Lust auf ein mehrtägiges Abenteuer? In der Umgebung von Le Chenit findet ihr zahlreiche Fernwanderwege. Auf unserem Reiseführer findet ihr eine Auswahl der schönsten Fernwanderwege in Le Chenit, die von Outdoor-Enthusiasten und lokalen Experten empfohlen werden. Ihr könnt die Ergebnisse nach euren Präferenzen und eurem Erfahrungsstand filtern. Jede Tour enthält alle Informationen, die ihr für die Planung eurer Fernwanderung benötigt.
Karten und Wege
Die schönsten Fernwanderungen in Le Chenit
Fernwanderweg
· Frankreich
HexaTrek: Die große Querung Frankreichs
empfohlene Tour
Schwierigkeit
schwer
Mehrtagestour
3.041 km
999:00 h
136.300 hm
136.700 hm
Der HexaTrek ist ein Weg von 3.034 km und 136.000 m Höhenunterschied, der 14 der schönsten französischen Nationalparks verbindet und Frankreich von den Vogesen bis zu den Pyrenäen durchquert.
Fernwanderweg
· Jura (Mittelgebirge)
Échappée Jurassienne - Großes Routennetz
empfohlene Tour
Schwierigkeit
mittel
Mehrtagestour
315,9 km
92:05 h
7.848 hm
7.662 hm
Der große französisch-schweizerische Fernwanderweg der Échappée Jurassienne ermöglicht es, das Jura-Gebirge zu Fuß von Westen nach Osten zu durchqueren und dabei Grenzen zu überwinden.
Fernwanderweg
· Nyon (Bezirk)
Kleine Querung der Jurakämme
empfohlene Tour
Schwierigkeit
mittel
geschlossen
100,6 km
29:50 h
2.437 hm
3.032 hm
4-tägige Wanderung auf den Jurakämmen
Fernwanderweg
· Jura-Nord vaudois
E10 - GTJ - Hôtel de l'Italie-Cabane des Tuffes
Schwierigkeit
leicht
25,1 km
7:15 h
551 hm
469 hm
Die 10. Etappe führt zurück nach Frankreich, verläuft meist durch ausgedehnte Tannenwälder und folgt vor und nach Les Rousses wieder dem GR5.
Fernwanderweg
· Jura-Nord vaudois
E09 - GTJ - La Pisserette-Hôtel de l'Italie
Schwierigkeit
leicht
25,7 km
7:00 h
497 hm
272 hm
Die 9. Etappe führt durch die lichten Tannenwäler parallel zur Landesgrenze nordwestlich des Lac de Joux. Unzählige Waldhütten säumen den Weg und laden zur Rast ein.
Fernwanderweg
· Doubs
FWW2026 ⁙ HexaTrek #1.7
Schwierigkeit
T2
schwer
117,9 km
34:30 h
3.159 hm
4.080 hm
le Frambourg ⇀ „Jura-Höhenweg“ ⇀ Nyon „Genfer See“ (Fähre CHE) //Km: 625 ⇀ 110 ⇀ 735//
Fernwanderweg
· Jura-Nord vaudois
HexaTrek #1.7 * 2026-06-05
Schwierigkeit
schwer
24,2 km
5:39 h
483 hm
870 hm
# T032
Fr., 5.JUN.
**nachts** leichter Regen im kalten Nebel draußen;
die Schüssel, die das RegenWasser auffängt, ist ½ gefüllt;
1× entfachte „Pascal“ den Ofen neu, weil ihm im dünnsten UL-SchlafBeutel kalt war (entsprechend dünn/primitiv/teuer auch sein UL-Zelt; seine faltbare Isomatte ist nur so lang wie sein Körper ohne Kopf u ohne Beine; extrem spartanisch!);
**interessant** „Pascal“ lässt sich von seiner „GARMiN-fēnix“-GPS-ArmbandUhr um 06:00 wecken, entfacht das Feuer im Ofen neu, „frühstückt“ schnell/kurz (während ich aufstehe u mich frisch mache) u verlässt um 07:30 die „Postauto“-Kabine, um die 30Km wieder einmal voll zu machen (in kurzer Hose u in kurz-ärmligen Hemd unterm raschelnden Plastik-RegenPoncho / kam gestern völlig unterkühlt u grobstoffelig u völlig durchnässt polternd vom BergGradPfad herunter u hier herein / ist seine 2. HexaTreck-Wanderung (auf meine Frage, warum dieses zweite Mal?, gibt er die ganz schleche Antwort: «Warum nicht?!“ / kann nicht relaxen, lenkt sich ab m seinem elektronischen Lektüre-Computer, lässt sich von seiner ArmbandUhr überwachen; er rasierte gestern meinen Bart m meinem Haar-Trimmer);
„Pascal“ ordne ich der großen Gruppe der dummen „Protein-Junkies“ zu, die mit Hilfe ihrer riesigen u teuren ArmbandUhr die KiloJoule/KiloKalorie messen/zählen/fressen müssen, daher verschmäht er meinen Ecuador-Cocoa («zu wenig Proteine!») und bevorzugt billigsten Industrie-Zucker/Schokolade;
wie alle anderen HexaTrekker benutzt er einen mechanischen WasserFilter, um «alle Bakterien filtern/zurückhalten zu müssen» (Phobie/Paranoia gegen alle Makro/Mikro-Lebewesen/Viren/Schwebstoffe/etc.), weil alle Anderen das ja auch so machen;
krasser Gehensatz zu meiner Gelassenheit ist seine Hektik, von der ich mich nicht anstecken lasse, nach seinem rauschendem Abgang genieße ich alleine die Ruhe bis zum Start, verbessere ich am Rucksack den Faden für den SmartPhone-Halter u fege die Kabine;
nach dem NotLager unter überhängendem Dach m AutoKakophonie ist diese „Postauto-Kabine“ m Ofen der pure Luxus u eine glückliche Fügung zur richtigen Zeit, was ich ja instinktiv ohne zwingendes Konzept zulasse, die max. 4h ab 17:00 (wenn Andere ihr Lager aufschlagen) bis zum SonnenUntergang bieten mir reichlich WegStrecke, einen guten LagerPlatz zu finden;
leider fehlt der prognostizierte Wind, der den BergNebel wegdrückt;
**Start** 10:00 mPF. nach 26h regenerieren (rechtes Schienbein, Hornhaut an beiden Fersen) // HöhenNebel, kalt, kein Wind, kein Regen;
**1. Pause** 1h30 // 5Km // 8100S // 11:30…11:50 // windig, 8/8, kalt-frisch // Pullover ausziehen!; die Schweizer gucken mich nur (blöd) an u grüßen nicht «bon jour/guten Tag» wie die Franzosen;
**2. Rast** 4h00 // 13Km // 19700S // 14:10…14:45 // kalt, feucht, ungemütlich;
**unterwegs** um 15:35 der weit schweifende Blick auf den „Lac Léman/Genfer See“ m den „Alpen“ in Wolken (siehe Foto);
**3. Pause** 5h25 // 18Km // 27100S // 16:00…16:25 // die gesamte Strecke gestern+heute kein Trinkwasser aus Brunnen/Quelle außer LeitungsWasser im Restaurant auf dem „Col du Marchairuz“;
**Stop** 5h40 // 24Km // 35000S // 18:30 // 3/8, frisch, trocken, kein Wind;
Ü Zelt auf KräuterWiese ohne Kühe, ohne „KuhPappe“, ohne KuhLöcher.


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