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Fernwanderwege in Peio

Trentino,Italien

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Lust auf ein mehrtägiges Abenteuer? In der Umgebung von Peio findet ihr zahlreiche Fernwanderwege. Auf unserem Reiseführer findet ihr eine Auswahl der schönsten Fernwanderwege in Peio, die von Outdoor-Enthusiasten und lokalen Experten empfohlen werden. Ihr könnt die Ergebnisse nach euren Präferenzen und eurem Erfahrungsstand filtern. Jede Tour enthält alle Informationen, die ihr für die Planung eurer Fernwanderung benötigt.

5  (12 Bewertungen)

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Karten und Wege

Die 10 schönsten Fernwanderungen in Peio

An der Hochwilde in der Fidelitashütte (Etappe 12)
Fernwanderweg · Allgäu
Alpenüberquerung L1.4 (L1 mit Bergtourvarianten) Füssen - Brescia
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer geschlossen
5
573,7 km
248:35 h
42.406 hm
42.877 hm
Wunderschöne und anspruchsvolle Alpenüberquerung abseits von Straßen und vollen Wegen. Orientiert am L1 aber mit Start in Füssen und lohnenden Variationen und Gipfelabstechern.
11 Die Rifugio Larcher Am Cevedale
Fernwanderweg · Val di Sole, Pejo e Rabbi
Rifugio Larcher al Cevedale
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
5
12,6 km
4:55 h
779 hm
779 hm
Großartige Wanderung an den Hängen des Cevedale mit Start von Malga Mare.
Ötztaler Alpen vom Saykogel
Fernwanderweg
Alpenüberquerung vom Walchensee zum Iseosee - L1 Variante "L1S"
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
5
405,6 km
170:00 h
28.200 hm
28.800 hm
Anspruchsvolle Tour voller landschaftlicher Höhepunkte und überwiegend abseits der ausgetretenen Pfade. In 27 Tagesetappen von Bayern über Tirol und Südtirol in die Lombardei.
Blick von der Marteller Hütte
Fernwanderweg · Zugspitz Region
Alpenquerung L1 nach Hans Losse mit Variationen
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer geschlossen
5
418,6 km
157:41 h
26.614 hm
27.280 hm
Wunderschöne, anspruchsvolle Alpenüberquerung "L1" nach Hans Losse mit kleinen Variationen: von Garmisch nach Manerba a. Gardasee in 3 Wochen
Blick vom Hohen Freschen (2004 m) zum Bodensee
Fernwanderweg · Garda Trentino
Alpenüberquerung - vom Gardasee zum Bodensee
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
5
337 km
115:54 h
19.440 hm
19.105 hm
Atemberaubende Tour durch die Alpen in 14 Etappen, inkl. Brenta Dolomiten, Hint. Schöntaufspitze (3325 m) in den Ortler Alpen, Braunarlspitze (2649 m) und Hoher Freschen (2004 m)
Aufstieg zum Cevedale
Fernwanderweg
Ortlerumrundung mit Cevedalebesteigung
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer Mehrtagestour
104,4 km
45:00 h
7.531 hm
7.543 hm
Eine lohnende Mehrtagestour rund um den höchsten Berg Südtirols dem Ortler. Es gibt zwar seit kurzem einen Ortlerhöhenweg, dieser verläuft z.T. auch auf diesen Wegen. Diese Tour hat aber ganz andere Highlights und zudem ist die Cevedalebesteigung  mit dabei. 5 Tage rund um den Ortler ein unbeschreibbares Erlebnis. Hier die Route: Tag 1: Vom Stilfserjoch nach Trafoi, vorbei an den Wasserfällen von Drei Brunnen hinauf zur Berglhütte, der Tabarettascharte zur Julius Payerhütte und Übernachtung in der Tabarettahütte Tag 2: Von der Tabarettahütte zur Langensteinhütte weiter zur Hintergrathütte. Unter dem Ortler und Königspitze den Gletscherpfad entlang bis zur Schaubachhütte hinauf auf das Madritschjoch und weiter das Madritschtal hinunter zur Zufallhütte und hinauf zur Martellerhütte Tag 3: Von der Martellerhütte über den Fürkeleferner auf die Zufallspitze und hinüber zum Cevedale, dann den Zufallferner hinunter bis zur Casattihütte und abwärts zur Pizzinihütte und hinauf zum Passo Zebru bis zum heutigen Ziel die V. Alpinihütte Tag 4: Vom Rifugio Quinto Alpini das Zebrutal hinunter und weiter über Bormio zum Cancanosee Tag 5: Vom Lago Cancano über das Val Forcola über Bocchetta di Forcola auf die Punta di Rims zum Piz Umbrail auf den Umbrailpass zum Stilfserjoch
Blick auf den Dosegù-Gletscher
Fernwanderweg · Italien
Biwak Battaglione Monte Ortles und Cima Vallumbrina vom Rifugio Berni aus
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
11,8 km
5:00 h
900 hm
900 hm
Eine sehr panoramareiche Wanderung im Nationalpark Stilfser Joch.
Tag 12: Aussicht vom Seykogel
Fernwanderweg · Zugspitz Region
Alpenquerung L1 nach Hans Losse
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
5
436,7 km
173:13 h
33.018 hm
33.584 hm
Alpenquerung Mitte August bis Mitte September 2015 nach der Route von Hans Losse
bivaque 1h before Martin Busch
Fernwanderweg · Region Innsbruck
Alpenquerung L1 short: Innsbruck-Tassara, 15 days, complete track
empfohlene Tour Schwierigkeit schwer
(Noch) keine Bewertungen
282,6 km
120:50 h
17.570 hm
16.394 hm
Alpenquerung L1: Innsbruck-Tassara 15 days complete track
Bilder bringen uns die Ereignisse des Ersten Weltkrieges näher.
Fernwanderweg · Karnischer Hauptkamm
Friedensweg Südtirol: Die Frontline vom Stilfser Joch bis zu den Karnischen Alpen
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel geschlossen
625,6 km
260:49 h
54.809 hm
56.600 hm
Der Friedensweg (Sentiro della Pace) wurde mitte des 20.Jahrhundert angelegt auf der Steigen des Alpenkrieges. Der Alpenkrieg zwischen dem Königreich Italien und den ursprünglichen Verbündeten Österreich und Deutschland von 1915 bis 1917 ist eines der dunklen Kapitel vom Europa. Auf den Weg werden viele alte Befestigungsanlagen durchwandert und es zeigt die Sinnlosigkeit eines Krieges und das unentliche Leid das der Krieg über die Menschen von Süddtirol und Trento gebracht hat.
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Empfehlungen aus der Community

