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  • GR11_Parque Natural Aiako Harriak
    GR11_Parque Natural Aiako Harriak Foto: Spanisches Fremdenverkehrsamt

Fernwanderwege in Spanien

Spanisches Fremdenverkehrsamt  Verifizierter Partner 
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Spaniens vielfältige Natur und Bergwelt entdeckt ihr am besten auf längeren Wanderungen. Erst auf mehrtägigen Touren zu Fuß durch das dünn besiedelte Inland erschließen sich die facettenreichen Landschaften, beschaulichen Dörfer und die kontrastreiche Flora und Fauna. Nur so lernt ihr das authentische Spanien kennen, den Alltag in den ländlichen Regionen, die Kultur, Geschichte und Traditionen sowie die landestypische Gastronomie. Packt euren Rucksack und nehmt gutes Schuhwerk mit – es erwarten euch tausende Kilometer ausgewiesener Wanderwege.

4,8  (72 Bewertungen)

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Karten und Wege

Die 10 schönsten Fernwanderungen in Spanien

Pilger auf dem Jakobsweg blickt auf die Kathedrale von Santiago de Compostela
Fernwanderweg
Camino del Norte: Der Küstenweg nach Santiago de Compostela
empfohlene Tour Schwierigkeit T3 schwer Mehrtagestour
5
833,3 km
232:55 h
15.012 hm
14.782 hm
Entlang der rauen und wilden Küste Nordspaniens führt dieser Jakobsweg von der französischen Grenze bis zum Grab des Apostels Jakobus.
GR11, valle de Gistaín del pico Montó
Wanderung
GR 11
empfohlene Tour Schwierigkeit T4 schwer Mehrtagestour
5
828,5 km
300:00 h
51.105 hm
51.104 hm
Der GR 11, auch bekannt als Ruta Transpirenaica oder Senda Pirenaica, ist ein Fernwanderweg, der die Pyrenäen in Spanien von West nach Ost durchquert.
Camino Natural Senda del Duero
Fernwanderweg
Camino Natural Senda del Duero
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
(Noch) keine Bewertungen
762,5 km
197:47 h
4.933 hm
6.875 hm
Von seiner Quelle in der Sierra de Urbión bis Vega Terrón an der portugiesischen Grenze erstreckt sich der Senda del Duero über ca. 750 Kilometer in 41 Etappen. Der Weg verläuft hauptsächlich über die kastilisch-leonesische Hochebene durch verschiedene Naturlandschaften und zeigt auch das historische-kulturelle Erbe und die Traditionen der Region.
Miravet
Fernwanderweg
Naturweg des Ebro GR 99
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
(Noch) keine Bewertungen
963,2 km
254:00 h
6.574 hm
7.486 hm
Dieser Naturweg erstreckt sich über mehr als 950 km durch das Tal des Flusses Ebro in 42 Etappen, von seiner Quelle bis zu seiner Mündung ins Mittelmeer, durch vielfältige Landschaften mit großer Biodiversität.
etapa-010.jpg
Pilgerweg
Ignatiusweg
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
(Noch) keine Bewertungen
660,3 km
174:00 h
7.053 hm
6.884 hm
Der Pilgerweg folgt der Strecke, die der später heiliggesprochene Ignatius im Jahr 1522 von seinem Geburtsort Loyola (Azpeitia) bis nach Manresa zurücklegte.
Auf dem „Camino Natural de La Palma“
Fernwanderweg · La Palma
Camino Natural de La Palma
(Noch) keine Bewertungen
150 km
55:20 h
7.647 hm
7.647 hm
Dieser Naturpfad deckt sich mit der Route GR-130.
Auf dem „Camino Natural de Fuerteventura“
Fernwanderweg · Fuerteventura
Camino Natural de Fuerteventura
Mehrtagestour
161,4 km
44:40 h
2.796 hm
2.794 hm
Der Camino Natural de Fuerteventura begeistert mit einem sanften Profil. Er führt durch die einzigartigen Landschaften Fuerteventuras, die von den Auswirkungen der Erosion geprägt sind, mit Erhebungen, die von den Winden und Regenfällen im Laufe der Jahrhunderte abgeschwächt wurden.
Natürlicher Wanderweg Camí de Cavalls
Fernwanderweg · Menorca
Naturweg Camí de Cavalls
empfohlene Tour
5
184,7 km
49:44 h
1.905 hm
1.905 hm
Der Name dieses Naturwegs zeugt von der Bedeutung des menorquinischen Pferdes, einer einheimischen, schwarzen, schlanken und nicht sehr großen Rasse, deren Präsenz auf der gesamten Strecke häufig ist. Pferde und Festungen hinterlassen ihre Spuren auf dem Camí de Cavalls oder Reitweg, einem Pfad, der uns zurück in das 18. und 19. Jahrhundert versetzt, als Truppen- und Nachschubbewegungen auf dieser Route üblich waren, die zur Verbindung der verschiedenen Verteidigungsanlagen diente, die sich entlang der gesamten menorquinischen Küste erstreckten.
Naturweg Feuchtgebiete von La Mancha
Fernwanderweg · Kastilien-La Mancha
Camino Natural de los Humedales de La Mancha
empfohlene Tour Mehrtagestour
5
115,4 km
28:30 h
243 hm
196 hm
Der Camino Natural de los Humedales de La Mancha führt an den wichtigsten Lagunen der La Mancha Húmeda vorbei, die Teil des Natura 2000 Netzwerks sind und unter anderem als Biosphärenreservat geschützt sind.
Vía de la Plata, Oviedo
Fernwanderweg · Provinz Sevilla
Ruta Vía de la Plata (Silberstraße)
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
(Noch) keine Bewertungen
1.009,8 km
260:15 h
8.831 hm
9.052 hm
Die Ruta Vía de la Plata, auch als Silberstraße bekannt, ist ein beeindruckender Fernwanderweg in Spanien, der entlang einer historischen Römerstraße verläuft.
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  1. Wandern

