Weitwanderung in den Alpen
    ...Mehr anzeigen
    Aussichtsreich Abwechslungsreiche Wege Abgeschiedenheit
    Verfasst 09.02.2023
  • 23.10.2022
    Stephanie Van der Meyden 
    30.06.2022
    Wir sind im Juni 2022 den Weg komplett von Thaur bis San Romedio gelaufen. Wir sind total begeistert. Die Etappen sind perfekt ausgearbeitet. Wir empfehlen unbedingt in St. Felix einen Abstecher zur Cascata di Tret. Hier unbedingt ganz runter zum Wasserfall laufen.
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Stephanie Van der Meyden, Community
    Foto: Stephanie Van der Meyden, Community
    Foto: Stephanie Van der Meyden, Community
    Verfasst 23.10.2022
  • 11.06.2019
    Jul Rt
    Ich empfehle, am 1. Tag direkt bis zum Stuberhof abzusteigen. Man ist dann nur 10 Min Abstieg von der Retroseilbahn entfernt. Am 2. Tag immer um halb die Seilbahn nehmen (am Abend vorher mit dem Seilbahnwirt abstimmen, dann ist er auch früher da), da jede Stunde um 44 der Bus unten nach St. Pankraz kommt. Ab Stuberhof bis U. liebe Frau i. Walde habe ich 5 Stunden gebraucht.
    ...Mehr anzeigen
    Retroseilbahn, Pawigl
    Foto: Jul Rt, Community
    Dienstag, 11. Juni 2019, 05:29 Uhr
    Foto: Jul Rt, Community
    U. liebe Frau i. Walde
    Foto: Jul Rt, Community
    Verfasst 11.06.2019
  • 13.08.2018
    Martin Schönherr
    26.07.2018
    Die Tour ist in der vollen Länge zu empfehlen. Wir hatten noch spezilles Wetterglück (26.7.-5.82018) Die Wege sind mit Bedacht ausgesucht und halten sich an historische Wegverbindungen. Das erkennt man an den vielen Maultierpfaden und Karrenwegen (mit entsprechenden Marterln), die für die Route benutzt werden und die auch meist sehr angenehm zu gehen sind. Anfangs hatte ich mir gedacht, dass wohl Romedius einfach über den Brenner gegangen sein wird; nun mit den Eindrücken vor Ort kann ich mir aber auch gut vorstellen, dass diese Route die zweckmäßigere für ihn war. Die Stadtquerungen sind so gewählt, dass die Wander/Pilgerstimmung nicht wesentlich unterbrochen wird. Darüber hinaus waren die empfohlenen Unterkünfte allesamt angenehm und zum Teil sehr originell. Hervorheben möchte ich keine davon speziell ich kann alle, die wir nutzten, empfehlen (Portenhof, Trinserhof, Almis Berghotel, Knappenhof, Jörgelehof, GH St. Martin a.S., Hotel Pöhl, Bockerhütte, Bildheim, GH Sonne, Hotel Villnuova). Dass Tirol so exotisch und vertraut zugleich sein kann ist einen neue Erfahrung!
    ...Mehr anzeigen
    Gut behütet: Marterl am Wegesrand zwischen Maria Waldrast und Trins
    Foto: Martin Schönherr, Community
    Verfasst 13.08.2018
  • 12.07.2018
    grobstollig de 
    Tolle Streckenführung, herrlich einsam. Die Strecke ist auch für Hunde geeignet, nicht für Hündchen. Klettern muss man nicht, Wasser gibt es genug. Man ist die meiste Zeit alleine unterwegs. Problematisch sind nur die vielen Weiden durch die man hindurch muss, da die Kühe teilweise auf den Hund losgehen. Mit genügend Abstand funktioniert es. Die Pensionen nehmen 8-10Euro für den Hund. Im Sörgele Hof gibt es dann sogar Decke und Napf dazu. Hinweis: die Trunahütte ist nur noch eine Selbstversorgerhütte Wir
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    Schneebergdämmerung
    Foto: grobstollig de, Community
    Steilhang nach Ast hinunter
    Foto: grobstollig de, Community
    Wiesenquerung
    Foto: grobstollig de, Community
    Zur Allrisalm hinauf
    Foto: grobstollig de, Community
    Trunajoch
    Foto: grobstollig de, Community
    Verfasst 12.07.2018
  • 21.09.2016
    Christoph Nußbaumer 
    20.09.2016
    Der Weg ist wunderbar abwechslungsreich. Almwiesen, Felder, Steige, Jöcher, … Und vor allem: man geht so gut wie nie auf Asphalt, selbst Schotterstraßen sind eine Ausnahme. Am ehesten am 1. Tag (durch Innsbruck) und ab Fondo (Radweg). Und der Weg ist erstklassig beschildert. Wann immer auch nur ein wenig Unsicherheit aufkommt, dauert es nicht lange, und ein Schild zeigt den richtigen Weg ist. Gepaart mit dem Pilgerheft kommt man sicher ans Ziel. Weitere Karten sind nicht notwendig. Falsch gegangen bin ich nur zwei mal. Den Weg von Völlan nach Platzers (Tag 10) nahm ich versehentlich anders (auch okay aber unmenschlich steiler Waldweg) und nach Fondo verpasst ich mal einen Radweg. Für mich war die Länge der Etappen oft schwierig. Eine Etappe war meist zu kurz, zwei Etappen aber zulange. Manchmal lassen sich aber auch problemlos 1,5 Etappen machen. Bei mir wurden es dann 9 Etappen insgesamt. Etwas spannend war es mit den Unterkünften. Da ich im Vorfeld nie wusste, wie weit ich komme, habe ich nicht reserviert (außer Obernberg). Doch es war immer was frei. Und wenn alle Stricke reißen, gibt es meist ein Zimmer im Nachbarort, zur Not mit dem Bus erreichbar. Vielen Dank für den schönen Weg, der erstklassig gemacht wurde. Und: man muss nicht wirklich trainiert sein, um ihn zu schaffen. Ich finde es gut, wenn man ungefähr weiß, wie viel Geld man braucht, daher: Die Zimmer sind oft günstig. Jause, Abendessen und Zimmer mit Frühstück macht im Schnitt 50 Euro pro Tag. Das waren folgende Unterkünfte (immer mit Frühstück): Maria Waldrast (50 €); Haus Christina – Trins (30 €); Obernberg AV-Heim ( 22 €), Stanishof in St. Anton, westl. der Kirche (20€ ohne Frühstück), Schutzhütte St. Martin (35 €), Thomashof in Pfleders (40 €), Meran Jugendherberge (27 €), Fondo Albergo Lago Smeraldo (35€). Der Bus von Sanzeno fährt um 13:15 nach Trient (muss in Dermulo in den Zug wecheln). In Trient weiter mit dem Regionalzug über Bozen/Brenner/Hall kostet die Rückreise gerade mal 30 Euro.
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    Spronser Seen
    Foto: Christoph Nußbaumer, Community
    Schutzhütte St. Martin
    Foto: Christoph Nußbaumer, Community
    vom Portjoch ins Pflerschtal
    Foto: Christoph Nußbaumer, Community
    Verfasst 21.09.2016
  • 12.09.2016
    mario clara
    Salve a tutti. Ho intenzione di fare questa bella esperienza per l'estate del 2017. Cerco qualcuno che vorrebbe condividere il cammino con me. Lingue tedesca o italiana non fa differenze per me :)
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 12.09.2016
  • 16.06.2016
    Pineta Naturalmente Hotels 
    top tour!
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 16.06.2016

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