  • 03.09.2023
    Jost B. 
    Super Tour! Und auch toller Blog, danke dir! Deine Aufarbeitung hat mir echt super geholfen. Und die Varianten waren echt spannend. Hab darauf meine Tour aufgebaut letztes Jahr und noch ein paar mehr Varianten eingebaut: Alpenüberquerung L1.4 (L1 mit Bergtourvarianten) Füssen - Brescia
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 03.09.2023
  • 12.06.2023
    Lukas Kienlein-Zach
    12.08.2021
    Bin Felix‘ Tour 2021 mit leichten „Aussetzern“ gegangen. Den Teil zwischen amberger Hütte und Morter habe ich wegen einer Hochtour auf den Fluchtkogel ausgelassen - werde ich aber wohl noch wiederholen, da es sich wohl um einen der schönsten Abschnitte handelt. Auch den Teil zum gardasee habe ich nicht gemacht, sondern bin klassisch bis brescia. Hatte leider nicht so viel Glück mit dem Wetter: mein Tipp - imprägniert eure Schuhe vorher gut. Zu Felix Gehzeiten: ich hatte etwas mehr Gepäck dabei und war etwas langsamer (und bin dabei nicht unfit). Trotzdem war ich mit normalen, kurzen Pausen etwa 20% langsamer. Insgesamt sehr lohnenswerte aber auch anstrengende Tour. Ich erinnere mich insbesondere noch an den zähen Aufstieg zur (sehr lohnenden) Peter-Anich-Hütte. Konditionelle Fitness und trittsicherheit sind insbesondere fürs Adamello Pflicht.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 12.06.2023
  • 29.08.2020
    Moebius Immerhart
    Danke fürs Ausarbeiten und Teilen der Route!!! Die Tour ist sehr sportlich aber auch wirklich reizvoll und beeindruckend (insb. Uniaschlucht, Fürkelescharte und Brenta). Ich bin die Tour Anfang August in 12 Tagen gegangen. Wetter war in Ordnung - 2 Tage komplett Regen und am Nachmittags öfter Gewitter. Übernachtet habe ich in Hütten- und Biwak (4x). Mein Baseweight war bei ca. 6KG inkl. Kocher, Tarp, Schlafsack, Matte. Die Hoka Speedgoat 4 Schuhe haben sich in Kombination mit Stöcken gut bewährt. Die Tour ist auch gut als Hüttentour zu machen. Reserviert habe ich frühestens einen Tag zu vor. Ich habe leider niemanden getroffen der die gleiche Richtung oder Route hatte und allgemein war recht wenig los. Lediglich in Italien ist in der Woche vom 15.08 jährlich Urlaubszeit und es sind viele Tageswanderer unterwegs. Meine Etappen Übersicht: Etappe 1: Bregenz - (bei) Alpe Weißenfluh Etappe 2: Alpe Weißenflug - Bartholomäusalpe Etappe 3: Bartholomäusalpe - Biberacher Hütte Etappe 4: Biberacher Hütte - Lech Etappe 5: Lech - Heidelberger Hütte Etappe 6: Heidelberger Hütte - (bei) Sesvenna-Hütte Etappe 7: (bei) Sesvenna-Hütte - (bei) Valnairalm Etappe 8: (bei) Valnairalm - Zufallhütte Etappe 9: Zufallhütte - (bei) Ossana Etappe 10: (bei) Ossana - Refugio Pedrotti Etappe 11: Refugio Pedrotti - Terme di Comano Etappe 12: Terme di Comano - Riva del Garda In den Brenta geht der GPX Track über einen Klettersteig (bei Cima Garbari), welcher mir zu heftig war ohne Ausrüstung. Der Weg und Ausblick hatte sich aber gelohnt. Ich bin dann jedoch zurück und über Costa di Ceda weiter. Beim nächsten Mal würde ich einen Ruhetag ca. in der Hälfte einlegen. Für sportliche Wanderer ist die Route trotzdem sehr zu empfehlen.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 29.08.2020
  • 10.11.2018
    Felix Klein 
    22.07.2018