Wetter für Spanien

10-Tages Vorhersage

Die schönsten Fernwanderwege Spaniens

Im Norden präsentiert sich Spanien mit dem Kantabrischen Gebirge und den Pyrenäen sehr bergig, auf der zentralen Hochebene erstrecken sich weite Ebenen mit den Einschnitten der großen Flüsse Duero und Ebro und im Süden findet ihr in der Sierra Nevada den höchsten Berg des spanischen Festlandes. Es gibt also viel zu entdecken! Wir empfehlen euch die besten Fernwanderwege in Spanien:


Der Pilgerweg des Ignacio von Loyola

Wer eine Alternative zum Jakobsweg sucht, dem sei der vor fast 10 Jahren ins Leben gerufene Pilgerweg auf den Spuren des Begründers des Jesuitenordens Ignatius von Loyola ans Herz gelegt. Von seinem Geburtsort Loyola im Baskenland machte sich der einstige Ritter 1522 auf seinen Weg durch La Rioja, Navarra und die wüstenhaften Ebenen Aragoniens ins vor der charakteristisch gezackten Berglandschaft liegende Kloster Montserrat bis nach Manresa oder auch Barcelona in Katalonien. Während auf dem Jakobsweg jährlich tausende Wanderer und Pilger anzutreffen sind, wird dieser Weg – der nicht minder beeindruckend ist und durch so fantastische Landschaften wie beispielsweise die Wüste der Monegros in Aragonien führt – von wenigen hundert Pilgern im Jahr begangen. Insgesamt teilt sich der über 600 km lange Pilgerweg in 27 Etappen auf, für die man sich einen Monat Zeit nehmen sollte.

Einmal durch Spanien von Nord nach Süd – der GR7

Er ist der spanische Teil des europäischen Fernwanderwegs E4, der Europa von Zypern bis Marrokko durchquert: Auf dem GR7 kreuzen Wanderer die Iberische Halbinsel von Andorra bzw. Katalonien durch die Autonomieregion Valencia hinunter nach Murcia und Andalusien bis nach Tarifa, von wo es per Schiff weitergeht durch die Meerenge Gibraltar in die spanische Enklave Ceuta auf dem afrikanischen Festland. Dieser Fernwanderweg wurde im Jahr 1974 eingerichtet und verläuft auf 2600 km immer an der Mittelmeerküste entlang an den Atlantik.

Fernwanderweg · Spanien
GR 7 von Andorra nach Tarifa
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
Strecke 1.703,9 km
Dauer 500:26 h
Aufstieg 40.340 hm
Abstieg 41.167 hm

Der GR 7 ist ein beeindruckender Fernwanderweg, der Spanien von Norden nach Süden durchquert. Er beginnt an der Grenze zu Andorra und erstreckt ...

(Noch) keine Bewertungen
Spanisches Fremdenverkehrsamt

Von der Quelle bis zur Mündung – am Ebro entlang durch Spanien: GR99

Er ist einer der wichtigsten Flüsse Spaniens, schon zu Frühzeiten siedelten die Menschen an seinen Ufern und in seinen Ebenen – der Ebro mit seinen mehr als 1200 km. Der GR99 beginnt an seiner kleinen, nahezu unscheinbaren Quelle inmitten der grünen Wälder und Weiden Kantabriens in Fontibre. Der Name geht zurück auf das römische Fontes-Iberis (Fuentes del Ebro = die Quellen des Ebros).
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
Strecke 963,2 km
Dauer 254:00 h
Aufstieg 6.574 hm
Abstieg 7.486 hm

Dieser Naturweg erstreckt sich über mehr als 950 km durch das Tal des Flusses Ebro in 42 Etappen, von seiner Quelle bis zu seiner Mündung ins ...

(Noch) keine Bewertungen
Spanisches Fremdenverkehrsamt

Auf 750 km führt er in 42 Etappen durch die unterschiedlichsten Landschaften. Er beginnt an der Quelle des Dueros auf den kargen Höhen der Sierra de Urbión auf mehr als 2000 m Höhe. Aus der Hochgebirgslandschaft geht es hinab durch dichte Pinienwälder, vorbei an der skurrilen Felsenlandschaft von Castroviejo, über romanische Brücken, an uralten Wacholderbäumen vorbei bis zu den Weinbergen der Ribera del Duero, durch die weite Agrarlandschaft der Tierras del Campo und die Steineichen- und Olivenhaine an den Arribes del Duero, bevor er danach seinen Weg durch Portugal bis zur Mündung bei Oporto nimmt.
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
Strecke 762,5 km
Dauer 197:47 h
Aufstieg 4.933 hm
Abstieg 6.875 hm

Von seiner Quelle in der Sierra de Urbión bis Vega Terrón an der portugiesischen Grenze erstreckt sich der Senda del Duero über ca.

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Spanisches Fremdenverkehrsamt

Der Jakobsweg – der französische Weg und der Küstenweg des Nordens

Der Jakobsweg ist der wohl berühmteste Fernwanderweg und gleichzeitig der älteste in Spanien und Europa. Der Pilgerweg aus dem Mittelalter wurde 1987 zum ersten Europäischen Kulturweg erklärt und erlebte in den vergangenen Jahren einen unglaublichen Aufschwung. Hunderttausende Menschen pilgern nach Santiago de Compostela in Galicien an das Grab des Apostels Jakobus, das im 9. Jh. auf einem grünen Hügel im Nordwesten Spaniens gefunden wurde und im Mittelalter die erste große Pilgerbewegung Europas in Gang setzte.

Mehrere Jakobswege führen durch Spanien, der Hauptweg ist der sogenannte Französische Weg von den Pyrenäen über Roncesvalles durch Navarra, durch die Rioja, Kastilien-León und schließlich Galicien bis nach Santiago (ca. 880 km). Man kann auch am Somport Pass in Aragonien starten und 858 km zurücklegen. 

Premium Inhalt Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
Strecke 788 km
Dauer 211:00 h
Aufstieg 11.111 hm
Abstieg 11.091 hm

Der spanische Jakobsweg führt in 33 Etappen vom französischen Saint-Jean-Pied-de-Port bis an das Grab des heiligen Jakob – das Ziel eines jeden ...

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von Svenja Trachte,   ADAC Wanderführer
Der Camino del Norte ist einer der traditionsreichsten und landschaftlich eindrucksvollsten Jakobswege Spaniens. Von der französisch-spanischen Grenze in Irun folgt die Route über mehr als 800 Kilometer der rauen, wunderschönen Atlantikküste durch das grüne Baskenland, Kantabrien, Asturien und Galicien bis nach Santiago de Compostela. Im Gegensatz zum sehr beliebten und meist stark frequentierten Camino Francés bietet der Camino del Norte deutlich mehr Ruhe, Abgeschiedenheit und unmittelbare Naturerfahrung. Besonders prägen spektakuläre Küstenabschnitte, dichte Wälder und lebendige Hafenstädte die Strecke. Pilgernde erleben nicht nur eine abwechslungsreiche Landschaft mit atemberaubenden Ausblicken auf das Meer, sondern tauchen auch tief in die Kultur und Küche Nordspaniens ein. Anspruchsvolle Etappen, ein angenehmes Klima und authentische Begegnungen fernab großer Pilgerströme machen diesen Weg zu einer echten Alternative für alle, die das Wandern lieben und den Jakobsweg aus einer neuen Perspektive kennenlernen möchten.
empfohlene Tour Schwierigkeit T3 schwer Mehrtagestour
Strecke 833,3 km
Dauer 232:55 h
Aufstieg 15.012 hm
Abstieg 14.782 hm

Entlang der rauen und wilden Küste Nordspaniens führt dieser Jakobsweg von der französischen Grenze bis zum Grab des Apostels Jakobus.