    Wirklich eine schöne Tour. Ich kann aber jedem nur Empfehlen wenn er die Zeit hat sie bis nach Brescia durchzulaufen. Der Sentiero 3V ist wirklich schön und auch abenteuerlich! Mehr Infos findet ihr in meinem Blog unter alpenquerungl1.blogspot.com Dort finden sich auch einige Varianten zu den hier Beschriebenen Etappen die meiner Meinung nach schöner sind!
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 10.11.2018
  • 22.08.2018
    c n
    05.08.2018
    Erstmal vielen Dank an den Autor für die vielen Infos zur Route. Ich bin die Tour im August 2018 von Garmisch aus gegangen. Zusammengefasst: ein absoluter Traum! Der GPS Track stimmt größtenteils. Die meisten Abweichungen ergeben sich aus den Markierungen vor Ort. Eine Alternativstrecke würde ich doch dringend empfehlen: Nach dem Rifugio Basena-Tassara nach den "Orten" Pian delle Raseghe und Silter in Richtung Passo del Crestoso. Dort geht die GPS Route ab der Bauernhütte rechts bergauf. Es gibt dort keine Markierung, überhaupt keinen erkennbaren Weg/Pfad, viel Schlamm und ist insg. sehr mühselig und unwegsam! Nach ca. 30 Min Aufstieg zurückgegangen und an der Bauernhütte links bergauf. Dort gibt es zwar auch keine Markierung, aber einen erkennbaren, gut begehbaren Weg, der auch hier in der Karte ersichtlich ist. Kurz vorm Passo del Crestoso ist man wieder auf der ursprünglichen GPS Route. Die Abzweizung an der Bauernhütte hab ich in unter "Aktuelle Bedingungen" auf der Karte markiert.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 22.08.2018
  • 21.07.2017
    Steffen Holub 
    20.05.2017
    Ich bin die Tour vom 20.05. bis 10.06.2017 gegangen und musste viele Umwege gehen, da ein Großteil der Passagen oberhalb von 2500m noch nicht begehbar waren (Schneelagen und Lawinengefahr). Viele Hütten waren noch geschlossen. Mit Hund ist kein Problem, mein Willi ist auch immer dabei (2015 den E5, 2016 den E1, 2017 den L1). Ansonsten eine schöne einsame Tour, so wie wir es wollten. Entschleunigung pur.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 21.07.2017
  • 18.07.2017
    Martin Malina
    02.07.2017
    Jochen: No, a via ferrata set is not necessary. In fact, you wouldn't really have anywhere to use it. Karsten: I'm not sure about a dog. I remember that at least one hut had a sign saying that dogs need to stay outside. I don't know about the others. And regarding the terrain - that depends on whether your dog is more or less capable than a human. One of the worst places is Atterkarjoch, on the way down from it. It's really very very steep and narrow and a bit frightening for most people.
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 18.07.2017
  • 21.06.2017
    Victor Geißler
    03.07.2017
    Ich bin die Tour letzten Sommer gellaufen, und es war sehr beeindruckend. Wir waren zu zweit mit Zelt unterwegs. Absolut zu empfehlen. Wetter war gut, bloß aufm Saykogel hatten wir 30cm Neuschnee...
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 21.06.2017
  • 19.02.2017
    Maximilian Lange 
    12.08.2016
    Wir sind den L1 im letzten Jahr gegangen. Das Attarkarjöchl war passierbar aber wenig reizvoll. Wir trafen später eine Gruppe, welche es als bisheriges Highlight empfunden hatte. So unterschiedlich sind die Meinungen. Unsere Erfahrungen auf der Überquerung hab ich hier niedergeschrieben: http://journal.maximilianlange.com/
    ...Mehr anzeigen
    Verfasst 19.02.2017

Fernwanderwege in den Nachbarregionen

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