5
Spanisches Fremdenverkehrsamt

Der Silberweg von Sevilla nach Gijón

Auf der alten Silberstraße der Römer, der sogenannten Vía de la Plata werden Wanderer in die Vergangenheit entführt. Etwa 200 Jahre vor unserer Zeitrechnung begann das Wegenetz Europas Gestalt anzunehmen – das Wegenetz, in dem alle Wege nach Rom führten, aber auch der Grundstein für das heute die Länder Europas verbindende Wegenetz. Die Bezeichnung des Weges Vía de la Plata hat nichts mit Silber zu tun, sondern beschreibt die ehemalige Erscheinung des Weges: „breiter, gepflasterter Weg“. Die ursprüngliche Wegstrecke führte von Merida über Salamanca bis Astorga.

Heute geht es in gut 32 Etappen zu Fuß von Sevilla in Andalusien bis Gijón in Asturien, vorbei an den großartigen Ruinenstätten der Römer wie Itálica bei Sevilla, über die Städtchen Zafra und Almendralejo durch die Extremadura bis Mérida, dem sogenannten spanischen Rom. Man durchquert herrliche mittelalterliche Städte wie Cáceres und Plasencia, wandert durch Kastilien-León und entdeckt die alte Universitätsstadt Salamanca. Weiter im Norden folgen die kastilischen Städte Zamora, Benavente, Astorga und León, bevor man in das grüne Spanien nach Asturien und schließlich ans Meer nach Gijón gelangt.


Auf den Spuren des Cid durch Spanien: von Kastilien nach Valencia

Der „Cantar del Mío Cid“, das erste der großen literarischen Werke Spaniens, ein Heldenepos um das Leben von Rodrigo Díaz de Vivar, genannt El Cid, ist die Vorlage für eine touristische Kulturroute quer durch Spanien. Wanderer oder Radfahrer können diesem Weg vom Geburtsort des Cid, dem kleinen Dorf Vivar del Cid in der Nähe von Burgos, quer durch die mittelalterlichen Dörfer und entlang der herrlichen Burgen von Kastilien-León, durch die Provinz Guadalajara in der Mancha bis in die unbekannten Gegenden Aragoniens und Valencias folgen.

Diese Route auf literarischen und historischen Spuren lädt ein, Spanien und seine nahezu unbekannten Regionen aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Die Route des Cid führt durch Weltkulturerbestätten, vorbei an Werken romanischer, mozarabischer, islamischer und gotischer Kunst sowie durch 70 Naturschutzgebiete. Die einzelnen, miteinander verbundenen fünf Hauptstrecken, die jeweils in die Themenrouten unterteilt sind, nach denen auch das Heldenepos strukturiert ist, betragen jeweils zwischen 50 und 300 km. Von diesen Hauptwegen gehen weitere kleinere Themenrouten ab. Insgesamt bilden alle Wege ein Netz von 2000 km und 1400 km markierten Wanderwegen.

Fernwanderweg
Camino del Cid
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
Strecke 1.394,5 km
Dauer 364:10 h
Aufstieg 15.477 hm
Abstieg 16.228 hm

Der Camino del Cid ist ein kulturhistorischer Fernwanderweg, der den Spuren des mittelalterlichen Ritters Rodrigo Díaz de Vivar, auch bekannt als ...

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Spanisches Fremdenverkehrsamt

Von Meer zu Meer über die spanischen Pyrenäen – die Transpirenaica GR11

Mehr als 800 km zählt die legendäre „Transpirenaica“, der Fernwanderweg GR11 über die spanischen Pyrenäen. Durch grüne Vorgebirgs- und imposante Berglandschaften geht es von der Biskaya bis zum Mittelmeer. Über 40 Etappen gilt es, vom Leuchtturm am Kap von Higuer nahe der baskischen Städte Hondarribia und San Sebastián zu meistern. Beginnend mit sattgrünen Hügellandschaften und verwunschenen Buchenwäldern in den Tälern Navarras sind schon bald die ersten Gipfel der Pyrenäen in Sicht.

Die anspruchsvollsten und für Bergliebhaber auch schönsten Etappen führen mit steilen Auf- und Abstiegen durch die Zentralpyrenäen. Traumhafte Ausblicke, einsame Seen, Schnee- und Geröllfelder, Bergfauna und -flora sowie der stete Klang von rauschenden Bergbächen und Wasserfällen begleiten den Weg. Highlights sind die Nationalparks Ordesa y Monte Perdido in Aragonien und Aigüestortes in Katalonien. Über das Bergkloster von Nuría geht es in die Vulkanregion der Garrotxa und steil bergab zur Küste. Das Mittelmeer ist erreicht und in die große Freude, es geschafft zu haben, mischt sich leise Wehmut und eine unbändige Lust, einfach umzukehren in die traumhafte Bergwelt der Pyrenäen.

Wanderung
GR 11
empfohlene Tour Schwierigkeit T4 schwer Mehrtagestour
Strecke 828,5 km
Dauer 300:00 h
Aufstieg 51.105 hm
Abstieg 51.104 hm

Der GR 11, auch bekannt als Ruta Transpirenaica oder Senda Pirenaica, ist ein Fernwanderweg, der die Pyrenäen in Spanien von West nach Ost durchquert.

5
Spanisches Fremdenverkehrsamt

empfohlene Tour Schwierigkeit Mehrtagestour
Strecke 1.017,8 km
Dauer 275:00 h
Aufstieg 11.665 hm
Abstieg 12.800 hm

Der Camino Natural del Tajo führt uns über mehr als 1000 Kilometer am Ufer des längsten Flusses der Iberischen Halbinsel entlang. Von seiner Quelle ...

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Spanisches Fremdenverkehrsamt

Camino del Guadiana

Entlang des Flusses Guadiana verläuft der gleichnamige Fernwanderweg 40 Etappen und knapp 910 km von Laguna Blanca bis Villanueva del Fresno. Unterwegs werden zahlreiche Schutzgebiete mit großer Artenvielfalt durchquert. Im Osten der Route dominieren große Ebenen mit trockenen Getreidefeldern, im Norden wandert man durch Weiden mit tausendjährigen Steineichen und im Süden erstrecken sich fruchtbare bewässerte Wiesen. Der Einfluss der Viehwirtschaft ist an vielen Stellen erkennbar.
Schwierigkeit Mehrtagestour
Strecke 909,9 km
Dauer 231:54 h
Aufstieg 4.765 hm
Abstieg 4.765 hm

Der Weg verläuft fast 910 km in 40 Etappen von Laguna Blanca bis Villanueva del Fresno entlang des Flusses Guadiana und durchquert dabei zahlreiche ...

(Noch) keine Bewertungen
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Noch mehr Tipps gefällig? Die Caminos Naturales führen durch wunderbare Landschaften:
19 Einträge

Das mehr als 10.300 km lange, gut ausgebaute Wegenetz der Caminos Naturales verläuft kreuz und quer durch ganz Spanien. Auf mehr als 130 instandgesetzten Routen, darunter ehemalige Bahnstrecken, alte ...

Spanisches Fremdenverkehrsamt

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    Verfasst 11.04.2026
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    Verfasst 05.03.2026
    Fernwanderweg
    Climate Walk
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    Paddington Bär
    08.01.2025
    Tour im Januar 2025, Süden nach Norden. Schöne, abwechslungsreiche Tour. Im Süden ist die Wassersituation extrem angespannt. Wir haben nur in Bars/Häusern Wasser bekommen, alle anderen Quellen waren ausgetrocknet. Die erste Etappe haben wir dadurch auf zwei Tage aufgeteilt und jeweils kurz vor den Wassermöglichkeiten gezeltet. Wir empfehlen das gut zu planen, weil es sonst einfach kein Wasser gibt. Am dritten Tag kamen wir dann nach Chira. Der Damm in Chira (Presa de Chira) ist gesperrt, man kommt nicht rüber. Der Damm in Soria (Presa de Soria) ist auch gesperrt, auch dort kommt man nicht rüber. Dazwischen kann man laufen, aber das bringt einem nichts, weil es keine anderen Wege an den Dämmen vorbei gibt. Wir würden empfehlen, dass man sich für die Zeit der Sperrung (voraussichtlich bis 2029 laut unten stehender Kommentare) eine andere Route sucht, bei der man rechtzeitig vor Chira abbiegt (man könnte bspw. bei dem Forsthaus nach Norden weiterlaufen), oder erst in Soria einsteigt. Die weiter unten kommentierte Umgehungsmöglichkeit haben wir versucht und würden sie nicht empfehlen, da sehr steil und unwegsam mit Kletterpassagen. Wenn man einmal in Chira ist, dann gibt es keine entspannten Wege/Umgehungsmöglichkeiten zurück auf den Trail. Und das Gelände ist steil, also querfeldein oder so geht nicht. Gerne wieder Gran Canaria, ist echt toll! Aber bis zum Ende der Bauarbeiten eine abgeänderte Tourenführung :)
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 17.01.2025
  • 06.01.2025
    Wolfgang Fuchs 
    Eine wirklich großartige Tour! Ich hab sie (verkürzt) Ende Dezember/Anfang Januar 2024/25 gemacht. Die 3 Sterne gibt's deshalb, weil einige Infos nicht stimmen, am kritischsten davon finde ich, dass die 2. Tagesetappe, so wie sie im GPX Track drinnen ist, nicht wie beschrieben "San Antonio nach Tegueste ca. 26km und 1300hm" ist, sondern eher 30km und 2000hm und somit deutlich länger dauert. Ich war etwa 12h unterwegs, das letzte Stück somit in Dunkelheit, weil Ende Dezember (dank Stirnlampe kein Problem). Natürlich ist es meine eigene Verantwortung, das im Vorhinein zu checken, aber dennoch hätte ich mir hier erwartet, dass die Angabe einigermaßen korrekt ist. EDIT: Wurde mittlerweile korrigiert, daher 5* :) Ansonsten war die Beschreibung gut, ich bin den Track größtenteils nachgegangen. Leider waren sowohl das Refugio Grupo als auch das Refugio Altavista geschlossen, außerdem waren aufgrund von Schnee die Wanderwege zum Gipfel des Teide gesperrt, daher musste ich diesen sowie den Pico Viejo auslassen. Als alternative Übernachtung habe ich den Campingplatz Las Lajas gewählt: Von La Caldera zum Refugio Grupo (Portillo Alto), dann mit dem Bus nach Las Lajas (fährt nur 1x täglich ca. um 15:00). Von dort aus kann man eine Tagesetappe nach Wunsch machen, ich bin über den El Sombrero (den weiter westlich liegenden, es gibt ja 2 in unmittelbarer Nähe) zum Visitor Center, und wieder zurück mit dem Bus nach Las Lajas. Was sich noch geändert hat: Campingplatzreservierungen gibt es jetzt nur noch über Tenerife ON - gibt es als App und online https://www.tenerifeon.es/en/ (die andere Seite die hier verlinkt ist existiert zwar noch und sieht so aus, als könnte man reservieren, es funktioniert aber nicht https://centralreservas.tenerife.es/?a=5). Die Tenerife ON App bietet auch Infos zu gesperrten Wanderwegen. Wie gesagt, eine wirklich super beendruckende Tour, danke für die Beschreibung! :)
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    Verfasst 06.01.2025
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    Thomas Pommer 
    02.12.2024
    Tourenbeschreibung Dezember 2024: Vorab: Da bei mir die Identifikation mittels Pass online nicht geklappt hat, musste ich nach Las Palmas zur OIAC, damit ich für die online-Registrierung der Zeltplätze freigeschaltet wurde. Deshalb – und weil das Wetter im Norden gerade auch stabil war – habe ich die Tour von Nord nach Süd gemacht. Ich war gespannt, ob die die im Tourenbericht vom Oktober 2024 beschriebenen Sanierungsarbeiten an der Staumauer noch andauern und die Überquerung auch für Fußgänger gesperrt sein würde. Dem war so. Auch alles Zureden (ob ich nicht einfach mit einem Handwerkerauto mit über die Brücke fahren könnte) half nichts. „Ich würde meinen Job verlieren, wenn ich dich drüberlassen würde“, versuchte der Securitymann sich zu entschuldigen. Ich erkundigte mich noch, wie lange denn die Sanierung noch dauern würde, denn dadurch würden ja die komplette Querverbindung für die Ortschaften abgeschnitten werden. „Sie dauern schon 2 Jahre und gehen noch weitere 5 Jahre“, gab der Mann an und pflichtete mir bei, dass es für die Bevölkerung eine starke Einschränkung bedeutet, da vor Sanierungsbeginn keine Alternativverbindung geschaffen wurde. Vielmehr wurden die kleinen Wege, mit denen man versuchten könnte, die Staumauer talaufwärts zu umgehen, als Baustraßen ausgebaut und sind ebenfalls gesperrt. Es gab nur eine Möglichkeit: Weit absteigen ins Tal und wieder aufsteigen. Ich entschied mich, diesen zeitaufwendigen und kraftraubenden Umweg in Kauf zu nehmen, weil ich in Maspalomas rauskommen wollte, aber nicht entlang von Autostraßen laufen wollte. Beim Wiederaufstieg entschied ich mich, bei der Gelegenheit auch die zweite Staumauer zu umgehen und zu versuchen diagonal über einen kleinen Ziegenpfad abzukürzen. Der Trampelpfad lief über weite Strecken entlang von einer Wasserleitung und war dadurch gut zu finden. Im Felsgelände haben dann Steinmännchen und GPS geholfen. Allerdings ging mir bei dieser Extratour mein Wasser aus (bei 30°C) und war total dehydriert. Rückblicken kann ich Gott echt dankbar sein, dass mein Kreislauf durchgehalten hat. (Man braucht oft mehr Schutzengel als einem bewusst ist.) Als ich nach der zweiten Staumauer aufgestiegen bin, sah ich auch dort Baustellenfahrzeuge und siehe da – diese Staumauer war zur Überquerung ebenfalls gesperrt … Vor diesem Hintergrund gibt es wohl bis 2029 nur diese Alternative für die Die große Gran Canaria Inseldurchquerung. Hier findet ihr ergänzend den GPX-Track und einige Fotos. Diese improvisierte Alternativroute war für mich das abenteuerlichste der gesamten Durchquerung. (Die Strecke auf der Autostraße bis zur Staumauer habe ich nicht mit aufgenommen. Diese ist ja klar und kann man auch trampen.) https://www.dropbox.com/scl/fo/d6em3uipx5j409x9jh6yl/AKhztozOpzEPUFVr2ofgRCA?rlkey=77zhe2oa2w248qahk3d6q96kk&st=jpbkuvzd&dl=0 Wenn man beim Abstieg auf die gewaltige Staumauer schaut, kann man ein großes Graffiti erkennten: „Make a wish“. Ja, da hätte ich einen: Lass mich doch einfach als Fußgänger drüber! @ Patrick Grüner: Danke für den Tipp zum Biwakieren oberhalb der Forststation. Bei dem zusätzlichen Umweg sollte man versuchen, möglichst weit beim 1. Tag der Originaltour zu kommen. Mit 9 Stunden Gehzeit muss man mit dem zusätzlichen Ab- und Aufstieg wegen der Sperrung der Staumauer schon rechnen. Das Wasser an den großen steineren Spültischen auf den Campingplätzen (zumindest in Presa de las Niñas) ist gutes Trinkwasser von der Bergen, wurde mir von der Servicekraft dort erklärt. Es ist leider etwas Chlor zugesetzt, so dass es nicht gut schmeckt. Aber zusätzlich Tabletten zum Wasseraufbereiten braucht es nicht. Hier ein Videoclip meiner Gesamttour (von Nord nach Süd mit Start in Arucas als zusätzlichen Abstecher anstatt in Agaete): https://youtu.be/YEKE9iT0gU4
    ...Mehr anzeigen
    Foto: Thomas Pommer, Community
    Foto: Thomas Pommer, Community
    Foto: Thomas Pommer, Community
    Foto: Thomas Pommer, Community
    Foto: Thomas Pommer, Community
    Verfasst 22.12.2024
  • 13.12.2024
    Martin Thirolf 
    01.03.2024
    Ein schöner "Teaser" für einen in großen Teilen atemberaubend schönen Weg! - wer wirklich den GR221 gehen möchte, muss sich intensiv mit dem Weg und der sich regelmäßig verbessernden Wegführung beschäftigen. Wir sind in drei Urlauben etwa 60% des Weges gegangen und können ihn für fitte Wanderer wärmstens empfehlen! Wie der Name ahnen lässt, ist der Weg sehr steinig - aber auch erstaunlich wild und absolut spektakulär.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 13.12.2024
  • 25.10.2024
    Patrick Grüner
    14.10.2024
    Tourenbeschreibung Oktober 2024: Allgemeines: Ich habe die Tour solo gemacht. Ich habe Tag 1+2 abgeändert bzw. zusammengefasst (genaue Beschreibung unten). Permits für die Zeltplätze können mittlerweile vorab online ausgestellt werden.(https://cabildo.grancanaria.com/servicios?articleId=96814) - Verpflegung kann man fast täglich entlang der Route kaufen (bis auf Tag 1) - Wasser gibt’s an den Zeltplätzen der Route, aber kein Trinkwasser. Tabletten zum Wasseraufbereiten müssen also dabei sein. Achtung: Nicht jeder Zeltplatz in Gran Canaria hat Wasser, falls man die Route abändern will. - Campinggas habe ich in Ferreterias gefunden (Allerdings meist Stechkartuschen. Musste lange nach einer Schraubkartusche suchen) - Organisatorisch kann die Tour auch von Agaete nach Maspalomas gemacht werden. Würde ich aber nicht empfehlen. Ich empfand es als sehr schön im kleinen Fischerort Agaete als Ziel anzukommen. - Kontrolliert wurde ich am letzten Zeltplatz einmal, ansonsten nicht. Denke dies lag am Wochenende. Auf den Wegen habe ich nie Ranger oder Parkwächter gesehen. Tag1: - Flug nach Gran Canaria - Übernachtung in Maspalomas Tag 2: - Suche nach Campinggas: Gibt’s in den Ferreterias. Allerdings habe ich meist nur Stechkartuschen gefunden. Im dritten laden gab es dann eine 450g Schraubkartusche. War zwar viel zu schwer und viel zu viel für eine Person und 6 Tage, aber besser als nichts. - Dünenwanderung (Bild1): Hab mir diesen Tag genommen, um über die Dünen in Maspalomas zu wandern. Kein großes Ding, ist aber sehr schön, auch wenn Maspalomas sehr touristisch ist. Wenn man Freestyle über die Dünen wandert ist man relativ allein. Tag 3: - Da ich einen vollen Tag für Maspalomas und die Dünen verbraucht habe, wollte ich Tag 1 und 2 der offiziellen Route zusammenfassen und direkt zum Presa de las Ninas gehen. Mir war die Nacht Wildcamping ebenfalls nicht geheuer, deshalb diese Planänderung. - Hierbei habe ich etwas geschummelt und habe mich in der früh mit dem Taxi direkt nach Ayagaures fahren lassen (Bild2). Somit habe ich den ersten 12km Anstieg ab Maspalomas umgangen. Fand ich persönlich jetzt nicht schlimm. Von dort aus sind es planmäßig aber immer noch 25km und 1400hm bis zum Zeltplatz. Mit vollem Gepäck empfehle ich das nur Wanderern, die schon Mal solche Distanzen gewandert sind und wissen was auf sie zukommt. - Die Tour ab Ayagaures ist super schön und sehr einsam (Bild3). Ich habe am Forsthaus, dem Wildcamp-Platz der offiziellen Route, vorbeigeschaut und war froh, dass ich hier nicht schlafen musste (Bild4). Ich empfand das Forsthaus als eher gruselig, dort waren auch Leute im Haus und es gab einen Masten mit Megafon und Kamera. Empfand ich als keinen schönen Zeltplatz. Etwas nach dem Haus geht es mit einem Trampelpfad ab von der Hauptstraße, hier ist man eher für sich, falls man Zelten möchte. - Anschließend bin ich bis zum Presa de Chira und wollte diesen planmäßig überqueren (Bild5). ACHTUNG: Der Staudamm war zu dieser Zeit wegen Bauarbeiten gesperrt, was ich nicht wusste und was auch in keiner Karte verzeichnet war. Es gab nur ein kleines Schild vor dem Staudamm, dass der Wanderweg gesperrt ist, keine Umleitung, gar nichts. Die Bauarbeiter konnten auch nicht weiterhelfen und man kommt somit nicht über die normale Route nach Soria und zum Presa de las Ninas. Nach vergeblichen Umgehungsversuchen und massig Zeitverlust hat mich dann ein LKW-Fahrer aus Mitleid mit zur Bar la Candelilla mitgenommen. Von dort aus bin ich dann zum Zeltplatz gelaufen. Insgesamt ein riesen Umweg und ein echt harter Tag mit 32km und 1500hm. Tag 4+5+6 - Hier bin ich ziemlich exakt den Weg der offiziellen Tour gelaufen und habe an Tag 4 und 5 jeweils am Llanos de la Pez übernachtet. - Ab dem Zeitpunkt wo ich an Tag 4 den Roque Nublo passiert habe, war ich definitiv nicht mehr alleine auf den Wegen. Sobald ein Touristenspot in der Nähe war, gab es einige Wanderer auf den Wegen. Auch auf den Zeltplätzen war sehr viel los, da es dann Wochenende war und die einheimischen dies dann auf dem Campingplatz verbringen. Wer also Ruhe und Einsamkeit sucht sollte wohl nicht im Oktober gehen und das Wochenende meiden. Für mich war es die erste richtige Trekking Tour mit Zelt und das direkt alleine. Auch wenn in man in der zweiten Hälfte nicht mehr so für sich war, war die Tour dennoch von Anfang bis Ende gespickt mit super Eindrucksvollen Landschaften und Sehenswürdigkeiten. Kann die Tour also nur wärmstens empfehlen.
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    Foto: Patrick Grüner, Community
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    Verfasst 25.10.2024
  • 16.08.2024
    margaux allichon
    28.07.2024
    Magnifique point de vue par le petit vignemale. 🏔️🏞️
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    Verfasst 16.08.2024
  • 15.03.2024
    Paulo Duarte
    Fiz este percurso, solo e em autonomia, no verão passado, em junho. Descarregar a aplicação, tem todos as etapas e pode fazer check-in e check-out em cada etapa. Espectacular.
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    Verfasst 15.03.2024
  • 31.01.2024
    Philipp St. 
    super tour. gut ausgeschildert. regelmäßige Einkaufsmöglichkeiten. wasser ist untèrwegs nicht. tolle Landschaften. ab uga würde ich ans Wasser runter um nicht durch die Touri-burgen laufen zu müssen.
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    Verfasst 31.01.2024

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